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  5. › Meta-ex: Code macht Musik

Mal so zum Verständnis gefragt...

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  1. Mal so zum Verständnis gefragt...

    Autor: panay 15.11.13 - 08:02

    Mmh, ich versteh' es nicht.
    Das, was da zu hören ist, bleibt ja weit hinter den Möglichkeiten von elektronischer Musik zurück, klingt irgendwie old-old-school. Ich weiss nicht ob das weiter unten gelinkte youtube Video ironisch gemeint sein sollte, aber ich finde es ist wirklich viel besser.
    Ich kenne jetzt die C-base ganz gut, und weiss, dass es da natürlich eher um löten und coden geht, als um gute Musik.
    Kann mir mal jemand - der das technisch versteht - erklären: Ist das so, weil es die Möglichkeit noch nicht gibt, bessere Live gecodete Musik zu machen? Also das das gegenwärtige state of art ist?
    Meta-x bezieht sich ja wohl auf Emacs, und der kann doch alles, und dann auch noch besser... ;-)

  2. Re: Mal so zum Verständnis gefragt...

    Autor: derKlaus 15.11.13 - 08:54

    panay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mmh, ich versteh' es nicht.
    > Das, was da zu hören ist, bleibt ja weit hinter den Möglichkeiten von
    > elektronischer Musik zurück, klingt irgendwie old-old-school. Ich weiss
    > nicht ob das weiter unten gelinkte youtube Video ironisch gemeint sein
    > sollte, aber ich finde es ist wirklich viel besser.
    Elektronische Musik ist ja nicht gleich elektronische Musik.
    Guck Dir mal aktuelle Clubmusik an, und daneben Kraftwerks Autobahn oder Radio-Aktivität (oder das Album 'An Electric Storm' von White Noise aus dem Jahr 1969). Da sind auch Welten dazwischen, und es gäbe noch mher, die richtig abgefahren werden (die ganzen Projekte von Dirk Ivens beispielsweise oder auch sehr kontroverse Acts wie Genocide Organ oder Haus Arafna). Das unten verlinkte Youtube Video ist beispielsweise Chiptune, das ist Musik die auf den typischen 'Dudelsound' der 8- und 16-bit Rechner der 80er Jahre angelehnt ist. (Dudelsound soll jetzt nicht dispektierlich gemeint sein). Meta-ex klingt jetzt von dem, was ich in dem Video teils gehört habe mehr nach drone (wobei auch das nicht 100%ig zutrifft)

    > Ich kenne jetzt die C-base ganz gut, und weiss, dass es da natürlich eher
    > um löten und coden geht, als um gute Musik.
    > Kann mir mal jemand - der das technisch versteht - erklären: Ist das so,
    > weil es die Möglichkeit noch nicht gibt, bessere Live gecodete Musik zu
    > machen? Also das das gegenwärtige state of art ist?
    > Meta-x bezieht sich ja wohl auf Emacs, und der kann doch alles, und dann
    > auch noch besser... ;-)
    aber wie schnell kann man tippen? Live gecodet, das verstehe ich drunter manuelles Einhacken über Tastatur, nicht über Copy Paste vorgefertigte Textdateien irgendwo reinkopieren. Das wäre dann schon fast wieder Knöpfchendrehen.

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