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also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

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  1. also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: ZwoVierNeun 07.10.23 - 14:56

    das ganze spricht dann deutlich dafür, daß auch heute es viel zuviel auf "Nase" (Sprich: Beziehungen, "Vitamin-B", oder eben Netzwerke) ankommt und nicht auf Kompetenz und Eignung.

  2. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: sofries 07.10.23 - 15:06

    ZwoVierNeun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ganze spricht dann deutlich dafür, daß auch heute es viel zuviel auf
    > "Nase" (Sprich: Beziehungen, "Vitamin-B", oder eben Netzwerke) ankommt und
    > nicht auf Kompetenz und Eignung.

    Naja, die Leute geben sich eben gerne mit Menschen um, mit denen sie gut zusammenarbeiten können und mit denen sie gerne zusammenarbeiten. Wenn man die Wahl hat Kollege A oder B zu befördern und Kollege A zwar 20% produktiver ist, aber menschlich eher schwierig ist und die anderen Kollegen eher einen Bogen um die Person machen, dann nimmt man lieber Kollege B, der zwar nicht ganz so der Überflieger ist, aber ein guter Teamplayer, der mit den anderen gut auskommt und sich gut mit denen versteht.
    Zwischenmenschliche Kompetenz ist mindestens so wichtig wie die fachliche Kompetenz, es sei denn man arbeitet in seiner Nische für sich alleine.

  3. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: BlueBird12 07.10.23 - 15:20

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZwoVierNeun schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > das ganze spricht dann deutlich dafür, daß auch heute es viel zuviel auf
    > > "Nase" (Sprich: Beziehungen, "Vitamin-B", oder eben Netzwerke) ankommt
    > und
    > > nicht auf Kompetenz und Eignung.
    >
    > ... Wenn man
    > die Wahl hat Kollege A oder B zu befördern und Kollege A zwar 20%
    > produktiver ist, aber menschlich eher schwierig ist ...

    Man befördert schon deshalb die andere Person, weil derjenige der 20% produktiver ist ja bessere Arbeit macht und daher auf der Position schwerer zu ersetzen.
    Blöd ist dies in den meisten Fällen eigentlich nur weil die Bezahlung meist vertikal sprunghaft steigt und horizontal höchstens beim Inflationsausgleich von 2-3% rumdümpelt (wobei das ja in den letzten 2 Jahren ja nichtmal das ist).

  4. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Oktavian 07.10.23 - 17:14

    > das ganze spricht dann deutlich dafür, daß auch heute es viel zuviel auf
    > "Nase" (Sprich: Beziehungen, "Vitamin-B", oder eben Netzwerke) ankommt und
    > nicht auf Kompetenz und Eignung.

    Zu einem gewissen Grade ja. Wenn eine Führungskraft jemanden aus dem Team befördert, dann ist es oft nicht sinnvoll, den zu befördern mit der höchsten fachlichen Kompetenz. Spricht irgendwas dafür, dass der Obertopprogrammierer einen guten Teamleiter abgibt? Nicht unbedingt mehr als bei anderen. Auf jeden Fall weiß man, dass der Obertopprogrammierer danach etwas weniger programmieren wird.

    Führungsqualitäten muss man an jemandem sehen, das ist oft eher eine Gefühlssache. Eine zeitlang hat man versucht, das über Assessment Center zu objektivieren, aber die Erfahrung ist, die Ergebnisse da sind nicht besser als würfeln. Jetzt setzt man wieder mehr auf das Bauchgefühl der Führungskraft und fährt damit ganz gut.

    Aber damit sie dieses Bauchgefühl entwickeln kann, muss sie die betreffende Person sehen, mit ihr reden, mit ihr diskutieren, sie auch mal in Konflikte bringen. Und das geht deutlich schlechter per Teams und Jira. Ja, es muss da auch mal ein wenig menscheln.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.23 17:22 durch Oktavian.

  5. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Caluch4 07.10.23 - 18:26

    ZwoVierNeun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ganze spricht dann deutlich dafür, daß auch heute es viel zuviel auf
    > "Nase" (Sprich: Beziehungen, "Vitamin-B", oder eben Netzwerke) ankommt und
    > nicht auf Kompetenz und Eignung.

    Das war schon immer so und wird auch so bleiben.
    Befördert werden halt auch oft die Leute die bei jedem Arschabwischen zum Chef rennen und sich profilieren. Gerade die guten Leute wollen aber lieber durch ihre Arbeit und nicht Klinkenputzen überzeugen, was für die meistens negativen Effekt hat.

  6. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Oktavian 07.10.23 - 18:48

    > Gerade die guten Leute wollen aber lieber
    > durch ihre Arbeit und nicht Klinkenputzen überzeugen, was für die meistens
    > negativen Effekt hat.

    Richtig, daher kommen Redewendungen wie "Klappern gehört zum Handwerk" und "Tue Gutes und rede darüber".

    Gerade wenn wir vom hierarchischen Aufstieg reden, möchte man eine Führungskraft, die einfach nur ein guter Sachbearbeiter ist? Menschliche Qualitäten sind hierfür unerlässlich, und dazu gehört eben auch reden können.

  7. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Bermuda.06 08.10.23 - 01:50

    Caluch4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZwoVierNeun schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > das ganze spricht dann deutlich dafür, daß auch heute es viel zuviel auf
    > > "Nase" (Sprich: Beziehungen, "Vitamin-B", oder eben Netzwerke) ankommt
    > und
    > > nicht auf Kompetenz und Eignung.
    >
    > Das war schon immer so und wird auch so bleiben.
    > Befördert werden halt auch oft die Leute die bei jedem Arschabwischen zum
    > Chef rennen und sich profilieren. Gerade die guten Leute wollen aber lieber
    > durch ihre Arbeit und nicht Klinkenputzen überzeugen, was für die meistens
    > negativen Effekt hat.

    Das klingt so negativ, aber es gibt einen anderen Grund warum Leute mit guter Selbstvermarktung eher befördert werden. Wenn man ein Team leitet hat man viel Verantwortung. Vor allem muss man dieses Team stärken, weiterentwickeln und sichtbar machen.

    Ein Teamleiter der also alles im stillen Kämmerlein werkelt kann diese wichtige Aufgabe gar nicht erfüllen. Das Team und die Mitglieder werden dann häufig unterschätzt oder gar bei Abstimmungen übersehen. Das führt wiederum wieder zu Frust bei den MA.

    Eine gute Führungskraft muss auch für die Leistungen des Teams werben.

  8. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Trockenobst 08.10.23 - 11:09

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > höchsten fachlichen Kompetenz. Spricht irgendwas dafür, dass der
    > Obertopprogrammierer einen guten Teamleiter abgibt?

    Die Topleute bei uns haben alle die harten Zertifikate von Amazon, Microsoft, etc. Die Firma wäre Irre wenn sie diesen Leuten 20 Excelsheets und SAP Formulare auf den Schirm legt. Unser Boss fängt um 8:30 und ist bis 16:30 im Meetings. Der kommt zu nichts, deswegen sieht man die Leute auch im Juni und Dezember kräftig Überstunden abfeiern.

    Bei der hohen Spezialisierung holen sie sich BWLer und Projektsjuniors die Wissen dass ihr Leben Meetings und Excelsheets sein werden. Das fehlende Wissen kriegen sie von uns. Erst vor einem Monat haben wir 3h Cloud Tech Update für Manager gemacht und der Teams Call hatte 50 Leute aus ganz Deutschland drin.

    Der technische Teamlead ist in den letzten beiden Firmen komplett vom Management des Teams befreit. In jedem Modul gibt es einen Backoffice-Manager der sich von Stundenverwaltung, Urlaub, Logins, Software etc kümmert damit vorne die Maschine voll am Rollen ist. Und die verdienen sehr gut, der Titel ist eher was für die Kommentarspalten bei LinkedIn.

  9. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Michael H. 09.10.23 - 11:50

    Bermuda.06 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das klingt so negativ, aber es gibt einen anderen Grund warum Leute mit
    > guter Selbstvermarktung eher befördert werden. Wenn man ein Team leitet hat
    > man viel Verantwortung. Vor allem muss man dieses Team stärken,
    > weiterentwickeln und sichtbar machen.
    >
    > Ein Teamleiter der also alles im stillen Kämmerlein werkelt kann diese
    > wichtige Aufgabe gar nicht erfüllen. Das Team und die Mitglieder werden
    > dann häufig unterschätzt oder gar bei Abstimmungen übersehen. Das führt
    > wiederum wieder zu Frust bei den MA.
    >
    > Eine gute Führungskraft muss auch für die Leistungen des Teams werben.

    Jain. Natürlich ist nicht jeder weil er gut arbeitet eine gute Führungskraft.
    Aber mal ungeachtet der Kompetenzen als Führungskraft, hat die generelle Kompetenz eines Mitarbeiters oft einen negativen Effekt auf dessen Beförderung.

    Nimm ein Team aus 10 Leuten.
    Du hast einen dabei, der quasi ständig eine 100% Auslastung hat. Bei allen Themen DER Ansprechpartner schlecht hin ist. Den die Kunden für am kompetentesten halten und der auch nur Lob von diesen einfährt.

    Dann hast du 9 andere, die vom Durchschnitt bis zu schlechten Ergebnissen alles mögliche abliefern. Aber keinen anderen, der nur halbwegs so kompetent ist wie der Mitarbeiter #1.

    Jetzt stehst du als Unternehmen da und musst jemanden Befördern, weil das Team einen Teamleiter benötigt. Der alte is z.B. gegangen.

    Wen nimmst du jetzt?
    Nimmst du die größte Kompetenz aus dem Team und gibst ihm Aufgaben wie Teamplanung und Gehälter. Projektmeetings usw?

    Wenn du das machst, besteht dein Team nur noch aus 9 Leuten mit mittelmäßigen oder gar schlechten Ergebnissen.
    Die Person die alles vorher wunderbar konnte, hat dafür jetzt keine Zeit mehr und steht den Kunden nicht mehr zur Verfügung.
    Die anderen Kollegen die sich auch auf seine Expertise verlassen haben, können diesen jetzt nur noch sporadisch erreichen, weil dieser ständig in Meetings ist.

    Nimmst du irgendwen der gut quatschen kann ausm Team und setzt den oben drauf... ist möglicherweise einer der Leute aus dem Team mit dem die Kunden nicht so zufrieden waren weg. Der kompetente Kollege kann weiterhin seinen Aufgaben nachgehen und im Schnitt ist die Abteilung noch produktiver als Vorher, weil der unproduktive Mitarbeiter jetzt die Teamleitung hat.

    Da tut es nix zur Sache ob der gute Mitarbeiter "Teamkompetenzen" hatte oder nicht. Ihn mit anderen Aufgaben zu betreuen, hätte quasi einen qualitativen und quantitativen Schaden für diese Abteilung bedeutet.

  10. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Mucky78 09.10.23 - 14:06

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bermuda.06 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das klingt so negativ, aber es gibt einen anderen Grund warum Leute mit
    > > guter Selbstvermarktung eher befördert werden. Wenn man ein Team leitet
    > hat
    > > man viel Verantwortung. Vor allem muss man dieses Team stärken,
    > > weiterentwickeln und sichtbar machen.
    > >
    > > Ein Teamleiter der also alles im stillen Kämmerlein werkelt kann diese
    > > wichtige Aufgabe gar nicht erfüllen. Das Team und die Mitglieder werden
    > > dann häufig unterschätzt oder gar bei Abstimmungen übersehen. Das führt
    > > wiederum wieder zu Frust bei den MA.
    > >
    > > Eine gute Führungskraft muss auch für die Leistungen des Teams werben.
    >
    > Jain. Natürlich ist nicht jeder weil er gut arbeitet eine gute
    > Führungskraft.
    > Aber mal ungeachtet der Kompetenzen als Führungskraft, hat die generelle
    > Kompetenz eines Mitarbeiters oft einen negativen Effekt auf dessen
    > Beförderung.
    >
    > Nimm ein Team aus 10 Leuten.
    > Du hast einen dabei, der quasi ständig eine 100% Auslastung hat. Bei allen
    > Themen DER Ansprechpartner schlecht hin ist. Den die Kunden für am
    > kompetentesten halten und der auch nur Lob von diesen einfährt.
    >
    > Dann hast du 9 andere, die vom Durchschnitt bis zu schlechten Ergebnissen
    > alles mögliche abliefern. Aber keinen anderen, der nur halbwegs so
    > kompetent ist wie der Mitarbeiter #1.
    >
    > Jetzt stehst du als Unternehmen da und musst jemanden Befördern, weil das
    > Team einen Teamleiter benötigt. Der alte is z.B. gegangen.
    >
    > Wen nimmst du jetzt?
    > Nimmst du die größte Kompetenz aus dem Team und gibst ihm Aufgaben wie
    > Teamplanung und Gehälter. Projektmeetings usw?
    >
    > Wenn du das machst, besteht dein Team nur noch aus 9 Leuten mit
    > mittelmäßigen oder gar schlechten Ergebnissen.
    > Die Person die alles vorher wunderbar konnte, hat dafür jetzt keine Zeit
    > mehr und steht den Kunden nicht mehr zur Verfügung.
    > Die anderen Kollegen die sich auch auf seine Expertise verlassen haben,
    > können diesen jetzt nur noch sporadisch erreichen, weil dieser ständig in
    > Meetings ist.
    >
    > Nimmst du irgendwen der gut quatschen kann ausm Team und setzt den oben
    > drauf... ist möglicherweise einer der Leute aus dem Team mit dem die Kunden
    > nicht so zufrieden waren weg. Der kompetente Kollege kann weiterhin seinen
    > Aufgaben nachgehen und im Schnitt ist die Abteilung noch produktiver als
    > Vorher, weil der unproduktive Mitarbeiter jetzt die Teamleitung hat.
    >
    > Da tut es nix zur Sache ob der gute Mitarbeiter "Teamkompetenzen" hatte
    > oder nicht. Ihn mit anderen Aufgaben zu betreuen, hätte quasi einen
    > qualitativen und quantitativen Schaden für diese Abteilung bedeutet.

    Du verschweigst aber die Hälfte. Ein halbes Jahr später geht der mit der top Leistung nämlich zu einem anderen Arbeitgeber, weil er hier nicht für seine gute Leistung "bestraft" wird.
    Ist bei uns in der Firm so mehrfach vorgekommen.

  11. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Termuellinator 10.10.23 - 07:49

    Das Problem ist nichtmal das von dir beschriebene - sondern eben dass diese Personalverantwortungs-Beförderung in aller Regel deutlich größere Gehaltssprünge bedeutet als es für die eigentlichen Leistungsträger möglich ist...

  12. Re: also wieder die berüchtigten "Netzwerke"

    Autor: Sybok 11.10.23 - 08:38

    Termuellinator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist nichtmal das von dir beschriebene - sondern eben dass diese
    > Personalverantwortungs-Beförderung in aller Regel deutlich größere
    > Gehaltssprünge bedeutet als es für die eigentlichen Leistungsträger möglich
    > ist...

    Jein. Also wer wirklich was kann, der kommt auch zu Geld - aber eben nicht zwingend ohne den Arbeitgeber zu wechseln. Andersrum kann ich Dir aus Erfahrung sagen: Die paar Kröten ist es meistens nicht wert, sich in Personalverantwortung zu begeben! Dafür sollte man im Allgemeinen mindestens 50% mehr Gehalt bekommen (zumal oft noch verlangt wird, wenigstens 80% seiner bisherigen Tätigekeiten weiter mit "nebenher" erledigen), meistens sind es jedoch maximal 10-20%. Wenn die Work-Life-Balance massiv leidet und man am Ende rechnerisch denselben (oder sogar einen niedrigeren) Stundenlohn hat, dann sollte man sich das *sehr* genau überlegen! Viele Angestellte denken, dass ihre Vorgesetzten massiv mehr verdienen als sie, aber oftmals ist das nicht so, vor allem in kleineren Abteilungen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.23 08:40 durch Sybok.

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