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Nicht konkurrenzfähig
Autor: BiGfReAk 17.10.22 - 09:54
Bei Apple Music ist die hohe Qualität inklusive für nur 10¤
Die App gibts auch für Android
Wieso sollte man dann zu Spotify greifen oder irgendwem anderen für das doppelte? -
Re: Nicht konkurrenzfähig
Autor: stuempel 17.10.22 - 09:59
Welchen Grund hat es, dass Apple Music trotzdem nur 15 Prozent Marktanteil hat?
Fullquotes werden wie üblich als schlechter Stil gewertet und füllen die Ignorelist. -
Re: Nicht konkurrenzfähig
Autor: Extrawurst 17.10.22 - 10:19
stuempel schrieb:
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> Welchen Grund hat es, dass Apple Music trotzdem nur 15 Prozent Marktanteil
> hat?
Weil diese audiophile Bubble eine irrelevante Minderheit ist. -
Re: Nicht konkurrenzfähig
Autor: ElCuervo 17.10.22 - 10:22
Sehe ich persönlich anders, aber ist natürlich Geschmackssache.
Ich habe meinen Premium-Account bei Spotify auch still gelegt. Zum einen weil die Qualität bei anderen Anbietern deutlich besser ist, aber hauptsächlich, weil Spotify es selbst nach einer eigens angestrebten Klage, welche sogar gewonnen wurde, es nicht schafft/schaffen möchte eine nativen Support (Spotify Connect) für die HomePods anzubieten.
Daher habe ich vor gut 6 Monaten die Reißleine gezogen und bin mit einem weinenden Auge zu Apple gewechselt. Warum mit einem weinenden Auge? Weil Apple es nicht so gut schafft wie Spotify die Hörgewohnheiten des Users einzufangen und gute Vorschläge zu unterbreiten, dass macht Spotify meiner Meinung nach um Längen besser. Und wenn man ehrlich ist sogar Deezer am besten, aber da fehlt es dafür an so ziemlich allen anderen Ecken.
Auch der Client für Apple Music ist einfach schlimm, die Menüführung für Apple Verhältnisse echt arm und die Verbreitung/Kompatibilität mit anderen Devices eher schlecht, da ist Spotify einfach etablierter.
Würde Spotify HD einführen und den HomePod unterstützen (nicht über AirPlay) wäre ich sofort zurück bei Spotify. Das merke ich alleine schon dadurch, dass ich, trotz bezahltem Apple Music Abo, immer mal wieder im Spotify Free hänge.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.22 10:25 durch ElCuervo. -
Re: Nicht konkurrenzfähig
Autor: Legacyleader 17.10.22 - 12:11
stuempel schrieb:
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> Welchen Grund hat es, dass Apple Music trotzdem nur 15 Prozent Marktanteil
> hat?
Es gibt genau 2 Produkte von Apple mit guter Preis/Leistung das iPad und Apple Music. Die Playlists bei Apple sind viel besser, Reccomandations sind deutlich besser als bei Spotify und es pflegt sich wirklich wunderbar in das iPad ein oder den PC oder mein Android. Für 10¤ der deutlich bessere Deal.
Spotify ist wie WhatsApp es war als erstes da, hat die Masse überzeugt und jetzt wechselt man nie wieder weil ja die eigenen Playlists ja noch dort sind und man ja alles neu machen müssete...
- Enjoy the Little Things
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.22 12:12 durch Legacyleader. -
Re: Nicht konkurrenzfähig
Autor: xPandamon 17.10.22 - 12:39
BiGfReAk schrieb:
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> Bei Apple Music ist die hohe Qualität inklusive für nur 10¤
> Die App gibts auch für Android
> Wieso sollte man dann zu Spotify greifen oder irgendwem anderen für das
> doppelte?
Warum würde man ohne iPhone je zu einem Apple-Produkt greifen, selbst wenn es nur Apple Music ist? -
Re: Nicht konkurrenzfähig
Autor: xPandamon 17.10.22 - 12:56
Legacyleader schrieb:
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> Die Playlists bei Apple sind viel besser, Reccomandations sind
> deutlich besser als bei Spotify und es pflegt sich wirklich wunderbar in
> das iPad ein oder den PC oder mein Android.
Spotify ist beliebt weil deren Playlists und Recommendations die Besten sind. Da kann ich zwar persönlich nix zu sagen, allerdings kenne ich einige Leute, unter anderem Apple-User, die gerade deswegen noch immer auf Spotify setzen. Apple Music lohnt sich nur für Apple-User und selbst da nur bedingt, weil keiner deren Bluetooth-Kopfhörer auch nur im Ansatz von HiRes-Audio profitieren kann.. -
Re: Nicht konkurrenzfähig
Autor: ZerP 17.10.22 - 20:24
Für mich ist Spotify im Grunde gestorben, weil die ihr Remote Connect einfach nicht geschi**en bekommen.
Selbst mit Freischaltung aller Ports, ist es teilweise einfach schrottig.
Qualität hat sich, zumindest nach meinem Empfinden, schon um Einiges gebessert.
Kommt mitunter auch auf Abmischung des Rohmaterials an.
Schon oft genug erlebt, dass da Indie Bands mitunter auf Spotify schlechtere Qualität liefern als auf YouTube...



