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Das Ende für FreeDOS und Co?

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  1. Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: countzero 21.11.17 - 09:02

    FreeDOS dürfte sich auf so einem Board dann wohl nicht mehr starten lassen. Im Artikel steht ja schon, das damit die 16-Bit-Unterstützung wegfällt, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es mittlerweile 32-Bit-DOS gibt.

    Auch das unterdrücken von alternativen Betriebssystemen wir noch einfacher, wobei ein Hersteller wahrscheinlich heute schon einfach das CSM deaktivieren und die Einstellung für den User im UEFI sperren kann.

  2. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: elcaron 21.11.17 - 09:07

    Gibt es irgendeinen validen Grund, FreeDOS auf einem Computer von 2020 laufen zu lassen, der den Aufwand von Rückwärtskompatiblität rechtfertigt?

  3. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: burzum 21.11.17 - 09:17

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es irgendeinen validen Grund, FreeDOS auf einem Computer von 2020
    > laufen zu lassen, der den Aufwand von Rückwärtskompatiblität rechtfertigt?

    Das und gibt es irgendwas das eine VM hier nicht erledigen kann? DOS einfach in die VM schmeißen.

    Gut, wenn man eventuell irgendwelche Hardware von vor 20 Jahren noch betreiben will die eventuell nur darunter läuft. Aber das wars auch schon.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  4. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: sodom1234 21.11.17 - 09:27

    bspw: Gerade im embedded Umfeld von Single-Board-Computern ist es leider gang und gebe das die Boardhersteller nur BIOS-Update mit Tools anbieten die unter Freedos via USB-Stick laufen. Versucht man das via VM .. endet das ganz schnell in einem zermatschten BIOS. Könnte man natürlich sagen .. sollen die endlich die 20 jahre alten Tools mal erneuern.

  5. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: Rettungsschirm 21.11.17 - 09:33

    sodom1234 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bspw: Gerade im embedded Umfeld von Single-Board-Computern ist es leider
    > gang und gebe das die Boardhersteller nur BIOS-Update mit Tools anbieten
    > die unter Freedos via USB-Stick laufen. Versucht man das via VM .. endet
    > das ganz schnell in einem zermatschten BIOS. Könnte man natürlich sagen ..
    > sollen die endlich die 20 jahre alten Tools mal erneuern.


    Blöder geht ein Beispiel nicht.

  6. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: sodom1234 21.11.17 - 09:42

    Was ist denn ein gutes Beispiel ?

    ... oder einfach mal rumblubbern ?

  7. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: tzarchen 21.11.17 - 09:47

    Es gibt noch ne Menge alter Anlagen in Industrie und Fertigung wo das Ding einfach an nem Dos oder Win NT Rechner hängt und die Anlage steuert.
    Da gibt es einen Bedarf, der dürfte aber nicht allzu groß sein. Die Kisten laufen in der Regel bis sie kaputt gehen und dann wird die Festplatte in nen neuen Rechner geschraubt. Der läuft dann wieder bis er kaputt geht ;-)
    Geht dann ab 2020 eben nicht mehr.
    Im Besten Fall heißt das mal Geld ausgeben für die Anlagensteuerung auf aktuellem Betriebssystem. Wenns blöde läuft muss ne neue Anlage her.

  8. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: SanderK 21.11.17 - 10:03

    Stichwort:
    Consumer-Segment
    Würde Industrieanwendungen nicht zwingend drunter zählen .

  9. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.11.17 - 10:44

    er hat doch nach nem guten Beispiel gefragt, jetzt möchtest du eines von ihm?
    UEFI muss nicht per FreeDOS aktualisiert werden und damit ist das Beispiel schlicht nicht valide.

  10. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.11.17 - 10:46

    Einerseits lässt sich fürn Appel undn Ei alte Hardware beschaffen, alternativ kann man das auch einfach wie angesprochen virtualisieren.

  11. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: tunnelblick 21.11.17 - 10:49

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es irgendeinen validen Grund, FreeDOS auf einem Computer von 2020
    > laufen zu lassen, der den Aufwand von Rückwärtskompatiblität rechtfertigt?

    nicht laufen zu lassen aber davon zu booten. es gibt nicht wenige boards, bei denen man bios-updates (hrhrhr) noch per dos erledigen muss, wenn man keine windose betreibt.
    dabei ist bios-updates aber auch nur ein generischer begriff: bei dell-notebooks wird die gesamte plattform mit upgedatet (bspw. die tolle intel me).

  12. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: sodom1234 21.11.17 - 11:20

    also ich habe hier einige Single-Module-Computer (Intel-Atom based) mit UEFI .. die keine Möglichkeit bieten aus UEFI direkt via angesteckten USB-Stick ein Firmwareupdate (BIOS/UEFI-Update .. wie auch immer man es nennen will) zu ermöglichen. Da muss ich Freedos von einem USB-Stick booten und von da dann die Firmware knuspern.. und ohne diese Updates hat man gerne das teile der Peripherie (bspw: LVDS-Anschluss oder Diskrete-IOs/SPI Busse) nur eingeschränkt funktionieren.

    Kann natürlich daran liegen das es UEFI/BIOS hybriden sind.

    Warum ein "quasi Standard-UEFI" plötzlich kein direkt update via "itself" anbietet .. ka frage die Hersteller.

  13. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: John2k 21.11.17 - 11:25

    countzero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreeDOS dürfte sich auf so einem Board dann wohl nicht mehr starten lassen.
    > Im Artikel steht ja schon, das damit die 16-Bit-Unterstützung wegfällt,
    > wobei ich mir nicht sicher bin, ob es mittlerweile 32-Bit-DOS gibt.
    >
    > Auch das unterdrücken von alternativen Betriebssystemen wir noch einfacher,
    > wobei ein Hersteller wahrscheinlich heute schon einfach das CSM
    > deaktivieren und die Einstellung für den User im UEFI sperren kann.

    Im Moment kanns jedes business uefi in den legacy Modus schalten. denke je es wird auch 2020 noch so sein.

  14. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: countzero 21.11.17 - 13:52

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Moment kanns jedes business uefi in den legacy Modus schalten. denke je
    > es wird auch 2020 noch so sein.

    Genau dieser Legacy Modus soll laut Artikel ja abgeschafft werden, daher auch meine Frage.

  15. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: Rettungsschirm 21.11.17 - 15:44

    sodom1234 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn ein gutes Beispiel ?
    >
    > ... oder einfach mal rumblubbern ?


    Was laberst du von BIOS UPDATES unter freedos wenn es hier um Abschaffung von Bios geht? Ist so als wenn ein Autohersteller verkündet künftig bei neuen Modellen nur auf Elektromotoremln setzen zu wollen und du dann sagst, dass verbrennungsmotoren immernoch wichtig sind um den elektromotor uptodate zu halten.

  16. Re: Das Ende für FreeDOS und Co?

    Autor: divStar 21.11.17 - 16:12

    Gegenfrage: was für Gründe gibt es UEFI zu nutzen? Außer, dass es ein eigenes closed-source-OS hat, welches ebenfalls "befallen" werden kann und bei dem dann auch keine Neuinstallation hilft? Was kann UEFI so viel mehr als ein normales BIOS? Und was davon lässt sich mit nem BIOS nicht realisieren?

    Ein Umstieg sollte immer mit Fortschritt einhergehen - das sehe ich bei BIOS->UEFI nicht. Vielmehr ist es ein notwendiges Übel weil die Hersteller sich das ausgedacht haben. Gepaart mit Intel ME ist es sogar gefährlich.

    Das hat mit Freedos nicht viel zu tun. Abgesehen davon: warum sollte ich etwas in einer VM ausführen wollen / müssen? Was ist wenn ich FreeDos für Anwendungen, die z.B. sehr dediziert sind und deshalb oft vom Umfeld abhängen, nutzen möchte? Bei Windows (und oftmals auch bei Linux) kann man das Umfeld nur schwer (Linux) bzw. gar nicht (Windows) kontrollieren.

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