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  5. › iRobot und Cisco: Kollege Roboter…

Man könnte auch fragen:

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  1. Man könnte auch fragen:

    Autor: gadthrawn 18.03.14 - 11:20

    Wo ist der Unterschied zu einer Videokonferenz?

  2. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: Bouncy 18.03.14 - 11:45

    Der Preis. Das Ding ist um ein Vielfaches günstiger, als ein richtiger Telepresence-Room von Cisco, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt.
    Außerdem ist es persönlicher und flexibler, weil der direkt zum Ansprechpartner fahren kann, während man eine Videokonferenz immer erst organisieren muß. Also von der Idee her schon nicht schlecht imho...

  3. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: tibrob 18.03.14 - 12:14

    Man braucht ja nicht unbedingt einen ganzen Telepresence-Room ... und schonmal überhaupt nicht für jeden Mitarbeiter einen eigenen ... ich habe von einer Erfindung gehört, die nennt sich Webcam.

    Mit der richtigen Software ausgestattet, ist es tatsächlich möglich, sich mit anderen Menschen zu unterhalten - gerne auch mit mehreren gleichzeitig.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  4. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: brill 18.03.14 - 14:02

    Ich finde das Ding mit der jetzigen Ausstattung völlig unnütz. Wenn er zumindest einen einfachen Arm hätte, um Fahrstühle zu bedienen oder Türklinken herunterzudrücken...

    Das ganze erinnert mich doch sehr an die Probelmatik in "Big Bang Theory". Sheldons Roboter stieß da bei Treppen und Türklinken auf ähnliche Hindernisse.

    Meiner Meinung nach ist es momentan sinnvoller jeden Arbeitsplatz mit einer Webcam auszurüsten. In großen Unternehmen haben schon Chatprogramme einzug gehalten. Wenn man diese sinnvoll um Spracherkennung (z. B. "Rufe Mitarbeiter XYZ in Berlin an") erweitern würde, muss da hilfloser Robotor für der Türe warten, bis ihn einen bemerkt. Letzten Endes ist dieses Ding nur eine fahrende Webcam.

  5. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: Bouncy 18.03.14 - 14:52

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man braucht ja nicht unbedingt einen ganzen Telepresence-Room ... und
    > schonmal überhaupt nicht für jeden Mitarbeiter einen eigenen ... ich habe
    > von einer Erfindung gehört, die nennt sich Webcam.
    Ja sicher, in kleinen Klitschen ist das auch ausreichend - aber wie im Artikel steht, ist das Ding hier für Weltkonzerne gedacht. Und da werden Verhandlungen geführt, die man häufig besser mit einem real _erscheindenden_ Gegenüber führt und nicht mit seinem kleinen Abbild auf dem Monitor. Es gibt in der Geschäftswelt eben Situationen, in denen man seinem Gegenüber direkt in die Augen sehen muß, in denen Gesten des gesamten Körpers entscheidend sind und in denen kleinste Gesichtszüge interpretiert werden müssen, um es kurz zu sagen: in denen man das _Gefühl_ haben muß, es sitzt einem eine reale Person gegenüber. Das kann der Telepresence-Room und teilweise auch der -Bot, eine mickrige Webcam aber kann es definitiv nicht...

  6. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: Anonymer Nutzer 18.03.14 - 14:55

    Ein Roboter ersetzt also einen kompletten Raum für zig Personen?

  7. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: zonk 18.03.14 - 15:20

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tibrob schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man braucht ja nicht unbedingt einen ganzen Telepresence-Room ... und
    > > schonmal überhaupt nicht für jeden Mitarbeiter einen eigenen ... ich
    > habe
    > > von einer Erfindung gehört, die nennt sich Webcam.
    > Ja sicher, in kleinen Klitschen ist das auch ausreichend - aber wie im
    > Artikel steht, ist das Ding hier für Weltkonzerne gedacht.

    Das ist der Punkt, im Gegensatz zu kleinen Klitschen kann man in Grossen schnell mal einen Einkaeufer schmieren und hat zwanzig von den Dingern verkauft :D :D :D

  8. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: Bouncy 18.03.14 - 15:31

    zonk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist der Punkt, im Gegensatz zu kleinen Klitschen kann man in Grossen
    > schnell mal einen Einkaeufer schmieren und hat zwanzig von den Dingern
    > verkauft :D :D :D
    Heute regiert wohl wieder das Grundschulniveau hier... :/ Konzerne müssen für solche Anschaffungen Ausschreibungen machen und den Günstigten nehmen, die haben viel weniger freie Wahl als kleine Firmen...

  9. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: wmayer 18.03.14 - 15:39

    Seit wann das denn, wenn es ein Unternehmen ist, welches nicht der öffentlichen Hand gehört?

  10. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: dimorog 18.03.14 - 15:57

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konzerne müssen
    > für solche Anschaffungen Ausschreibungen machen und den Günstigten nehmen,
    > die haben viel weniger freie Wahl als kleine Firmen...

    Das ist nicht richtig. Welches private Unternehmen macht sowas?

    Und wenn schon.
    Robot A kostet 35.000¤
    Robot B kostet 60.000¤ sieht besser aus, kann aber das gleiche wie A

    Robot B kann durch sein besseres Aussehen das Unternehmen besser repräsentieren, also wird wohl eher dieser eingekauft oder? Bei Konzernen sind das Peanuts.

  11. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: Bouncy 18.03.14 - 16:25

    dimorog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist nicht richtig. Welches private Unternehmen macht sowas?
    Das wo ich gerade bin. Ok, die greifen auch viele Zuschüsse ab, wohl deshalb... Aber die Regeln für den Einkauf sind wirklich streng, der Einkäufer hat absolut keinen Spielraum bei sowas, das läuft nach extrem strengen Regeln ab - und wenn der Verlierer der Ausschreibung klagt, erwischt es den Ausschreiber gleich dreifach, einmal wird der potentielle Verlust eingefordert, dann gibt es Strafen weil das ein Wettbewerbsverstoß war und drittens folgt das interne Audit, das dem Einkäufer dann das Genick bricht. Soviel Bestechung geht gar nicht, dass sich das lohnen würde...

  12. Re: Man könnte auch fragen:

    Autor: Bouncy 19.03.14 - 08:41

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Roboter ersetzt also einen kompletten Raum für zig Personen?
    Zig Personen, klar, eine sicherlich häufige Anforderung an Konferenzen und Gespräche. Und wenn der Bot nicht diesen speziellen Anwendungsfall einer Megaveranstaltung ersetzt, ist er also im Umkehrschluß nutzlos?

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