Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Marseille mCable Gaming Edition…

Früher nannte man das Signalrauschen ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Früher nannte man das Signalrauschen ...

    Autor: Smaxx 27.09.17 - 18:15

    Aber mal ehrlich: das bringt doch nichts außer Verzögerungen, die bei der Digitaltechnik eh keiner will (und deshalb unter anderem auf die Boxen von Framemeister setzen).

    Gerade auch bei VR ist das doch kontraproduktiv, weil man keine Verzögerungen möchte und Treppenbildung ohnehin vor allem durch die Displayauflösung selbst entsteht.

    Oder übersehe ich etwas?

  2. Re: Früher nannte man das Signalrauschen ...

    Autor: TobiVH 27.09.17 - 21:36

    Angeblich nur 1ms latenz mehr als sonst.

  3. Re: Früher nannte man das Signalrauschen ...

    Autor: Hotohori 27.09.17 - 21:44

    Smaxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber mal ehrlich: das bringt doch nichts außer Verzögerungen, die bei der
    > Digitaltechnik eh keiner will (und deshalb unter anderem auf die Boxen von
    > Framemeister setzen).
    >
    > Gerade auch bei VR ist das doch kontraproduktiv, weil man keine
    > Verzögerungen möchte und Treppenbildung ohnehin vor allem durch die
    > Displayauflösung selbst entsteht.
    >
    > Oder übersehe ich etwas?

    Ja, denn die Latenz soll unter 1ms liegen, das ist nicht der Rede wert, auch bei VR nicht.

    Und jegliche Kantenglättung in VR ist besser als keine.

    Ich weiß aber nicht ob mir das bisschen so viel Geld wert wäre. Die Idee an sich finde ich aber interessant, am PC lohnt sich das aber eh nicht, da hat man mit FXAA und ähnlichem einen nahezu identischen Effekt und FXAA kann man ja bei so gut wie allen Spielen nutzen und unter 4K spielt der geringe Schärfeverlust kaum eine Rolle, unter 1080p sah das noch anders aus, da hatte ich FXAA auch lieber aus.

    Kantenglättung ist ohnehin nur eine Notlösung weil die Auflösung für das menschliche Augen noch zu gering ist, verstehen viele nur nicht und meinen selbst 4K wäre völlig unnötig oder ein 4K Monitor müsste 30"+ und größer sein, womit die höhere Pixeldichte direkt wieder zunichte gemacht wird.

    Dabei ist selbst 4K noch zu wenig, vermutlich bräuchten wir eher 8 oder 16K bis die Pixel wirklich so klein sind, das wir komplett auf Kantenglättung verzichten können und damit die Rechenleistung wirklich zu 100% für das eigentliche Spielbild nutzen können. Aber ich merke schon bei 4K, das mir oftmals schon FXAA ausreicht, während ich bei 1080p noch härtere AA Modi Geschütze auffahren musste um ein ruhigeres und angenehmeres Bild zu haben.

  4. Re: Früher nannte man das Signalrauschen ...

    Autor: nate 28.09.17 - 09:21

    > vermutlich bräuchten wir eher 8 oder 16K
    > bis die Pixel wirklich so klein sind, das wir komplett auf Kantenglättung
    > verzichten können und damit die Rechenleistung wirklich zu 100% für das
    > eigentliche Spielbild nutzen können.

    Nur dass man die vier- (4K->8K) bis sechzehnfache (4K->16K) Rechenleistung dann allein dafür aufwendet, dass man kein Antialiasing mehr braucht, denn 8K und 16K bringen fürs menschliche Auge bei üblichen Sehabständen nichts mehr. Dann könnte man auch gleich bei 4K bleiben und Antialiasing benutzen, das selbst bei sehr guter Qualität mit ca. der doppelten Rechenleistung gegenüber non-antialiased auskommt.

  5. Re: Früher nannte man das Signalrauschen ...

    Autor: Hotohori 29.09.17 - 00:07

    nate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > vermutlich bräuchten wir eher 8 oder 16K
    > > bis die Pixel wirklich so klein sind, das wir komplett auf
    > Kantenglättung
    > > verzichten können und damit die Rechenleistung wirklich zu 100% für das
    > > eigentliche Spielbild nutzen können.
    >
    > Nur dass man die vier- (4K->8K) bis sechzehnfache (4K->16K) Rechenleistung
    > dann allein dafür aufwendet, dass man kein Antialiasing mehr braucht, denn
    > 8K und 16K bringen fürs menschliche Auge bei üblichen Sehabständen nichts
    > mehr. Dann könnte man auch gleich bei 4K bleiben und Antialiasing benutzen,
    > das selbst bei sehr guter Qualität mit ca. der doppelten Rechenleistung
    > gegenüber non-antialiased auskommt.

    Kommt natürlich auf den Bildschirm an, am TV Gerät bringt es wohl wirklich nicht mehr viel, aber an einem Monitor sehr viel. Noch schärfere und vor allem ruhigere Bilder bei Bewegungen, da absolut null Kantenflimmern.

    Aber bis dahin wird es sicherlich noch länger dauern, keine Frage.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, Stuttgart-Vaihingen, Hauptstraße 163
  2. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Konstanz
  3. Haufe Group, Freiburg
  4. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 279,90€
  2. mit Gutschein: NBBX570


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

  1. Samsung: 11-Milliarden-Dollar-Investition in Quantum-Dot-OLEDs
    Samsung
    11-Milliarden-Dollar-Investition in Quantum-Dot-OLEDs

    Weg von QLEDs und Micro-LEDs hin zu Quantum-Dot-OLEDs: Samsung investiert viel Geld in seine Q1-Linie, um dort Panels für 4K-HDR-Fernseher zu produzieren. Ab 2021 soll es losgehen.

  2. Huawei: "No Fiber - No Future"
    Huawei
    "No Fiber - No Future"

    Auf einem Forum der Festnetzbetreiber erklärt Huawei, dass 5G ohne Glasfaser keine Grundlage habe. Glasfaser sei die beste, vielleicht die einzige Wahl.

  3. OpenAI: Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
    OpenAI
    Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig

    Zuerst in Tausenden parallelen Simulationen, dann in der echten Welt: Der Roboterarm von OpenAI kann bereits einen Zauberwürfel einhändig lösen. Gesteuert wird er von einer Software, die sich den Ablauf selbst beigebracht hat. Trotzdem ist das in der echten Welt noch eine Herausforderung.


  1. 11:13

  2. 11:00

  3. 10:51

  4. 10:35

  5. 10:13

  6. 10:09

  7. 10:00

  8. 08:10