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Nach Umstieg auf M1 Mac

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Iugh787 24.03.21 - 09:12

    ... muss ich sagen, dass ich bei Intel einen langen Weg sehe. Auch wenn die Leistung bei den Topmodellen an ARM (noch) herankommt, der Energieverbrauch ist und bleibt viel zu hoch. Egal, was ich mit dem M1 MacBook Pro mache, es wird nicht mal handwarm. Den Lüfter hörte ich noch nie, und selbst Videokonferenzen im ressourcenhungrigen MS Teams, welches nach wie vor noch nicht native auf ARM läuft und emuliert wird, bleibt das MacBook kühl und leise und die Akkulaufzeit leidet kaum. Effektiv hält der Akku über 20 Stunden, trotz mehrere Konferenzen.

    Sehr gut ist auch die Grafikleistung bei der skalierten Ansteuerung von hochauflösenden Bildschirmen: Apples Lösung, das über Antialiasing zu realisieren, erzeugt auf Intel Macs nach wie vor erkennbare Unschärfen und manchmal auch unsauber angezeigten Text. Auf dem M1 Mac ist hier selbst auf einem externen 27“ 4K Display kein sichtbarer Qualitätsverlust mehr zu erkennen.

    Das soll Intel erstmal nachmachen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.21 09:12 durch Iugh787.

  2. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: NaTopp 24.03.21 - 09:32

    Ich würde es auch gerne wagen. Leider hakelt es bei mir noch an der Virtualisierung (Docker nur in Pre-Alpha). Alle Berichte lesen sich aber wie ein Traum..

  3. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: tunnelblick 24.03.21 - 09:57

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... muss ich sagen, dass ich bei Intel einen langen Weg sehe. Auch wenn die
    > Leistung bei den Topmodellen an ARM (noch) herankommt, der Energieverbrauch
    > ist und bleibt viel zu hoch. Egal, was ich mit dem M1 MacBook Pro mache, es
    > wird nicht mal handwarm. Den Lüfter hörte ich noch nie, und selbst
    > Videokonferenzen im ressourcenhungrigen MS Teams, welches nach wie vor noch
    > nicht native auf ARM läuft und emuliert wird, bleibt das MacBook kühl und
    > leise und die Akkulaufzeit leidet kaum. Effektiv hält der Akku über 20
    > Stunden, trotz mehrere Konferenzen.
    >
    > Sehr gut ist auch die Grafikleistung bei der skalierten Ansteuerung von
    > hochauflösenden Bildschirmen: Apples Lösung, das über Antialiasing zu
    > realisieren, erzeugt auf Intel Macs nach wie vor erkennbare Unschärfen und
    > manchmal auch unsauber angezeigten Text. Auf dem M1 Mac ist hier selbst auf
    > einem externen 27“ 4K Display kein sichtbarer Qualitätsverlust mehr
    > zu erkennen.
    >
    > Das soll Intel erstmal nachmachen.

    intel bedient aber auch ganz andere märkte, im gegensatz zu apple. wo ist der xeon-ersatz seitens apple? genau, haben die nicht.
    im übrigen ist die arm-konkurrenz nicht nur eine gefahr für intel, sondern auch von everybody's darling amd. die müssen sich beide etwas einfallen lassen, um auf dauer performance und stromverbrauch kombinieren zu können. was man aber fairerweise auch sagen muss ist natürlich, dass apple viel geld in die hand nimmt, um in 5nm produzieren zu lassen, was das verhältnis wieder ein bisschen mehr ins rechte licht rückt.

  4. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Myxin 24.03.21 - 10:21

    tunnelblick schrieb:
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    > Iugh787 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... muss ich sagen, dass ich bei Intel einen langen Weg sehe. Auch wenn
    > die
    > > Leistung bei den Topmodellen an ARM (noch) herankommt, der
    > Energieverbrauch
    > > ist und bleibt viel zu hoch. Egal, was ich mit dem M1 MacBook Pro mache,
    > es
    > > wird nicht mal handwarm. Den Lüfter hörte ich noch nie, und selbst
    > > Videokonferenzen im ressourcenhungrigen MS Teams, welches nach wie vor
    > noch
    > > nicht native auf ARM läuft und emuliert wird, bleibt das MacBook kühl
    > und
    > > leise und die Akkulaufzeit leidet kaum. Effektiv hält der Akku über 20
    > > Stunden, trotz mehrere Konferenzen.
    > >
    > > Sehr gut ist auch die Grafikleistung bei der skalierten Ansteuerung von
    > > hochauflösenden Bildschirmen: Apples Lösung, das über Antialiasing zu
    > > realisieren, erzeugt auf Intel Macs nach wie vor erkennbare Unschärfen
    > und
    > > manchmal auch unsauber angezeigten Text. Auf dem M1 Mac ist hier selbst
    > auf
    > > einem externen 27“ 4K Display kein sichtbarer Qualitätsverlust
    > mehr
    > > zu erkennen.
    > >
    > > Das soll Intel erstmal nachmachen.
    >
    > intel bedient aber auch ganz andere märkte, im gegensatz zu apple. wo ist
    > der xeon-ersatz seitens apple? genau, haben die nicht.
    > im übrigen ist die arm-konkurrenz nicht nur eine gefahr für intel, sondern
    > auch von everybody's darling amd. die müssen sich beide etwas einfallen
    > lassen, um auf dauer performance und stromverbrauch kombinieren zu können.
    > was man aber fairerweise auch sagen muss ist natürlich, dass apple viel
    > geld in die hand nimmt, um in 5nm produzieren zu lassen, was das verhältnis
    > wieder ein bisschen mehr ins rechte licht rückt.

    Alles richtig, aber nur Intel war im Mac und eigentlich ist es dann auch nur fair den Mac mit Intel mit dem Mac mit M1 zu vergleichen und da gab es nun mal einen guten Sprung nach vorne. Mal sehen was dieses Jahr noch so kommt.

    Mein Macbook Pro 2015, kommt schon bei der einen oder anderen App in Schnappatmung aber läuft sonst tadellos. Schon erstaunlich wie gut und lange er bei allem mitmacht, aber ich wollte auch einfach auf den Butterfly Tastaturmist nicht wechseln und nun lohnt es sich noch etwas zu warten. Es bleibt spannend.

  5. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Fotobar 24.03.21 - 10:46

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > intel bedient aber auch ganz andere märkte, im gegensatz zu apple. wo ist
    > der xeon-ersatz seitens apple? genau, haben die nicht.

    Apple bringt doch sehr bald (wahrscheinlich) den M1X als Xeon Konkurrent auf den Markt. Nicht umsonst hat Apple bereits die Entwicklung des iMac Pro (mit bisher Xeon Prozessor) eingestellt.

  6. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Spekulant 24.03.21 - 11:03

    Habe ein Notebook mit Core i5-10210U. Da höre ich den Lüfter auch nie, weil es keinen gibt. Auf der Kiste läuft Linux und dank der 16GB eignet sich das Gerät wunderbar zum Entwickeln. Beim Kompilieren dauert es zwar länger als auf meinen Core i7 Rechenmonstern, aber dafür keine nervig aufheulenden Lüfter mehr.

  7. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Iugh787 24.03.21 - 12:29

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe ein Notebook mit Core i5-10210U. Da höre ich den Lüfter auch nie, weil
    > es keinen gibt. Auf der Kiste läuft Linux und dank der 16GB eignet sich das
    > Gerät wunderbar zum Entwickeln. Beim Kompilieren dauert es zwar länger als
    > auf meinen Core i7 Rechenmonstern, aber dafür keine nervig aufheulenden
    > Lüfter mehr.

    Dann mach mal eine Videokonferenz mit 20 Feeds auf dem Ding...

    Ich habe noch zwei andere MacBooks: Das 12" von 2016 (passiv gekühlt) und ein 2018er MacBook Pro 13". Wenn du an das 12" einen externen 4K Monitor dran hängst, wird es so heiß, dass die Grafikkarte zeitweise aussteigt, es gibt dann Bildstörungen. Machst du eine Videokonferenz, haken nach ca. 5 Minuten Bild und Ton, und alle anderen Apps kommen nahezu zum absoluten Stillstand.

    Beim dem passiv gekühlten 12" MacBook von 2016 kann man da noch in gewisser Weise Verständnis aufbringen. Erstaunlich ist aber, dass sich das 2018er MacBook Pro kaum besser schlägt: Der Lüfter rennt wie ein Fön, und ja, die Videokonferenz selbst läuft noch flüssig, aber andere Applikationen nebenbei benutzen ist selbst da kaum mehr möglich. Eine Videokonferenz auf Akku endet nach spätestens 90 Minuten.

    Das erstaunliche am M1 MacBook ist, dass es selbst unter hoher Last kaum den Akku beansprucht. In 60 Minuten Videokonferenz verliert es keine 10% Akku.

    Und zum ersten Mal habe ich beim M1 das Gefühl, dass Apple endlich brauchbares Multitasking hinbekommen hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.21 12:32 durch Iugh787.

  8. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: schnedan 24.03.21 - 12:56

    jetzt stellen wir uns den Intel mit XE Grafik mal in 5nm gefertigt vor - wie Apples M1 - plus alles als SoC, d.h. mit integrierter North and Southbridge und natürlich auch mit aufgebohrten Caches (wie Apples M1)... warum sollte der dann irgendwie technisch schlechter sein?

  9. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Trockenobst 24.03.21 - 13:31

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was man aber fairerweise auch sagen muss ist natürlich, dass apple viel
    > geld in die hand nimmt, um in 5nm produzieren zu lassen, was das verhältnis
    > wieder ein bisschen mehr ins rechte licht rückt.

    Die wussten das X86 noch zwei drei Jahre für 5nm braucht und das ARM weiter ist.
    Da habe sie sehr viel Geld rein gepumpt während Intel viel Geld ins sinnfreie Marketing gesteckt hat. Der neue Team Blau Chef scheint den Laden aufzuräumen, zu wünschen wäre es dem User. Die mangelnde zweite, dritte Konkurrenz bei den CPUs, GPUs erleben wir jetzt im Geldbeutel.

    Bei AMD sehe ich weiter Schwächen. Agesa Updates kommen immer zäher, bei Github wird immer wieder beschwichtigt, das wichtige Abteilungen (Compilerbau, Spieleoptimierung) massiv unterfinanziert waren. Es soll jetzt besser werden. Ich glaube das erst wenn ich es sehe. AMD muss beim Softwarestack nachziehen, oder eine Intel GPU 2023 könnte ihnen im Low End gefährlich werden. Intel hat 100ende sehr exzellente Entwickler, die viel aus Treibern raus holen können.

    Apple's Sprung auf M1 hat Intel einen wichtigen großen Kunden gekostet, das war ein dickes Aua fürs Ego. Gleichzeitig hat es denen, die für bestimmte Serverloads auf ARM setzen gezeigt, dass dieser Weg richtig ist. Da werden Gigawatt für X86 Systeme bezahlt, die genauso so gut mit 40% weniger Energie betrieben werden können und trotzdem schneller sind.

  10. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: sigb0y 24.03.21 - 14:16

    Ich habe das MacBook Pro 16“ mit 6-Core und 32 GB RAM von 2018, welches am LG 5k Monitor abgeschlossen ist. Wenn Teams läuft, wird das MacBook richtig heiss. Die TouchBar wird zur Sauna und das ganze System geht massiv in die Knie. Nebenher noch was zu machen wird beinahe unmöglich. Ich hoffe bald erscheint ein 16“ mit M1.

  11. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Iugh787 24.03.21 - 14:43

    sigb0y schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe das MacBook Pro 16“ mit 6-Core und 32 GB RAM von 2018,
    > welches am LG 5k Monitor abgeschlossen ist. Wenn Teams läuft, wird das
    > MacBook richtig heiss. Die TouchBar wird zur Sauna und das ganze System
    > geht massiv in die Knie. Nebenher noch was zu machen wird beinahe
    > unmöglich. Ich hoffe bald erscheint ein 16“ mit M1.

    Das ist ja das Erstaunliche: bei den Intel MacBooks tat es kaum was zur Sache, welche CPU man hatte und wieviele Cores. Das Thermaldesign war der Hitze der Intel CPUs einfach nicht gewachsen. Ich hatte regelmäßig das Gefühl, dass das 2018 i7 MacBook Pro, das ich von der Firma hatte, wesentlich langsamer war als das 2017er i5 MacBook Pro, das ich vorher privat hatte. Die i7 CPU wurde aufgrund von Überhitzung so stark gedrosselt, dass sie bei Dauerlast langsamer war als der i5.
    Ich fand auch immer, dass das Multitasking von MacOS alles andere als optimal war: Ein einziger 100% CPU Prozess, und alles andere wurde unbenutzbar langsam bzw. kam in Verbindung mit Thermal Throttling zum kompletten Stillstand.

    Bei all diesen Punkten kann ich beim M1 Entwarnung geben: Es ist schlicht nicht möglich, die CPU mit einzelnen 100%-CPU-Prozessen nur ansatzweise ins Schwitzen zu bringen. Das Ding wird selbst unter stundenlanger sehr hoher Last noch nicht einmal handwarm.

    Privat warte ich aber noch auf einen hoffentlich noch erscheinen Nachfolger des vor nicht allzu langer Zeit eingestellten 12" MacBooks. Obwohl das 2016er Modell wirklich zur absoluten Schnarchklasse gehört, liebe ich es trotzdem. Es ist extrem leicht, leise (passiv gekühlt) und daher perfekt, um auf der Couch mal eben noch ein paar Emails zu schreiben oder an anderen Dingen zu arbeiten. Sowas mit M1, das wäre der Traum für mich. Und hoffentlich ohne die unnütze TouchBar, sondern mit physischen Tasten.

  12. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: backslash 24.03.21 - 15:23

    Kann nur Turbo Boost Switcher (Pro) empfehlen. Nur mit deaktiviertem Turbo Boost kann ich an meinem MacBook Pro von 2019 (i9) von meinem Arbeitgeber arbeiten ohne einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Die Temperatur ist um 30° gesunken dadurch und den Lüfter hört man nicht mehr. Leistungseinbußen konnte ich bei meinem Workflow nicht feststellen. Die benötige ich als UX Designer aber auch nicht zwangsläufig. In Zusammenspiel mit einem externen Display taktet der Intel Chip wie blöde hoch und dadurch erwärmt sich die Kiste unnötigerweise.

    Mein M1 Mini ist im Vergleich dazu eine Erlösung. Leistung ohne Ende und man hört den Lüfter nie. Ab dem M1 gibt es kein Zurück mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.21 15:25 durch backslash.

  13. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Michagnom 24.03.21 - 15:24

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sigb0y schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe das MacBook Pro 16“ mit 6-Core und 32 GB RAM von 2018,
    > > welches am LG 5k Monitor abgeschlossen ist. Wenn Teams läuft, wird das
    > > MacBook richtig heiss. Die TouchBar wird zur Sauna und das ganze System
    > > geht massiv in die Knie. Nebenher noch was zu machen wird beinahe
    > > unmöglich. Ich hoffe bald erscheint ein 16“ mit M1.
    >
    > Das ist ja das Erstaunliche: bei den Intel MacBooks tat es kaum was zur
    > Sache, welche CPU man hatte und wieviele Cores. Das Thermaldesign war der
    > Hitze der Intel CPUs einfach nicht gewachsen. Ich hatte regelmäßig das
    > Gefühl, dass das 2018 i7 MacBook Pro, das ich von der Firma hatte,
    > wesentlich langsamer war als das 2017er i5 MacBook Pro, das ich vorher
    > privat hatte. Die i7 CPU wurde aufgrund von Überhitzung so stark
    > gedrosselt, dass sie bei Dauerlast langsamer war als der i5.
    > Ich fand auch immer, dass das Multitasking von MacOS alles andere als
    > optimal war: Ein einziger 100% CPU Prozess, und alles andere wurde
    > unbenutzbar langsam bzw. kam in Verbindung mit Thermal Throttling zum
    > kompletten Stillstand.
    Da muss ich aber sagen, Apple konnte einfach nicht Kühlen damals. Ob das Unfähigkeit oder Absicht war, kann ich nicht sagen. Andere Hersteller haben ähnliche CPUs deutlich besser im Zaum gehalten. Da bekam man sogar i9 Desktop-CPUs welche nichts ins Throttling liefen unter Volllast. Da hat Apple einfach zuviel Abwärme mit zuwenig Leistung eingebaut.
    Beim M1 haben sie das OS optimiert, die Hardware inkl. CPU und auch die Kühlung offenbar verbessert bzw. angepasst
    > Sowas mit M1, das wäre der Traum für mich. Und
    > hoffentlich ohne die unnütze TouchBar, sondern mit physischen Tasten.
    Ich warte auf 16" M1 inkl. TouchBar, ich liebe das Ding. Tasten mit OLED o.ä. drin wären noch besser aber lieber Touchtasten als garkeine individuellen Tasten.

  14. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: backslash 24.03.21 - 15:45

    Zum Thema M1 Multitasking ist das Video ganz aufschlussreich und das macht der da mit der kleinsten Konfiguration (8GB RAM). Da bekommt man eine Idee davon was Apple hier aus dem Hut gezaubert hat. Das geht sicher auch ein Stück weit mit dem passiv gekühlten MacBook Air.

    https://www.youtube.com/watch?v=OjBsVjUrpqc



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.21 15:46 durch backslash.

  15. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: wurstdings 24.03.21 - 16:20

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es soll jetzt besser werden. Ich glaube das erst wenn ich es sehe. AMD muss beim
    > Softwarestack nachziehen
    Also ich gehe einfach mal davon aus, dass es bei Windows ähnlich ist, zumindest unter Linux haben sie in den letzten 3 Jahren richtig rangeklotzt und bieten jetzt die besten Treiber an.
    > oder eine Intel GPU 2023 könnte ihnen im Low End
    > gefährlich werden.
    Das wird hauptsächlich von Intels Preisgestaltung und der Kompatibilität mit aktuellen Spielen abhängen, da kann AMD nicht viel machen außer vielleicht Preise senken.
    > Da werden Gigawatt für X86 Systeme bezahlt, die genauso so gut mit 40% weniger
    > Energie betrieben werden können und trotzdem schneller sind.
    Das wusste man aber schon lange vor M1, in den Bereichen wo es sinnvoll ist werden bereits 80 und mehr kernige ARMs verwendet. Ist aber eben nur ein Nischenbereich.

  16. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: Copper 27.03.21 - 13:58

    > Agesa Updates kommen immer zäher

    Wieso genau sollte das ein Problem sein? Kommen regelmäßig welche, beschweren sich die Leute, was denn AMD für einen unfertigen Müll raushaut, weil ständig nachgebessert werden muss. Kommt seltener was, beschweren sich Leute wie Sie, dass angeblich alles so zäh sei.
    Ja was denn nun?
    Ist es am Ende dann doch vielleicht so, dass es schlicht immer weniger Problemstellen im AGESA gibt, so dass schlicht immer weniger nachzubessern ist?

    Bezüglich Softwareumgebung gebe ich Ihnen aber recht: Auch wenn es da die letzten Jahre Verbesserungen gab, hängt AMD in der Beziehung noch deutlich hinterher. Nachdem aber die Martkanteile steigen, sollte für sowas auch mehr Geld zur Verfügung stehen.

  17. Re: Nach Umstieg auf M1 Mac

    Autor: daehanmingug 29.03.21 - 11:13

    Wie lange wird es noch dauern, bis Intel sein erstes ARM Design rausbringen wird ?
    Ich denke im Serverbereich und Workstations ist der Intel sicher noch eine sinnvolle Investition.

    Im Notebookbereich muss sich Intel sicher langfristig etwas einfallen lassen, mir persönlich ist es egal. Ein Notebook mir Ryzen 9 und ein Macbook mit Mx werden für den den Heimbedarf sicher reichen.
    Ob AMD, ARM, Apple Silicon oder Intel, ist mir reichlich egal. Zum Schluss entscheidet die Art des Einsatzes und der Gesamtpreis des Geräts. Wobei ich sagen muss ein i7-85xx in einem XPS ist schon auf Dauer sehr warm an den Händen, auch wenn er keine Last hat.

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