Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kulturflatrate für 12,90 Euro im…

156 Euro im Jahr für Musik

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: juppe 04.03.10 - 12:13

    Soviel Musik konsumiere ich in einem Jahr gar nicht, dass ich auf so einen stolzen Betrag kommen würde.

    Das kann sich echt nur für Musikabhängige lohnen!

  2. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: Musikliebhaber 04.03.10 - 12:15

    Bei mir wäre es ein Bruchteil dessen was mich Musik aktuell kostet. Ich würde es lieben.

    Und es sei mir gestattet zu sagen, dass ich es echt bedauernswert finde wenn Leute mit Musik nichts anfangen können. Aber jeder wie er will, ne?

  3. Und schon jammert der erste ...

    Autor: iMotz 04.03.10 - 12:18

    In Deutschland kann halt nix zu billig sein. Denn billig ey, da stehste ja drauf! Wir sind eines der reichsten Länder Europas, aber reden über Kinderarmut. Wir haben ein hervorragendes Gesundheitssystem - im Vergleich zu anderen Ländern Europas - aber meckern über unsere Krankenkassen und Arztneimittelkosten.

    Und selbst 12,50 Euro / Monat sind dann noch zu teuer für einen eventuell uneingeschränkten Musikgenuss.

    Aber Hauptsache das Bier und der Alkohol sind billig. Zigaretten sind ja auch noch relativ preiswert und im Zweifelsfall kann man sich Musik ja auch irgendwoher für Lau besoergen = Raubkopieren.

    Deutschland ist ein Jammertal - auf hohem Niveau! Es ist zum KOTZEN!!! ...

  4. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: Architekturliebhaber 04.03.10 - 12:19

    Magst du Architektur, Mode, Autos? Wenn du bei einem mit Nein antwortest, dann bist die gleiche arme Sau, über die du dich grad lustig gemacht hast!

  5. Re: Und schon jammert der erste ...

    Autor: Architekturliebhaber 04.03.10 - 12:22

    Wo ist dein Problem? Er hat nur angemerkt, dass sich das Angebot für ihn nicht lohnt. Und er sich lieber weiterhin einzelne CDs kauft. Oder nimmst du auch lieber AllYouCanEat für 30Euro, obwohl du dich mit einem 10Euro-Gericht schon total überfressen hast?

  6. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: gee 04.03.10 - 12:23

    Ich zahle 36$/Jahr fuer ein last.fm Abo, was mir mW auch Zugriff auf ein paar Millionen Songs ermoeglicht.
    Davon mal abgesehen, dass die Anzahl der Song ohne Abo auch nicht schlecht ist, ist das ein Betrag, den ich gerne fuer die angebotenen Dienste ausgebe.

    Es geht also sogar noch guenstiger, obwohl ich vermute, dass man fuer die 156,- 'mehr' geboten bekommen wuerde...

  7. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: wfe 04.03.10 - 12:24

    Kultur ist mehr als Musik.

    Posesie, Romane, Design, Bildende Kunst, Filme, ...

    ICh weiß, der 0815 Deustche will davon nichts wissen, dafür ist er kulturell zu unterentwickelt. Mehr als Urlaub in Malle, To10-Musik und Hollywood-Blockbuster kriegen die primitiven Deutschen nicht rein in ihre hohlen Köpfe.

  8. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: Piratenpartei Wähler 04.03.10 - 12:25

    So ist es leider , aber es gibt viele Ausnahmen. Also Menschen die noch nicht von den Massenmedien verdummt wurden.

  9. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: unnu 04.03.10 - 12:25

    juppe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soviel Musik konsumiere ich in einem Jahr gar nicht, dass ich
    > auf so einen stolzen Betrag kommen würde.

    Ich auch nicht. Macht aber nix, denn wenn es eine Option ist ist es so wie 'Du darfst CDs kaufen, musst aber nicht' in Kombination 'Wer klaut kriegt eines auf die Nase'.

    > Das kann sich echt nur für Musikabhängige lohnen!

    Soll es geben, aber wer sein MP3 Gedudel braucht? Ist doch okay?

    Es wäre ja keine Zwangsgebühr und da Kultur ja mehr ist als Musik wäre eine 'echte Kulturflatrate' sowieso nicht bezahlbar.

    Problem ist wohl eher das dann Konkurrenten zusammenarbeiten müssten und bis das was wird ...

  10. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: epsillon 04.03.10 - 12:27

    Wie viel ich für Musik ausgebe, sagt weder etwas über meinen Geschmack noch über meine Liebe zur Musik aus.
    Mir persönlich wäre es mnicht Wert, solch ein System zu unterstützen und andere damit zu Subventionieren.

    Ich beschränke mich lieber auch weiterhin auf die Künstler und die Musik, die ich mag und gebe dafür nach meinem Ermessen Geld aus.

    @iMotz: Dein Beitrag trägt nicht gerade viel zur Diskussion bei und gibt weder Vor- noch Nachteile einer solchen Flatrate wider.

    Schon jetzt kann ich uneingeschränkt Musik genießen. Dafür mauss ich nicht jeden Titel, den es gibt auch gleich "saugen". In der Zeit, in der ich z.B. Musik genieße, kann ich, falls ein Titel oder eine Genre fehlen sollten, sogleich diesen aus dem Internet käuflich erwerben. Wo ist das Problem?

  11. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.10 - 12:40

    Wegen Leuten wie dir, die den Koksern sinnlos die Kohle in den Rachen schmeissen, kann sich die MI solche Dreistigkeiten erlauben, wie sie es seit Jahren tut.

    Ich mag auch Musik sehr, aber ich habe seit Jahren keine CD oder DVD mehr gekauft. Da gehe ich lieber auf ein entsprechendes Konzert, spende dem Kuenstler persoenlich was oder man kauft wenigstens nicht den Dreck von den grossen Labels - dann haben naemlich Kuenstler(!) UND Konsument mehr davon.

  12. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: nille02 04.03.10 - 12:45

    Da hat aber jemand ein Zynisches Bild über die Deutschen. Man sollte nicht alle über einen Kamm scheren.

  13. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: nille02 04.03.10 - 12:49

    juppe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soviel Musik konsumiere ich in einem Jahr gar nicht, dass ich auf so einen
    > stolzen Betrag kommen würde.
    >
    > Das kann sich echt nur für Musikabhängige lohnen!

    Es ist wie damals mit der Internet Flatrate. Gebraucht hat man sie nicht wirklich, aber es ist schon angenehm wenn man auch mal fünf gerade lassen sein konnte. Und mit solch einer Flatrate würden sicher viele mehr Konsumieren.

  14. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: Autor 04.03.10 - 12:51

    Im Prinzip gibt es solche Flatrates ja jetzt schon, nur eben mit einer geringeren Auswahl und anderen Beschränkungen. Gescheitert ist es bei mir bis jetzt, das ich den ami mainstream Hiphop nicht mag und das hauptsächlich die beworbenen Interpreten sind.
    Wenn das Angebot stimmt, dann könnte man mal drüber nachdenken, dass jetzt aber alles plötzlich für lau und in mp3 ist, glaube ich nicht. Dann würde sich zum IST-Zustand eigentlich nicht viel ändern. Einige bezahlen und stellen es dann den anderen zur Verfügung, also wie jetzt.

  15. Und die weiteren Kosten?

    Autor: Amüsierter Leser 04.03.10 - 12:51

    Ich fände es in Ordnung. Dann könnte ich mir schließlich alles anhören, was querkommt, statt nach 30 Sekunden zu hoffen, dass mir das Lied gefällt, was ich jetzt kaufen soll.

    Die Frage ist dann nur, was es mich kostet, die Flatrate auszunutzen. Wenn ich Musik als Flatrate lizenziert habe, dann muss ich ja erstmal drankommen. Ich glaube nicht, dass der iTunes Store von Apple weiterbetrieben wird, wenn die Lieder bereits bezahlt währen.
    Also muss privates Filesharing herhalten. Wie kommt die Musik ins Filesharing? Okay, ich würde ja weiterhin CDs kaufen wollen, aber was wird dann eigentlich noch gepresst? Und was kostet dann eine normale CD noch? Die Musik ist ja über die Flatrate lizenziert, was kostet also das Pressen, Verpackung und Verkauf einer CD?
    Würde ich dann eine brandneue CD für 4 Euro bekommen, lässt sich darüber reden. Aber glaubt da irgendwer dran?

  16. Re: 156 Euro im Jahr für Musik

    Autor: vcy 04.03.10 - 12:53

    wfe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kultur ist mehr als Musik.
    >
    > Posesie, Romane, Design, Bildende Kunst, Filme, ...

    Nur kann und würde es dann nicht bei 12,90 Euro im Monat bleiben.
    Es geht hier EINZIG um eine Musikflatrate (wie sie ja eigentlich sogar schon von einigen Anbietern offeriert wird).

  17. Re: Und die weiteren Kosten?

    Autor: wurstwassertrinker 04.03.10 - 12:55

    Amüsierter Leser schrieb:

    > Würde ich dann eine brandneue CD für 4 Euro bekommen, lässt sich darüber
    > reden. Aber glaubt da irgendwer dran?

    Es gibt ja auch Leute die glauben noch an Gott und seinen Sohn ;-)

    *scnr*

  18. Re: Und schon jammert der erste ...

    Autor: Tingelchen 04.03.10 - 12:57

    iMotz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Deutschland kann halt nix zu billig sein. Denn billig ey, da stehste ja
    > drauf! Wir sind eines der reichsten Länder Europas, aber reden über
    > Kinderarmut.
    >
    Ja, und mit dem größten Schuldenberg

    > Wir haben ein hervorragendes Gesundheitssystem - im Vergleich
    > zu anderen Ländern Europas - aber meckern über unsere Krankenkassen und
    > Arztneimittelkosten.
    >
    Ja, eines das eine Organisation mitschleift die Millionen von Euro Jährlich in den Sand setzt und damit das Gesundheitswesen unnötig Teuer macht. Eines wo Krankenkassen teurer sind als Private aber weniger Leistung bringen. Eines wo Krankenkassen einem Medikamente verwehrt die besser helfen und über die dauer kostengünstiger wären, aber halt nicht im Katalog stehen. Eines das mit einem derart komplizierten Abrechnugnsverfahren unnötig Fehleranfällig ist und zusätzliche Kosten produziert.

    > Und selbst 12,50 Euro / Monat sind dann noch zu teuer für einen eventuell
    > uneingeschränkten Musikgenuss.
    >
    Ja ist, wenn man normal deutlich weniger ausgibt. Ich hol mir auch keine Internet Flat wenn ich nur 5x in der Woche eMails abrufen will.

    > Aber Hauptsache das Bier und der Alkohol sind billig. Zigaretten sind ja
    > auch noch relativ preiswert und im Zweifelsfall kann man sich Musik ja auch
    > irgendwoher für Lau besoergen = Raubkopieren.
    >
    Alkohol billig? Ja der fusel am Kiosk ist billig. Richtige Getränken können auch schon mal paar hundert Euro kosten. Und Zigaretten sind, selbst wenn sie nur 1cent kosten würden, viel zu teuer, dafür das man nichts davon hat, außer schwarze Lungen und Atemwege, veringerte Fitness, stinkendem Atem und doppelte Kosten für die Renovierung.

    > Deutschland ist ein Jammertal - auf hohem Niveau! Es ist zum KOTZEN!!! ...
    >
    Wir Jammern halt genau wie du ;p

  19. Re: Und schon jammert der erste ...

    Autor: Kredo 04.03.10 - 12:57

    Du jammerst über Menschen die jammern. Das ist ja jämmerlich.

  20. Re: die Idee ist ja auch schwachsinnig

    Autor: rbugar 04.03.10 - 13:02

    Klar jammert da der erste.
    Das Angebot kann die Plattenindustrie ja Interessierten machen aber doch nicht als Zwangsabgabe auf einen Internetanschluss.
    Ich kaufe im Jahr vielleicht durchschnittlich zwei oder drei CDs, meist über iTunes. Viele ältere Menschen kaufen überhaupt keine Musik, nutzen das Internet aber trotzdem gerne. Warum sollten die denn an die Musikindustrie zahlen?
    Ne, das ganze ist eine völlige Totgeburt.
    Was kommt danach? Film-, Museum-, Handmalfarbenflatrate?

    Nur weil sich ein paar Lady Gaga geile Jugendliche die Platte illegal vollknallen müssen doch nicht alle bezahlen. Vor allem, wer bekommt dann wieviel von dem Geld? Bekommt Bohlen mehr als die Jodeltaler Schluchtenbarden die ihre Musik vielleicht selbst verkaufen?

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Magdeburg
  2. abilex GmbH, Stuttgart
  3. TeamBank, Nürnberg
  4. Bosch Gruppe, Stuttgart-Feuerbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 9,99€
  2. 35,99€
  3. 47,67€ (Bestpreis!)
  4. (-73%) 7,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Jobs: Achtung! Agiler Coach gesucht?
IT-Jobs
Achtung! Agiler Coach gesucht?

Überall werden sie gesucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben: agile Coaches. In den Jobbeschreibungen warten spannende Aufgaben, jedoch müssen Bewerber aufpassen, dass sie die richtigen Fragen stellen, wenn sie etwas bewegen möchten.
Von Marvin Engel

  1. Studitemps Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn
  2. SAP-Berater Der coolste Job nach Tourismusmanager und Bierbrauer
  3. Digital Office Index 2018 Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Parker Solar Probe Sonnen-Sonde der Nasa erfolgreich gestartet
  2. Parker Solar Probe Nasa verschiebt Start seiner Sonnen-Sonde
  3. Raumfahrt Die neuen Astronauten für SpaceX und Boeing

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk