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hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

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  1. hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: amsel978 15.03.21 - 00:22

    Oder halt nur mit Whitelist. "Jugendschutz" ist Aufgabe der Eltern. Das Internet hat nicht aus Gründen des Jugendschutzes reguliert zu werden.

  2. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: Oh je 15.03.21 - 00:38

    ja wenn der kleine sich im Puff umsehen will sagt der Türsteher
    "No Prob - Jugendschutz ist Aufgabe der Eltern"

  3. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: untitledUser 15.03.21 - 02:14

    Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. In einem Technikforum sollte man doch inzwischen schon bei der Auffassung angekommen sein das sich nicht alles aus dem realen Leben eins zu eins ins Internet übertragen lässt.
    Als Kind kommt man nicht automatisch ins Internet, sondern braucht zumindest ein Zugangsgerät und ein Zugangspunkt. Beides hat ein Kind nicht von selbst. Es darf sich keine teuren (über dem Taschengeld Paragrafen liegende) Geräte wie Handys oder Computer kaufen. Weiterhin darf ein Kind auch kein Internetvertrag abschließen. Für beides braucht ein Kind die Eltern. Also ist es auch Aufgabe der Eltern sich darum zu kümmern das die Kinder das auch verwenden können. Sei es über einen Jugendschutzfilter oder über begleitete Nutzung. Diese ist zumindest am Anfang so oder so sinnvoll. Wenn die Eltern das nicht leisten können müssen sie halt jemand damit beauftragen, sie könne den Kindern schließlich auch ein Zugangsgerät kaufen. Eigentum verpflichtet, so ist es mit Kindern auch. Um mal bei schlechten Vergleichen zu bleiben, als Elternteil kann man auch keinem Kind ein großes Kochmesser in die Hand geben und sich hinterher beschweren das es keine Jugendschützer gab, welche das Kind vor Verletzungen geschützt haben.

    Bei öffentlichen Zugangspunkten wie Bibliotheken sind Filter und Schutzmaßnahmen ja absolut verständlich. Aber dort passieren diese lokal und nicht für das Internet.

    Es kann nicht sein, dass man Zensurmaßnahmen in Deutschland unter dem Deckmantel des Jugendschutzes weiter ausbaut. Auch wäre die alternative eine Verifikation über den Personalausweis und das kann aus Datenschutzgründen keiner wollen. Man stelle sich vor die Datenbank, in der die Daten erfasst werden, wird gehackt oder zu Werbezwecken
    verkauft. Nachher wird man auf Reisen in bestimmten Ländern eingesperrt, weil man „zufällig“ auf den falschen Porno geklickt hat. Oder ein Homosexueller mit streng katholischen Eltern wird unfreiwillig geoutet. Das kann keiner wollen.

    Ich sage hiermit nicht das ich die Jugendschutzbehörden abschaffen will, aber sie könnten sich um sinnvolle Aufgaben kümmern. Sie könnten zum Beispiel Eltern bei der Absicherung der Geräte für Kinder unterstützen. Sie könnten Filterlisten veröffentlichen, die von Eltern genutzt werden können oder sogar Listen mit Geräten veröffentlichen, die von Eltern besonders leicht korrekt eingestellt werden können. Es gibt so viele gute Ideen zu diesem Thema, das reicht von Aufklärung und Unterricht von Medienkompetenz in Schulen bis hin zu technischen Lösungen. Aber es muss natürlich wie leider so oft der Weg über Verbote und Eingriffe in das Leben aller gewählt werden. Vielleicht kann man als Jugendschützer seinen Posten auch einfach besser rechtfertigen, wenn man sagen kann „Ich kämpfe für die Sperrung von Jugendverderbenden Medien im Internet um unsere Kinder zu schützen“ wie „Ich lehre Medienkompetenz an Schulen und produziere Youtube Videos die Eltern bei der Konfiguration Ihrer Fritzbox unterstützen“.

    Oh das wurde jetzt für meinen ersten Post in diesem Forum doch recht lange.

  4. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: non_sense 15.03.21 - 07:18

    untitledUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt so viele gute Ideen zu
    > diesem Thema, das reicht von Aufklärung und Unterricht von Medienkompetenz
    > in Schulen bis hin zu technischen Lösungen. Aber es muss natürlich wie
    > leider so oft der Weg über Verbote und Eingriffe in das Leben aller gewählt
    > werden.

    Filterlisten sind nichts anderes als Verbote. ;)

  5. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: BlindSeer 15.03.21 - 07:24

    Nur gelten diese Verbote nicht für alle...

  6. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: Psy2063 15.03.21 - 07:33

    amsel978 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder halt nur mit Whitelist. "Jugendschutz" ist Aufgabe der Eltern.

    Solche elterlichen Verbote mit technischen Hilfsmitteln durchzusetzen bringt genau eins: Man lernt, wie man sie umgehen kann.

  7. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: non_sense 15.03.21 - 07:41

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur gelten diese Verbote nicht für alle...

    Zumindest noch nicht. Hat man ja damals bei den Stopp-Schildern gesehen, dass die Begierde groß ist, dies auszuweiten. Wer überwacht denn diese staatlich angeordnete Jugendschutz-Liste?

    Verbote sind doch aber da, um sie zu umgehen. ;)

    Außerdem sind meiner Meinung Filterlisten nicht praktikabel, da täglich Tausend neue Webseiten dazu kommen werden. Wer synchronisiert das alles? Ich mein, ich brauch nur auf mein PiHole schauen, wo mehrere Millionen Einträge eingetragen sind. Keine Ahnung, ob alle noch ihre Gültigkeit haben aber täglich ploppen ja neue Tracker aus dem Boden, die in der Liste nicht enthalten sind.

    Darüber hinaus müsste man dann eine Technik-Abteilung beim Jugendamt etablieren, die sich genau um diese Filterliste kümmert. Außerdem müsste man das Personal noch technisch schulen, damit sie überhaupt den Eltern bei den zig unterschiedlichen Geräten unterstützen können. Eine Liste pro Endgerät will man ja auch nicht, denn das ist leicht zu umgehen: Ein anderes Betriebssystem per USB booten. Fertig. Also muss das über den Router gesteuert werden. Sprich es müssen dann Accounts oder MAC-Adressen verwaltet werden. Da bringt es nichts, wenn die Jugendlichen dann tollen Medienkompetenz-Unterricht bekommen aber die Eltern froh sind, dass sie gerade mal den Laptop einschalten können.

  8. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: amsel978 15.03.21 - 08:59

    Da haben Papa und Mama den kleinen aber erst mit dem Auto zum Puff gebracht, und ihn dann vor dem Türsteher abgestellt. Ziemlich armseliger Versuch deinerseits.

  9. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: Ragtime 15.03.21 - 12:32

    amsel978 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder halt nur mit Whitelist. "Jugendschutz" ist Aufgabe der Eltern. Das
    > Internet hat nicht aus Gründen des Jugendschutzes reguliert zu werden.

    Hast Du dazu auch eine Begründung?

  10. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: Ragtime 15.03.21 - 12:33

    untitledUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. In einem Technikforum sollte man
    > doch inzwischen schon bei der Auffassung angekommen sein das sich nicht
    > alles aus dem realen Leben eins zu eins ins Internet übertragen lässt.
    > Als Kind kommt man nicht automatisch ins Internet, sondern braucht
    > zumindest ein Zugangsgerät und ein Zugangspunkt. Beides hat ein Kind nicht
    > von selbst. Es darf sich keine teuren (über dem Taschengeld Paragrafen
    > liegende) Geräte wie Handys oder Computer kaufen. Weiterhin darf ein Kind
    > auch kein Internetvertrag abschließen. Für beides braucht ein Kind die
    > Eltern. Also ist es auch Aufgabe der Eltern sich darum zu kümmern das die
    > Kinder das auch verwenden können. Sei es über einen Jugendschutzfilter oder
    > über begleitete Nutzung. Diese ist zumindest am Anfang so oder so sinnvoll.
    > Wenn die Eltern das nicht leisten können müssen sie halt jemand damit
    > beauftragen, sie könne den Kindern schließlich auch ein Zugangsgerät
    > kaufen. Eigentum verpflichtet, so ist es mit Kindern auch. Um mal bei
    > schlechten Vergleichen zu bleiben, als Elternteil kann man auch keinem Kind
    > ein großes Kochmesser in die Hand geben und sich hinterher beschweren das
    > es keine Jugendschützer gab, welche das Kind vor Verletzungen geschützt
    > haben.
    >
    > Bei öffentlichen Zugangspunkten wie Bibliotheken sind Filter und
    > Schutzmaßnahmen ja absolut verständlich. Aber dort passieren diese lokal
    > und nicht für das Internet.
    >
    > Es kann nicht sein, dass man Zensurmaßnahmen in Deutschland unter dem
    > Deckmantel des Jugendschutzes weiter ausbaut. Auch wäre die alternative
    > eine Verifikation über den Personalausweis und das kann aus
    > Datenschutzgründen keiner wollen. Man stelle sich vor die Datenbank, in der
    > die Daten erfasst werden, wird gehackt oder zu Werbezwecken
    > verkauft. Nachher wird man auf Reisen in bestimmten Ländern eingesperrt,
    > weil man „zufällig“ auf den falschen Porno geklickt hat. Oder
    > ein Homosexueller mit streng katholischen Eltern wird unfreiwillig geoutet.
    > Das kann keiner wollen.
    >
    > Ich sage hiermit nicht das ich die Jugendschutzbehörden abschaffen will,
    > aber sie könnten sich um sinnvolle Aufgaben kümmern. Sie könnten zum
    > Beispiel Eltern bei der Absicherung der Geräte für Kinder unterstützen. Sie
    > könnten Filterlisten veröffentlichen, die von Eltern genutzt werden können
    > oder sogar Listen mit Geräten veröffentlichen, die von Eltern besonders
    > leicht korrekt eingestellt werden können. Es gibt so viele gute Ideen zu
    > diesem Thema, das reicht von Aufklärung und Unterricht von Medienkompetenz
    > in Schulen bis hin zu technischen Lösungen. Aber es muss natürlich wie
    > leider so oft der Weg über Verbote und Eingriffe in das Leben aller gewählt
    > werden. Vielleicht kann man als Jugendschützer seinen Posten auch einfach
    > besser rechtfertigen, wenn man sagen kann „Ich kämpfe für die
    > Sperrung von Jugendverderbenden Medien im Internet um unsere Kinder zu
    > schützen“ wie „Ich lehre Medienkompetenz an Schulen und
    > produziere Youtube Videos die Eltern bei der Konfiguration Ihrer Fritzbox
    > unterstützen“.
    >
    > Oh das wurde jetzt für meinen ersten Post in diesem Forum doch recht lange.

    Hast Du Kinder im jugendlichen Alter?

  11. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: narfomat 15.03.21 - 12:42

    >Solche elterlichen Verbote mit technischen Hilfsmitteln durchzusetzen bringt genau eins: Man lernt, wie man sie umgehen kann.

    also ENTWEDER du arbeitest nicht in der it und WEISST darum auch nicht das man es so gestalten KANN das sagen wir z.b. ein filter (sowohl client als auch netzseitig) NICHT umgangen werden kann (auch wenn dies möglicherweise andere funktions-einschränkungen mit sich bringt die man nicht wollte, aber es geht, definitiv!), oder aber du willst einfach nur trollen?

    die frage ist, wie es umgesetzt ist: es macht keinen sinn für den TV einen startcode festzulegen um die kleinen vom fernsehen abzuhalten (sowas gabs früher), und der code ist dann 1234. das ist richtig. das ist aber nicht das gleiche wie ein netz- oder gateway- oder clientseitiger "jugendschutz" contentfilter, so lange das passwort für das webinterface zum deaktivieren nicht 1234 ist.

    richtig ist allerdings, und niemand hat das gegenteil behauptet, das solche filter nicht 100% perfekt funktionieren.

    allerdings ist es ein unterschied, ob z.b. website "canjksdipfunfsdcvsdf.ai" nicht gefiltert wird (warum auch immer) und dort möglicherweise das kind hinter dem filter adult content sehen könnte, oder ob es "xxx pix" bei google images eingeben kann!

    also JA, ein content filter für minderjährige BIS zu einem bestimmten alter (und jeder erziehungsberechtigte ist anderer ansicht, wann dieses alter erreicht ist) macht AUF JEDEN FALL sinn und nein, eine altersverifikation für websites wie onlyfans macht ÜBERHAUPT keinen sinn.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.21 12:45 durch narfomat.

  12. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: Garius 15.03.21 - 13:18

    Er hat auf jeden Fall einen sehr fundierten Beitrag mit Begründungen und Argumenten, der seine Meinung gut widerspiegelt.

    Worauf willst du denn mit deiner Frage hinaus?

  13. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: Ragtime 15.03.21 - 14:07

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat auf jeden Fall einen sehr fundierten Beitrag mit Begründungen und
    > Argumenten, der seine Meinung gut widerspiegelt.
    >
    > Worauf willst du denn mit deiner Frage hinaus?

    Ich tippe mal, Du meinst mich.
    Mir geht´s ganz einfach darum, dass der Staat da eingreifen muss, wo es den Eltern nicht möglich ist. Auch technische "Deppen" müssen ihren Kindern Internet zur Verfügung stellen können. Das Argument, die Eltern stellen ja den Zugang zur Verfügung zieht da nicht.
    Gibst Du einem Jugendlichen Taschengeld, machst Du es auch möglich, dass er zum nächsten Bahnhof latscht und sich Drogen kauft oder Whisky im Aldi, um mal eine minderschwere Variante zu nennen. Da erwartet doch auch keiner, dass die Eltern dauernd dabei sind.
    Wir reden hier schließlich nicht von Kleinkindern, die man dauernd beaufsichtigen muss, sondern von Jugendlichen, die ab 14 auch schon strafmündig sind.
    Rechtlich findet Du die Grundlagen zum Jugendschutz in Art. 5 II GG und in Art. 74 I Nr. 7 GG.

  14. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: Garius 15.03.21 - 23:21

    Ragtime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich tippe mal, Du meinst mich.
    Klar meine ich dich. Hab dir doch auch geantwortet :D
    Nichts für ungut. Bist wahrscheinlich mobil hier.

    > Mir geht´s ganz einfach darum, dass der Staat da eingreifen muss, wo
    > es den Eltern nicht möglich ist. Auch technische "Deppen" müssen ihren
    > Kindern Internet zur Verfügung stellen können.
    > Das Argument, die Eltern
    > stellen ja den Zugang zur Verfügung zieht da nicht.
    > Gibst Du einem Jugendlichen Taschengeld, machst Du es auch möglich, dass er
    > zum nächsten Bahnhof latscht und sich Drogen kauft oder Whisky im Aldi, um
    > mal eine minderschwere Variante zu nennen. Da erwartet doch auch keiner,
    > dass die Eltern dauernd dabei sind.
    > Wir reden hier schließlich nicht von Kleinkindern, die man dauernd
    > beaufsichtigen muss, sondern von Jugendlichen, die ab 14 auch schon
    > strafmündig sind.
    > Rechtlich findet Du die Grundlagen zum Jugendschutz in Art. 5 II GG und in
    > Art. 74 I Nr. 7 GG.
    Alles richtig und dennoch bin ich ebenso für mehr Aufklärung bei Eltern und Kindern. Und diesem Thema könnten sich einige Bundeseinrichtungen langsam Mal ein bisschen annehmen. Und damit meine ich nicht nur Broschüren, Flyer oder Internetseiten. Bei mir melden sich immer mehr Schulen und Berufskollegen an um sich zu diesem Thema weiterbilden zu lassen oder Workshops zu machen. Das Interesse ist größer denn je einfach weil durch's Smartphone und Social Media so viele Leute aufgeschlossen wurden.

    Aber etwas ausführlicher hätte dein Beitrag dann doch sein können. Wirkte eher so, als würdest du ihn mit deiner Frage nur schnell diskreditieren wollen.

  15. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: BLi8819 20.03.21 - 18:48

    > Auch wäre die alternative eine Verifikation über den Personalausweis und das kann aus Datenschutzgründen keiner wollen.
    Genau für so etwas wurde vor einem Jahrzehnt der ePerso erfunden.
    Altersverifizierung ohne Weitergabe von personenbezogenen Daten wäre damit möglich. Aber absolut niemand implementiert so etwas.

  16. Re: hm...keine Jugendlichen unbeaufsichtig ins Netz

    Autor: BLi8819 20.03.21 - 18:49

    Da wohnt wohl jemand auf dem Dorf, wo man ein Auto braucht um zum Puff zu kommen. In der (Groß)Stadt geht man einfach zu Fuß oder fährt mit der U-Bahn.

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