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  1. Mehr Fragen als Antworten

    Autor: mpw1413 11.03.24 - 19:41

    Angenommen, es ist Starlink, worauf die ungewöhnlich hohe Lizenz hinweist:

    Alle genannten Anforderungen sollte Starlink spielend erfüllen. Nur der Preis ist so in ihrem Tarifmodell nicht vorhanden. Wie schafft man es bitte mit dem Bedarf an Grundversorgung den günstigsten Preis zu drücken?

    Angenommen es ist ein anderer Anbieter:

    Hierfür spricht für mich einiges. Der Zwang ist doch eigentlich nur notwendig, wenn das Angebot regulär nicht verfügbar ist und ein Anbieter teure Baumaßnahmen durchführen muss. Auch die starke Asymmetrie lässt eher auf einen ADSL-Anschluss schließen.

    Dafür wäre es ein marktüberlicher Preis.

  2. Re: Mehr Fragen als Antworten

    Autor: EaglePsyX 11.03.24 - 19:54

    Ich habe mit VDSL gerne deutlich höhere Latenzen.. morgens um 4 Uhr: 15-25 ms. Sonntag Abend 200-300 ms.

    Aber VDSL ist meiner Erfahrung schon immer minderwertiges, billiges Recycling von alten Leitungen... Nur in einem von drei Haushalten lief es ganz gut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.24 19:57 durch EaglePsyX.

  3. Re: Mehr Fragen als Antworten

    Autor: sneaker 11.03.24 - 19:57

    Die genannten 10/1,7 Mbit/s sind nur die Mindestanforderung des Gesetzes, nicht das, was der Haushalt nun tatsächlich erhalten wird.

  4. Re: Mehr Fragen als Antworten

    Autor: Paule 12.03.24 - 11:22

    mpw1413 schrieb:
    -----------------------------------------------------
    > Angenommen, es ist Starlink, worauf die ungewöhnlich
    > hohe Lizenz hinweist:

    Nein nicht unbedingt.
    Im Artikel wird nur das aufgeführt, was die Mindestanforderung ist:

    > ... im Download 10 MBit/s, im Upload 1,7 MBit/s und eine
    > Latenz, die für 30 Euro pro Monat 150 Millisekunden nicht
    > überschreiten darf.

    Starlink ist wohl kein Versorger, den die deutsche Netzagentur zu einer bestimmten Leistung zu einem bestimmten Preis zwingen kann.

    Mit der Vorgabe der "30 ¤" können die anderen Netzbetreiber daher den eigenen Ausbau nicht ablehnen und sich darauf berufen, dass ein Standort ja bereits mit Starlink versorgt wäre.

    Allerdings könnte Starlink problemlos einen Tarif mit exakt 10 Mbit/s für genau 30 ¤ anbieten und sich damit wieder ins Rennen bringen. Das würde aber vor allem die anderen Netzbetreiber freuen, weil die dann wieder einen eigenen priorisierten Ausbau ablehnen können.

  5. Re: Mehr Fragen als Antworten

    Autor: Inori-Senpai 12.03.24 - 20:11

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mpw1413 schrieb:
    > -----------------------------------------------------
    > > Angenommen, es ist Starlink, worauf die ungewöhnlich
    > > hohe Lizenz hinweist:
    >
    > Nein nicht unbedingt.
    > Im Artikel wird nur das aufgeführt, was die Mindestanforderung ist:
    >
    > > ... im Download 10 MBit/s, im Upload 1,7 MBit/s und eine
    > > Latenz, die für 30 Euro pro Monat 150 Millisekunden nicht
    > > überschreiten darf.
    >
    > Starlink ist wohl kein Versorger, den die deutsche Netzagentur zu einer
    > bestimmten Leistung zu einem bestimmten Preis zwingen kann.
    >

    Denke ich schon, dass sie Starlink dazu zwingen können. Ansonsten verliert Starlink einfach seine Frequenzen

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