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Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

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  1. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: gdh 08.01.20 - 22:09

    generell kann man sagen, weniger Komponenten im PC per Steckkarte > pcb layout & komponenten darauf > software

    Beispiel:
    besser 1x 16gb ram, als 4x 4gb ram oder besser ein board mit 8 sata anschlüsse zu kaufen, statt einer sas raid karte mir sata breakout kabel

    besser ein board kaufen ohne bluetooth, wenn man es nicht braucht

    besser software benutzen, die tiefere C states nutzt

    *alles im Bezug auf energiesparsam statt max performance

    cpu macht eigentlich nicht soo viel aus. habe mal etwas gemessen:
    Xeon E5-1620v4 3,5GHz 2011-3
    Supermicro X10SRA-F
    4x 16GB Samsung DDR4-2133 reg. ECC Ram
    LSI Megaraid 9207-8i
    Seasonic X650 ATX PSU
    6x 10tb WD red RaidZ2
    2x Samsung Evo 860 1tb (Jails Mirrored)
    256gb SSD (boot)

    komme ich auf ca.73w im idle

    andere CPU gen:

    4x 8GB Kingston KVR1333D3E9SK2/16G
    Supermicro X10SLL-F
    Intel Xeon CPU E3-1241 v3
    LSI Megaraid 9207-8i
    5x 10tb WD red RaidZ1 backup pool for RaidZ2
    1x 3tb backup pool for 1tb Evo860
    1xIntel 40GB SSD (boot)

    komme ich auf 69w im idle

    im idle nimmt sich vermutlich eine cpu der gleichen generation nicht viel, wenn sie im idle läuft
    selbst generationen übergreifend, sind die sprünge im idle nicht groß

    zusätzliche hardware macht den braten fett und wenn wirklich last drauf kommt.

  2. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: PerilOS 08.01.20 - 23:19

    c3rl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das "so viel" kann ich nicht nachvollziehen, mein altes System von
    > 2009/2012 hat 190W im Idle gezogen, dagegen sind 70W nichts. Wie viel
    > ziehen denn andere moderne Mittelklasse-Desktopsysteme mit 2 Festplatten?
    > Ich denke nicht dass man mit dedizierter Grafikkarte und Festplatten da
    > deutlich drunter kommt, zumal in den Bereichen ja auch wieder die
    > Netzteil-Effizient hochrelevant ist - meine liegt da leider nur bei ~70%
    > bei dem Verbrauch.

    70W idle sind fast soviel wie nen 8600K auf Volllast. Das ist absolut unterirdisch.
    AMD gibt immer gemittelte TDP an, Intel Maximale TDP...

  3. Dummfug - kann man nicht 1:1 vergleichen

    Autor: yumiko 09.01.20 - 12:21

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 70W idle sind fast soviel wie nen 8600K auf Volllast. Das ist absolut
    > unterirdisch.
    > AMD gibt immer gemittelte TDP an, Intel Maximale TDP...

    Intel definiert die TDP aktuell als „die durchschnittliche Leistungsaufnahme (in Watt), die der Prozessor beim Betrieb auf Basisfrequenz ableitet, wenn alle Kerne bei einer von Intel definierten, hochkomplexen Arbeitslast aktiv sind“.

    AMD sagt „Die TDP ist ein striktes Maß für die thermische Verlustleistung eines ASIC, die das minimale Kühlsystem definiert, um die spezifizierte Leistung zu erreichen“.
    TDP (Watt) = (tCase (°C) - tAmbient (°C))/(HSF (°C/W))



    Quelle: https://www.computerbase.de/2018-08/cpu-tdp-verbrauch-amd-intel/

  4. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: yumiko 09.01.20 - 12:22

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur 70W? Frisst das Board so viel oder die GraKa oder die beiden HDDs? ^^
    Möglich wären auch 5 RGB-Komponenten, welche jeweils ihren eigenen Controller mitbringen ^^

  5. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: wurstdings 09.01.20 - 15:07

    NuTSkuL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor ner ganzen weile hatte ich mal die Überlegung eine überdimensionierte
    > CPU zu nehmen, um diese möglichst extrem zu undervolten. Mangels wissen und
    > zeit kann ich dazu aber auch nichts weiter sagen.
    Dann sage ich dir dazu mal was. Undervolten bringt nix im idle sondern nur unter Vollast.

    Ich habe bisher als Serverhardware immer meinen alten Desktop genutzt. Zur Zeit ist das noch ein Phenom mit 4 Kernen, 6 Festplatten im Softraid und 4 RAM-Sticks. Das ganze braucht ohne angeschlossenen Monitor zwischen 35 und 40 W im Idle. Und das ist alles keine stromsparende Hardware.
    Wenn ein Rechner 70W im Idle braucht, dann ist da irgendwas Faul. Entweder ein billiges oder überdimensioniertes Netzteil oder im BIOS sind diverse Stromsparfunktionen deaktiviert.

    Bei den Ryzens mit 35W und denen mit 105W ist ungefähr 5W Unterschied im Idle zu sehen und das liegt hauptsächlich daran, dass letztere mehrere Chiplets bestromen müssen.

    Es lohnt sich vorher mal im Netz die Foren abzugrasen, die sich mit dem IdleVerbrauch der Mainboards beschäftigen (die Boards sind der größte Faktor beim Idleverbrauch). Z.B. der leider veraltete aber immernoch hilfreiche 10W Idle Desktoprechner-Thread:
    hardwareluxx (dot) de /community/threads/alltagstaugliche-desktop-systeme-mit-10w-idle-verbrauch-inkl-llano-fm1-beispiel.799083/

    Und dann sollte man noch auf ein gutes Netzteil achten, dass gerade so unter Vollast ausreicht, denn bei niedriger Auslastung sind viele Netzteile sehr ineffizient.
    Meist landet man bei 300W Netzteilen weil es nix kleineres zu bezahlbaren Preisen gibt. Wer bastelfreudig ist nimmt eine picoPSU.

  6. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: Copper 09.01.20 - 15:57

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 70W idle sind fast soviel wie nen 8600K auf Volllast. Das ist absolut
    > unterirdisch.
    > AMD gibt immer gemittelte TDP an, Intel Maximale TDP...

    Wo haben Sie denn diese Weisheit her? Bitte dringend Quelle ändern und zumindest aktuelle suchen, dann müssen Sie sich nicht anhören, dass der Post Unsinn ist.

    Die TDP bei Intel ist eine Anforderung an den Kühler, um die Leistungsaufnahme bei Basistakt Allcore unter definierter Last (m.W. nicht mal unbedingt Volllast, sondern "unter üblichem Gebrauch") einhalten zu können (also quasi steady-state). Boost darf mehr Leistung ziehen.

    Bei AMD ist die Definition etwas komplexer und hat zumindest bei den Meinstream-CPUs nix bis wenig mit dem tatsächlichen Verbrauch zu tun (wobei die Leistungsaufnahme doch zumindest ungefähr zur TDP-Angabe passt).
    Bei den TRs und EPYCs ist aber TDP tatsächlich etwa gleich der maximalen Leistungsaufnahme.

  7. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: wurstdings 09.01.20 - 17:04

    Eine Thermal Design Power hat prinzipiell garnix mit dem Stromverbrauch zu tun, da sie nur die Leistungsfähigkeit des Kühlsystems vorgibt. So ein Kühlsystem ist aber von viel mehr Faktoren Abhängig, als der elektrischen Leistung der CPU. Wenn ich meine CPU bei 105°C statt 65°C betreiben kann, brauche ich nämlich garnicht so ein leistungsfähiges Kühlsystem und dann ist auch entscheidend, bei welcher Umgebungstemperatur diese TDP-Angabe gilt.

    Dem Endanwender verät weder AMD noch Intel genaue Details zu Ihren TDP-Angaben. Die sind ja eigentlich nur für Kühler-/Hardwarehersteller relevant.

    Man weiß jedoch mittlerweile, dass Intel die TDP bei Basistakt angibt und AMD bei Turbo. Das bedeutet Intel garantiert dir mit Standardkühlung nur den Basistakt. Da so Kühlsysteme recht träge sind, kann man aber kurzzeitig auch etwas mehr beanspruchen. Heißt mal eben 200W verbrauchen trotz 95W TDP.

  8. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: Booth 10.01.20 - 03:40

    Es kommt auf diverse Dinge an, wieviel Strom gezogen wird - sogar darauf, wieviel Monitore über welche Schnittstellen ich anschließe.

    Mein inzwischen schon drei Jahre altes Spiele-System, welches extra auf geringen Stromverbrauch ausgerichtet ist:
    Core i7-4770t (45w TDP)
    Geforce 1060 mit 6GB
    2 SSD und 1 HDD

    Standard-Idle mit einem Monitor über DVI: 34 Watt.
    Wenn ich einen zweiten Monitor über HDMI zusätzlich anschließe: 51 Watt

    Die Grafik brauchste aber bei einem Server sowieso nicht.

    Prinzipiell sind CPUs mit geringer TDP schon ganz OK. Aber es gibt auch CPUs mit relativ hoher TDP, die im Idle sehr wenig verbrauchen.
    Die Frage bei einem "HomeServer" ist natürlich: Wofür genau wird der genutzt? Reicht nicht z.B. ein NAS völlig aus? Wenn nein... wozu wird die CPU-Power denn benötigt? Wie oft läuft das Gerät dann wirklich im Idle?

    Und wieviel willste damit sparen? 35 Watt - wie bei mir - sind ja nicht gerade viel Verbrauch, selbst wenn das Gerät 24x7 laufen würde. Pro Tag würde mein System weniger als 1 kwh verbrauchen. Also im Jahr etwas mehr als 300 kwh. Das nochmal auf 200 oder gar 100 zu drücken wär sicher nett für einen HomeServer. Viel Geld spart man nicht, trägt aber ein bißchen zur Umwelt bei.

    Was ich bei solchen Beratungen aber auch schlimm finde, ist daß wirklich so gut wie nix über Stromverbrauch geschrieben wird. Was soll der Scheiss? Es ist doch wirklich ein Unterschied, ob jemand wie ich, gerade mal 170 Watt unter Vollast verbraucht und damit eine ziemliche gute FullHD-Performance erreicht (und das bei 3-4 Jahre alten Komponenten) oder ob jemand 500, 600 oder gar noch mehr Watt verballert und am Ende evtl gar nicht viel davon hat, ausser höhere Zahlen im Benchmark? Wems Spass macht bzw wer die Mehrperformance wirklich möchte/braucht und die Mehrkosten und Umwelt-Mehrbelastung dafür in Kauf nehmen will, soll das ja dürfen. Aber wieso wird das nichtmal thematisiert, damit wenigstens überhaupt ein Bewusstsein geschaffen wird?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.20 03:43 durch Booth.

  9. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: Boandlgramer 14.01.20 - 22:11

    Man kann noch auf die kleinen Xeons mit Desktop-Chipsätzen schielen... Ich hab' einen Sandy-Bridge-Octa-Core (E5-2670 8C/16T) auf einem chinesischen X79-Board und ein paar Haswell-Xeons auf H- und Z-Boards laufen. Bei dem Octacore komme ich mit einer G210 als Grafik auf 40 Watt. Die Haswell-Xeons (E3-12xx) gibt's auch mittlerweile recht preiswert und sind echte Stromsparwunder. Die L-Varianten markieren das untere Ende und der E3-1265L hat sogar eine iGPU - das spart noch nochmal.

    Also ein H81-Board mit E3-1265L - da stößt man in Atom-Regionen vor. Den Xeon gibt's als Gebrauchtware aus China für die Tapferen ab 50 Euro - es lohnt sich aber oft, entsprechend ausgestattete Office-Rechner von Refurbishern zu kaufen.

    Im Gegensatz zu den Desktop-CPUs kann man Xeons praktisch nicht übertakten - das hat den Vorteil, dass man gebraucht keine runtergerockten CPUs kaufen kann. Die sind halt gelaufen, aber eben nicht gequält worden. Merke: Kaufe nie eine "nie übertaktete" CPU. ;)

  10. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: DerYupp 25.01.20 - 08:14

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein Rechner 70W im Idle braucht, dann ist da irgendwas Faul. Entweder
    > ein billiges oder überdimensioniertes Netzteil oder im BIOS sind diverse

    Dem kann ich nur zustimmen. Ihr stellt euch nicht wirklich in Zeiten der allgemeinen CO2-Hysterie Kisten mit 70W Idle-Verbrauch in die Bude, oder?

    Mal ein Beispiel:
    Ich habe hier vor über zwei Jahren einen Heise-Vorschlag nachgebaut mit: Xeon E3-1245v6, 64GB ECC-Ram (4 Riegel), zwei HDDs, einer SSD und einem 0815-Netzteil. Die Grafikkarte habe ich wegen 5 Watt Mehrverbrauch wieder zurück geschickt. Da lasse ich alle meine Sachen als virtuelle Maschinen drauf laufen (Owncloud, NAS, ..., und ein Desktop zum Arbeiten mit zwei 4k-Monitoren) und komme auf rund 17 Watt +/-. Dabei gehen allein 4 Watt auf das Desktopbetriebssystem, weil das Powermanagement der an die Desktop-VM durchgereichten Intel GPU nicht so richtig funktioniert und der USB-Stick für Tastatur und Maus im Stromsparmodus das Ruckeln anfängt (fast 1W an der Steckdose!). Und wenn's drauf ankommt hat das Teil ordentlich Power, z.B. knapp 3GB/s auf die SSD mit Verschlüsselung. Zum Spielen ist das natürlich nichts, aber da würde ich mir eine eigene Kiste hinstellen und die ausschalten.

    Ich glaube, bei mir ist noch Luft nach unten wenn ich etwas Zeit investieren würde. Von einem aktuellen System erwarte ich, dass es deutlich besser ist, wobei sich der Wechsel finanziell nicht lohnen würde. Aber 70 Watt sind echt jenseits von Böse.

  11. Re: Beratung: Echte Low-Power-Consumption CPUs?

    Autor: DerYupp 25.01.20 - 08:42

    Ach ja: so was (Xeon E3) bekommt man "günstig" als Leasing-Rückläufer. Bei großen Firmen stehen die Kisten maximal 4 Jahre unter oder auf dem Schreibtisch (je nach Firmenphilosophie). Sind dann unverbastelt und im Gegensatz zu Notebooks meist in einem sehr guten Zustand. Diese sogenannten Workstations haben ein ausgeklügeltes Gehäusekonzept und lassen sich dann ggfs. aufrüsten - nicht unbedingt zur Spielekiste mit Wasserkühlung und Beleuchtung, aber als Server für alles. Vorher halt die im Allgemeinen ausführliche Dokumentation vom Hersteller konsultieren.

    Z.B. sowas hier: HP Z240 SFF Quad-Core 4C Xeon E3-1225v5. Drei Displayports (HDMI und DVI lassen sich per Adapter anschließen, andersherum geht so was eher nicht) und eine serielle Schnittstelle. In der Dokumentation gibt der Hersteller den Windows-Idle-Stromverbrauch gleich an: auch ca 17 Watt in der einfachsten Konfiguration. Sogar die Wärmeabgabe ist dabe, damit man die Klimaanlage passend kaufen kann :-D Also alles fix und fertig ohne Überraschungen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.20 08:51 durch DerYupp.

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