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So viel Marketingsprech in einem Artikel. Wow.

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  1. So viel Marketingsprech in einem Artikel. Wow.

    Autor: Xergon 17.01.24 - 10:34

    soso, die neuronalen Netze die bisher alle gewoenlich konstruierten KIs weit hinter sich lassen, sind also veraltet.

    Lustig wie man versucht, old-gen regelbasierte KIs (regeln=keine blackbox), wie sie in Computerspielen verwendet werden, als besser darzustellen.

  2. Re: So viel Marketingsprech in einem Artikel. Wow.

    Autor: playnary 19.01.24 - 09:54

    +1

    Das hier beschriebene System übertrifft alles, was wir bisher in the wild sehen konnten. Das ist aufgeblasen Wunschdenken. 'Bis zum letzten Blatt' ... klar, fragt mal die großen Spielestudios wie lange man an sowas mit was für Teamgrößen arbeitet. Der MS Flight Sinulator wäre so ein Vergleich (auch wegen seiner automatisierten, auf Kartenmaterial basierten Umgebungsgenerierung).

    Und das ist nur das Setting. Jetzt sollen darin hunderte 'menschenähnliche' KIs laufen? Die auch noch mit jedem Assettyp klarkommen und quasi nicht trainiert werden müssen? Ich fall gleich schon vom Stuhl.

    Everything is true, nothing is permitted.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.24 09:54 durch playnary.

  3. Re: So viel Marketingsprech in einem Artikel. Wow.

    Autor: tomas_13 25.01.24 - 11:56

    "Yvonne Hofstetter studierte Jura.
    Zusammen mit Christian Brandlhuber gründet sie im Jahr 2020 das KI-Unternehmen 21strategies.
    Als CEO ist sie im Jahr 2023 am Verkauf von 21strategies an den Rüstungskonzern Hensoldt beteiligt."

    Das erklärt vermutlich das "Halluzinieren" über AI. Bei Rüstungskonzernen herrscht außerdem gerade Goldgräberstimmung.

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