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Natürliche Entwicklung

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  1. Natürliche Entwicklung

    Autor: PerilOS 22.08.18 - 10:13

    Ist das gleiche Problem wie mit den Shops wie Steam.
    Kein Publisher der Big Bucks macht, will 30% Provision abdrücken.
    Durch die Unnachgiebigkeit von Steam haben EA, Ubisoft und Activision auf ihre eigenen Plattformen ausgewichen. Diese Entwicklung scheint jetzt auch im Mobile Bereich zu kommen.

  2. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: SP1D3RM4N 22.08.18 - 12:28

    Die große Frage, die sich hier auf tut ist, ob es gut ist ein Monopol zu brechen, oder ob man aus bequemlichkeit alles auf einem Fleck haben möchte.

    Ich habe keine Antwort darauf, da ich Steam sehr praktisch finde, aber auch Entwickler verstehe, die hohe Provisionen nicht zahlen wollen. :/

  3. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: JarJarThomas 22.08.18 - 16:41

    Das ganze ist dann relativ einfach

    ich als User möcht enicht 50 verschiedene Shops haben die alle meine Daten haben, bei denen ich x mal was bezahle.
    Dann wird halt nicht gekauft.

    Und gerade bei Dingen wie Abos und Kundendaten traue ich Apple nunmal mehr als jeder anderen Firma dass da kein Schindluder betrieben wird.
    Ich werde isher nicht hergehen und bei 50 verschiedenen Firmen Abos extra bezahlen. mich dort durch deren wunderbar toll optimierte "Abobeendigungswebseiten" quälen (sind sie sicher dass sie gehen wollen ? Ja. Ganz Sihcer ? JA ! Wollen sie nicht doch noch bleiben ? JA ! äh nein Mist. Herzlichen Glückwunsch dass sie ihr Abo um 2 Jahre verlängert haben nun mit Premiumoption)

  4. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: nicoledos 22.08.18 - 17:11

    Da ist die Frage wer ist der Stärkere. Große Publisher können es sich leisten, sie können Nutzer ihrer Spiele die eigenen Stores sogar aufzwingen. Andererseits ist keiner gezwungen Steam zu nutzen. Entwickler und Publisher können aus einer Vielzahl von Stores wählen, welche diese exklusiv oder parallel bedienen wollen. Oder sie vertreiben ganz klassisch ohne AppStore.

    Bei Apple handelt es sich jedoch um eine geschlossene Plattform. Ohne deren Store kommt man nicht auf das System. In den Store kommt man nur, wenn man Apple an jedem irgendwie eingenommenen Dollar beteiligt. Versuche dies zu umgehen Enden mit dem Ausschluss aus dem Store und somit Verlust der potentiellen Kunden.

  5. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: Peter Brülls 22.08.18 - 17:43

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei Apple handelt es sich jedoch um eine geschlossene Plattform. Ohne deren
    > Store kommt man nicht auf das System. In den Store kommt man nur, wenn man
    > Apple an jedem irgendwie eingenommenen Dollar beteiligt.

    Das ist schlicht und ergreifend falsch.

    Man kann seine Jahresgebühr bezahlen (99USD) und damit ist man durch.

  6. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: ChMu 22.08.18 - 22:56

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ist die Frage wer ist der Stärkere. Große Publisher können es sich
    > leisten, sie können Nutzer ihrer Spiele die eigenen Stores sogar
    > aufzwingen. Andererseits ist keiner gezwungen Steam zu nutzen. Entwickler
    > und Publisher können aus einer Vielzahl von Stores wählen, welche diese
    > exklusiv oder parallel bedienen wollen. Oder sie vertreiben ganz klassisch
    > ohne AppStore.

    Jo. Und wo kommen dann Deine Kunden her? Du darfst dann ein vielfaches der Kommission an Werbung ausgeben und musst dann jeden einzelnen Kunden davon ueberzeugen, Deine Platform zu installieren, alle persoenlichen Daten einzugeben ect pp. Du verlierst 80 von hundert bereits auf der ersten Fragebogen Seite.
    >
    > Bei Apple handelt es sich jedoch um eine geschlossene Plattform. Ohne deren
    > Store kommt man nicht auf das System. In den Store kommt man nur, wenn man
    > Apple an jedem irgendwie eingenommenen Dollar beteiligt. Versuche dies zu
    > umgehen Enden mit dem Ausschluss aus dem Store und somit Verlust der
    > potentiellen Kunden.

    Das ist voellig falsch. Jeder kann seine Apps einstellen. (Developer account vorausgesetzt) auch gratis. Ohne jede Kommission. Damit bist Du auf dem System. Du musst aber die potentiellen Kunden immer noch davon ueberzeugen (nicht in der App) auf Deine Webseite zu gehen, dort alle Daten zu lassen, damit man sich dann in der App registrieren kann und seine anderswo bezahlten Spiele spielen kann. Umstaendlich. Sehr Kundenunfreundlich und damit sinnlos.

    Wenn Du Geld verdienen willst, vor allem mit der Plattform eines anderen, Dich also ins gemachte Nest setzen willst, zahle die 30%, das ist GUENSTIG fuer das gebotene. Alles was Du selber machst, egal wie gross Du bist, wird teurer, vor allem da Du Millionen Kunden verlierst.

  7. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: berritorre 22.08.18 - 23:43

    Dir ist bewusst, dass diese 30% nicht von Netflix und Co gezahlt werden, sondern letztendlich von den Nutzern? Gerade bei monatlichen Abos werfe ich dann die Bequemlichkeit über Bord. Um eine App für ein paar Kröten zukaufen gerne App store. Aber sowas wie das Netflix-Abo würde ich eigentlich immer über deren Website machen.

  8. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: berritorre 22.08.18 - 23:45

    Nicht, wenn du Netflix heisst. In diesem Fall gibt es wenig bis keine vernünftigen Alternativen und es ist ja nicht einfach eine App, sondern ein Monatsabo. Da sieht das schon anders aus.

  9. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: ChMu 23.08.18 - 00:18

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dir ist bewusst, dass diese 30% nicht von Netflix und Co gezahlt werden,
    > sondern letztendlich von den Nutzern? Gerade bei monatlichen Abos werfe ich
    > dann die Bequemlichkeit über Bord. Um eine App für ein paar Kröten zukaufen
    > gerne App store. Aber sowas wie das Netflix-Abo würde ich eigentlich immer
    > über deren Website machen.

    Aber auf der Website bezahlst Du das gleiche? Du zahlst also auf der Website die Kommission die Netflix fuer iKunden abdrueckt? Oder anders, die Kunden auf der Website zahlen zu viel?

  10. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: PerilOS 23.08.18 - 00:55

    JarJarThomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ganze ist dann relativ einfach
    >
    > ich als User möcht enicht 50 verschiedene Shops haben die alle meine Daten
    > haben, bei denen ich x mal was bezahle.
    > Dann wird halt nicht gekauft.
    >
    > Und gerade bei Dingen wie Abos und Kundendaten traue ich Apple nunmal mehr
    > als jeder anderen Firma dass da kein Schindluder betrieben wird.
    > Ich werde isher nicht hergehen und bei 50 verschiedenen Firmen Abos extra
    > bezahlen. mich dort durch deren wunderbar toll optimierte
    > "Abobeendigungswebseiten" quälen (sind sie sicher dass sie gehen wollen ?
    > Ja. Ganz Sihcer ? JA ! Wollen sie nicht doch noch bleiben ? JA ! äh nein
    > Mist. Herzlichen Glückwunsch dass sie ihr Abo um 2 Jahre verlängert haben
    > nun mit Premiumoption)


    Dann ist der ideale shop für dich der Microsoft Store. Kommt praktisch mit jedem OS seit 6 Jahren. Und die Provision ist glaube ich nur 5%?

    Die Publisher waren so lange cool mit Steam, wie die Leute PC Spiele in Boxen gekauft haben. Weil die Publisher dann nur Codes verteilt haben. Damit haben sie die 30% Provision umgangen.
    Der Preis im Online-Store war aber der selbe, weil die Leute das eh nicht gerafft hätte, wenn die Publisher die 30% Kosten auf den Kunden umlegen.
    Sprich PC Spiel hat 60¤ gekostet. Und im Online-Store hätte es 75¤ gekostet.
    Mit der Zunahme der Online Käufe, sind die Einnahmen stetig gesunken bei mehr verkauften Einheiten. Nachdem Steam aber nicht nachgegeben hat bei seinen besten Partnern die den Shop gepusht haben, haben die Publisher sich ausgeklingt. Weil seit 30 Jahren keiner Bereit ist mehr als 60¤/120 Mark für ein Spiel auszugeben. Diese wurden nie inflationsbereinigt. Und die Verkäufe skalieren nicht mit den Kosten und der Inflation synchron mit. Sprich es musste deutlich mehr verkauft werden, um die selben Einnahme zu haben. Steam war da noch ein riesiger Kostenfaktor der extra dazwischen gegrätscht hat. Deswegen gab es ja auch in der Last Gen so eine lange Zeit wo der PC praktisch nicht mehr versorgt wurde mit Ports und die Publisher auf den F2P Zug aufgesprungen sind für diesen Markt.
    Auf Konsolen haben die Spiele ja ne Zeit lang 70¤ gekostet, weil Sony und Microsoft 10¤ flat auf jede Einheit verlangt haben im Handel und im Store. Jetzt kosten die wieder 60¤, nachdem das Geschrei groß war, warum den auf dem PC die Spiele günstiger sind.
    Dazu kommt noch, dass Steam mit dem Abwerten von Spielen durch Sales noch zusätzlich die Einnahmen gemindert haben. Worauf die Publisher mit DLC geantwortet haben. Das Spiel kriegst du für Umme, aber wenn du noch noch extra Content haben willst, dann musst du DLC zum normalen Preis kaufen. Und Spieler wollen ja immer 100 Jahre Support und extra Content umsonst. Wenn es DLC gibt, welcher immer nach der Entwicklung beginnt, dann ist immer der Vorwurf da, dass die Publisher etwas raus nehmen um mehr zu verkaufen. Was Unfug ist. Das war nur 1x der Fall bei Ubisoft mit Assassins Creed 2.
    Jetzt werden DLC's wieder zurück geschraubt, weil die Spieler diese Zusammenhänge eh nicht raffen und das Image leidet ohne wirkliche Substanz von der Kundschaft bei dem Thema. Nun sind es halt die Mikrotransaktionen.

    Unterm Strich ist Steam der große Tumor in diesem ganzen Geschäft. Was die Publisher dazu treibt ihre Monetisierung permanent anzupassen um überhaupt im Geschäft zu bleiben. Damit sie die Kundschaft bedienen können die immer mehr, mehr, mehr, mehr wollen bei jedem neuen Spiel aber auch nicht mehr zahlen wollen. Wenn dann Serien aufeinander aufbauen wie COD, AC, BF usw. um das Ziel von mehr Content zu erreichen, da man die Basis schon hat, dann jammert die Kundschaft wieder das "recycelt" wird.

    Übrigens legt jeder kleine Entwickler bzw. Indi Entwickler die 30% Provisionskosten auf den Kunden um bei Steam. Deswegen sind die Early-Access Titel immer deutlich teurer als die Kickstarter Versionen.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.18 01:13 durch PerilOS.

  11. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: PerilOS 23.08.18 - 01:16

    Außerdem kalkulieren die Publisher nicht mal mehr ihre Entwicklungskosten nur mit durch verkauften Einheiten zu decken. Weil die Preise keiner bezahlen würde. Selbst im Millionenbereich von Einheiten die verkauft werden. Es ist eine Mischkalkulation. Wenn keiner mehr DLC oder Micros kaufen würde, würde es auch keine Triple A Produktionen mehr geben.

  12. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: exxo 23.08.18 - 10:43

    JarJarThomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ganze ist dann relativ einfach
    >
    > ich als User möcht enicht 50 verschiedene Shops haben die alle meine Daten
    > haben, bei denen ich x mal was bezahle.
    > Dann wird halt nicht gekauft.

    Kaufst au ansonsten alles bei Amazon oder wie machst du das mit physischen Gütern?

    Wie viele Email oder Foren Accounts nutzt du?

    Hast du für alles nur genau einen Dienstleister?

  13. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: Peter Brülls 23.08.18 - 10:56

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kaufst au ansonsten alles bei Amazon

    Hauptsächlich ja, aus dem Grund. Bis auf wenige Male waren Einsparungen im Vergleich zu gering um noch ein weiteres Account zu rechtfertigen. Wobei es bei Einmalkäufen nicht so wild ist.

    > oder wie machst du das mit physischen Gütern?

    Im wesentlichen mit Kreditkarte und demnächst Apple Pay bezahlen. Aber für jeden Mist ein eigenes Konto anlegen? Nein danke.

    > Wie viele Email oder Foren Accounts nutzt du?

    Golem und Disqus. Der Rest ist u. a. genau aus diesem Grund uninteressant geworden.

  14. Re: Natürliche Entwicklung

    Autor: berritorre 24.08.18 - 16:26

    Also ich sehe die 30% lieber bei Netflix, als bei Apple/Google. Nicht weil ich was gegen Apple oder Google habe. Aber ich finde 30% Kommission einfach viel zu viel bei einem elektronisch vertriebenem Produkt.

    Von den 30% wird ein Appstore und ein Bezahlsystem betrieben. Für monatlich wiederkehrende Zahlungen dann eigentlich nur noch das Bezahlsystem. Die App wird ja nicht ständig wieder runtergeladen, die Zusatzleistung ist also eher minimal und eher einer Kreditkartenbuchung gleich zu setzen.

    Von den verbleibenden 70% muss eine Streamingplattform betrieben werden, die mit Sicherheit etwas mehr Aufwand ist, als der Teil des App-Stores die Netflix in Anspruch nimmt. Davon müssen die Inhalte lizenziert oder produziert werden, davon muss Marketing betrieben werden, etc.

    Also mal ehrlich, ich persönlich sehe die Wertschöpfung Apples und Googles in dieser Kette eher bei < 5% als bei 30% (also auf Niveau einer Kartenzahlung).

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