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Ich sehe halt beim PC den Sinn von Big-Little nicht so recht...

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  1. Re: Ich sehe halt beim PC den Sinn von Big-Little nicht so recht...

    Autor: FreiGeistler 18.08.21 - 19:15

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zB die Windows Updates im Hintergrund

    Braucht doch auch Leistung wie bloede.


    edit: im Ernst, das mit den Umlauten habe ich nur bei Golem.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.08.21 19:18 durch FreiGeistler.

  2. Re: Voll bei Dir

    Autor: gadthrawn 18.08.21 - 19:17

    Draco Nobilis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade bei Gaming sehe ich Null Mehrwehrt aus Leistungssicht, da man nunmal
    > nur bis 8 sinnig skaliert. Da helfen 8 Effizienzkerne halt gar nicht. Was
    > sollen die Real eigentlich überhaupt die ganze Zeit machen? 28s Cinebench
    > Punkte holen?
    >
    >

    Beim gaming sehr ich den Mehrwert, das die Haupt CPUs nicht für jeden Quatsch Turnsaal umschalten müssen.

    Die ganzen Windows, Debakel, Update,... Prozesse verbrauchen zwar nicht viele CPU Zyklen, aber jedes umschalten.

  3. Re: Ich sehe halt beim PC den Sinn von Big-Little nicht so recht...

    Autor: FreiGeistler 18.08.21 - 19:38

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil der nicht sparsam lÀuft, sondern hoch taktet
    Aber die anderen Cores dafÃŒr nicht. Deshlab hat man ja heute Multicore.

    > das kostet Energie, die
    > anderswo fehlt und zudem hast du diesen Core dann zB nicht verfÃŒgbar um
    > dein Spiel zu berechnen etc.
    Aber das macht ja keinen Unterschied zwischen leistungsfÀhigen und sparsamen Cores. Zumal alle eh die selbe strukturbreite haben.

    Zumal heutige CPU's sehr sparsam sind, dynamisch takten und ÃŒber/untervolten. Mein Ryzen 7 2700x braucht beim Browsen im Schnitt 10 Watt bei 2.5 Ghz (gemessen mit Zenpower). Und wegen der Hintergrundprozesse, scheint es mir sinnvoller die Software zu reparieren, auch Webseiten wie Golem.de, von wegen Klimafreundlicher IT.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.08.21 19:39 durch FreiGeistler.

  4. Ja, stimmt

    Autor: sambache 19.08.21 - 18:12

    Legendenkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem Gaming Desktop PC mit einer Gundlast von 40-60W sehe ich keine
    > Einspareffekt...
    > Endweder der Idelt oder ich brauch 4-8 schnelle Kerne. Was sollen die
    > Langsamen Kerne im Desktop besser können ?
    >
    > Im Notebook haben CPUs heute schon nur <1W wenn sie nix zu tuhn haben,
    > Und wenn müssten IMO die CPUs 2 schnell und 4 langsame Kerne haben, dann
    > aber auch sehr sparsame, Kernen haben. Also z.b. mit 1W bei 1,5 Ghz.
    >
    > Diese symetrischen Big litte wie 8 schnelle + 8 langsame ... Wozu soll das
    > gut sein außer ihn als 16 core verkaufen zu können.

    Ja, du hast absolut recht.

    Am Desktop kann ich bis zu 64 schnelle CPU Kerne kaufen.

    Wenn sie nichts zu tun haben, haben auch die langsamen nichts zu tun, so what ?
    Wenn sie viel zu tun haben, dann sind schnelle Kerne besser.

    Es ist auch egal ob eine CPU unter Vollast 60 oder 180 Watt benötigt.
    Die Grafikkarte benötigt viel mehr.

    Sinn macht das erst mit 16 Kerne / 200 langsame Kerne.
    Das kann dann von Spezialsoftware wirklich vorteilhaft benutzt werden.

  5. Re: Voll bei Dir

    Autor: Crass Spektakel 21.08.21 - 09:07

    Kontextwechsel sind nicht sonderlich teuer.

    Unter Linux braucht ein Kontextwechsel unter 1000 Taktzyklen. Wenn davon 100 pro Sekunde pro Kern erfolgen - was mit guten Schedulern eher die Obergrenze ist - und wir großzügig aufrunden macht das auf einer 3Ghz CPU etwa ein Dreissigtausendstel der Rechenleistung aus.
    Lediglich auf dem IO-Kern fallen etwas mehr Wechsel an aber eben wirklich nur auf einem Kern.

    In der Praxis IMHO sogar nochmals Faktor Zehn weniger.

    Zumal bei massivem Numbercrunching fast keine Kontextwechsel anfallen. Da laufen auf 63 von 64 CPU-Kernen ohne Pause die Cruncher und auf dem IO-Kern wird so 500-1000mal pro Sekunde der Kontext gewechselt. Auch das ist noch weit, weit, weit unter einem Promille.

    Dieser Kram braucht so wenig Leistung daß inzwischen sogar Sachen wie In-Memory-Komprimierung und Page-Deduplikation beim Kontextwechsel auf Servern üblich sind (*1) und selbst das belegt nur 5-20 Promille Grundlast.

    (*1) nein, normale Desktop-Linuxe nutzen das gottseidank nicht, das würde in der Praxis beim interaktiven Arbeiten eher stören. Obwohl ich inzwischen auf allen Rechnern Swap-Komprimierung verwende, kostet fast keinen Aufwand, hat fast keine Nachteile und viele Vorteile. Windows nutzt sowas ähnliches inzwischen auch.

  6. Re: Voll bei Dir

    Autor: Crass Spektakel 23.08.21 - 02:27

    Energiebedarf ist am Desktop doch weitgehenst irrelevant.

    Selbst wenn der Rechner durchgehend 400W schluckt - und das brauchen heute nur ausgewachsene Mehrsockel-Workstations für viele tausend Euro - sind das auf einen acht Stunden Tag pro Jahr auch nur ¤350.

    Mein nicht gerade moderner i7 braucht idle 20W und unter Volllast 200W aber Volllast bekomme ich nur mit Benchmarks hin, selbst Compilerläufe make -j8 und Spiele bleiben meistens bei 80-150W.

    Würde ich mir den sparsamsten modernen Rechner hinstellen der mindestens die gleiche Leistung hat würde mich das ¤1000 kosten und ich würde mir pro Jahr ¤30 an Strom sparen.

    Da lachen doch die Hühner.

    Daß man einen Pentium4 heute nicht mehr als Server oder Numbercruncher verwendet sehe ich ja ein aber ansonsten sind die Unterschiede zwischen vernünftigen Core2 bis heutigen Ryzen eigentlich nicht eine Neuanschaffung wert.

  7. Re: Voll bei Dir

    Autor: thrust26 23.08.21 - 08:20

    Ich hab doch mehr als deutlich geschrieben, dass der Energieverbrauch selbst irrelevant ist. Dass die Chipfläche und deren Kühlung trotzdem wichtig sind, sollte eigentlich Grundwissen sein.

  8. Re: Ich sehe halt beim PC den Sinn von Big-Little nicht so recht...

    Autor: ichbinsmalwieder 30.08.21 - 16:22

    gan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Derzeit behelfe ich mir mit 2 Rechnern, einen zum Surfen und für die
    > meisten Arbeiten und einen für Daddeln und wenn es richtig Leistung
    > braucht. Lieber wäre mir, ich könnte das in einem System vereinen, aber
    > das ist derzeit nicht vorgesehen.

    Na, das ist weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll.
    Das, was der zweite Rechner zusätzlich kostet (an EUR und Umweltbelastung), sparst du nie wieder ein.

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