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Mini-DP statt USB-C/TB3 -> Zugeständnis an typische Alltagssituationen?

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  1. Mini-DP statt USB-C/TB3 -> Zugeständnis an typische Alltagssituationen?

    Autor: Kondratieff 20.07.17 - 09:26

    Im Artikel wird die Wahl des Mini-DP-Anschlusses über einen moderneren USB-C/TB3-Anschluss bemängelt.

    In der Tat ist TB3 der vielseitigere Anschluss. Allerdings - und das habe ich beim neuen Macbook Pro bemängelt, ist eine Beschränkung auf TB3 im Alltag, meiner Meinung nach, noch nicht sinnvoll. Ich denke (ohne Anspruch auf empirische Haltbarkeit), dass die benötigten Adapter noch nicht so weit verbreitet sind, wie ihre Mini-DP-Pendants, sodass man im Zweifelsfall Probleme hat, externe Displays/Beamer mit dem Surface Pro zu verbinden.

    Wer vor allem international unterwegs ist (in meinem Fall z.B. auf einer Konferenz) und nicht eben nach Hause/ins Büro fahren kann, um den vergessenen Adapter zu holen, wird möglicherweise auf ein Leihgerät ausweichen müssen...

  2. Re: Mini-DP statt USB-C/TB3 -> Zugeständnis an typische Alltagssituationen?

    Autor: ms (Golem.de) 20.07.17 - 09:39

    Daher schrieb ich ja, inklusive Adapter wäre - gerade bei dem Preis - schön. Siehe Huawei beim Matebook X.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  3. Re: Mini-DP statt USB-C/TB3 -> Zugeständnis an typische Alltagssituationen?

    Autor: xenofit 20.07.17 - 10:43

    Ich versteh auch nicht wo das Problem ist einfach zusätzlich ein USB C Anschluss einzubauen.
    Platz ist ja eigentlich genug. Wahrscheinlich scheuen sie sich vor dem Zusatzchip.
    Bei Coffee Lake ist es ja wohl endlich im Chip eingebaut.

  4. Re: Mini-DP statt USB-C/TB3 -> Zugeständnis an typische Alltagssituationen?

    Autor: Kondratieff 20.07.17 - 11:25

    Ich bemängele ja nicht die möglichen Zusatzkosten eines einzelnen Adapters, weswegen ein beigefügter Adapter meine Ansicht auch nur wenig ändert. Es geht mir vielmehr darum - und ich stehe möglicherweise mit dem Problem relativ alleine da - dass so ein Adapter auch mal vergessen werden kann.

    In meinem Alltag benutze ich mehrere Taschen, je nachdem, ob ich mit dem Motorrad unterwegs bin (verschiedene Rucksäcke, je nach Witterung und Streckenprofil), auf einer Konferenz oder bei einem Praxispartner bin (verschiedenfarbige Messenger-Bags, die zu meinen Anzügen passen), oder einfach ohne Außentermin und zu Fuß/mit ÖPNV im Institut arbeite. Sollte ich den Adapter in irgendeiner Tasche zuhause/im Büro vergessen, kann ich nur darauf hoffen, dass irgendjemand einen entsprechenden Adapter hat.

    Alternativ kann ich natürlich für alle Taschen einen jeweiligen USB-C-Adapter besorgen, sodass auch ja immer eine entsprechende Anschlussfähigkeit gewährleistet ist.

    Im akademischen Bereich hat - zumindest nach meiner Beobachtung - vor kurzem erst eine Verbreitung von Mini-DP stattgefunden. Die Wahrscheinlichkeit, selbst auf einer großen internationalen Konferenz einen USB-C-Adapter leihen zu können, schätze ich als relativ gering ein.

  5. Re: Mini-DP statt USB-C/TB3 -> Zugeständnis an typische Alltagssituationen?

    Autor: Kondratieff 20.07.17 - 11:29

    xenofit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Platz ist ja eigentlich genug.

    Ich sträube mich immer davor, solche Aussagen zu tätigen, ohne das Gerät selbst aufmachen und die Gedanken der Konstrukteure nachvollziehen zu können. Im Artikel wird ja auch ausgesagt, dass die SSD verkleinert und auf's Mainboard gelötet werden musste, damit der größere Akku platz hat...

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