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Die personalisierte Gefahr

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  1. Die personalisierte Gefahr

    Autor: Lajka 14.11.17 - 16:12

    Ist das eigentlich gut, wenn wir alle nur noch die Infos bekommen die wir wollen oder die Algorithmen für uns ausgesucht haben? Wie können wir dann noch miteinander demokratisch diskutieren wenn wir alle unsere eigene Wahrheit haben? Ich höre sehr gerne nicht personalisiertes Radio und find es gut einen bunten Blumenstrauß an Themen mitzubekommen die nicht auf mein Profil passen. Und auch mit Perspektiven konfrontiert zu werden die nicht die meinen sind.

    Und dann denk ich wieder daran, dass UKW abgeschaltet werden soll und bekommen ein grausen...


    Interessanter Vortrag in dem Zusammenhang:
    https://netzpolitik.org/2017/soziologin-wir-erschaffen-eine-dystopie-nur-damit-leute-mehr-werbung-anklicken/

  2. Re: Die personalisierte Gefahr

    Autor: divStar 15.11.17 - 01:38

    Also ich höre kein Radio und schaue keine Nachrichten im Fernsehen. Ich lese hin und wieder Nachrichten bei Google News / SPON.

    Dass die Mehrheit der Deutschen nicht deiner Meinung sind, sieht man am Umgang mit der AfD. Obwohl die Partei demokratisch gewählt wurde, wird sie von den meisten "Medien" verhöhnt. Außerdem interessiert mich Politik erst wieder wenn der Tumor CDUCSUSPD abgefallen ist - wobei das allem Anschein nach nicht mehr weit weg sein kann.

    Früher haben mich News interessiert. Wenn ich aber so sehe was passiert und danach, dass politisch nichts passiert weil die Leute blind die gleiche Pfosten in den Bundestag wählen, wird mir einfach schlecht. Wozu also Nachrichten schauen, sich aufregen oder gar etwas diskutieren wenn sich sowieso kaum etwas ändert? Umgekehrt kann man ein schöneres Leben führen wenn man auf politische Nachrichten, die im übrigen niemals neutral sind, einfach verzichtet.

    Ergo ist personalisiertes Radio eine gute Idee, die es im Zusammenhang mit Musik ja eh massenweise gibt. Und was ein Bouquet an Meinungen angeht, so sieht jeder den Bedarf anders und man sollte so tolerant sein und dem anderen seine Meinung darüber zugestehen. Nicht jeder will im Radio oder Stream mit Meinungen konfrontiert werden, die es / sie nicht teilt. Immerhin geht es dabei selten um belangloses Zeug.

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