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Blick über den Tellerrand

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  1. Blick über den Tellerrand

    Autor: Sepp123 03.01.22 - 14:38

    Danke für den Artikel und den Blick über den Tellerrand hinaus!

    Andere "ach so böse" Länder fliegen zum Mond und planen dort sogar ne Basis.
    Wir können dafür Gendern und würgen unsere Hightechwirtschaft mit Verbotskultur ab (Verbrenner, Kernkraftwerke, Transrapid, ...).

    Läuft.

  2. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: Sharra 03.01.22 - 15:24

    Und was wir hierzulande ganz besonders gut können, wie du grade bewiesen hast, ist dummsabbeln.

  3. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: Sladen 03.01.22 - 15:40

    Nein er hat vollkommen recht.
    Verbrenner sind zwar keine High Tech sondern Old Tech aber bei den anderen Punkten stimme ich ihm zu. Was du aber sehr gut zeigst ist das man in Deutschland eine Kultur des "Kritik schlechtredend" lebt. Anstatt den Arsch hoch zu bekommen und etwas zu ändern sodass wir unsere Position in der Welt die wir mal hatten wieder erhalten oder durch anderes ersetzen.
    Wir sind nun mal nicht Vorreiter wir sind in vielen Bereichen im Stillstand oder abgehängt.

  4. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: cuthbert34 03.01.22 - 17:53

    Sladen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein er hat vollkommen recht.
    > Verbrenner sind zwar keine High Tech sondern Old Tech aber bei den anderen
    > Punkten stimme ich ihm zu. Was du aber sehr gut zeigst ist das man in
    > Deutschland eine Kultur des "Kritik schlechtredend" lebt. Anstatt den Arsch
    > hoch zu bekommen und etwas zu ändern sodass wir unsere Position in der Welt
    > die wir mal hatten wieder erhalten oder durch anderes ersetzen.
    > Wir sind nun mal nicht Vorreiter wir sind in vielen Bereichen im Stillstand
    > oder abgehängt.

    Aber es beißt sich die Katze in den Schwanz... in allen Talk Shows und Internetforen kann man hören und lesen was in den Augen von vielen schlecht ist und schlecht läuft. Die Deutschen sind imho weltmeisterlich im analysieren von Problemen und dem Ausdiskutieren von Lösungen. Mal ehrlich die meisten Probleme und deren Lösungen werden ausdiskutiert und wie immer, man bleibt irgendwie zwischen 95% und 100% stehen. Dann geht man auseinander, klopft sich auf die Schulter und verabredet sich für ein anders Mal.

    Das Problem gelöst wird so aber nie. Wenn dann aber Menschen wie Musk oder Bezos auf dem Radar auftauchen, die einfach machen, ob wohl sie im besten Fall nur eine 70% Lösung haben oder sogar wenig, dann blutet das deutsche Ingenieursherz und man nimmt auseinander, warum das so schlecht ist und wie es besser ginge. Dann klopft man sich wieder auf die Schulter und geht auseinander. Wer wird am Ende auf dem Mars landen? Die Deutschen? Die Europäer? Nur, wenn sie die Gnade der anderen erfahren.

    Was ich sagen will: Kritik ist immer wichtig und richtig. Aber es braucht auch Mut und Menschen, die mutig vorangehen und auch mal mit einer 60% Lösung das Wagnis eingehen. Man kann nur scheitern, mehr kann nicht passieren. Aber (nur meine persönliche Meinung) für Deutsche gibt es nichts Schlimmeres als zu scheitern. Ja das tut weh, aber ich kenne kaum eine andere Gesellschaft, in der der Makel des Scheiterns so gravierend an einem haftet. Gerade an Unternehmern. Und wer nicht wagt, gewinnt auch wenig.

    Aber nur vom Kritisieren bekommt keiner den "Arsch hoch"...

    In Nationen wie China oder Russland wird das Vakuum der Mutigen durch einen staatlichen Plan ausgefüllt. Der wird gnadenlos verfolgt und führt dann auch zum Erfolg. Am Ende konkurrieren private Unternehmungen mit staatlichen Plänen... Länder wie Deutschland oder gar Europa (fehlende Zusammenarbeit) schauen da in die Röhre, da ihnen beides fehlt: Kapital, welches nur von "Mutigen" (i.S. des oben dargestellten Begriffs) gesammelt werden oder der staatlichen Agenda ( Mehrjahrespläne). Welchen Stellenwert hat denn zivile Raumfahrt in Deutschland? Die ist im besten Fall neutral besetzt. Ich würde behaupten eher negativ, weil sie Geld kostet und in der breiten Wahrnehmung der Nutzen verkannt wird. Getreu dem Motto: "Was hab ich heute davon, dass meine Enkel davon profitieren werden?"

  5. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: Sharra 03.01.22 - 18:19

    Und was wollen wir auf dem Mond? Irgend eine Idee? Nein? Dann gehts dir wie den Amis, den Russen und den Chinesen. Die wissen auch nicht, was sie dort sollen. Nur dass sie unbedingt vor den anderen dort hin wollen. Schwanzvergleich im Weltall.

  6. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: bLaNG_one 03.01.22 - 18:33

    Sepp123 schrieb:

    > Andere "ach so böse" Länder fliegen zum Mond und planen dort sogar ne
    > Basis.

    Mit HighTech...

    > Wir können dafür Gendern

    Gendern ist in erster Linie ein soziales Projekt. Was die Chinesen sich auf der sozio-kulturellen Ebene leisten will man sich nicht wirklich als Vorbild nehmen. 1000x lieber Gendern als Social Scoring und Einparteiensystem.

    > und würgen unsere Hightechwirtschaft mit
    > Verbotskultur ab (Verbrenner, Kernkraftwerke, Transrapid, ...).

    Keine der von dir genannten Technologien ist "High Tech", sondern im Gegenteil mindestens 50 Jahre alt, oder sogar aus dem vorletzten Jahrhundert. Welches Land scheitert denn an den technologischen Herausforderungen eines Verbrennungsmotor??

    Echte High Tech scheinst du nicht zu kennen. Aber das macht nichts, Deutschland hat ja auch kluge Köpfe, auch wenn diese mal Özlem Türeci oder Uğur Şahin heißen. Wahrscheinlich stört dich das aber auch.

    > Läuft.
    Ja, an sich ganz ok. Gibt natürlich immer viel zu verbessern und weiter zu entwickeln. Fortschrittsbremsen wie du, welche unbedingt an ihrem Faustkeil festhalten wollen, helfen da auch nicht. Aber die fortschrittlichen Denker:innen geben nicht auf, dieses Land weiter lebenswert zu halten.

  7. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: Sepp123 03.01.22 - 18:34

    Mit ging's eher darum, wie auch Nutzer Sladen schreibt, dass "wir unsere Position in der Welt die wir mal hatten wieder erhalten (...) Wir sind nun mal nicht Vorreiter wir sind in vielen Bereichen im Stillstand oder abgehängt."

    Mein Punkt ist, dass wir mit Gendern, übertriebene Politische Korrektheit und falsch verstandene/umgesetzte Diversität genau diesen Stillstand weiter forcieren und den Karren vor die Wand fahren.

    Deshalb schadet der Artikel nicht, um mal wieder gezeigt zu bekommen, dass eben andere, von uns häufig negativ konotierte Länder, uns nun technisch gesehen zeigen wo es lang geht.
    Das wird auch auf absehbare Zukunft nicht mehr auszugleichen sein und viele laufen leider blind diesem woken Zeitgeist hinterher.

    Aber Hey, wenn die anderen dann autonome Flugtaxis haben fahren wir halt Lastenrad.

  8. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: bLaNG_one 03.01.22 - 18:51

    Sepp123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit ging's eher darum, wie auch Nutzer Sladen schreibt, dass "wir unsere
    > Position in der Welt die wir mal hatten wieder erhalten > (...) Wir sind nun
    > mal nicht Vorreiter wir sind in vielen Bereichen im St

    Aha. Und diese Position wäre? Und an wen haben wir den verloren?

    > Deshalb schadet der Artikel nicht, um mal wieder gezeigt zu bekommen, dass
    > eben andere, von uns häufig negativ konotierte Länder, uns nun technisch
    > gesehen zeigen wo es lang geht.

    Die negative Konotierung stammt aber nicht aus mangelnden technischen Fähigkeiten, sondern aus dem sozialen Umgang. Du scheinst der Meinugn zu sein, das Diktaturen immer toller werden, je mehr sie technisch auf dem Kasten haben.

    Und schlussendlich planen die Chinesen nur, was auch die USA plant. Die zeigen "uns" damit so gar nichts, weil wir über die ESA mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit an den Mondplänen der Nasa beteiligt sein werden - und sicherlich auch mal wieder deutsche Ingenieure.

    > Das wird auch auf absehbare Zukunft nicht mehr auszugleichen sein und viele
    > laufen leider blind diesem woken Zeitgeist hinterher.

    Uff... "woken Zeitgeist", alles klar. Du scheinst mir selber Anhänger gewisser Ideologien zu sein.

    > Aber Hey, wenn die anderen dann autonome Flugtaxis haben fahren wir halt
    > Lastenrad.

    Mit Lilium ist doch ein deutsches Unternehmen ganz vorne bei der Entwicklung von Flugtaxis dabei. Und Städte wie Kopenhagen werden weltweit gefeiert für ihr innerstädtisches Mobilitätskonzept. Wenn man so will,.sind wir wirklich bei den Lastenfahrädern der Zukunft hinterher, nicht bei den Flugtaxis.

  9. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: Sepp123 03.01.22 - 19:55

    "Du scheinst", "du scheinst" , "das stört dich vermutlich". Oha, ein ganz gescheiter.
    Genau deine Diskussionskultur brauchen wir. :)

  10. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: cuthbert34 03.01.22 - 21:24

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was wollen wir auf dem Mond? Irgend eine Idee? Nein? Dann gehts dir wie
    > den Amis, den Russen und den Chinesen. Die wissen auch nicht, was sie dort
    > sollen. Nur dass sie unbedingt vor den anderen dort hin wollen.
    > Schwanzvergleich im Weltall.

    Das ist sehr einseitig gedacht, oder? Selbst wenn wir heute nicht wissen, was der direkte Nutzen davon sein kann, wenn ein Mensch den Fuß auf den Mond setzt, so haben solche Missionen und Forschungsleistungen immer auch Nebeneffekte, die man nicht ohne weiteres aus heutiger Sicht bewerten kann. Darüber hinaus kann es sein, dass sich der Vorteil erst in 80 oder 100 Jahren einstellt. Dann sind die Nachkommen dankbar, weil sie davon profitieren. Es muss nicht darauf hinauslaufen, Dass wir heute direkt davon profitieren. Wir könnten es auch einfach als Erkenntnisgewinnung oder eine Investitionen in die Zukunft bezeichnen.

    Man weiß nie, was man gewinnen wird, wenn man von dem Baum herunter steigt oder aus der Höhle heraus krabbelt. Aber die menschliche Natur liegt auch immer in der Erforschung. Das ist zumindest meine Meinung. Vor diesem Hintergrund kann es nur von Vorteil sein, wenn wir unsere Umwelt erkunden.

  11. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: bLaNG_one 03.01.22 - 21:44

    Sepp123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Du scheinst", "du scheinst" , "das stört dich vermutlich". Oha, ein ganz
    > gescheiter.
    > Genau deine Diskussionskultur brauchen wir. :)

    Sorry, bist du jetzt böse weil ich deine rechte Gesinnung entblößt und deine Kindergartenargumente zerpflückt habe?

  12. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: Sepp123 03.01.22 - 22:36

    Lieber blangone,
    leider muss ich dich enttäuschen.
    Welche Argumente wurden denn von dir zerpflückt? Dass Kopenhagen ein städtisches Konzept vorzuweisen hat? Ist schön, hat aber nichts hiermit zu tun. Dass dein zitiertes Unternehmen nur erhebliche Verluste und keinen nennenswerten Umsatz hat (Verlust für letzt. Geschäftsjahr (2020) 188 Mio)? Oder das du generell nichts von Mondlandungen hälst/interessiert bist? Ansonsten liest man nur persönliche Mutmaßungen und eine Faustkeil Äußerung :)

    Der nicht von der Hand zu weisende Unterschied der mMn falschen Fokusthemen Deutschlands und derer anderer Länder bleibt nach wie vor bestehen.

    Zum Thema Gesinnung:
    Wie sagte Didi Hallervorden am Montag: "Das Thema Gendern bringt mich absolut nicht auf die Palme, ich erlaube mir vielmehr sachlich darüber zu diskutieren."
    Mainstream und Political Correctness seien für ihn nicht meinungsbildend. Vielmehr zähle die „eigene Meinung, die man sich unabhängig und aufgrund persönlicher Überzeugungen bildet“.
    Aber der steckt vermutlich auch in deiner rechten Schublade oder?
    Überhaupt darf man DEINER Gesinnung nach verm. weder Gendern, noch sonstige polit. Korrektheitsthemen mehr anführen, es sei denn in positiven Kontext.

    Sorry, aber da ist mir dann meine Zeit zu schade.
    Komm mal aus deiner Blase, trink a Bier und dann meldest dich vll. nochmal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.22 22:39 durch Sepp123.

  13. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: bLaNG_one 03.01.22 - 23:38

    Sepp123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    >
    > Sorry, aber da ist mir dann meine Zeit zu schade.
    > Komm mal aus deiner Blase, trink a Bier und dann meldest dich vll. nochmal.

    Liegt es am Bier, das du hier Stammtischreden schwingst? Muss ich mich dumm saufen, um deine krude Schlussfolgerung nachvollziehen zu können? Klingt "Deutschland ist abgehängt weil sie reden übers Gendern und China landet auf dem Mond" eine sinnvolle Aussage mit Promille im Blut?

    Vielleicht kommst du einfach mal aus deiner Blase raus, lässt das mit dem Alkohol und beschäftigst dich mal mit dem Thema Gendern (da gibt es nicht nur Meinungen von Uralt- Herrenwitz-Comedians zu, sondern sowas wie wissenschaftliche Studien), dann mit dem Thema Technologie (nein, Verbrennungsmotor ist keine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts) und zum Schluss mit dem Thema Politik und Gesellschaft, vor allem der Vergleich China/Deutschland. Achja, und dann update dich mal zu dem deutschen Beitrag an der Weltraumerkundung. Dein "Abgehängt" Gefassel ist nämlich nicht nur vollkommen falsch, sondern schon fast eine Beleidigung all der Wissenschaftler und Ingenieure, die in Deutschland Spitzenforschung betreibem.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.22 23:39 durch bLaNG_one.

  14. Re: Blick über den Tellerrand

    Autor: Dwalinn 17.01.22 - 10:18

    Ist jetzt jemand nicht mehr böse weil er etwas gutes oder interessantes macht?

    Der Grund warum wir China und Russland häufig als böse ansehen ist ihr politisches Auftreten inklusive Imperialismus.

    Die Geschichte der Raumfahrt wird man kaum ohne die Erwähnung der V2 und Nazi Deutschland erzählen können aber das ändert nichts daran das aus unserer heutigen Sicht Nazi Deutschland "böse" war.

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