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"Funkamateure und Morsetelegrafisten verstehen sich als weltoffen und tolerant."

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  1. "Funkamateure und Morsetelegrafisten verstehen sich als weltoffen und tolerant."

    Autor: Tobias Claren 05.12.15 - 11:27

    Ohweih 0_o .

    ;-D, im Ernst, schon mal in entsprechenden Foren gewesen, da treibt sich ein degeneriertes Gesocks rum.
    Auch wenn es eine Minderheit sein sollte, die haben einen Status, da wird der Rest zu "Bystandern".

    Alte Amatuerfunker, boshaft, narzistisch etc..
    So asozial, dass man das als psychisch gestört bezeichnen kann.
    Verbittert darüber, dass dass was ihnen sehr wichtig ist (vergleichbar mit einem streng Gläubigen), für dass man ihnen vor vielen Jahrzehnten noch Anerkennung und Respekt zeigte (uh, der spricht mit weit weg... "der hat die Lizenz zum funken"), heute quai bedeutungslos ist. Mit dem kleinsten arikanischen Kaff in der staubigen Einöde kann heute jeder sprechen.

    Statt sie für ihr Phallussymbol zu bewundern, kriegen sie Streß mit Strahlenphobikern, werden angefeindet.


    Und ihre Storys von Naturkatastrophen wirken, wie der Flugsimulator-"Spieler", der davon träumt dass die Piloten mal ausfgallen, und er das Flugzeug notlandet (was bei "Heim-Piloten" die sich was besseres im Keller aufgebaut haben, tatsächlich ziemlich gut funktioniert).


    Wenn man es wirklich will, kann man auch ohne Amateurfunklizenz in jedem Katastrophenfall die ganze Welt erreichen. Das nahe ligendste ist das Satellitentelefon. Der Amateurfunker braucht auch Akkus oder einen Generator.

    Oder ein Generator (tagsüber kann auch eine Solaranlage Strom liefern, ist auch nichts exotisches) und Internet über Satellit.
    Einige nutzen es sowieso.

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