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Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

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  1. Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: mh123 03.05.21 - 08:55

    Das Kampagnen-Video (YouTube rBCupH0L7t4) ist inhaltlich unprofessionell.

    Zum einen tuen einige Gaffer im Video weder etwas Verbotenes noch etwas Verwerfliches, z. B. der Radfahrer. Er fuhr auf einer einsamen Landstraße, verlässt diese auf der dem Unfall abgewandten Seite und zückt sein Handy. Er ist weit weg, filmt weder das Unfallopfer noch behindert er Rettungsarbeiten oder den Verkehr. Er macht die gleichen Fotos wie ein Journalist sie machen würde. Unterstellt werden seinen Taten aber bis zu zwei Jahre Haft.

    Die Tonspur erzählt von viel krasseren und verwerflicheren Gaffern.

    Aber während professionelle Medien aus ethischen Erwägungen nicht über Selbstmorde berichten, um Nachahmungen auszuschließen, erklären die Johanniter, wie ein Selbstmord geht, der hohe Erfolgsaussichten hat (lange Anfahrtzeit des Rettungsdienstes), viel Aufmerksamkeit erzeug, viele Gaffer anzieht (und – das erwähnen sie nicht – vielen Unschuldigen durch eine Traumatisierung das Leben versaut). Geht's noch?

  2. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Emulex 03.05.21 - 08:58

    Ist nicht mittlerweile das Filmen eines Unfalls strafbar?

  3. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: mh123 03.05.21 - 09:14

    Unterlassene Hilfeleistung ist strafbar. Rettungskräfte zu behindern ist strafbar. Verletzte zu fotografieren oder zu filmen ist strafbar ("Zurschaustellung der Hilflosigkeit einer Person"). Tote zu fotografieren oder zu filmen ist strafbar ("in grob anstößiger Weise zur Schau stellen"). Im Film sieht man den Radfahrer nichts davon tun. Selbst bei Kampagnen-Videos sollte man bei der Wahrheit und den Fakten bleiben, finde ich.

  4. Woher weißt du was er filmt?

    Autor: franzropen 03.05.21 - 09:36

    "Er ist weit weg, filmt weder das Unfallopfer noch behindert er Rettungsarbeiten oder den Verkehr."
    Man sieht im Video gar nicht was sein Motiv ist. Es könnte also durchaus sein, dass er ein Unfallopfer filmt bzw. fotografiert.

  5. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: foobarJim 03.05.21 - 09:44

    mh123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Kampagnen-Video (YouTube rBCupH0L7t4) ist inhaltlich unprofessionell.
    >
    > Zum einen tuen einige Gaffer im Video weder etwas Verbotenes noch etwas
    > Verwerfliches, z. B. der Radfahrer. Er fuhr auf einer einsamen Landstraße,
    > verlässt diese auf der dem Unfall abgewandten Seite und zückt sein Handy.
    > Er ist weit weg, filmt weder das Unfallopfer noch behindert er
    > Rettungsarbeiten oder den Verkehr. Er macht die gleichen Fotos wie ein
    > Journalist sie machen würde. Unterstellt werden seinen Taten aber bis zu
    > zwei Jahre Haft.

    Warum muss der Radfahrer das filmen? Hat er einen Presseausweis? ist wessen Aufrag ist er unterwegs und was ist seine Intention den Unfall zu filmen? Nur für sich selbst um sich daran aufzugeilen?

    Entscheidender aber ist, dass auch Journalisten keine Unfallopfer filmen dürfen sondern höchstens im Anschluss das verunfallte Fahrzeug. In seriösen Medien findet man auch keine Bilder von Unfällen auf denen noch das Rettungspersonal unterwegs ist und Menschen versorgt.

    Ich habe keinerlei Verständnis für Menschen die meinen für Privatzwecke Unfälle zu filmen.

  6. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Weitsicht0711 03.05.21 - 09:56

    foobarJim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Warum muss der Radfahrer das filmen? Hat er einen Presseausweis? ist wessen
    > Aufrag ist er unterwegs und was ist seine Intention den Unfall zu filmen?
    > Nur für sich selbst um sich daran aufzugeilen?

    Was hat Interesse mit aufgeilen zu tun?

    > Entscheidender aber ist, dass auch Journalisten keine Unfallopfer filmen
    > dürfen sondern höchstens im Anschluss das verunfallte Fahrzeug. In seriösen
    > Medien findet man auch keine Bilder von Unfällen auf denen noch das
    > Rettungspersonal unterwegs ist und Menschen versorgt.

    Es gibt einen großen Unterschied was gefilmt wir und was gezeigt wird. So filmt die Presse nicht nur im Nachgang ein paar Autos.

    > Ich habe keinerlei Verständnis für Menschen die meinen für Privatzwecke
    > Unfälle zu filmen.

    Spricht doch nichts dagegen wenn man sich an das Gesetz hält.

  7. Re: Woher weißt du was er filmt?

    Autor: mh123 03.05.21 - 10:06

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sieht im Video gar nicht was sein Motiv ist. Es könnte also durchaus
    > sein, dass er ein Unfallopfer filmt bzw. fotografiert.

    Aber der Film zeigt es nicht. Das ist mein Kritikpunkt. Ich sage ja nicht, dass er unschuldig ist. (Es könnte auch durchaus sein, dass er dem Unfallopfer das Portmonee geklaut hat.) Ich sage nur, der Film erweckt (wahrscheinlich absichtlich) einen falschen Eindruck. Im Film liest der Radfahrer "Du behinderst Rettungskräfte und machst dich strafbar." und fährt dann fort. Im Film hat er zu diesem Zeitpunkt weder Rettungskräfte behindert noch sich sichtbar strafbar gemacht. Auch wenn man auf der guten Seite kämpft, sollte man bei der Wahrheit bleiben, sonst macht man sich unglaubwürdig und schadet der Sache. Fakenews und so.

  8. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: mh123 03.05.21 - 10:11

    foobarJim schrieb:
    > In seriösen
    > Medien findet man auch keine Bilder von Unfällen auf denen noch das
    > Rettungspersonal unterwegs ist und Menschen versorgt.

    Challenge. Du nennst mir ein Medium, das du als seriös ansiehst und auf dessen Archiv ich online zugreifen kann – und ich widerlege deine Behauptung, indem ich ein paar Fotos von Unfällen raussuche, bei denen die Versorgung von Menschen noch nicht abgeschlossen ist (z. B. indem dort noch ein RTW rumsteht).

  9. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Kein Kostverächter 03.05.21 - 10:32

    Dann findet die Versorgung noch im RTW statt und die Verantwortlichen haben den Unfallort zur Begehung durch die Presse freigegeben.

  10. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Kein Kostverächter 03.05.21 - 10:36

    Das Filmen von Unfallstellen ist strafbar, egal ob du 5 oder 50 Meter entfernt stehst.
    Es gibt keinen Grund außer Sensationsgeilheit, so etwas zu filmen.
    Kommentare wie deiner zeigen, dass es gut und richtig ist, dass das Gesetz diese Freiheit rigoros beschneidet.

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  11. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Weitsicht0711 03.05.21 - 10:38

    Kein Kostverächter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Filmen von Unfallstellen ist strafbar, egal ob du 5 oder 50 Meter
    > entfernt stehst.
    > Es gibt keinen Grund außer Sensationsgeilheit, so etwas zu filmen.
    > Kommentare wie deiner zeigen, dass es gut und richtig ist, dass das Gesetz
    > diese Freiheit rigoros beschneidet.

    Wo steht dass das Filmen einer Unfallstelle strafbar ist?

  12. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Weitsicht0711 03.05.21 - 10:41

    Kein Kostverächter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann findet die Versorgung noch im RTW statt und die Verantwortlichen haben
    > den Unfallort zur Begehung durch die Presse freigegeben.

    Freigegeben für die Presse? Du weißt aber schon dass wir Pressefreiheit haben?

    Pressearbeit bei Unfällen oder sonstigen Schadensereignisse ist was ganz normales.

  13. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Palerider 03.05.21 - 10:49

    Mal andersherum gefragt - welchen moralisch unbedenklichen Grund sollte ein privater, nicht am Unfall beteiligter Mensch haben Bilder von einer Unfallstelle zu machen?

  14. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: mh123 03.05.21 - 11:04

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal andersherum gefragt - welchen moralisch unbedenklichen Grund sollte ein
    > privater, nicht am Unfall beteiligter Mensch haben Bilder von einer
    > Unfallstelle zu machen?

    Das ist erstens überhaupt kein Argument. Nur weil du keinen moralisch unbedenklichen Grund erkennst, darfst du nicht behaupten, es sei gesetzlich verboten. Gute Intentionen erlauben trotzdem keine Fakenews.

    Ich finde es total richtig, dass man keine Fotos von Verletzten und Toten machen darf (das Gesetz ist da noch etwas spezifischer). Darüber hinaus kann jeder Unfallstellen fotografieren. Die moralisch unbedenklichen Gründe sind: anderen davon zu berichten. "Gestern war Glatteis. Da sind in meiner Straße fünf Autos ineinander gefahren.", "Wer sich fragt, wo die ganzen Feuerwehren hingefahren sind, auf dem Schrottplatz hat es gebrannt.", "Schon wieder jemand aus der Kurve geflogen. Hier sollte wirklich mal ein Tempolimit hin.", "So kann ein Tesla aussehen, wenn man dem 'Autopilot' zu sehr vertraut und gegen die Leitplanke fährt.", "Wegen so einem kleinen Blechschaden gab es 20 Kilometer Stau." Jetzt bist du dran. Erkläre mir mal, wieso du all diese Augenzeugenberichte für moralisch bedenklich hältst, wenn es ein begleitendes Foto gibt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.21 11:05 durch mh123.

  15. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Palerider 03.05.21 - 11:42

    Und für genau keins dieser Beispiele brauchst Du Bildmaterial.

    Augenzeugenberichte sind etwas völlig anderes - da geht es um den Unfallhergang und Aufklärung, wenn der Unfall aber schon passiert ist, braucht keiner mehr Bilder von rauchenden Wracks. Das bleibt Sensationsgier.

  16. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Colorado 03.05.21 - 11:56

    Pressearbeit ist nicht an einen Presseausweis gebunden...

    (Unabhängig davon ist das Filmen von Unfällen und insbesondere Unfallopfern o.ä. nicht nur verwerflich sondern auch etwas das sanktioniert gehört)

  17. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Trockenobst 03.05.21 - 12:50

    mh123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erkläre mir mal, wieso du all diese Augenzeugenberichte für moralisch bedenklich
    > hältst, wenn es ein begleitendes Foto gibt.

    Augenzeugenberichte für was? Wen interessiert wo es Glatteis gab? Die Leute die in den Unfällen verwickelt sind und die Versicherungen. Sonst niemanden. Politik hat Zugang zu Unfallstatistiken, die braucht keine Hobbyfotos um zu verstehen das es gefährliche Ecken gibt die man vielleicht mit einer Ampel entschärfen muss. Es gibt keinen Bedarf an "Augenzeugen", die Minuten nach dem Vorfall dümmliche, unscharfe Fotos schießen. Der hat ja die Auffahrunfälle auf Glatteis nicht live gefilmt.

    Das sind konstruierte Gründe, des Fake-Besorgten Bürgers. Ich würde Wilhelm437 kein einziges Foto glauben das er in den Müllhaufen von Social Media wirft. Diesen ganzen Usecase gibt es nicht. Das sind einfach nur Kleingeister ohne Lebensinhalt.

  18. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: mh123 03.05.21 - 13:56

    Trockenobst schrieb:
    > Das sind konstruierte Gründe ...
    > Diesen ganzen Usecase gibt es nicht.

    Es gibt Leute, die fotografieren Sonnenuntergänge, um sie später ihrer Familie zu zeigen. Es gibt Leute, die fotografieren Oldtimer, wenn sie welche sehen. Es gibt Leute, die fotografieren ihr Mittagessen. Es gibt Leute, die fotografieren alles Ungewöhnliche auf ihrem Arbeitsweg. Es gibt Leute, die fotografieren einen Auffahrunfall, wenn sie an einem vorbeikommen. Du darfst gern denken, dass das alles Zeitverschwendung ist und kein sinnvoller Usecase. Aber davon wird es weder moralisch verwerflich noch verboten.
    Ich wiederhole noch einmal: Ich bin gegen das Fotografieren von Verletzten und Toten, gegen die Behinderung von Rettungsdiensten, gegen unterlassene Hilfeleistung. Das ist alles richtigerweise strafbewehrt. Es ist aber nicht generell verboten, einen Unfall zu fotografieren. Und es ist nicht automatisch in jedem Fall "moralisch bedenklich".

    > ... das er in den Müllhaufen von Social Media wirft. ...
    > Das sind einfach nur Kleingeister ohne Lebensinhalt.

    Das ist weder ein sachliches Argument, noch ein überzeugendes. Vor allem, weil wir uns hier in einem Forum befinden – auch Social Media! – und das andere sicherlich als Zeitverschwendung ansehen würden, von Kleingeistern ohne Lebensinhalt.

  19. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Palerider 03.05.21 - 14:55

    Sonnenuntergang, Oldtimer... und ja sogar auch Essen wird photographiert weil derjenige es schön findet... - wenn Du das mit einen Unfall in Reihe setzt wird´s pathologisch...

  20. Re: Das Kampagnen-Video ist unprofessionell

    Autor: Mailerdeamon 03.05.21 - 14:58

    mh123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Verletzte zu fotografieren oder zu filmen ist strafbar
    > ("Zurschaustellung der Hilflosigkeit einer Person").

    Macht die Presse ständig.

    >Tote zu fotografieren
    > oder zu filmen ist strafbar ("in grob anstößiger Weise zur Schau stellen").

    Das sind erstmal 2 getrennte Sache, ein Toter und "in grob anstößiger Weise" sind nicht das Gleiche.
    Davon mal abgesehen macht das die Presse ständig.
    Vor allem gerade jetzt bei Corona oder wenn mal wieder irgendwo ein Konflikt ist.

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