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Normalerweise reicht es bei Apple schon...

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  1. Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: Z101 01.07.16 - 11:52

    Normalerweise reicht es bei Apple schon in einer App zu erwähnen, das es auch eine Android Version gibt, zum Beispiel das die Highscore Liste systemübergreifend ist, für die iOS und Android App.

    Bei solchen Sachen kann man Glück haben und zunächst durch Apples Kontrolle durchrutschen aber spätestens bei einem Update wird das dann bemängelt und das Update nicht freigeschaltet bevor man die Erwähnung von Android nicht entfernt.

    Bei sehr erfolgreichen Apps bzw. bei Apps grosser Publisher drückt Apple aber normalerweise beide Auge zu. Anscheinend mag Apple Spotify wirklich nicht besonders :)

    Ich könnte mir aber vorstellen das es auch solche Auswüchse in Apples Gebaren sind, die dazu führen das der Marktanteil von iOS ständig sinkt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.16 11:52 durch Z101.

  2. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: RedHunt 01.07.16 - 13:11

    Ich finde es zwar gut von Apple, dass die Apps vorher geprüft werden und somit gut auf den Geräten laufen, aber ich finde das sollte auch das einzige Kriterium sein.
    Imho hat der Rest Apple nichts anzugehen. Der Appstore ist eins der Größten Verkaufsargumente von Apples Geräten. Da müssten die eher froh über die Entwickler sein.

    Dass sie mit Apple Music nicht Marktführer sind (und hoffentlich auch nie sein werden), sollten sie nicht mit solchen Tricks versuchen zu ändern. Spotify war nunmal der erste große und legale Streamingdienst. Haben sie es halt verdient als Marktführer mehr Cash zu verdienen...

  3. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: plutoniumsulfat 01.07.16 - 13:19

    Es wird da immer genug Entwickler geben, weil man ja als iOS-Nutzer keine Alternative hat.

  4. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: Trollversteher 01.07.16 - 13:25

    >Dass sie mit Apple Music nicht Marktführer sind (und hoffentlich auch nie sein werden), sollten sie nicht mit solchen Tricks versuchen zu ändern.

    Warum nicht? Für die Musiker wäre das eindeutig besser als Spotify...

    >Spotify war nunmal der erste große und legale Streamingdienst. Haben sie es halt verdient als Marktführer mehr Cash zu verdienen...

    In einer Marktwirtschaft hat niemand etws "verdient", nur weil er erster war... Das wäre ja das Gleiche, als würde man die hohen Preise für iPhones einzig und alleine damit rechtfertigen, dass Apple die ersten waren, die ein modernes Smartphone wie wir es heute kennen auf den Markt gebracht haben...

  5. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: RedHunt 01.07.16 - 13:32

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Spotify war nunmal der erste große und legale Streamingdienst. Haben sie
    > es halt verdient als Marktführer mehr Cash zu verdienen...
    >
    > In einer Marktwirtschaft hat niemand etws "verdient", nur weil er erster
    > war... Das wäre ja das Gleiche, als würde man die hohen Preise für iPhones
    > einzig und alleine damit rechtfertigen, dass Apple die ersten waren, die
    > ein modernes Smartphone wie wir es heute kennen auf den Markt gebracht
    > haben...


    Verkauft Apple nicht genau damit ihre Produkte? "But there's one more thing"....

  6. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: Trollversteher 01.07.16 - 13:38

    >Verkauft Apple nicht genau damit ihre Produkte? "But there's one more thing"....

    Verstehe Ich Dich richtig? Willst du damit sagen, dass Apple mit der Message "Hey, wir haben vor neuen Jahren das erste moderne Smartphone gebaut, deshalb müsst ihr heute für das neuste Modell ein paar dutzend bis ein paar hundert Euro mehr als für die Flagschiffe der Konkurrenz hinblättern"? seine Produkte verkauft?

  7. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: RedHunt 01.07.16 - 13:44

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Verkauft Apple nicht genau damit ihre Produkte? "But there's one more
    > thing"....
    >
    > Verstehe Ich Dich richtig? Willst du damit sagen, dass Apple mit der
    > Message "Hey, wir haben vor neuen Jahren das erste moderne Smartphone
    > gebaut, deshalb müsst ihr heute für das neuste Modell ein paar dutzend bis
    > ein paar hundert Euro mehr als für die Flagschiffe der Konkurrenz
    > hinblättern"? seine Produkte verkauft?


    Jap genau das: Wir sind Apple die "Erfinder" des Smartphones. Kauf uns wir haben hier wieder eine bahnbrechende "Innovation".

  8. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: User_x 01.07.16 - 13:52

    Solange es Opfer gibt, wird es auch Täter geben. Spielebranche mit Steam und dem Onlinezwang, Server die irgendwann abgeschaltet werden. Apple, Google und andere als Türsteher, evtl. wird morgen auch ganz einfach die Werbung gekappt und geprüft, was der User sehen oder aufrufen darf.

    Selbst schuld, soweit man es mit sich machen lässt. Anstatt einer App könnte man halt auf eine Webapp ausweichen - die läuft dann überall soweit HTML verarbeitet werden kann. Die App als solche ist dann nur als Werbung bzw. Browser ohne Adresszeile etc. zu verwenden.

  9. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: Trollversteher 01.07.16 - 13:53

    >Jap genau das: Wir sind Apple die "Erfinder" des Smartphones.

    Mit der Aussage alleine würde niemand eine Produktreihe über 9 Jahre hinweg zu Preisen verkaufen, die über dem Marktdurchschnitt liegen. Da kann Dir keine PR-Voodoo der Welt bei helfen.

    >Kauf uns wir haben hier wieder eine bahnbrechende "Innovation".

    Innovationen bringen sie ja auch immer wieder mal regelmässig(Siri, TouchID, 3D Touch,Taptic Engine...), und dazu gibt es ein gutes OS und jedes Jahr topaktuelle Hardware, die sich hinter der Konkurrenz nicht verstecken muss (schnellste CPU, schnellste GPU, NVMe Controller, Camera-, Bildschirm- und Audioqualität zumindest immer unter den Besten, neuste Netzstandards werden untersützt, etc. etc.).

  10. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: RedHunt 01.07.16 - 13:56

    > Innovationen bringen sie ja auch immer wieder mal regelmässig(Siri,
    > TouchID, 3D Touch,Taptic Engine...), und dazu gibt es ein gutes OS und
    > jedes Jahr topaktuelle Hardware, die sich hinter der Konkurrenz nicht
    > verstecken muss (schnellste CPU, schnellste GPU, NVMe Controller, Camera-,
    > Bildschirm- und Audioqualität zumindest immer unter den Besten, neuste
    > Netzstandards werden untersützt, etc. etc.).


    .... sich ergonomisch anpassende Smartphones, inkompatible Stecker, inkompatible Dateien, etc.

  11. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: Trollversteher 01.07.16 - 14:02

    >Solange es Opfer gibt, wird es auch Täter geben. Spielebranche mit Steam und dem Onlinezwang, Server die irgendwann abgeschaltet werden.

    Was hat das jetzt mit Apple und Google zu tun?

    >Apple, Google und andere als Türsteher, evtl. wird morgen auch ganz einfach die Werbung gekappt und geprüft, was der User sehen oder aufrufen darf.

    Naja, ziemlich unrealistisch, DEN PR-Messias, der so etwas den Leuten verkauft ohne das der Laden in Kürze den Bach runter geht möchte ich sehen...(vor allem bei Apple, wo die Leute für alles zahlen - bei Google wird es vermutlich immer genügend Leute geben, die sagen 'Google hat's mir geschenkt, ich musste nichts dafür bezahlen, also nehm ich's in kauf...'.

    >Selbst schuld, soweit man es mit sich machen lässt. Anstatt einer App könnte man halt auf eine Webapp ausweichen - die läuft dann überall soweit HTML verarbeitet werden kann. Die App als solche ist dann nur als Werbung bzw. Browser ohne Adresszeile etc. zu verwenden.

    Nein, könnte man nicht. Webapps sind ganz einfach für viele Anwendungen völlig unbrauchbar. Und ich persönlich habe auch noch keine Webapp gesehen, die auch nur ansatzweise so gut funktioniert wie eine native App.
    In diesem konkreten Fall hier zB. wäre damit das offline-speichern und hören dann nicht mehr möglich. Mal abgesehen davon, dass Web-Apps ohnehin erst dann einigermassen Sinn ergeben, wenn 'echte' mobile Datenflats oder ein flächendeckendes WLAN-Netz Standard sind.

  12. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: Trollversteher 01.07.16 - 14:05

    >.... sich ergonomisch anpassende Smartphones,

    Klar, weil ein paar hundert Leute sich draufgesetzt und tausend Spinner es absichtlich nachgemacht haben. Trotzdem hat Apple etwas unternommen und nachgebessert: Das neue Aluminium ist so gut wie unverbiegbar - mein 6s Plus musste schon so einiges mitmachen und zeigt nicht die geringste Verformung...

    >inkompatible Stecker, inkompatible Dateien, etc.

    Ich hatt bisher weder mit "inkompatiblen Steckern" und schon mal gar nicht mit "inkompatiblen Dateien" irgendwelche Probleme - was soll das überhaupt sein?

  13. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: RedHunt 01.07.16 - 14:06

    > >Selbst schuld, soweit man es mit sich machen lässt. Anstatt einer App
    > könnte man halt auf eine Webapp ausweichen - die läuft dann überall soweit
    > HTML verarbeitet werden kann. Die App als solche ist dann nur als Werbung
    > bzw. Browser ohne Adresszeile etc. zu verwenden.
    >
    > Nein, könnte man nicht. Webapps sind ganz einfach für viele Anwendungen
    > völlig unbrauchbar. Und ich persönlich habe auch noch keine Webapp gesehen,
    > die auch nur ansatzweise so gut funktioniert wie eine native App.
    > In diesem konkreten Fall hier zB. wäre damit das offline-speichern und
    > hören dann nicht mehr möglich. Mal abgesehen davon, dass Web-Apps ohnehin
    > erst dann einigermassen Sinn ergeben, wenn 'echte' mobile Datenflats oder
    > ein flächendeckendes WLAN-Netz Standard sind.

    Thema Webapps: Die laufen teilweise sogar schlechter als direkt im Browser, lassen sich erheblich schlechter bedienen und die angesprochene Offline-Verfügbarkeit ist auch nicht gegeben.

  14. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: plutoniumsulfat 01.07.16 - 14:08

    Also fast jedes Smartphone hat einen MicroUSB-Anschluss - Apple nicht. Apple will als so ziemlich erster großer Hersteller den Klinkenstecker abschaffen. Ein iPhone ist eines der wenigen Handys, was mit zwanghafter und obendrein unglaublich schlechter Synchronisationssoftware daherkommt.

  15. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: Trollversteher 01.07.16 - 14:17

    >Also fast jedes Smartphone hat einen MicroUSB-Anschluss - Apple nicht.

    Und was will ich mit einem MicroUSB Anschluss? Ich hasse Micro-USB. Ich habe eine ganze Sammlung von Geräten mit mechanisch defekten USB-Ports. Und sooo eine Belastung ist das jetzt auch nicht, ein Lightning-USB-Kabel mitzunehmen statt eines MicroUSB-USB Kabels...

    >Apple will als so ziemlich erster großer Hersteller den Klinkenstecker abschaffen.

    Noch haben sie das nicht getan, wenn sie es tun, und keine wirklich alltagstaugliche Alternative anbieten werde ich ganz sicher der letzte sein, der das verteidigt.

    >Ein iPhone ist eines der wenigen Handys, was mit zwanghafter und obendrein unglaublich schlechter Synchronisationssoftware daherkommt.

    Ich habe iTunes auch schon immer für eine Katastrophe gehalten. Allerdings braucht man es zum Glück heutzutage kaum noch. Ich nutze es eigentlich nur noch, um Gerätebackups zu machen...

  16. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: User_x 01.07.16 - 14:26

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Solange es Opfer gibt, wird es auch Täter geben. Spielebranche mit Steam
    > und dem Onlinezwang, Server die irgendwann abgeschaltet werden.
    >
    > Was hat das jetzt mit Apple und Google zu tun?

    Trage Firmenname X ein und Gängelung dahinter. Weil jeder Hersteller aktuell den Kunden irgendwie zu Gängeln versucht. Apple nun die App-Produzenten, Kunden auch irgendwie, Google mit Datenabschöpfung bis zum geht nicht mehr, Microsoft mit ähnlichen Marotten.

    > >Apple, Google und andere als Türsteher, evtl. wird morgen auch ganz
    > einfach die Werbung gekappt und geprüft, was der User sehen oder aufrufen
    > darf.
    >
    > Naja, ziemlich unrealistisch, DEN PR-Messias, der so etwas den Leuten
    > verkauft ohne das der Laden in Kürze den Bach runter geht möchte ich
    > sehen...(vor allem bei Apple, wo die Leute für alles zahlen - bei Google
    > wird es vermutlich immer genügend Leute geben, die sagen 'Google hat's mir
    > geschenkt, ich musste nichts dafür bezahlen, also nehm ich's in kauf...'.

    Äh du hast die Diskussionen zu Eyeo verfolgt? Stellt sich ein Hersteller morgen hin und filtert nur von Ihm als genehmes aus, schreien andere "das erfolgt nur zum Schutz der User". Apple würde sich da nun nicht mit Kunden verkrachen, aber mit allen anderen. Das eben nicht alles zu sehen ist wie in China, würde zum Schutzkonzept gehören, leider.

    > >Selbst schuld, soweit man es mit sich machen lässt. Anstatt einer App
    > könnte man halt auf eine Webapp ausweichen - die läuft dann überall soweit
    > HTML verarbeitet werden kann. Die App als solche ist dann nur als Werbung
    > bzw. Browser ohne Adresszeile etc. zu verwenden.
    >
    > Nein, könnte man nicht. Webapps sind ganz einfach für viele Anwendungen
    > völlig unbrauchbar. Und ich persönlich habe auch noch keine Webapp gesehen,
    > die auch nur ansatzweise so gut funktioniert wie eine native App.
    > In diesem konkreten Fall hier zB. wäre damit das offline-speichern und
    > hören dann nicht mehr möglich. Mal abgesehen davon, dass Web-Apps ohnehin
    > erst dann einigermassen Sinn ergeben, wenn 'echte' mobile Datenflats oder
    > ein flächendeckendes WLAN-Netz Standard sind.

    Können Browser nicht mittlerweile Inhalte Offline im Cache speichern? Chrome kann es. Und wäre das nicht sogar ein Vorteil der Streamer, dass die Kunden nicht an die Inhalte kommen, sondern nur durch ein "Interface".



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.16 14:31 durch User_x.

  17. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    Autor: intnotnull12 01.07.16 - 14:57

    Vollkommen richtig!

    Apple holt hier zwar vielleicht kurzfristig den Vorteil, verliert aber langfristig die Unternehmungen, die ansonsten vielleicht eine stand-alone-app gebracht hätten.

    Hier spricht dann viel dafür, so wie spotify klar zu trennen und auf der Basis eines separat auf der Website verkauften logins zu operieren.

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