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Ich dachte g.Fast sei variabel?

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  1. Ich dachte g.Fast sei variabel?

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.16 - 07:00

    Ist bei g.Fast nicht die Bandbreite up and down die Gleiche? d.h. 400Mb/s = 300/100 oder 200/200 oder 1/399? so wie man das gerade braucht?

  2. Re: Ich dachte g.Fast sei variabel?

    Autor: nille02 08.01.16 - 07:21

    Helites schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist bei g.Fast nicht die Bandbreite up and down die Gleiche? d.h. 400Mb/s =
    > 300/100 oder 200/200 oder 1/399? so wie man das gerade braucht?

    Es gibt wieder Profile, wie auch bei ADSL.

  3. Re: Ich dachte g.Fast sei variabel?

    Autor: Ovaron 08.01.16 - 20:15

    Helites schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist bei g.Fast nicht die Bandbreite up and down die Gleiche? d.h. 400Mb/s =
    > 300/100 oder 200/200 oder 1/399? so wie man das gerade braucht?

    Ja, so wie man das gerade braucht. Die Tücke liegt im Detail, im vorliegenden Fall in der Definition von "man". "Man" ist die Summe aller Kunden im Kabel. Es kann nicht einer 200/400 kriegen und gleichzeitig ein anderer der vom gleichen DSLAM bedient wird 300/300 (*). Also muss man wieder mit Profilen arbeiten. Die Profile wiederum könnten zwar theoretisch in der Goethestraße anders gesetzt werden als im Kupferweg (anderer Stadtteil), in der Praxis wird der Provider diesen Vorschlag aber mit Blick auf Verwaltung und Support in der Regel dankend ablehnen.

    (*) weil Up- und Downstream abwechselnd das volle Frequenzspectrum bekommen (Zeitmultiplex) statt verschiedene Frequenzbänder zu verwenden wie bei ADSL und VDSL ( http://www.chip.de/artikel/G.fast-Der-VDSL-Nachfolger_75903194.html )



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.16 20:28 durch Ovaron.

  4. Re: Ich dachte g.Fast sei variabel?

    Autor: cheops05 17.11.17 - 10:40

    Die Telekomunternehmen möchten Multiplay Produkte verkaufen. Ihr Interesse wird immer daran liegen, dass sie alle kommerziellen Services möglichst unkompliziert zum Kunden bringen können, da ist eine volle Flexibilität der Anschlüsse nicht sinnvoll.

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