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  5. › Mitmachprojekt: Temperatur messen…

man oh man

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  1. man oh man

    Autor: morob65 21.04.16 - 11:03

    lach, das ganze system ist aber teurer als mit dem rpi.

  2. Re: man oh man

    Autor: MattiasSch 21.04.16 - 11:13

    morob65 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lach, das ganze system ist aber teurer als mit dem rpi.

    ATmega328 nackig beim großen C in der FuZo: 5¤, Enc28J60-Modul vom Versender: 4¤. Kaum jemand nutzt Uno plus Shield für mehr als Prototyping. Vor allem bei Sensoren, die dann Jahre lang in einer Ecke liegen, möchte man nicht unnötig Kapital binden.

  3. Re: man oh man

    Autor: clevernickname 21.04.16 - 11:34

    Oder direkt eine esp2866, kostet mit I/O Board so um die 7 Euro, dafür bekommt man alles incl. WLAN auf einen kleinen Board.

  4. Re: man oh man

    Autor: morob65 21.04.16 - 11:35

    ist ja gut, ich sag ja schon nichts mehr :)

  5. Re: man oh man

    Autor: gadthrawn 21.04.16 - 12:19

    morob65 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lach, das ganze system ist aber teurer als mit dem rpi.

    Arduino Nano - 5 Stück für 12 ¤. Bluetooth ist mein Mittel der Wahl. ist günstiger wie die LAN/Wlan Shields - und nur ein zentraler Rechner bietet über WLAN Dienst an.

  6. Re

    Autor: Haze95 21.04.16 - 15:34

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Arduino Nano - 5 Stück für 12 ¤. Bluetooth ist mein Mittel der Wahl. ist
    > günstiger wie die LAN/Wlan Shields - und nur ein zentraler Rechner bietet
    > über WLAN Dienst an.

    Wo bekommt man den 5 Nanos für 12 Euro ?
    Wenn ich nach denen suche, kostet einer schon fast 24 Euro :O

  7. Re: Re

    Autor: Esquilax 21.04.16 - 15:41

    Vielleicht ja 5 für 120 ¤ :-D

  8. Re: Re

    Autor: MattiasSch 21.04.16 - 15:51

    Haze95 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Arduino Nano - 5 Stück für 12 ¤. Bluetooth ist mein Mittel der Wahl. ist
    > > günstiger wie die LAN/Wlan Shields - und nur ein zentraler Rechner
    > bietet
    > > über WLAN Dienst an.
    >
    > Wo bekommt man den 5 Nanos für 12 Euro ?
    > Wenn ich nach denen suche, kostet einer schon fast 24 Euro :O

    In China, heisst kompatibel, weil es eben zur Arduino-IDE kompatibel ist:

    http://www.banggood.com/5Pcs-ATmega328P-Arduino-Compatible-Nano-V3-Improved-Version-No-Cable-p-971293.html?p=YE2714391423201312TZ

    Aber Vorsicht: Da sind etwas wackelige USB-seriell-Wandler von WCH drauf und manchmal fehlt der Bootloader, den muss man dann mit einem funktionierenden Arduino flashen:

    http://www.arduino-hausautomation.de/2014/pro-mini-klone-bootloader-flashen/

    Beim Bestellen zudem auf die Freigrenzen für Zoll und Einfuhrumsatzsteuer achten!

  9. Re: Re

    Autor: NoLabel 21.04.16 - 17:46

    Die Nanos bekommt man auch im 5er Pack bei Amazon vom freundlichen Chinesen und wenn man Glück hat, sogar gleich noch aus dem in Deutschland befindlichen Lager, dann muss man weder rund 3 Wochen auf Post aus Fernost warten, noch hätte eventuell Probleme mit dem Zoll. (Hatte ich bis jetzt noch nie, so lange ich innerhalb der paarundzwanzig Euro blieb.)

    Wer es sich zutraut und Spaß am Basteln mit Mikrocontrollern findet, kauft sich gleich ein kleines Breadbord, ein paar Kabel für knapp 4 Euro, kauft sich noch einen 16MHz Quarz, zwei passende Kondensatoren, einen Atmega328PU für nicht mal 2,50 Euro und einen Programmer und kann loslegen.
    Da kostet der Vanilla-Uno nicht mal 5 Euro (Breadboard und Kabel nutzt man ja immer wieder)

    Und wer fragt, wo er so günstig an all die Sachen herankommt: Schaut mal in den Guloshop.de rein. Ich bekomme hier keine Provision, aber dort bekommt Ihr beispielsweise Quarze mit den entsprechenden Kondensatoren zusammengesetellt, zahlt für einen ATMega328Pu aktuell 2,20 Euo ohne Bootloader oder nen Euro mehr mit Arduino-Bootlader vorinstalliert und ein Breadbord mit nem Satz kabel kost auch nur um die 4 Euro und ein Starterset mit ein paar Widerständen, LEDs usw.

    Ach ja, einen Programmer gibts dort auch für 4 Euro. Setzt auf den USBasp auf und kann eine ganze Latte an ATmega, ATtiny und anderen Controllern programmieren.

    Ich hab schon öfter dort bestellt und mir ist es bis heute nicht gelungen ATMegas und Attinys günstiger zu bekommen als da. (Eventuell in China, aber der Shop is hier. Klein, fein und nett.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.16 17:49 durch NoLabel.

  10. Re: Re

    Autor: Haze95 22.04.16 - 08:31

    Erstmal Danke für die ausführliche Antwort :D

    Ich wollte mir auf Ardunio Basis eine eigene Wetterstation aufbauen, also Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw.

    Und da ich leider noch Anfänger auf dem Gebiet bin, weiß ich leider noch nicht so ganz genau was ich dafür alles benötige.

    Kannst du mir da paar Tipps geben, was ich alles brauche und bestellen muss ?

  11. Re: Re

    Autor: kaymvoit 22.04.16 - 09:45

    Lass das mit dem ATmega. Wie schon korrekt gesagt wurde, kriegst Du fertige Module für praktisch den gleichen Preis. Da hast Du dann auch gleich 3.3V Spannungswandler drauf und so. Außerdem sind Breadboards oft notorisch wackelig und zumindest ich habe grundsätzlich besseres zu tun als rauszufinden, warum der Mist jetzt wieder nicht funktioniert. Ein fertiges Modul stecke ich per USB-Kabel an den PC, da kann nichts schief gehen.
    Einzige Ausnahme: Verbrauchsoptimierung bei Langzeit-Batteriebetrieb, oder massive Platzoptimierung, ggf. mit dem ATtiny.

    Temperatur und Luftfeuchtigkeit misst der DHT22 (NICHT DHT11, der ist Mist).
    Druck und Temperatur misst der BMP280.
    Für beide gibt es massig Anleitungen im Netz mit Beispielcode.

    Als Basis würde ich einen ESP8266 nehmen, z.B. in Form des Wemos D1 Mini.

    Wenn Du kein Wifi Reichweite hast und Batteriebetrieb optimieren musst, dann nimm einen au 8MHz getackteten und mit 3,3V versorgten ATmega. Eigentlich müsste da auch der interne Oszi reichen.
    Rausfunken kann ein NRF24L01+-Funkmodul.

    Vom normalen Arduino würde ich abstand nehmen, weil alleine schon beide hier genannten Funklösungen auf 3,3V laufen und mit einem 5V-Arduino unnötig kompliziert sind. Wenn, dann den Arduino Pro Mini auf 3,3V.

    Ich bestelle (oder Preisvergleiche zumindest vor einer Bestellung bei Amazon oder Ebay) übrigens immer bei Aliexpress. Da läuft auch die Rückzahlung problemlos, wenn mal was auf der Reise verlorengeht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.04.16 09:46 durch kaymvoit.

  12. Re: Re

    Autor: Colttt 22.04.16 - 10:41

    aber die teile sind doch alle relativ ungenau oder? Bzw wäre beim (genauer) Temperaturmessung ein PT100 nicht besser? Wenn ja, wie bastel ich das dann an ein Wemos D1 Mini? idealerweise sollte da mehrere dran sein und per LAN abrufbar sein

  13. Re: Re

    Autor: NoLabel 22.04.16 - 13:30

    Breadboard ist ja auch nur zum testen einer Schaltung da und nicht für Dauerbetrieb ausgelegt.
    Für den Dauerbetrieb gibt es Lochraster-/Streifen- oder normale Platinen, oder fliegende Verdrahtung :-)

    Auf Grund des Stromverbrauchs sollte man keinen Arduino Uno verwenden. Er ist ja auch nur als Entwickleroberfläche gedacht, da der Stromverbrauch gerade im Batteriebetrieb zu hoch wäre, da gebe ich kaymvoit Recht. (Arduino Uno im Schlafmodus rund 39 mA, Vanilla-Arduino nur mit 16Mhz Quarz im Schlafmodus 0,08 mA. Da liegen Welten dazwischen.)

    Allerdings weiß ich nicht, was unnötig komplizierter ist ein LP2950 (3.3V) Spannungswandler und zwei Kondensatoren mit zu verbauen? Den Schaltplan kann auch ein Anfänger in wenigen Minuten leicht umsetzen.
    (Schaltplan, Bestückungsliste und Infos bspw. hier: http://elektronik.skyline-service.de/raspberrypi/spannungsregler-einfach-5v-3-3v/)

    Hier gibt es auch noch weitere Infos zu Arduino. Ansonsten halt einfach mal googeln. Ein ATMega ist schneller und einfacher gebaut, als es auf den ersten Blick ausschaut. :-)

    Ich bin der Meinung, wenn man sich eine Wetterstation oder ähnliches komplett selbst bauen will, will man sich auch mehr mit der Materie beschäftigen und auch das Wie verstehen, sonst kann ich mir für gleiches Geld das Ding auch fertig kaufen.

    @Haze95: Bei einer Wetterstation kann ich Dir leider nicht so sehr helfen, welche Komponenten Du dafür genau brauchst, aber kaymvoit nannte Dir ja schon die entsprechenden Sensoren.
    Es gibt auch schon fertige Tutorials, die Du nachbauen und um eigene Wünsche ergänzen kannst.
    Ich finde halt, das Arduino oder besser gesagt Mikrocontroller für so eine Aufgabe wie Messen, Steuern, Regeln besser geeignet sind als ein Raspberry, CubieBoard usw.

    Bei mir war es so, dass ich einen Raspberry Pi nur mit einem Media-Center ausrüsten wollte und hierfür lieber einen bedrahteten Infrarotempfänger statt einer fertigen USB-Lösung haben wollte.

    Das war der Einstieg, denn das tüfteln für so was einfaches über das Elektronikbastler müde lächeln machte richtig Spaß. Danach folgte Arduino und ich hab mir bei Amazon ein komplettes Bundle bestehend aus Sensoren, Motoren, weiterem Hühnerfütter wie LEDs, Widerständen usw. bestellt (schau mal zum Beispiel unter Funduino. Finde das sind gute Bundles und haben ne Website mit umfangreichen Lektionen wo der Aufbau und die Programmierung zum Lernen mit Sensoren, LED-/Relais-/Motorensteuerung usw. nachzulesen ist) und kurz danach folgte der Eigenbau.

    Es kommt halt darauf an, was Du genau willst. Willst Du Dich intensiver mit (Mikrokontroller-)Elektronik beschäftigen, oder nur nach Plan ein Projekt umsetzen und dann fertig?
    Für letzteres wäre das von mir schon genannte natürlich zu viel des Guten, ansonsten kommst Du um Breadboard und Co. nicht herum.

    Für 12 Euro bekommst bei amazon auch schon sehr gute Uno-Klons (achte darauf, dass der IC länglich (rechts unten gegenüber vom USB-Anschluss auf dem Board) ist und sichtbare Beinchen hat, dann kannst Du ihn auch austauschen, wenn er mal kaputtgehen sollte, oder fertig programmiert in eine andere Schaltung übernehmen kannst. Es gibt auch Arduino-Klons die haben einen winzigen viereckigen IC drauf. Die sind nämlich nicht wechselbar.)

    Vielleicht einfach mal mit diesem klein anfangen und schauen, ob Dir die Basteleien überhaupt Spaß machen und Du klar kommst. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nämlich sagen, dass "nur nachbauen" nicht geht. Es treten immer wieder Komplikationen auf die in der Bauanleitung nicht stehen und wenn Du den Hintergrund nicht verstehst, landet das Zeug aus Frust ruckzuck in der Ecke. Man muss sich intensiver mit beschäftigen wollen, damit man versteht, warum das und das nicht geht. Alles lernbar. Aber man muss es halt wollen. :-)

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