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Leider ohne Federung

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  1. Leider ohne Federung

    Autor: Ely 07.04.21 - 15:20

    Ein Bekannter hat einen solchen Roller, den ich natürlich probiert habe. Spaß machen die Dinger, aber gelernt habe ich auch, daß ein solches Gerät vorne und hinten unbedingt gefedert sein muß. Sonst ist das heftig unkomfortabel, die Reifen sind klein, die Wege halt meist schlecht und auf Pflaster aller Art schlagen die Zähne aufeinander. Luftreifen hin oder her.

  2. Re: Leider ohne Federung

    Autor: Elpe 07.04.21 - 15:43

    Die Roller sind ja auch für Bereiche gedacht wo nicht die Infrastruktur von Anno-Dazumal ist. Schlechte Wege oder gepflasterte Wege sind in den meisten deutschen Städten normal. In Städten wo man moderne Mobilitätskonzepte und eine "Weg vom Auto" Philosophie verfolgt, sieht das meistens besser aus. Da macht das auch nicht so viel aus, der Fahrkomfort allgemein ist natürlich dennoch niedriger wie mit Federung, das ist klar. Finde nicht dass sich Produkte an schlechten Zuständen anpassen sollten, das wäre ein Schritt nach hinten und würde mittelfristig dazu führen das weiterhin nichts gemacht wird.

  3. Re: Leider ohne Federung

    Autor: MarcusK 07.04.21 - 16:30

    Elpe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Roller sind ja auch für Bereiche gedacht wo nicht die Infrastruktur von
    > Anno-Dazumal ist. Schlechte Wege oder gepflasterte Wege sind in den meisten
    > deutschen Städten normal. In Städten wo man moderne Mobilitätskonzepte und
    > eine "Weg vom Auto" Philosophie verfolgt, sieht das meistens besser aus. Da
    > macht das auch nicht so viel aus, der Fahrkomfort allgemein ist natürlich
    > dennoch niedriger wie mit Federung, das ist klar. Finde nicht dass sich
    > Produkte an schlechten Zuständen anpassen sollten, das wäre ein Schritt
    > nach hinten und würde mittelfristig dazu führen das weiterhin nichts
    > gemacht wird.

    also alles zubetonieren das die letzte Natur platt gemacht wird nur damit es modern ist?

    Gepflasterte Wege lassen Wasser in den Untergrund und nicht in den nächsten Gulli. Damit hat auch das Grünzeug in der nähe eine Chance.

    Am besten auch Waldwege mit Asphalt machen, damit man seine Ausfahrt mit dem Roller machen kann und nicht auf die Idee kommt sich selber zu bewegen.

  4. Re: Leider ohne Federung

    Autor: Ely 07.04.21 - 17:10

    Kopfsteinpflaster ist wasserdurchlässig, was in Städten nicht unwichtig ist. Daher wird es vermehrt eingesetzt. Der schlechte Zustand der Wege ist noch die Schleife drumherum.

  5. Re: Leider ohne Federung

    Autor: Ollinase 07.04.21 - 19:59

    Man kann es drehen wie man möchte.
    Mit den kleinen Rädern taugen diese Geräte maximal für Städte wie Singapur.
    Will man eine akzeptable Fahrphysik, werden zwangsläufig die Räder größer, aber dann ist vermutlich ein Klapp-Mechanismus Pflicht, um das Gerät auch platzsparend in den Bus, die Bahn oder den Kofferraum zu bekommen, was vielen dann vermutlich wieder zu kompliziert ist.

    Von Allem abgesehen, sind die 20Km/h nach wie vor für mich ein Witz.

    Olli

  6. Re: Leider ohne Federung

    Autor: Dwalinn 08.04.21 - 09:23

    >Am besten auch Waldwege mit Asphalt machen, damit man seine Ausfahrt mit dem Roller machen kann und nicht auf die Idee kommt sich selber zu bewegen.

    Erinnert mich an Realer Irrsinn von extra3
    Da wurde bei einen bereits existierender Weg der Asphalt weggerissen damit weniger Fläche versiegelt ist... das das Wasser vorher einfach den Meter zur kante abgeflossen ist war egal.

    Aber die Fußgänger und Radfahrer freuen sich natürlich jetzt durch Matsch zu laufen/fahren.

    Aber ein guter weg ist natürlich nur für eRoller Fahrer wichtig

  7. Re: Leider ohne Federung

    Autor: xerid 08.04.21 - 10:27

    Ich habe einen E-Scooter und für gewisse Einsatzzwecke ist er super, z.B. Fahrt zur S-Bahn, zum Einkaufen oder ab und zu das Auto abholen, z.B. aus der Werkstatt.
    Meiner ist gefedert und das halte ich auch für notwendig, ist aber letztlich Komfortsache.
    Sehr wichtig ist für mich das Gewicht, das hier ein klares KO Kriterium ist. Denn ein großer Vorteil der Scooter ist ja, dass man sie auch leicht über Treppen transportieren kann, bei 20kg ist das aber eine Qual. Meiner hat 12,5kg und mehr sollte es wirklich nicht mehr sein. Ich halte Flexibilität bei E-Scootern für wichtiger als Reichweite. Denn wer damit schon längere Strecken gefahren ist, der weiß, dass das keinen Spaß macht. Man muss die ganze Zeit stehen und man friert deutlich mehr als auf dem Fahrrad.
    Der Ansatz einen E-Scooter als E-Bike Ersatz zu bauen ist der falsche Weg, es geht um kürzere Strecken als Ergänzung zum ÖPNV und dafür darf er nicht zu schwer sein.

  8. Re: Leider ohne Federung

    Autor: Jossele 08.04.21 - 21:12

    Ich hab den MAX G30 von Ninebot - eben wegen der Reichweit gekauft. War aber tatsächlich die falsche Überlegung. Wie xerid schreibt bist auf dem Ding nur kurze Wege und die knappen 20kg sind für mich stemmbar aber der Rest der Familie macht da nicht mit.
    Das Teil wird daher nicht ganz so oft verwendet wie ich mir das eigentlich gedacht habe. Also auch von mir die Empfehlung eher aufs Gewicht als auf die Reichweite schauen.

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

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