1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nasa: Neue Software soll…

Erschreckend im 21. Jahrhundert...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Erschreckend im 21. Jahrhundert...

    Autor: gelöscht 13.12.21 - 12:24

    ...dass ein Himmelskörper welcher die letzten Tage an der Erde vorbeiraste erst im Laufe diesen Jahres entdeckt wurde!
    Nun weiß ich wenigstens welche Software dran Schuld war dass er so spät entdeckt wurde. ;-)

  2. Re: Erschreckend im 21. Jahrhundert...

    Autor: chefin 14.12.21 - 07:16

    Rolf Schreiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...dass ein Himmelskörper welcher die letzten Tage an der Erde vorbeiraste
    > erst im Laufe diesen Jahres entdeckt wurde!
    > Nun weiß ich wenigstens welche Software dran Schuld war dass er so spät
    > entdeckt wurde. ;-)


    Wow, lesen und verstehen scheint komplizierter zu sein als man annimmt. Die Software berechnet die Bahn NACHDEM er entdeckt wurde. Die Software entdeckt keine Asteroiden, das machen Menschen. Wie wäre es, wenn DU das mal übernimmst. Kauf dir ein Teleskop, eine Astrokamera und ermittle neue Lichtpunkte die sich in kurzer Zeit bewegen.

    Das würde zum einen dein Leseverständniss trainieren und zum anderen helfen, rechtzeitig den Kopf einzuziehen. Den es spielt keine Rolle ob wir es entdecken oder nicht und ob wir den Kurs richtig berechnen. Entweder zerdeppert er in der Atmosphäre, da gibts dann eh kein entkommen, weil Häuser eher unbeweglich sind. Oder er schlägt ein, dann wissen wir das früh genug um das Gebiet zu evakuieren. Solche großen Objekte erkennen wir inzwischen ganz gut.

    So oder so, das Haus bewegt sich nicht und der Asteroid wird einschlagen. Wir sind noch nicht so weit ihn abzulenken. Das hübsche Bild einer Atombombenexplosion in seinem Weg ist Holywood. Atombomben im All haben nichtmal ansatzweise die Wirkung wie auf der Erde. Atombomben expandieren Material, das durch die Hitze verdampft. Wenn so ein 1 Tonnen Sprengkopf explodiert sind das eben nur 1 Tonne Material das expandiert. Dem stehen 100 Millionen Tonnen Masse des Objektes entgegen. Es würde also nur funktionieren, wenn wir den Atomsprengkopf an der Oberfläche des Objektes zünden und so seine Masse verdampfen um abzulenken. Heist, hinfliegen, 5m vor Aufschlag zünden und das bei ca 50km/s Liegt aber ein 20m Felsbrocken dort kann er die Bombe vorher beschädigen. Wir wissen ja nicht wie die Oberfläche beschaffen ist.

    Also aktuell keine Chance den Asteroiden abzufangen. Daher spielt es keine Rolle ob wir richtig rechnen oder falsch. Er wird einschlagen oder nicht, egal welches Rechenergebniss wir haben.

  3. Re: Erschreckend im 21. Jahrhundert...

    Autor: gelöscht 15.12.21 - 19:15

    Du hast Recht, ich geh doch wieder in meinen Keller...

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Entwicklungsingenieur im Bereich Fahrzeug Cyber Security als Security Architect (w/m/d)
    Daimler Truck AG, Stuttgart-Untertürkheim
  2. Mitarbeiter (m/w/d) im Support, UHD, Kundencenter
    ECC European Clearingcenter GmbH & Co. KG, Bergkamen
  3. Projektmanager / -koordinator (m/w/d) Healthcare, Schwerpunkt klinische Prozesse
    Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen Herz-Kreislauf-Klinik Bevensen AG, Bad Bevensen
  4. DevOps Lead - Clientsysteme Softwareentwicklung (w/m/d)
    Dataport, verschiedene Standorte

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. No Man's Sky für 22,99€, Assassin's Creed Valhalla - Ragnarök Edition für 45,99€)
  2. 163,99€ statt 299€
  3. 1.279€ statt 1.599€
  4. 44,99€ statt 79,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Superbooth: Technikparadies für Musiknerds
Superbooth
Technikparadies für Musiknerds

Von klassischen E-Pianos bis zu Musikstudios in DIN-A5: Bei der Synthesizer-Messe Superbooth haben Hersteller zum Ausprobieren eingeladen.
Ein Bericht von Daniel Ziegener


    Hyperschallwaffen: China testet Flugzeugträger-Killer in der Wüste
    Hyperschallwaffen
    China testet Flugzeugträger-Killer in der Wüste

    Die Volksbefreiungsarmee schießt im Uiguren-Gebiet auf Attrappen von Kriegsschiffen. Erprobt wird die Fähigkeit, gegnerischen Flotten einen empfindlichen Erstschlag zu versetzen.
    Ein Bericht von Matthias Monroy

    1. Stormcaster-DX Lasergerät für Drohnen-Montage kommt mit Zielverfolgung
    2. Hensoldt Deutsche Jammer sollen russische Luftabwehr stören können
    3. Cybersicherheit Rechenzentren-Projekt der Schweizer Armee "ungenügend"

    WLAN erklärt: So erreichen Funknetzwerke Gigabit-Datenraten
    WLAN erklärt
    So erreichen Funknetzwerke Gigabit-Datenraten

    Mehr Antennen, mehr Frequenzbänder, mehr Bandbreite: Hohe Datenraten per Funk brauchen viele Ressourcen - und eine effektive Fehlerbehandlung.
    Von Johannes Hiltscher

    1. 802.11be Qualcomm steigt in die Welt von Wi-Fi 7 ein
    2. Im Maschinenraum Die Funktechnik hinter WLAN
    3. 802.11be Broadcom stellt komplettes Wi-Fi 7 Chip-Portfolio vor