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Bremsverhalten

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  1. Bremsverhalten

    Autor: magslamenas 14.12.18 - 07:46

    Hat irgendwer Erfahrungen damit? Irgendwie hätte ich auch bei 35 km/h ein unwohles Gefühl, bei allem anderen als Idealbedingungen mit nur einem Rad voll in die Eisen zu gehen.

  2. Re: Bremsverhalten

    Autor: hansenhawk 14.12.18 - 08:13

    Ich wüsste nicht wie man das mit Gyrosensoren ausgleichen wollte, man kann den Fahrer nach hinten bugsieren (in Schräglage) um das direkte auf den Boden klatschen zu vermeiden aber ich denke Vollbremsungen werden im herkömmlichen Sinne wohl kaum möglich sein.

  3. Re: Bremsverhalten

    Autor: Brotbüchse aus Blech 14.12.18 - 08:47

    Ich sehe nicht mal Bremshebel. Fußbremshebel wird es wohl auch nicht geben. Vermutlich "bremst" man wie beim Hotte Hüh, indem man die Zügel / Lenker nach hinten zerrt und hofft, daß das Viech mitspielt. ;-)

  4. Re: Bremsverhalten

    Autor: ad (Golem.de) 14.12.18 - 08:48

    magslamenas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat irgendwer Erfahrungen damit? Irgendwie hätte ich auch bei 35 km/h ein
    > unwohles Gefühl, bei allem anderen als Idealbedingungen mit nur einem Rad
    > voll in die Eisen zu gehen.

    schau her: https://www.youtube.com/watch?v=2jzT85BozD0

  5. Re: Bremsverhalten

    Autor: gadthrawn 14.12.18 - 09:10

    magslamenas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat irgendwer Erfahrungen damit? Irgendwie hätte ich auch bei 35 km/h ein
    > unwohles Gefühl, bei allem anderen als Idealbedingungen mit nur einem Rad
    > voll in die Eisen zu gehen.


    Da es erst angekündigt ist kann schwerlich jemand Erfahrung damit haben. Bei nem Segway mit 2 Rädern nebeneinander geht die Vollbremsung recht gut wenn man sich nach hinten lehnt...

    Aber such man nach 'MonoWheel Vollbremsung' - da gibt es mehrere...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.18 09:12 durch gadthrawn.

  6. Re: Bremsverhalten

    Autor: Eheran 14.12.18 - 09:25

    Und was sieht man da? Rollen mit knapp über Schrittgeschwindigkeit mit super langsamem anhalten.

  7. Re: Bremsverhalten

    Autor: Bouncy 14.12.18 - 09:42

    ad (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schau her: www.youtube.com
    Ich sehe da nur ein ätzend langes, schlechtes Video über eine Trulla bei ihren ersten Schleichversuchen. Nur mal so nebenbei: Youtube-Videos kann man sekundengenau verlinken. Seit sicher einem Jahrzehnt schon...

  8. Re: Bremsverhalten

    Autor: renegade334 14.12.18 - 09:53

    Ich finde das Bremsen als noch sehr unproblematisch an. natärlich wird das Gefährt auf deutlich weniger Tempo gedrosselt als es unterstützen kann. Dadurch kann es kurzzeitig sehr stark beschleunigen. Dadurch kann man es einfacher machen, dass der Fahrer in der hinteren Neiglage ist, was zum Bremsen vorteilhaft sein kann. In der Theorie kein Problem.

  9. Re: Bremsverhalten

    Autor: Eheran 14.12.18 - 10:11

    Dir ist aber klar, dass bei der selben Beschleunigung, die vorher zur "hinteren Neiglage" geführt hat, diese Aktion wieder exakt rückgängiggemacht wird? D.h. man beschleunigt, neigt sich dadurch nach hinten, bremst dann und ist bei "exakt" der Ausgangsgeschwindigkeit wieder in der Ausgangsposition. Man hat nichts gewonnen, nur Zeit/Bremsweg verloren.

  10. Re: Bremsverhalten

    Autor: datenhamster 15.12.18 - 11:24

    Eine Notbremsung habe ich anfangs auch problematisch gesehen. Wenn man allerdings sich erinnert, wie man auf einem Mountainbike eine Notbremsung macht, wird es einem klar, wie das funktioniert. Das ganze ist ein Ablauf, der nach etwas Übung fast automatisch laufen wird: man verlagert seinen Schwerpunkt nach hinten und tiefer. Und anstelle der Vorderradbremse wird die Motorregelung des Gefährts bremsen müssen damit man nicht nach hinten umfällt. Also je weiter man sich nach hinten lehnt / je stärker man am Lenker nach hinten reißt (mit vollem Körpereinsatz), um so stärker wird die Verzögerung sein. Auf dem Mountainbike gehe ich ja auch nicht übern Lenker wenn ich so bremse. Wenn man sich weiter nach hinten lehnt als der Motor mit seinem maximalen Drehmoment ausgleichen kann, fällt man um - klar. Eventuell hat das Rad eine zusätzliche Bremse um in dem Fall die Kraft des Motors zu verstärken. Ich rechne jedenfalls damit, dass dieses Gefährt mindestens so stark bremsen kann wie ein Auto.

  11. Re: Bremsverhalten

    Autor: Hoggae 15.12.18 - 16:10

    Auf einem muskelbetriebenen Einrad mit Bremse kann man auch gut Anhalten, ohne jedes Mal Zähne zu verlieren :-D

    Man muss nur entsprechend in Rücklage gehen und das Bremsmoment ausgleichen. Mit Übung ist das gut machbar. Das Schöne ist: Bei einem Einrad weiß man, dass Gewichtsverlagerung zum Fahren notwendig ist. Bei vielen Rollerfahrern habe ich nicht den Eindruck, dass sie das beherrschen - und folglich auch keine Vollbremsungen ohne Sturz durchführen könnten.

    Einen Vorteil haben Einräder: die gesamte Masse liegt auf einem Rad, d.h. es kann immer voll gebremst werden, im Sinne von: keine Bremskraftverteilung notwendig und man verliert keinen Bremsweg weil man zu wenig am Vorderrad und zu viel hinten bremst. Die maximal mögliche Bremskraft wird nur durch die erreichte Rücklage definiert. Gripbedingungen und Kurvenfahrten sind natürlich weiterhin zu berücksichtigen.

  12. Re: Bremsverhalten

    Autor: twothe 16.12.18 - 12:35

    Physikalisch ist das recht einfach: indem man sich nach hinten lehnt ergibt sich aus der Schwerkraft eine gewisse Rotationskraft mit der man "fällt". Dies ist exakt die Kraft die man zum bremsen aufwenden kann/muss um das Gefährt im Gleichgewicht zu halten. Das ist im optimalen Fall rund 5 m/s Entschleunigung, damit kann man bei der Maximalgeschwindigkeit von rund 10 m/s in 2 Sekunden anhalten. Realistisch dürfte dann eher ein Bremsweg von 3-4 Sekunden sein, also irgendwo bei 15m - 20m.

  13. Re: Bremsverhalten

    Autor: Paule 17.12.18 - 00:09

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Physikalisch ist das recht einfach: indem man sich nach hinten lehnt ergibt
    > sich aus der Schwerkraft eine gewisse Rotationskraft mit der man "fällt".
    > Dies ist exakt die Kraft die man zum bremsen aufwenden kann/muss um das
    > Gefährt im Gleichgewicht zu halten.

    Ja, so bremst man im Normalfall mit guter Vorausplanung auch schnell ab.

    Aber bei einer "Notbremsung" kann man sich ja nicht Sekunden vorher entscheiden "gleich lehne ich mich kräftig zurück zum Bremsen", sondern man will ja möglichst sofort so schnell wie möglich verzögern.

    Da ist ein Ziehen an der Bremse beim Fahrrad oder ein Bremspedal deutlich schneller wirksam, als wenn man sich erst einmal zurücklehnen muss. Vor allem die Zeit bis zur maximalen Bremswirkung dürfte bei so einem Einrad deutlich länger sein als bei direkt bedienten Bremsanlagen.

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