1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Intelligente Tore: Technik gegen…

Menschen vertrauen Technik blind.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Menschen vertrauen Technik blind.

    Autor: henkrid 06.07.12 - 09:00

    Ich bin absolut gegen den Einsatz solch einer Technik. ein video beweis würde im zweifel auch reichen. Siehe hawk-eye prinzip beim tennis. Warum muss sich der schiedsrichter in die Abhängigkeit von einem technischen system begeben, das per funk daten überträgt. Das riecht doch nur nach störanfälligkeit.

  2. Re: Menschen vertrauen Technik blind.

    Autor: hubie 06.07.12 - 09:32

    Der werte Herr, mit Verlaub, aber Menschen vertrauen dem Schiedsrichter blind!

  3. Re: Menschen vertrauen Technik blind.

    Autor: Darkfayty 06.07.12 - 09:54

    Wird in Zukunft halt nimmer der Schiri gekauft, sondern im Stadion sitzt ein halbwegs guter Cracker und ja.... der kann dann Nachhelfen wenns sein muß... ;-) Wobei - dem Himmel sei dank - die Spieler bis jetzt noch nicht elektronisch gesteuert sind, was immerhin schonmal Voraussetzt das Sie den Ball ins Tor bzw. fast Tor kriegen müssen, damit hier eine Manipulation stattfinden kann. Also vielleicht auch doch nicht so schlimm wie befürchtet...

  4. Re: Menschen vertrauen Technik blind.

    Autor: KillerKowalski 06.07.12 - 10:13

    Der Schiri hat immer noch das letzte Wort.

  5. Re: Menschen vertrauen Technik blind.

    Autor: Yash 06.07.12 - 11:19

    henkrid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin absolut gegen den Einsatz solch einer Technik. ein video beweis
    > würde im zweifel auch reichen. Siehe hawk-eye prinzip beim tennis. Warum
    > muss sich der schiedsrichter in die Abhängigkeit von einem technischen
    > system begeben, das per funk daten überträgt. Das riecht doch nur nach
    > störanfälligkeit.

    Seh ich auch so. Zum Sport gehören menschliche Schiedsrichter dazu. Menschen machen Fehler und das sollte nicht nur Spielern, sondern auch Schiedsrichtern "erlaubt" sein.

  6. Re: Menschen vertrauen Technik blind.

    Autor: katzenpisse 06.07.12 - 12:43

    henkrid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das riecht doch nur nach
    > störanfälligkeit.

    Schon mal mit einem Flugzeug geflogen? Schon mal auf eine Vollbremsung im Auto angewiesen gewesen?
    Jeder vertraut bei weit wichtigerem der Technik blind.

  7. Re: Menschen vertrauen Technik blind.

    Autor: m9898 06.07.12 - 13:47

    henkrid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Das riecht doch nur nach
    > störanfälligkeit.

    Was? Digitale Elektronik?
    Sagen wir es mal so, die Warscheinlichkeit, dass eine Funkübertragung auf maximal 200 Metern Entfernung abbricht und Magnetfeldmesser oder Hochgeschwindigkeitskameras falsche Messungen liefern, ist ungefähr so hoch, wie die Warscheinlichkeit, dass der Schiedsrichter erschossen wird.

  8. Re: Menschen vertrauen Technik blind.

    Autor: Bouncy 06.07.12 - 14:09

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seh ich auch so. Zum Sport gehören menschliche Schiedsrichter dazu.
    > Menschen machen Fehler und das sollte nicht nur Spielern, sondern auch
    > Schiedsrichtern "erlaubt" sein.
    Zum Sport an sich, ja, auch das Schiedsrichterdasein ist schließlich quasi eine eigene Sportart. Das soll auch menschlich sein und bleiben und die persönliche Leistung widerspiegeln.
    Aber internationaler Fußball ist mittlerweile reine Wirtschaft, es geht um viele Millionen auch völlig außerhalb sportrelevanter Bereiche. Und da darf es keine gravierenden Fehlentscheidungen geben, es muß zu 100% eingehaltene Regeln geben. Ich denke so ein System braucht es sicher nicht beim Zweitligafußball und darunter, aber bei großen Veranstaltungen, in die hunderttausende Menschen involviert sind, braucht es das absolut...!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ZEABORN Ship Management GmbH & Cie. KG, Hamburg
  2. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
  3. Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG, Rosenfeld
  4. Allianz Deutschland AG, München Unterföhring

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-74%) 15,50€
  2. 4,99€
  3. 11,99€
  4. 19,99


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  2. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz
  3. T-Mobile US 5G auf Rundfunkfrequenzen bringt nur knapp 140 MBit/s

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

  1. Glyphosat-Gutachten: Stopp missbräuchlicher Urheberrechtsklagen gefordert
    Glyphosat-Gutachten
    Stopp missbräuchlicher Urheberrechtsklagen gefordert

    Der Streit um ein Gutachten zu den Auswirkungen des Herbizids Glyphosat entwickelt sich zum Präzedenzfall für den Umgang mit staatlichen Dokumenten und dem Urheberrecht. Wikimedia Deutschland und mehrere Journalistenverbände fordern eine Gesetzesänderung.

  2. Baystream: The Pirate Bay mit neuem Streaming-Angebot
    Baystream
    The Pirate Bay mit neuem Streaming-Angebot

    Neuer Anlauf für hochwertiges Streaming aus meist illegalen Quellen bei The Pirate Bay. Doch Baystream läuft noch nicht besonders stabil.

  3. GrapheneOS: Ein gehärtetes Android ohne Google, bitte
    GrapheneOS
    Ein gehärtetes Android ohne Google, bitte

    Äußerlich unterscheidet es nicht viel von einem sauberen Android 10 - nur die Google-Apps fehlen. Doch im Inneren von GrapheneOS stecken einige Sicherheitsfunktionen. Wir haben den Nachfolger von Copperhead OS ausprobiert.


  1. 13:25

  2. 12:04

  3. 12:03

  4. 11:52

  5. 11:40

  6. 11:30

  7. 11:15

  8. 11:00