Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Müll: Pfand auf Fahrrad-Akkus…

Führt dann halt zum Selbstbau!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Führt dann halt zum Selbstbau!

    Autor: Vögelchen 23.09.19 - 11:03

    Und was ich da teilweise an Berichten und Anleitungen lese, das lässt nur einen Schluss zu:
    Sicherer wird es dadurch kaum werden!

  2. Re: Führt dann halt zum Selbstbau!

    Autor: Salzbretzel 23.09.19 - 11:18

    Ist das ... Ernst gemeint?
    Wenn ich ein E-Bike hole ist der Akku schon eingepreist. Das selber bauen käme mir dann unter den Strich wesentlich teurer. Ganz zu schweigen das das eigen gebastel auch noch in den Rahmen basteln muss. (Und erst recht ganz zu schweigen davon das wenn es ganz fieß läuft die einzelnen Zellen die dann verbastelt würden eventuell auch noch ein Pfand bekommen müssten wenn man es bis zum Ende durchspielt. Also es noch mehr Pfand gäbe)

    Abseits dessen - der normale Mensch würde das basteln nicht anfangen. PCs basteln sich auch die wenigsten selbst zusammen. Obwohl hier spar Potential liegt. Räder montieren sich auch die wenigsten. Ich ahbe gesunde Zweifel das jemand wirklich da Zellen zusammen lötet um 50¤ zu sparen.

  3. Re: Führt dann halt zum Selbstbau!

    Autor: honk 23.09.19 - 17:43

    >um 50¤ zu sparen.
    um 50¤ zu sparen vielleicht. Aber es handelt sich ja um Pfand, und den kriegt man am Ende zurück. Es müssten also massenhaft Leute Akkus selber basteln, um den Weg zur Abgabestation / Händler zu sparen. Das sehe ich auch nicht kommen.

    Allerdings halte ich pausschal 50¤ auch für zu hoch, sollte schon auch etwas in Relation zur Akuleistung / Kaufpreis stehen. Und die meisten Menschen würden wohl auch 5¤ nicht in die Restmülltone schmeißen.

  4. Re: Führt dann halt zum Selbstbau!

    Autor: chefin 24.09.19 - 07:16

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ich da teilweise an Berichten und Anleitungen lese, das lässt nur
    > einen Schluss zu:
    > Sicherer wird es dadurch kaum werden!

    Das klappt nicht. Selbstbau funktioniert mehr bescheiden als man denkt, um nicht zu sagen, es funktioniert garnicht. Ist nicht alltagstauglich. Ein normaler Fahrradrahmen hat einfach nicht die Aufnahmepunkte um Motor und Akku sauber zu befestigen.
    Man kann es sicherlich hinbasteln, aber das wird 1 von 100.000 machen. Und der wird den AKku dann nicht wegwerfen, wenn das Rad hinüber ist, sondern schauen ob er noch was taugt und neu verbasteln.

  5. Re: Führt dann halt zum Selbstbau!

    Autor: John2k 24.09.19 - 08:42

    honk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings halte ich pausschal 50¤ auch für zu hoch, sollte schon auch
    > etwas in Relation zur Akuleistung / Kaufpreis stehen. Und die meisten
    > Menschen würden wohl auch 5¤ nicht in die Restmülltone schmeißen.

    Ja, gerade bei Akkus bindet es ja Kapital ohne Ende. Es gibt ja inzwischen genug Geräte im Haus mit Akku.
    Bei 10 Akkus, die man vielleicht hat sind 500¤, die über Jahrzehnte da herumliegen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Kratzer Automation AG, Unterschleißheim
  2. Hays AG, Leipzig
  3. thyssenkrupp System Engineering GmbH, Hohenstein-Ernstthal, Heilbronn
  4. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,40€
  2. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 4,99€
  4. (-80%) 5,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

  1. Quartalsbericht: Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum
    Quartalsbericht
    Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum

    Netflix kann ein weiteres Mal die selbstgesteckten Ziele bei der Gewinnung neuer Abonnenten nicht ganz erreichen. Doch Gewinn und Umsatz legen stark zu.

  2. Ex-Mars Cube: LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei
    Ex-Mars Cube
    LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei

    Der Ex-Mars Cube hat wie ein herkömmlicher Zauberwürfel sechs Seiten mit je neun Farbkacheln - das System kann allerdings auch als Brettspielwürfel oder Dekolicht genutzt werden und Anfängern die Logik dahinter erklären.

  3. FWA: Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen
    FWA
    Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen

    Huawei hat Komponenten für den Glasfaserausbau entwickelt, die das Spleißen überflüssig machen sollen. Statt in 360 Minuten könne mit End-to-End-Plug-and-Play der Prozess in nur 36 Minuten erfolgen.


  1. 22:46

  2. 17:41

  3. 16:29

  4. 16:09

  5. 15:42

  6. 15:17

  7. 14:58

  8. 14:43