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AAC

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  1. AAC

    Autor: TC 10.06.15 - 00:34

    "Ob Apple Music AAC oder MP3 verwenden wird, ist noch nicht bekannt."
    genau das ist aber das entscheidende...

    256kbit AAC kann man fast als transparent ansehen, MP3 nicht
    Da Apple aber in iTunes schon lange auf AAC oder ALAC setzt,
    kann man wohl schon annehmen was dann verwendet wird

  2. Re: AAC

    Autor: xVipeR33 10.06.15 - 00:52

    Laut diesem Test
    http://www.music.mcgill.ca/~hockman/documents/Pras_presentation2009.pdf
    können selbst Experten aus dem Audio-Bereich Original und MP3 256kbit/s nicht mehr voneinander unterschieden.
    Würde allerdings auch vermuten, dass Apple zu AAC greift. Da AAC bekanntermaßen ne ganze Ecke effizienter komprimiert als MP3 dürften die 256kbit/s leicht für Transparenz reichen.

  3. Re: AAC

    Autor: Cespenar 10.06.15 - 01:58

    xVipeR33 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut diesem Test
    > www.music.mcgill.ca
    > können selbst Experten aus dem Audio-Bereich Original und MP3 256kbit/s
    > nicht mehr voneinander unterschieden.
    > Würde allerdings auch vermuten, dass Apple zu AAC greift. Da AAC
    > bekanntermaßen ne ganze Ecke effizienter komprimiert als MP3 dürften die
    > 256kbit/s leicht für Transparenz reichen.

    oder einfach opus verwenden :)
    Bei 256kbit/s ist das Format allerdings tatsächlich ziemlich egal. Vergleichende Hörtests werden bis ~128kbit/s gemacht, alles darüber wird esoterisch. Kann aber natürlich jeder sehr einfach selbst ausprobieren.

  4. Re: AAC

    Autor: Flexy 10.06.15 - 02:02

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Ob Apple Music AAC oder MP3 verwenden wird, ist noch nicht bekannt."
    > genau das ist aber das entscheidende...
    >
    > 256kbit AAC kann man fast als transparent ansehen, MP3 nicht
    > Da Apple aber in iTunes schon lange auf AAC oder ALAC setzt,
    > kann man wohl schon annehmen was dann verwendet wird
    (...)

    Ich denke mal nicht wenige User dieses Services werden nicht mal den Unterschied zwischen 256kbit mp3 und 128kbit mp3 hören. Vor allem wenn sie noch deutlich jünger sind und als Ausgabe dann nur den scheppernden, da bis zum Anschlag aufgedrehten Lautsprecher des iPhones nutzen und das Umfeld in Freibad, Bus und Bahn damit nerven. ; -)

    Für ernsthafte Hörer ist doch aber auch 256k AAC schon an der Grenze, vor allem wenn die Aufnahme nicht einen massiven loudness-boost bekommen hat. Und ziemlich viel Dynamik drin ist. Mir persönlich wären 320k da schon lieber. Auch wenn das mehr Datenvolumen frisst. (Was im Fall der Nerv-Kiddies aber wiederum auch ein Vorteil sein kann...)

  5. Re: AAC

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 02:14

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Ob Apple Music AAC oder MP3 verwenden wird, ist noch nicht bekannt."
    > genau das ist aber das entscheidende...
    >
    > 256kbit AAC kann man fast als transparent ansehen, MP3 nicht
    > Da Apple aber in iTunes schon lange auf AAC oder ALAC setzt,
    > kann man wohl schon annehmen was dann verwendet wird

    Ja, denke ich auch. MP3 wäre einfach nur dumm, weil die Qualität bei gleicher Bitrate deutlich schlechter ist und MP3 deutlich älter ist. Zumal ja eh gestreamt wird auf iTunes, macht es sogar noch mehr Sinn direkt auf AAC zu setzen. Innerhalb iTunes ist ja alles AAC.

  6. Re: AAC

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 02:16

    xVipeR33 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut diesem Test
    > www.music.mcgill.ca
    > können selbst Experten aus dem Audio-Bereich Original und MP3 256kbit/s
    > nicht mehr voneinander unterschieden.
    > Würde allerdings auch vermuten, dass Apple zu AAC greift. Da AAC
    > bekanntermaßen ne ganze Ecke effizienter komprimiert als MP3 dürften die
    > 256kbit/s leicht für Transparenz reichen.

    Sorry aber ich habe schon Artefakte herausgehört bei 256kbit/s MP3's...
    Aber eben nicht bei jedem Lied. Es kommt auf die Komplexizität des Liedes an. Denn gerade dann stößt der Codec erst an seine Grenzen und Artefakte werden hörbarer. Gute Kopfhörer und Soundchip im PC vorausgesetzt natürlich. Erst bei 320kbit/s MP3 hörte ich gar keine Artefakte mehr bei allen meinen Liedern die ich damals nach MP3 konvertiert hatte. AAC war dagegen kristallklar und das sogar schon bei 128kbit/s. Ein deutlich modernerer Codec.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.15 02:17 durch Clarissa1986.

  7. Re: AAC

    Autor: Ext3h 10.06.15 - 03:17

    Gerade die Kombination Hihats, Streichern und Gesang die gleichzeitig spielen kann für 256kbit/s durchaus noch zu viel sein. Kenne da so einige Lieder bei denen MP3 in so einem Fall die Hihat einfach nur durch Rauschen ersetzt.

    Das ist nicht mehr so störend die wie die Artefakte die bei 128/192kbit noch reihenweise auftreten, aber trotzdem selbst mit günstigerem Equipment noch bemerkbar wenn man weiß auf was man achten muss.

    Sieht man bei den entsprechenden Titeln dann auch gut wenn die mit VBR komprimiert wurden, dass dann einzelne Abschnitte tatsächlich gute 300-350kbit/s ausschöpfen.

  8. Re: AAC

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 03:25

    Ext3h schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade die Kombination Hihats, Streichern und Gesang die gleichzeitig
    > spielen kann für 256kbit/s durchaus noch zu viel sein. Kenne da so einige
    > Lieder bei denen MP3 in so einem Fall die Hihat einfach nur durch Rauschen
    > ersetzt.

    Mir ist das bei einigen extremeren Metal Liedern aufgefallen. Daß die nicht mehr so wirklich glasklar klangen sondern eher blecherner :) Allgemein Lieder mit viel Informationen pro Sekunde im Lied ^^ Irgendwann ist der Codec einfach überfordert und dann entstehen Artefakte wenn er nicht mehr mitkommt. Er kann einfach nicht noch besser alle Klänge in diese Datenrate hineinpacken und ist hoffnungslos veraltet. Ich wünschte mp3 würde endlich aussterben und ganz von seinem Nachfolger mp4 (AAC) ersetzt werden...

    > Das ist nicht mehr so störend die wie die Artefakte die bei 128/192kbit
    > noch reihenweise auftreten, aber trotzdem selbst mit günstigerem Equipment
    > noch bemerkbar wenn man weiß auf was man achten muss.

    Ganz genau! :)
    Mir sind bei präzisem zuhören einige Störgeräusche aufgefallen, gerade bei E-Gitarre in Kombination mit rapidem Schlagzeug. Das klang echt "matschig" irgendwie...

    > Sieht man bei den entsprechenden Titeln dann auch gut wenn die mit VBR
    > komprimiert wurden, dass dann einzelne Abschnitte tatsächlich gute
    > 300-350kbit/s ausschöpfen.

    Japs! Dynamik an macht viel wieder gut und einige Passagen ziehen dann auch wirklich deutlich höher an ^^ Bei AAC also MP4 ist dies aber nicht mehr so schlimm. Der Codec ist moderner und einige Fehler und Schwachstellen des vorigen wurden ausgebessert :) Gerade bei fixer Datenrate ist MP3 einfach an manchen Passagen extrem überfordert bei 256kbit/s und oder weniger... Fixe Datenraten würde ich sowieso nicht empfehlen. Sie sollten sich dem Lied anpassen und alles was der Codec benötigt sollte er sich auch jederzeit holen dürfen. Sonst leidet die Qualität massiv. Und in ruhigen Passagen ist eine hohe Datenrate ja auch nicht mehr unbedingt nötig und da kann er dann wieder einsparen. Da wäre es ja sonst auch Verschwendung (bei einer fixen Datenrate). Fixe Datenraten sind einfach zu steif und werden der Realität nicht gerecht. Denn in dieser sind mal wenig mal viele Informationen vorhanden und eine konstant gleiche Datenrate ist von daher einfach nur Stuss.

    Der "matschige Klang" im Vergleich zur glasklaren CD das ist mir sogar mit meinen billigen Sony Kopfhörern aufgefallen.

    Sony MDR-V150

    Die haben 12¤ im Saturn gekostet damals XD

    Die Ohrpolster sind schon weg geblättert (Fake Leder) und dann hab ich die Kissen einfach abgemacht. Der Klang ist bis auf ein kratzen bei lauteren Passagen echt klar. Ziemlich saubere wiedergabe im Grunde. Nur bei lauteren oder kräftigeren Passagen kann die Membran mal versagen und durch Überlastung ist dann ein akustisches Kratzen zu vernehmen. Sicherlich gibt es besseres, aber wenn ich mit denen schon die Unterschiede heraushören kann, dann sollte die Sache klar sein :)

    Und es hat mich ungelogen wirklich umgehauen. Ich habe nie erwartet daß ein 12¤ Kopfhörer so geil klingen kann! :) Er hat echt einen wirklich SEHR guten Klang. Zwar nicht perfekt, aber schon wirklich sehr gut! Und akustisch würde ich sagen spielt er schon so in der höheren Liga mit. Nicht Profi Liga natürlich. Aber daß er dann für so wenig Geld zu haben war wollte ich erst gar nicht glauben, als meine Mutter ihn mir mitgebracht hatte O.o Ich hab dann auf den Kassenzettel geschaut und mein Mund war erstmal weit offen xD Sowas hatte ich echt noch nie, so ein Erlebnis. Ich hatte gar nichts erwartet bei dem Ramschpreis, um ehrlich zu sein. Aber dann bekam ich einen Klang der mich umhaute und viel besser als der aus meinen vorigen war. Und ich war sofort verliebt xD Irgendwann hole ich mir noch hochwertigere, aber für den Anfang also als Mindestmaß würde ich die wo ich habe ansetzen. Weniger Qualität darf einfach nicht mehr an meine Ohren! xD

    Hier die Leistungsdaten:

    Geschlossene Bauform
    Nennübertragungsbereich: 16 - 22.000 Hz <-- HAMMER Werte! Sehr tief UND hoch! (selbst meine Plattenspieler Nadel kommt nicht an diese Werte ran! Stanton 500.V3 mit 20 to 17 kHz) xD
    Membran: 30 mm <- herausragend groß in dem Preisbereich :)
    Ferrit-Magnet <- Gute Wahl finde ich ^^
    Empfindlichkeit: 98 dB/mW <- LAUT! xD

    Bei Interesse (kost ja kaum was):
    http://www.amazon.de/Sony-MDR-V150B-Kopfh%C3%B6rer-geschlossen-schwarz/dp/B00005QBU9

    Hab damit mal klassische Musik gehört (am PC!) und die Höhen und vorallem Klarheit des Klangs hat mir teilweise echt Gänsehaut beschert xD

    Ich hätte bei dem Klang eher auf mindestens zwischen 60¤ und 150¤ geschätzt :) Wobei die Muschelpolster natürlich minderwertiger sind und die Außenschicht sich nach einer Weile auflöst und blättert (dauerte bei meinen über zwei Jahre). Naja und der Kopfbügel knarzt beim dehnen xD Also das trübt die Wertigkeit. Aber vom Klang kann ich echt nichts groß sagen. Man kann bei dem Preis jedenfalls gar nichts verkehrt machen und ich würde sagen das sind die besten die ich bisher hatte und in der Preisklasse einfach nur Wahnsinn :)



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.15 03:41 durch Clarissa1986.

  9. Re: AAC

    Autor: elgooG 10.06.15 - 07:35

    Mal davon abgesehen, dass diese Bitrate sowieso nur eine Vermutung ist und nicht mehr gehe ich da auch eher von AAC aus. Es ist auch für Apple wirtschaftlicher.

    Golem hätte da ruhig hinterfragen können. Stattdessen wurde diese Randnotiz plakativ in den Titel gepackt.

    Letztendlich hat aber auch jeder die Wahl selbst zu entscheiden. Es gibt eine kostenlose Testzeit in der man ausprobieren kann ob alles so ist wie man es sich vorstellt und danach kann man auch immer noch jederzeit monatlich kündigen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  10. Re: AAC

    Autor: HeinzHecht 10.06.15 - 07:51

    Artefakte gehört mit nem 12¤ Kopfhörer... bei Metalmusik... keine weiteren Fragen.

    Diese unerwartete Schutzverletzung wird ihnen präsentiert von Krombacher.

  11. Re: AAC

    Autor: rafterman 10.06.15 - 08:44

    Denk doch net so engstirnig, in meinem Auto höre ich klipp und klar den Unterschied ob auf dem iPhone über das Navi mit 128 oder 320/256kbit laufen.

  12. Re: AAC

    Autor: Trollversteher 10.06.15 - 08:48

    >Sorry aber ich habe schon Artefakte herausgehört bei 256kbit/s MP3's... Aber eben nicht bei jedem Lied. Es kommt auf die Komplexizität des Liedes an. Denn gerade dann stößt der Codec erst an seine Grenzen und Artefakte werden hörbarer.

    Naja, kannst Du denn ausschliessen, dass es dabei nicht am schlechten Ausgangsmaterial lag? Also hast Du zB. das 256k MP3 selbst aus einer lossless Quelle codiert, und dann mit dem Original verglichen? Wie hier bereits jemand sagte, nur weil mit 256kb gestreamed wird, heisst das noch lange nicht, dass das Stück auch direkt in 256k vom Original gezogen wurde - es kann auch einfach von einer niedrigeren Bitrate hochskaliert worden sein.

    >Gute Kopfhörer und Soundchip im PC vorausgesetzt natürlich. Erst bei 320kbit/s MP3 hörte ich gar keine Artefakte mehr bei allen meinen Liedern die ich damals nach MP3 konvertiert hatte. AAC war dagegen kristallklar und das sogar schon bei 128kbit/s. Ein deutlich modernerer Codec.

    OK, wenn Du "damals" sagst - auch die MP3 Codecs haben sich mit der Zeit verbessert. Und naja, was den Soundchip angeht - da braucht es schon eine dedizierte Audiokarte, denn die Wandler (und vor allem die Analoge Stufe danach) von onboard-Soundkarten taugen allesamt nicht wirklich für den Highend-Musikgenuss.

  13. Re: AAC

    Autor: elidor 10.06.15 - 09:25

    http://www.directupload.net/file/d/4013/wsw9hefe_jpg.htm

    Links Spotify mit 320, rechts iTunes Match mit 256kbit/s.
    Lied Laughs And Jokes And Drinks And Smokes - Mark Knopfler (startet jeweils bei 30 sek). Aufgenommen mit 192kHz.

    Ich denke Apple wird da Qualitativ wie die "gefundenen" iTunes Match Songs streamen und dann ist das mindestens auf dem Level wie die Konkurrenz.

  14. Re: AAC

    Autor: Eheran 10.06.15 - 09:32

    Erinnert mich an Leute, die irgendwelche Monitore kaufen und sich über die knalligen Farben freuen und meinen, dass der deswegen besser sei. Oder bei Kameras möglichst hohe Pixelzahlen... auch wenn das inzwischen wieder etwas abgeklungen ist, nach einem den vielen Jahren des veräppeln. So ist das halt...

  15. Re: AAC

    Autor: Lala Satalin Deviluke 10.06.15 - 10:09

    xVipeR33 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut diesem Test
    > www.music.mcgill.ca
    > können selbst Experten aus dem Audio-Bereich Original und MP3 256kbit/s
    > nicht mehr voneinander unterschieden.

    Diese Tests sind vom Fraunhofer Institut und neuere von Thompson gesponsort. Klar, dass MP3 dann gewinnt.

    > Würde allerdings auch vermuten, dass Apple zu AAC greift. Da AAC
    > bekanntermaßen ne ganze Ecke effizienter komprimiert als MP3 dürften die
    > 256kbit/s leicht für Transparenz reichen.

    Alles andere ist nicht mehr zeitgemäß. MP3 ist selbst bei 320kbps NICHT transparent!

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  16. Re: AAC

    Autor: Benjamin_L 10.06.15 - 10:38

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denk doch net so engstirnig, in meinem Auto höre ich klipp und klar den
    > Unterschied ob auf dem iPhone über das Navi mit 128 oder 320/256kbit
    > laufen.

    Dann hast du vermutlich einfavh minderwertige MP3s, denn schon 2009 war Lame sehr nahe an der Ununterscheidbarkeit bei 128 kbps. Je nach Testsample natürlich:
    http://listening-tests.hydrogenaud.io/sebastian/mp3-128-1/results.htm

    2014 sind moderne Codecs wie Opus selbst bei 96kpbs noch besser:
    http://listening-test.coresv.net/results.htm

  17. Re: AAC

    Autor: Benjamin_L 10.06.15 - 10:48

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Ob Apple Music AAC oder MP3 verwenden wird, ist noch nicht bekannt."
    > genau das ist aber das entscheidende...
    >
    > 256kbit AAC kann man fast als transparent ansehen, MP3 nicht
    > Da Apple aber in iTunes schon lange auf AAC oder ALAC setzt,
    > kann man wohl schon annehmen was dann verwendet wird

    128 kbps waren 2009 mit Lame schon nahe an der Ununterscheidbarkeitsgrenze:
    http://listening-tests.hydrogenaud.io/sebastian/mp3-128-1/results.htm

    Neue Tests von 2014 bestätigen dies selbst bei 96 kbps:
    http://listening-test.coresv.net/results.htm

    Aber ich wiederhole mich

  18. Re: AAC

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 11:29

    HeinzHecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Artefakte gehört mit nem 12¤ Kopfhörer... bei Metalmusik... keine weiteren
    > Fragen.

    Und von CD gehört waren keine mehr da mit gleichem Kopfhörer! :)

  19. Re: AAC

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 11:37

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, kannst Du denn ausschliessen, dass es dabei nicht am schlechten
    > Ausgangsmaterial lag? Also hast Du zB. das 256k MP3 selbst aus einer
    > lossless Quelle codiert, und dann mit dem Original verglichen? Wie hier
    > bereits jemand sagte, nur weil mit 256kb gestreamed wird, heisst das noch
    > lange nicht, dass das Stück auch direkt in 256k vom Original gezogen wurde
    > - es kann auch einfach von einer niedrigeren Bitrate hochskaliert worden
    > sein.

    Ja ich hab es von CD gerippt was ja legal is und die hatte das ohne das matschige breiige im Klang :) Der MP3 Codec ist bei 256kbit einfach überfordert gewesen, bei 320kbit/s ging es einigermaßen gut. Aber bei 256kbit bei MP4 also AAC ist gar nichts zu merken gewesen von den Tonfehlern.

    > OK, wenn Du "damals" sagst - auch die MP3 Codecs haben sich mit der Zeit
    > verbessert. Und naja, was den Soundchip angeht - da braucht es schon eine
    > dedizierte Audiokarte, denn die Wandler (und vor allem die Analoge Stufe
    > danach) von onboard-Soundkarten taugen allesamt nicht wirklich für den
    > Highend-Musikgenuss.

    Wie soll sich ein fixer Standard verbessern? Man kann die Bitrate hochschrauben aber Codec bleibt Codec. Weil ja sonst die Abspielgeräte plötzlich keine Unterstützung mehr bieten könnten :) Und ganz stimmt das nicht. Es kommt immer darauf an was am Mainboard verbaut wurde. Es kann auch Highend Soundtechnik verbaut worden sein je nach Board :) Je nach Board Ausstattung hat man in Tests keine Qualitätsunterschiede mehr bemerkt. Es gibt auch im Soundkartenbereich viel "Snake Oil". Was allerdings hervorsticht sind teilweise das mehr an Effekten was so eine Soundkarte im Gegensatz zum Onboard Chip bietet die du dann über die mitgelieferte Software steuerst :) Stimmen Morphing zB. oder virtuelles 3D Audio für Spiele.

  20. Re: AAC

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 11:39

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erinnert mich an Leute, die irgendwelche Monitore kaufen und sich über die
    > knalligen Farben freuen und meinen, dass der deswegen besser sei. Oder bei
    > Kameras möglichst hohe Pixelzahlen... auch wenn das inzwischen wieder etwas
    > abgeklungen ist, nach einem den vielen Jahren des veräppeln. So ist das
    > halt...

    Ahja O.o

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