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braucht man das wirklich?

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  1. braucht man das wirklich?

    Autor: Ben Stan 07.01.14 - 19:52

    Kann es mir nicht vorstellen, dass es dafür Käufer gibt.
    Alleine schon 40 Minuten für 28 qm das macht man von Hand in nicht mal 5 Minuten.
    Genau so ein Müll wie die autonomen Rasenmäher wo man durch selbst Hand anlegen schneller und gründlicher ist.

    Alles eben Spielereien ohne wirklichen Nutzen.

  2. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Eisklaue 07.01.14 - 20:35

    Hab zwar nur einen Saug und keinen Wischroboter aber missen will ich es nicht mehr. Klar schafft man es von Hand selbst und vielleicht auch schneller aber das gute bei denen ist, man kann sie wie eine Waschmaschine programmieren und sie saugen/wischen dann wenn man nicht zuhause ist und das wenn es sein muss jeden Tag. Somit spar ich mir das lästige saugen :D und hab Zeit für andere Dinge.

  3. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Filius 07.01.14 - 20:35

    Ist doch vollkommen egal ob der 40 Minuten oder drei Stunden braucht. Ich bin ja derweil sowieso im Büro. Und wenn ich heimkomme ist schon wieder alles trocken. Wenn ich selbst aufwische, dann muss ich danach eine halbe Stunde lang aufpassen wo ich hinsteige.
    Habe selbst einen recht primitiven Saugroboter, und der ist schon nicht schlecht. Ein bisschen Spielerei ist natürlich auch dabei, schadet ja nicht.

  4. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: wire-less 08.01.14 - 07:27

    Leider scheitert das daran das die Geräte nicht dauerhaft und problemlos funktionieren. Wir haben es nach 2 roombas aufgegeben. Die Sensoren verdrecken, die Bürsten hängen sich mit Haaren zu und die Elektronik fängt zu spinnen an.
    Irgendwann hat man mehr Arbeit wie wenn man gleich selber sauber macht.

  5. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Bouncy 08.01.14 - 09:31

    wire-less schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider scheitert das daran das die Geräte nicht dauerhaft und problemlos
    > funktionieren.
    Also das ist entweder Pech mit den Geräten oder falsche Handhabung. Mein 550 reinigt täglich außer am Wochenende seit 1,5 Jahren ununterbrochen. Sein Vorgänger wurde vom Kundendienst nach einem Jahr ausgetauscht wegen "Ladefehler 1", aber das war es auch schon, nie hat sich ein Haar verheddert oder ein anderer mechanischer Defekt gezeigt, nie hat er seinen Dienst verweigert, nie mußte irgendein Teil ersetzt werden, weder beim Austausch- noch beim Origininalgerät. Und das bis vor 2 Monaten in einer 60m² Wohnung die vollständig mit Teppich ausgekleidet war.
    Imho perfekt ausgereifte Technik...

  6. Re: Nein

    Autor: Bouncy 08.01.14 - 09:36

    Aber das Internet braucht man auch nicht wirklich, trotzdem ist man froh, dass es das Leben erleichtert.

    Und das Zeitargument bringt nur jemand, der ohne Nachdenken einfach prinzipiell dagegen ist - sonst würde man schnell drauf kommen, dass es vollkommen egal ist wie lange die Bots unterwegs sind, sie tun es sowieso während der Abwesenheit...

  7. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: brill 08.01.14 - 09:48

    Ich habe einen Saugroboter von Samsung. Mittlerweile sind ja auch die besseren Geräte nicht wesentlich teurer, als ein neuer Staubsauger der Oberklasse. So ein Ding ist schon praktisch. Da er eine Raumerkennug hat funktioneirt das mit der Wegfindung auch ganz gut.

    Einziges Manko: er erkennt die Räumlichkeiten anscheinend bei jedem Saugvorgang aufs neue. Anstatt sich einer Karte zu erstellen und diese zu speichern. Somit kanllet er jedes mal an den gleichen Stellen vor Objekte, die er nicht erkennt. Anstatt sich dies in seine Karte zu speichern und solche Stellen dann beim nächsten mal vorsichtiger anzufahren. Das ist schon ziemlich ärgerlich, da es sich hierbei nur um Software handelt. Aber gut, irgendwas muss man sich ja auch für die nächste Generation aufheben.

  8. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Bouncy 08.01.14 - 09:59

    brill schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > er erkennt die Räumlichkeiten anscheinend bei jedem
    > Saugvorgang aufs neue.
    Das klingt einfacher als es ist. Wie willst du ein Tischbein von einem Stuhlbein unterscheiden aus dem Sichtpunkt des Roboters? Ein Tisch wird eher nicht verrückt, ein Stuhl aber ständig. Eine Einkaufstüte ist nicht dauerhaft, ein Möbelstück schon. Ein Mensch der seine Beine mal im Weg hat müßte auch als nicht-ständiges Objekt erkannt und nicht kartographiert werden. Und wenn man die Vase verschiebt will man eigentlich schon, dass am alten Ort wieder gesaugt wird. Für eine Software sind das Probleme, die sich ohne KI und Sensoren auf Augenhöhe einfach unmöglich bewältigen lassen, von da unten sieht ja alles gleich aus...

  9. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: .02 Cents 08.01.14 - 10:09

    Ich habe bislang von solchen Geraeten abgesehen, weil meine wohnung nur bedingt geeignet ist (Zimmerboeden gegenueber dem Flur knapp 1cm niedriger).

    Ob das sinnvoll ist, haengt von deiner Lebenssituation ab - wenn du ein Weibchen (oder im Sinne der Gleichberechtigung meinetwegen auch ein Maennchen ...) zu Hause rumsitzen hast, dessen Lebensaufgabe es ist, dich entsprechend zu umsorgen, brauchst du keinerlei Geraetschaften. Wenn du alleinstehend bist, vielleicht die Woche ueber unterwegs und Montag-Freitag im Hotel, dann willst du dein Wochenende schon anders verbringen, als mit dem Putzen der Wohnung.

    Was brauchen angeht ... es ist sehr wenig, was man wirklich braucht - ein Gewaesser und ausreichend tierische / pflanzliche Nahrungsquellen, sowie eine Hoehle fuer die kaelteren Jahresszeiten (und dank globaler Erwaermung ist die auch optional ...) - schon der Feuerstein ist streng genommen unnoetiger Luxus .... Das einzig doofe ist nur, das man ein paar Mrd Menschen loswerden muss, damit man zu dieser Lebensweise zurueckkehren kann ...

  10. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Ben Stan 08.01.14 - 10:12

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > brill schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > er erkennt die Räumlichkeiten anscheinend bei jedem
    > > Saugvorgang aufs neue.
    > Das klingt einfacher als es ist. Wie willst du ein Tischbein von einem
    > Stuhlbein unterscheiden aus dem Sichtpunkt des Roboters? Ein Tisch wird
    > eher nicht verrückt, ein Stuhl aber ständig. Eine Einkaufstüte ist nicht
    > dauerhaft, ein Möbelstück schon. Ein Mensch der seine Beine mal im Weg hat
    > müßte auch als nicht-ständiges Objekt erkannt und nicht kartographiert
    > werden. Und wenn man die Vase verschiebt will man eigentlich schon, dass am
    > alten Ort wieder gesaugt wird. Für eine Software sind das Probleme, die
    > sich ohne KI und Sensoren auf Augenhöhe einfach unmöglich bewältigen
    > lassen, von da unten sieht ja alles gleich aus...

    Da würden dann Smartphones ins Spiel kommen.

    Es gibt doch schon Apps die sich im Test befinden, mit denen man 3D Aufnahmen machen kann.
    Oder wenn man z.B. eine Panoramaaufnahme macht, darin alle Möbel markiert und die Daten auf den Roboter überträgt usw.
    Ist zwar nicht so einfach zu bewältigen ohne komplexe Software, jedoch könnte das die Zukunft sein, also die Umgebung mit dem Smartphone "einzuscannen" und die Daten dann zu nutzen.

  11. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Thom- 08.01.14 - 10:38

    1cm ist beim Roomba Staubsauger Modell zumindest mal kein Problem. Evtl. mal testen ;) lohnt sich auf jeden Fall. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, möchte man es nicht mehr missen.

  12. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Bouncy 08.01.14 - 10:40

    Ben Stan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist zwar nicht so einfach zu bewältigen ohne komplexe Software, jedoch
    > könnte das die Zukunft sein, also die Umgebung mit dem Smartphone
    > "einzuscannen" und die Daten dann zu nutzen.
    Imho viel Aufwand für nichts, schließlich werden feste Objekte sowieso schon erkannt und langsam angefahren. Und anecken muß das Gerät ja naturgemäß, es soll ja so nah wie möglich ranfahren. Ich verstehe nicht so ganz, was eine Karte einer sich täglich ändernden Umgebung bringen soll...

  13. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Lonli 08.01.14 - 11:01

    Ben Stan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so ein Müll wie die autonomen Rasenmäher wo man durch selbst Hand
    > anlegen schneller und gründlicher ist.

    Soll das ein Witz sein? Ich habe 2500qm Rasenfläche und besitze seit 2 Jahren einen Automower. Seitdem habe ich nicht 1x mehr Rasen gemäht, zig Stunden mehr Freizeit im Jahr und zu jedem Zeitpunkt einen top gepflegten und gemähten Rasen.

    Frei nach Dieter Nuhr: wenn man keine Ahnung hat...

  14. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.14 - 13:20

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > brill schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > er erkennt die Räumlichkeiten anscheinend bei jedem
    > > Saugvorgang aufs neue.
    > Das klingt einfacher als es ist. Wie willst du ein Tischbein von einem
    > Stuhlbein unterscheiden aus dem Sichtpunkt des Roboters? Ein Tisch wird
    > eher nicht verrückt, ein Stuhl aber ständig. Eine Einkaufstüte ist nicht
    > dauerhaft, ein Möbelstück schon. Ein Mensch der seine Beine mal im Weg hat
    > müßte auch als nicht-ständiges Objekt erkannt und nicht kartographiert
    > werden. Und wenn man die Vase verschiebt will man eigentlich schon, dass am
    > alten Ort wieder gesaugt wird. Für eine Software sind das Probleme, die
    > sich ohne KI und Sensoren auf Augenhöhe einfach unmöglich bewältigen
    > lassen, von da unten sieht ja alles gleich aus...

    Naja, nach dem 10. Saugen müßte er schon kapiert haben, was permanent ist und was nicht.

  15. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.14 - 13:23

    Lonli schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ben Stan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau so ein Müll wie die autonomen Rasenmäher wo man durch selbst Hand
    > > anlegen schneller und gründlicher ist.
    >
    > Soll das ein Witz sein? Ich habe 2500qm Rasenfläche und besitze seit 2
    > Jahren einen Automower. Seitdem habe ich nicht 1x mehr Rasen gemäht, zig
    > Stunden mehr Freizeit im Jahr und zu jedem Zeitpunkt einen top gepflegten
    > und gemähten Rasen.
    >
    > Frei nach Dieter Nuhr: wenn man keine Ahnung hat...

    Er meinte vermutlich diese popelig kleinen Dinger, die nicht einmal genug Power haben um kleine Anstiege zu bewältigen. Und die wenigsten haben 2500qm zusammenliegende Rasenfläche. Trotzdem wird der durchschnittliche Kleingartenbesitzer als Zielgruppe definiert, wenn man sich die Werbung anschaut.

  16. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Lonli 08.01.14 - 15:07

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er meinte vermutlich diese popelig kleinen Dinger, die nicht einmal genug
    > Power haben um kleine Anstiege zu bewältigen. Und die wenigsten haben
    > 2500qm zusammenliegende Rasenfläche. Trotzdem wird der durchschnittliche
    > Kleingartenbesitzer als Zielgruppe definiert, wenn man sich die Werbung
    > anschaut.

    Wenn er Schrott gemeint hat, sollte er nicht pauschal aussagen. Gebe Dir natürlich Recht, dass sich die Dinger bei dem hohen Anschaffungspreis (knapp über 3T¤ insgesamt mit Installation für den ACX 230) erst ab einer gewissen Rasenfläche rentieren, für 150 m² Rasen sind die nix. Die Rasenfläche muss aber meines Wissens nach nicht zwingend zusammenhängend sein, mit zwei getrennten Bereichen sollte ein Automower durchaus klarkommen. Mein Rasen ist übrigens nicht quadratisch, der hat ganz schön schwer erreichbare Stellen und trotzdem sieht's immer überall gleichmässig gemäht aus.

  17. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: brill 08.01.14 - 16:22

    Also meine Erfahrungen beziehen sich auf den Samsung Navibot S SR8950.

    Dieser navigiert mittels Deckenkamera durch den Raum udn erkennt den Grundriss der Wohnung. Das klappt meist zuverlässig und es lässt sich ein wirklicehn Putzschema erkennen (Bahnen ziehen). Trotzdem kann es immer wieder mal vorkommen, dass er den Weg zur Ladestation nichtmehr findet. Meiner Meinung nach könnte das mit einer gespeicherten und bei jedem Lauf aktualisierten Karte behoben werden.

    Der Navibot soll nicht anecken, sodnern hindernisse erkennen und dann mit seiner seitlichen Rotatiosnbürste daran vorbei fahren. Das klappt dank Infrarot-Kamera meistens auch.

    Aber eben nur meistens. Und wenns mal wieder nicht geklappt hat, hängt er irgendwo oder stößt zum X-ten mal vor ein Hindernis. Der Grund ist klar, unterscheidlich Flächen reflektieren unterscheidlich das IR-Licht. Also stößt das Ding jedes mal mit voller Geschwindigkeit gegen die Glaskante des TV-Tisches. Hier könnte ein Lernen und Speichern schon hilfreich sein. Natürlich soll der Roboter diese stelle nicht perse auslassen. Aber sich dieser Stelle langsamer zu Nähern würde Tisch, als auch Roboter schonen.

    Der Navibot hat Höhenausgleichende Rollen. Fährt er auf eine Kante auf, haben die Rollen meist noch Kontakt zum Boden und können Ihn zurückrollen lassen. Meine Stühle (Freischwinger) sidn aus gebürstetem Metall, auch suboptimal für IR-Erkennung. Also fährt er jedes mal mit Fullspeed auf das Rohr. Meistens kann er sich mit seinen Rollen befreien, macnchmal nicht. Schon wieder hängt er dort fest. Natürlich stehen die Stühle nie genau an der gleichen Stelle.

    Aber eine gewisse Gefahrenzone könnte er sich hier schon antrainieren. Dort wird halt eben langsamer gefahren. Ich will ja nicht die IR-ERkennugn durch eine Starre Karte ersetzen. Sondern die IR-Erkennugn durch Erfahungswerte ergänzen. Trotzdem soll der Bot dort sein Glück versuchen. Aber dann halt lansgam, sodass er nicht wie in "Alarm für Cobra 11" mit Vollgas an der gleichen Stelle über schwer zu erkennende Stahlrohre schießt, sich überschlägt und in Flammen aufgeht ;) Dem Navibot fehlt eine Tempo-30-Zonen-Funktion.

  18. Re: braucht man das wirklich?

    Autor: Bouncy 09.01.14 - 13:38

    brill schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach könnte das mit einer gespeicherten und bei jedem Lauf
    > aktualisierten Karte behoben werden.
    Das klappt nicht weil schon kleinste Abweichungen - und sei es weil ein Rad auf dem Teppich und eines auf dem Boden ist und der Bot damit minimal schräg steht - sich über die Distanz aufaddieren und die Karte nutzlos wird, die echte Lage würde nicht mehr der errechneten Lage entsprechen. Der Bot müßte alles nochmal rückwärts abfahren, aber das wäre auch nicht Sinn der Sache, du willst ja, dass er geradewegs die Ladestation findet.
    Ich schätze mal iRobot hat da das Patent auf das wie Roomba das macht, weil es ziemlich simple und super funktionierende Technik ist, sonst könnte ich mir nicht erklären warum andere Hersteller das nicht auch so machen...

    > Der Navibot soll nicht anecken, sodnern hindernisse erkennen und dann mit
    > seiner seitlichen Rotatiosnbürste daran vorbei fahren. Das klappt dank
    > Infrarot-Kamera meistens auch.
    Man könnte auch einfach Ultraschall nutzen und die Daten mit IR abgleichen, wäre einfacher als Gefahrenzonen etc zu berechnen ;)

    Aus Bodensicht kann schlicht keine gute Karte gezeichnet werden werden, mit humanoiden Robotern wäre das natürlich ein anderes Thema...

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