Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Meta-ex: Code macht Musik

Heutzutage...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Heutzutage...

    Autor: dit 14.11.13 - 20:10

    ...darf man jeden ***** als Kunst oder in diesem Fall als Musik bezeichnen. Leider.
    "Hauptsache anders" funktioniert nicht immer.

  2. Re: Heutzutage...

    Autor: DJ_Ben 14.11.13 - 20:33

    Kunst ist heutzutage imho ein sehr weitläufiger Begriff. Zumal es durch das digitale Zeitalter sehr viel mehr viel mehr Menschen erlaubt wird ihre Kreativität auszuleben. Das dadurch mehr Schrott entsteht ist kein Phänomen.
    Wobei auch immer der persönliche Geschmack im Vordergrund steht.

    Alles in allem zeugt es aber davon das die Welt der Kunst nicht still steht. Das ist doch gut :)

    1.21 GIGAWATTS!

  3. Re: Heutzutage...

    Autor: KTVStudio 15.11.13 - 05:10

    Das ist schon Geschmackssache, ich könnte wetten, dass dir Musikrichtungen wie Frenchcore & Co wie Krach vorkommen. Ich höre fast nur sowas, natürlich nüchtern bevor jemand anderes behauptet.
    Dafür geht mir so Radiomusik tierisch auf den Zeiger.

    Jeder wie ers gerne mag

  4. Re: Heutzutage...

    Autor: Noppen 15.11.13 - 10:22

    dit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...darf man jeden ***** als Kunst oder in diesem Fall als Musik bezeichnen.
    > Leider.
    > "Hauptsache anders" funktioniert nicht immer.

    http://www.youtube.com/watch?v=KXW1BkIOWh0

    Bist Du der Typ, der über Helge Schneiders Jazzclub wohnt?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.13 10:22 durch Noppen.

  5. Re: Heutzutage...

    Autor: Crapple 15.11.13 - 10:42

    dit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...darf man jeden ***** als Kunst oder in diesem Fall als Musik bezeichnen.
    > Leider.
    > "Hauptsache anders" funktioniert nicht immer.

    Gute Künstler erschafen Kunst, talentlose Künstler reden immer nur über Kunst.
    Was Musiker angeht, da gibt es drei Arten. Die, die Musik machen, und Spieler sind. Die, die Musik machen, aber keine Spieler sind. Und die Fachidioten, die aus Musik immer eine Wissenschaft machen wollen. Jetzt rate mal, wer die schlimmsten sind.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. PTV Group, Karlsruhe
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt
  3. VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH, Wiesbaden
  4. Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Hürth bei Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. The Big Bang Theory, The Vampire Diaries, True Detective)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

  1. Service: Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker
    Service
    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

    Nur noch wenige Stunden auf den Telekom-Techniker warten, das würde der Telekom-Chef gerne versprechen. Doch er traut sich noch nicht so richtig.

  2. BVG: Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN
    BVG
    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

    Der Ausbau des BVG-WLAN ist fast fertiggestellt. Rund 10.000 Nutzer seien gleichzeitig in dem drahtlosen Netzwerk aktiv, Tendenz steigend.

  3. Android-Apps: Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte
    Android-Apps
    Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte

    Zwei Funktionen für Android-Apps können einfach missbraucht werden, um Nutzereingaben mitzulesen oder sogar weitere bösartige Apps zu installieren - ohne Wissen oder Zutun des Anwenders. Google hat bereits reagiert.


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10