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Kaum praktischer Nutzen

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  1. Kaum praktischer Nutzen

    Autor: kayozz 19.06.17 - 13:41

    Das ist ein Nice-to-have für Privatanwender. Allerdings gibt es hier bereits diverse andere Lösungen (Anmeldung per Bluetooth Device, Gesichtserkennung, sogar von Microsoft mit Windows Hello).

    Das selbe gilt für die ganzen Notebooks mit Fingerprint Sensor. Mir ist niemand bekannt (ausser im Privatbereich, der das einsetzt).
    Wenn man, neben dem Kennwort, noch ernsthaft eine weitere Authentifizierung haben möchte, dann greift man zur Smartcard.

    Hinzu kommt, das im PC Bereich das Nutzerverhalten anders ist als bei Mobilgeräten.
    Hier finde ich, machen Fingerprint Sensoren durchaus Sinn.

    Zum einen möchte man das Gerät möglichst immer gesperrt haben, möchte aber nicht ständig, wenn man mal 2 Sekunden auf das Gerät schaut, den PIN neu eingeben.

    Bei einem stationären PC mit Tastatur, bleibe ich a) länger am Gerät und b) habe ich das Kennwort genauso schnell eingetippt.

    Das einzige Szenario, wo ich mir das vorstellen könnte, sind PCs, die öffentlich im Verkaufsbereich eines Ladens stehen, wo wechselnde Mitarbeiter dran arbeiten und man nicht möchte, dass die Kunden das Kennwort sehen.

  2. Re: Kaum praktischer Nutzen

    Autor: Stahlreck 19.06.17 - 14:50

    Und weil du es nicht brauchen willst, braucht es niemand und ist nutzlos... ^^

    Gesichtserkennung am PC per Hello braucht man ne spezuelle Kamera für. Für Bluetooth braucht man bei den meisten PCs auch erst mal nen Dongle und muss dann noch was mit dem Smartphone machen. PIN und Passwort sind öde...Fingerabdruck setzt man sich hin, Finger auf die Taste fertig. So bequem wie Gesichtserkennung...naja fast.

    Ob es nun in Unternehmen eingesetzt wird oder nicht...keine Ahnung, gibt sicher genug die es nutzen oder nutzen möchten. Und bei Privatanwendern wird es ja genutzt wie du schon sagst. Kennwort ist öde...wenn man schon keine Smartcard hat, kann man ja sowas nutzen...wieso überhaupt ne Karte statt den eigenen Finger zu nutzen? ^^

    Auch egal ob man das Gerät 2 mal am Tag oder 20 mal entsperrt. Es ist bequem und ist ja eh in der Tastatur drin.

    Verstehe das gemeckert wieder nicht. Es ist ja eingebaut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.17 14:51 durch Stahlreck.

  3. Re: Kaum praktischer Nutzen

    Autor: Niaxa 19.06.17 - 15:20

    Der Fingerabdruck im heimischen Berech ist ein beinahe so schwaches Sicherheitskonzept wie ein 1stelliges Passwort. Am Laptop habe ich meistens einen Sensor und wo der sich befindet ist mir dann eigentlich egal.

    Das heist, das Ding hat so viel nutzen wie bisher vorhandene Sensoren eben auch. Aber eben nur wenn ein Laptop nicht so oder so schon einen Sensor hat.

  4. Re: Kaum praktischer Nutzen

    Autor: jgid.de 19.06.17 - 17:18

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Fingerabdruck im heimischen Berech ist ein beinahe so schwaches
    > Sicherheitskonzept wie ein 1stelliges Passwort.

    Dazu würde mich jetzt mal die Begründung interessieren.

  5. Re: Kaum praktischer Nutzen

    Autor: Evron 19.06.17 - 17:29

    jgid.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Fingerabdruck im heimischen Berech ist ein beinahe so schwaches
    > > Sicherheitskonzept wie ein 1stelliges Passwort.
    >
    > Dazu würde mich jetzt mal die Begründung interessieren.


    Ich schätze mal, weil man nur 10 Finger hat.

  6. Re: Kaum praktischer Nutzen

    Autor: ChevalAlazan 19.06.17 - 20:12

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ein Nice-to-have für Privatanwender. Allerdings gibt es hier
    > bereits diverse andere Lösungen (Anmeldung per Bluetooth Device,
    > Gesichtserkennung, sogar von Microsoft mit Windows Hello).

    Bluetooth-Device? Also Handy klauen und einfach einloggen?
    Gesichtserkennung die nicht mal auf Geheimdienstniveau zufriedenstellend funktioniert?

    > Das selbe gilt für die ganzen Notebooks mit Fingerprint Sensor. Mir ist
    > niemand bekannt (ausser im Privatbereich, der das einsetzt).
    > Wenn man, neben dem Kennwort, noch ernsthaft eine weitere Authentifizierung
    > haben möchte, dann greift man zur Smartcard.

    Liegt das an dem Prinzip oder der Umsetzung? Vor dem iPhone gab es auch kaum Menschen, die Smartphones hatten, einfach weil zu kompliziert und bedienerunfreundlich.

    Was heißt eigentlich "ernsthaft"? Es geht um eine sichere Authentifizierung, wenn der Sensor den gleichen Prinzipien unterliegt wie der Smartcard, was macht diese dann besser? Anders gefragt, warum beschäftigen sich amerikanische Gerichte damit, ob das erzwungene Auflegen des Fingers auf den Fingerabdrucksensor eine "Selbstbelastung" darstellt, wenn dieses System doch nicht ernsthaft ist?

    > Bei einem stationären PC mit Tastatur, bleibe ich a) länger am Gerät und b)
    > habe ich das Kennwort genauso schnell eingetippt.

    Wenn du das sagst, mein Passwort ist ein ernsthaftes. ;-)

  7. Re: Kaum praktischer Nutzen

    Autor: ChevalAlazan 19.06.17 - 20:15

    So lange amerikanische Polizeibehörden Verdächtige zwingen, ihre iPhones(!) mit einem Finger zu entsperren, so lange sehe ich die ganzen Argumente bezüglich Fignerabdruckkopie als zweifelhaft bis hinfällig an.

    Ich meine, gut und schön, wir haben lange Jahre darüber diskutiert, wie unsicher doch ein Fingerabdruck ist und dass man ihn überall abnehmen kann und so weiter und dann kam die Realität mit Scotland Yard, welche Verdächtigen das Handy im Telefonat wegreißen und amerikanischen Gerichten, die das erzwungene Auflegen des Fingers gutheißen.

    Kann natürlich vom Anbieter abhängen.

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