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An die Hater: Fehlende Schnittstellen?

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  1. An die Hater: Fehlende Schnittstellen?

    Autor: Iksdee 23.03.15 - 17:54

    Da das Apple-Bashing ja schon angefangen hat, möchte ich als Apple und Windows-User mal wenigstens eine Gegenstimme geben: denn ich finde es ausserordentlich positiv, dass sie den Weg gegangen sind die Schnittstellen zu reduzieren.
    Natürlich meckern alle rum, dass sie die ports brauchen, aber auch nur, weil es im Moment noch nicht genug gute Alternativen gibt. Erst dadurch, dass das Problem besteht, dass wir zu wenig Ports haben, wird es mehr Hersteller geben, die dieses Problem beseitigen, indem es mehr wireless Lösungen gibt, die auch vernünftig funktionieren. Dann sind wir nämlich endlich die scheiß Kabel auf unserem Schreibtisch los!!

    Denn wenn man so drüber nachdenkt werden Schnittstellen überflüssig. Drucker funktionieren über W-LAN, AirPlay (o.ä.) überträgt sowohl Sound, als auch Bild an den externen Bildschirm, bzw. die Stereoanlage, USB Sticks werden durch Clouds abgelöst, Maus und Tastatur laufen über das integrierte Bluetooth-Modul. In Zukunft werden sicher auch alle Digitalkameras die Fotos direkt an den Computer übermitteln, sodass das Problem mit der SD-Karte entfällt und Filme werden eh bald nur noch gestreamt..

    Also wo ist das Problem?

    Edit: Hab gerade nochmal nachgeguckt.. mit dem ac-WLAN Standard ist auch das Argument der niedrigeren Übertragungsgeschwindigkeit irgendwie hinfällig



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.15 18:11 durch Iksdee.

  2. Re: An die Hater: Fehlende Schnittstellen?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 23.03.15 - 18:38

    Iksdee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn wenn man so drüber nachdenkt werden
    > Schnittstellen überflüssig. Drucker funktionieren
    > über W-LAN, AirPlay (o.ä.) überträgt sowohl Sound,
    > als auch Bild an den externen Bildschirm, bzw. die
    > Stereoanlage, USB Sticks werden durch Clouds
    > abgelöst, Maus und Tastatur laufen über das
    > integrierte Bluetooth-Modul.

    Danke, aber nein danke. In entsprechenden Umgebungen ist die Vernetzung über Funk bereits jetzt von Interferenzen geprägt, was zu Störungen und oder Performance-Einbrüchen führt, weil diese Störungen korrigiert bzw. kompensiert werden müssen. Und das wird gewiss nicht weniger, wenn noch mehr Anwender noch mehr Endgeräte und ihre Peripherie noch stärker oder sogar ausschließlich über Funk verbinden.

    Auf einen Punkt gebracht: Die Zahl der Frequenzen ist begrenzt, die Zahl der Anwender und Anwendungsbereiche nicht. Um das Ergebnis ausrechnen zu können genügt der Besuch der Baumschule bei Lehrer Ast ...

    Nichtsdestotrotz, ich halte das Apple-Bashing ebenfalls für Unfug. Wir reden hier von einem Konsumprodukt, als von etwas, was man nicht zwingend braucht. Da erübrigt sich Bashing, denn was man nicht braucht und auch nicht will, weil's einem nicht gefällt, kauft man einfach nicht und lässt die Sache auf sich beruhen.

    Ich habe festgestellt, dass ich für mein (!) Anwenderprofil minimal zwei elektrisch separierte USB-Ports brauche: Einen für entsprechende Peripherie und einen für Datenträger inklusive deren eventuell höheren Strombedarfs (z.B. externe 2.5"- Festplatten). Hat ein Gerät das nicht, fällt es durch mein Raster, aber das muss ich nicht öffentlich kommentieren.

  3. Re: An die Hater: Fehlende Schnittstellen?

    Autor: DominikKnafelj 23.03.15 - 18:47

    Ich empfange hier in meiner Wohnung mehr als 40 Wifi-Netze. Fürs Browsen recht es gerade so mit meinem Wifi.

    Für meine Arbeit brauche ich allerdings eine stabile Verbindung und die ist in dieser Umgebung einfach nicht mehr drin.
    Deswegen habe ich mir für mein MBP den Ethernet-Adaper gekauft. Die beste Investition für meine Nerven...

  4. Re: An die Hater: Fehlende Schnittstellen?

    Autor: silberfieber 23.03.15 - 20:52

    Iksdee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > USB Sticks werden durch Clouds abgelöst

    wer sich freiwillig an sowas beteiligt hats nicht anders verdient, wenn die daten aufgrund von überlasteten frequenzbändern nur noch reintröpfeln.

    es muss nicht alles in "die cloud".
    durch die dauerhafte steigerung des abstraktionslevels von cloudanwendungen sinkt nämlich die transparenz der zugrundeliegenden strukturen ("es macht irgendwas") und wird sehr schnell zur black box. das mag ja für den doofen user bequem und vordergründig praktisch sein, bringt aber die gefahr mit sich, sich dem anbieter auszuliefern.

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