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Apple-Anteil draufschlagen und gut

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  1. Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: jsm 22.08.18 - 11:48

    Den Rest können sich dann die Netflix Kunden aussuchen.
    Entweder Teuer mit Apple, oder normal ohne.

    Okay, ich würde Apple als Anbieter einfach komplett ignorieren, aber unter wirtschaftlichen Betrachtungen...einfach die Mehrkosten draufpacken.
    Die Leute die das dann bezahlen haben sowieso genug Geld, alle anderen informieren sich eh und kaufen/abonnieren da wo es günstiger ist.

  2. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: stoeger.markus 22.08.18 - 13:15

    Und du denkst der Google Playstore schenkt Netflix die Gebühren?

  3. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: Blade 22.08.18 - 13:16

    Seh ich genauso. Wer zu dumm oder zu faul ist, einen Browser zu verwenden, der muss halt 30% mehr bezahlen. Warum soll ich mit meinem Abo diese Leute mitfinanzieren?

    Und warum soll überhaupt der Anbieter der Hardware etwas mitverdienen, nur weil ich mit seiner Hardware Medien konsumiere? Demnächst will Apple & M$ noch 30% von jeder Software die auf einem Macbook/Windows Notebook erstellt wurde. Oder ein Anbieter von Kugelschreibern will plötzlich Geld für alle Liedtexte, die angeblich damit aufgeschrieben wurden? Oder Verträge die damit unterschreiben wurden? Wo kommen wir da hin???

    Ehrlich gesagt wundert es mich, dass da nicht verbindlich von der EU ein maximales Zahlungsentgelt vorgeschrieben wird. Kreditkartenfirmen dürfen schließlich auch nicht mehr wie früher 5% und mehr nehmen. Aktuell sind es max 2% soweit ich weiß. Meiner Meinung nach sollte das auch für Apple, Google & Co gelten. Schließlich sind sie mehr oder weniger hier auch nur die Zahlungsprovider. Stehen also in Konkurrenz zu Paypal & co. Eine einmalige Provision für den Verkauf mag ja noch Sinn machen - aber 30% im ersten jahr und danach 15% pro Jahr ist Wucher und definitiv ein Ausnutzen der Marktposition. Hier gehört ein Riegel vorgeschoben.

  4. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: Andre_af 22.08.18 - 13:18

    Du kannst auf Android nicht über Google Play In-App Käufe ein Abo bezahlen/abschließen. Da macht es dir einen Browser auf und du buchst ein Konto über die Webseite (ggf. natürlich die Mobilversion davon).

  5. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: Peter Brülls 22.08.18 - 13:26

    jsm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Rest können sich dann die Netflix Kunden aussuchen.
    > Entweder Teuer mit Apple, oder normal ohne.

    Naja. Nehmen wir man an ein Abo kostet derzeit überall 10 ¤.

    Netflix bietet es nun direkt für 8,50 ¤ an, weil sie die 15% an Apple sparen. Ich lasse jetzt mal weg, dass sie natürlich auch dann Extrakosten haben, aber sicherlich nicht so viele.

    Ich zahle immer mit Guthabenkarten, die ich kaufe, wenn ich 20% Bonusguthaben kriege.

    Also wenn ich 10 ¤ zahle, habe ich in Wirklichkeit 8,30 ¤ bezahlt. Aber dafür kein weiteres Generve, außer halt, dass ich alle paar Monate mal auf dem Rückweg von der Arbeit bei Lidl vorbei muss. Sollte ich sterben, arbeitslos werden, whatever läuft das Guthabenkonto aus, muss mich um nichts kümmern.

    Ich zahle dann also effektiv 20 Cent mehr, wenn ich direkt bei Netflix bezahle. Und darf dafür mein Abo an noch irgendeiner anderen Stelle pflegen anstatt zentral im iTunes Store.

  6. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: as112 22.08.18 - 13:38

    Blade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum soll ich mit meinem Abo diese Leute mitfinanzieren?

    Es gibt Länder, in denen zahlst du für ein Abo 1$-2$ im Monat. Und nun? Gehst du jetzt zu Netflix und verlangst den gleichen Preis? Viel Spaß!

    > Ehrlich gesagt wundert es mich, dass da nicht verbindlich von der EU ein
    > maximales Zahlungsentgelt vorgeschrieben wird.

    Dann bitte auch eine maximale Entlohnung von Arbeitnehmern vorschreiben. Geht ja gar nicht, dass einige Arbeitnehmer "zu viel" verdienen könnten, nur weil der Arbeitsmarkt angespannt ist und Alternativen fehlen. Selber ausbilden? Nein, will ich auch nicht, so wie Netflix keine eigene Plattform entwickeln will. Ist bequemer.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.18 13:45 durch as112.

  7. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: Peter Brülls 22.08.18 - 13:39

    Blade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seh ich genauso. Wer zu dumm oder zu faul ist, einen Browser zu verwenden,
    > der muss halt 30% mehr bezahlen. Warum soll ich mit meinem Abo diese Leute
    > mitfinanzieren?

    Reine Kalkulationssache des Anbieters.

    > Und warum soll überhaupt der Anbieter der Hardware etwas mitverdienen, nur
    > weil ich mit seiner Hardware Medien konsumiere?

    Soll er nicht. Er verdient an der Bereitstellung eines bequemes Zahlungsdienstes. Ob das die Conversions Rate und Retention Rate erhöht muss sich Netflix ausrechnen. Ich rede hier öfter mal unserem Statistik-Team. Was zwischen „Geladen“ und „Zahlungspflichtig bestellt“ so alles schiefgehen kann ist fantastisch. So ziemlich alles was Reibung verursacht sorgt dafür, dass signifikante Prozente an Kunden in spe abspringen.

    > Ehrlich gesagt wundert es mich, dass da nicht verbindlich von der EU ein
    > maximales Zahlungsentgelt vorgeschrieben wird. Kreditkartenfirmen dürfen
    > schließlich auch nicht mehr wie früher 5% und mehr nehmen.

    Wenn eine marktbeherrschende Stellung vorhanden ist, ist das sicherlich immer bedenkenswert. Bei Kreditkarten gibt es aber nur zwei relevante Anbieter, an denen man auch nicht herumkommt. Während man ja eben nicht Subscriptions-Methode von Apple einbauen muss. Machen zig Firmen ja schon seit Jahren nicht.

    > Meiner Meinung nach sollte das auch für Apple,
    > Google & Co gelten. Schließlich sind sie mehr oder weniger hier auch nur
    > die Zahlungsprovider.

    Aber keine, die sich de facto den Markt teilen. Bei Kreditkarten gibt es fast ein natürliches Monopol, weil der Aufwand, mehrere Karten zu jonglieren so hoch wird, dass Kunden das nicht mehr tun, nur weil der Händler kein MasterCard/VISA akzeptieren mag. Amex und Diner sind schon längst in eine Nische abgedrängt worden und daher kein gutes Beispiel dafür, dass der Markt funktioniert.

    Und es spricht noch etwas dagegen, zu viele Karten zu haben: Jede echte Kreditkarte – wo nicht sofort vom Konto abgebucht wird – schadet dem Schufa-Score.

    > Stehen also in Konkurrenz zu Paypal & co. Eine
    > einmalige Provision für den Verkauf mag ja noch Sinn machen - aber 30% im
    > ersten jahr und danach 15% pro Jahr ist Wucher und definitiv ein Ausnutzen
    > der Marktposition. Hier gehört ein Riegel vorgeschoben.

    Bei 20% Marktanteil ist eben keine besondere Marktposition gegeben. Das einzige Mal wo sie Apple wegen sowas erfolgreich drangekriegt haben war im Buchgeschäft und das war schon recht fragwürdig, wie sie um den Elefanten „Amazon“ im Raum getanzt sind.

  8. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: mgutt 23.08.18 - 11:00

    Blade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seh ich genauso. Wer zu dumm oder zu faul ist, einen Browser zu verwenden,
    > der muss halt 30% mehr bezahlen.

    Sehe ich genauso, nur sollten sie 43% mehr zahlen, damit die 30% Provision abgedeckt ist ;)

    Deswegen sollte auch Fortnite so vorgehen. Allerdings hat Epic gesagt, dass sie keine Alternative hätten. Daraus schließe ich, dass Netflix eine Art Lücke nutzt, die Apple bald ebenfalls schließt. Denn sonst könnte und würde Epic das bei Fortnite auch so machen.

    Jedenfalls sieht man, dass die digitalen Preise viel zu hoch sind. Denn beim Verkauf von Waren sieht man ganz klar an den Preisen, wenn eine Plattform mehr Provisionen von den Verkäufern verlangen als andere (eBay vs Amazon vs Rakuten), während das bei digitalen Gütern komischerweise nicht so ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.18 11:01 durch mgutt.

  9. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: Blade 23.08.18 - 14:16

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jsm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den Rest können sich dann die Netflix Kunden aussuchen.
    > > Entweder Teuer mit Apple, oder normal ohne.
    >
    > Naja. Nehmen wir man an ein Abo kostet derzeit überall 10 ¤.
    >
    > Netflix bietet es nun direkt für 8,50 ¤ an, weil sie die 15% an Apple
    > sparen. Ich lasse jetzt mal weg, dass sie natürlich auch dann Extrakosten
    > haben, aber sicherlich nicht so viele.
    >
    > Ich zahle immer mit Guthabenkarten, die ich kaufe, wenn ich 20%
    > Bonusguthaben kriege.
    >
    > Also wenn ich 10 ¤ zahle, habe ich in Wirklichkeit 8,30 ¤ bezahlt. Aber
    > dafür kein weiteres Generve, außer halt, dass ich alle paar Monate mal auf
    > dem Rückweg von der Arbeit bei Lidl vorbei muss. Sollte ich sterben,
    > arbeitslos werden, whatever läuft das Guthabenkonto aus, muss mich um
    > nichts kümmern.
    >
    > Ich zahle dann also effektiv 20 Cent mehr, wenn ich direkt bei Netflix
    > bezahle. Und darf dafür mein Abo an noch irgendeiner anderen Stelle
    > pflegen anstatt zentral im iTunes Store.

    Ja, und damit _Du_ es bequemer hast, müssen alle anderen statt nur 8,50 nun 10 EUR bezahlen (um bei deinem fiktiven Beispiel zu bleiben). Würde Netflix diese Gebühren nicht mehr querfinanzieren - wäre dein Preis auch nicht 10 EUR und unsere 8,50 EUR. Sondern > 10 EUR da die fehlenden 1,50 EUR der nicht Apple Nutzer ja bei den Apple Nutzer eingepreist werden muss.
    Gleiches gilt für Goolge Playstore und andere Raubritter. Dieses Ego Verhalten schadet allen anderen.

    Und wenn Du dann die vollständigen Kosten für diese "bequeme" Abo verwaltung tragen müsstest - würdest Du trotz den 20% Gutscheinen definitiv deutlich mehr bezahlen. (auf die 30% kommt noch MwST drauf). Das alles, nur um sein Abo über iTunes verwalten zu können / müssen? Die Netflix website ist echt super einfach zu bedienen. Zahlung über Paypal ist auch bequem und kostet nur 2% (statt 30% bzw. 15% im Folgejahr).

    Meines Erachtens ist die einmalige Abo Abschluss provision (30% im ersten Jahr) ja noch irgendwo zu rechtfertigen (Neukunden Gewinnung und so). Aber jährlich 15% für das Weiterleiten einer Zahlung (genauso wie Paypal oder Kreditkarten firmen)- das ist der eigentliche Wucher und sollte so lange auf die Kunden direkt umgelegt werden - bis diese auf einen anderen Zahlungsanbieter umsteigen oder die großen App-Store Anbieter (Apple, Google, M$, Amazon) alle auf die ca. 2% für solche Abozahlungen / Payment services beschränkt werden.

    Und wer argumentiert, Apple habe keine Marktbeherschende Stellung in diesem Bereich. Ja, sobald sie Apps verbieten die Abos über einen Browser abschließen oder bzw. Paypal für In-App Purchases verwenden und somit Anbieter zur Nutzung von Apple Pay zwingen - haben sie eine Marktbeherschende Stellung (mangels Alternativen auf der Platform) die auch missbraucht wird. In dem Fall sollte die EU dann auch dagegen vorgehen.

    Ich glaube zwar nicht, dass Netflix deswegen auch nur einen EURO günstiger für uns wird (wir sind ja die alten Preise gewohnt), aber vielleicht zukünftig auch nicht teurer. Das Geld was vorher an die Apple Aktionäre fließt, kann dann sinnvoller für neuen Content investiert werden.

  10. Re: Apple-Anteil draufschlagen und gut

    Autor: MadDoc 23.08.18 - 14:24

    Blade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, und damit _Du_ es bequemer hast, müssen alle anderen statt nur 8,50 nun
    > 10 EUR bezahlen (um bei deinem fiktiven Beispiel zu bleiben). Würde Netflix
    > diese Gebühren nicht mehr querfinanzieren - wäre dein Preis auch nicht 10
    > EUR und unsere 8,50 EUR. Sondern > 10 EUR da die fehlenden 1,50 EUR der
    > nicht Apple Nutzer ja bei den Apple Nutzer eingepreist werden muss.
    > Gleiches gilt für Goolge Playstore und andere Raubritter. Dieses Ego
    > Verhalten schadet allen anderen.

    So ist das halt mit Mischkalkulationen. Warum soll ich, der sich vielleicht 4-5 Filme im Monat über Netflix anschaut, die ganzen Hardcore-Streamer die eine Serie nach der anderen saugen, mit finanzieren. Dann würde das für mich vielleicht 4-5 EUR pro Monat kosten und die Hardcorestreamer zahlen dann halt mehr - so ca. 50-100 EUR/Monat. Dieses Ego Verhalten schadet allen anderen.

    Merkste selber ;-)

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