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Und Netflix hat dabei scheinbar immer noch keinerlei Qualitätskontrolle.

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  1. Und Netflix hat dabei scheinbar immer noch keinerlei Qualitätskontrolle.

    Autor: Huso 03.01.22 - 13:26

    Die gehen wirklich nur nach Masse und nicht nach Klasse - das ist schon echtes Glück geworden wenn dabei zufällig etwas gutes bei rum kommt.

  2. Re: Und Netflix hat dabei scheinbar immer noch keinerlei Qualitätskontrolle.

    Autor: thecrew 03.01.22 - 14:11

    Huso schrieb:
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    > Die gehen wirklich nur nach Masse und nicht nach Klasse - das ist schon
    > echtes Glück geworden wenn dabei zufällig etwas gutes bei rum kommt.

    Was gut ist, liegt ja zum Glück auch immer im Auge des Betrachters.

    Netflix hat teilweise ziemlich gute Perlen. Und natürlich auch mist. Aber das hat jeder andere auch.

    Wenn man sich natürlich nur am "Mainstream" orientiert sucht und schaut man ja auch nix , was man nicht kennt. ;-)

    Und "zufällig" was gutes kann ja nicht sein. Netflix hat zumindest mehr Serien unter den Top Serien als jeder andere Streamingdienst (als Eigenproduktion natürlich) nicht im Zukauf.

    Ich finde es halt gut das Netflix auch unbekannten Autoren mal ne Chance gibt. Es gibt soviel gutes das nicht verfilmt wird, weil der Name zu unbekannt ist.

    Stattdessen produzieren die anderen dann nur den 10 Abklatsch oder 5ten Reboot sieht man ja an Hollywood. Weil sich halt das was einen Namen hat, besser verkauft.

    Aber genau das macht Netflix eben nicht. Klar, kaufen die auch dies und jedes was bekannt ist, aber eben auch sehr viel unbekanntes. Und eben auch neue Konzepte.
    Und gerade das, kann man daher Netflix wirklich nicht vorwerfen.

  3. Re: Und Netflix hat dabei scheinbar immer noch keinerlei Qualitätskontrolle.

    Autor: digitalnative 03.01.22 - 14:38

    Huso schrieb:
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    > Die gehen wirklich nur nach Masse und nicht nach Klasse - das ist schon
    > echtes Glück geworden wenn dabei zufällig etwas gutes bei rum kommt.
    So wie AppleTV+. Hab mir ein Abo geholt..... kosten geteilt.....
    So wenig Inhalt .... da ist auch viel Mist enthalten und was genau bringt mir jetzt das "Top Inhalte"-Schema von AppleTV+. Netflix werde ich behalten, AppleTV+ sicher nicht.

  4. Re: Und Netflix hat dabei scheinbar immer noch keinerlei Qualitätskontrolle.

    Autor: sigii 03.01.22 - 16:11

    Ich bekomme immer noch/trotzdem sehr viel bei Netflix für ein sehr billiges Abo.

    Da reicht schon wenige Serien die es früher nie in ov nach Deutschland geschaft hatten oder die ich dann günstig beim Müller gekauft hab.

    Und dann gibt's da so perlen auf Netflix die zum Glück gedreht wurden.

    Zb der hier: https://m.imdb.com/title/tt4936176/

    Der ist so unglaublich schön skurril gemacht. Erinnert mich an andere perlen wie surfnaxis must die(nicht auf Netflix)

    Ganz zu schweigen davon dass es für die junge Generation soviele gute alte Filme gibt die die erstmal angucken müssen.

  5. Re: Und Netflix hat dabei scheinbar immer noch keinerlei Qualitätskontrolle.

    Autor: Huso 03.01.22 - 16:38

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber genau das macht Netflix eben nicht. Klar, kaufen die auch dies und
    > jedes was bekannt ist, aber eben auch sehr viel unbekanntes. Und eben auch
    > neue Konzepte.
    > Und gerade das, kann man daher Netflix wirklich nicht vorwerfen.

    Man kann Netflix aber vorwerfen dass sie bei diesem Prozess massiv Geld verbrennen, und zum Teil selbst Sachen die eigentlich eine sichere Wette sein sollten in den Sand setzen, eben weil sie keinerlei Qualitätskontrolle haben. Und ebenso gibt es Dinge in welche die Millionen werfen, bei welchen ein Blinder mit dem Krückstock sieht dass das niemals was werden wird - halt so Sachen auf Uwe Boll Niveau.

    Und genauso scheinen die es nicht zu raffen warum z.B. das MCU so erfolgreich ist, und dass man sowas relativ einfach auf andere Dinge portieren könnte. Mein einfachstes Beispiel wäre: Kaufe z.B. die Rechte für D&D und Forgotten Realms, und man hat hunderte Bücher mit Geschichten in einem Shared Universe, woraus man diverse Filme und Serien machen könnte. Und genauso könnte man das auf Non-Fantasy übertragen.

  6. Re: Und Netflix hat dabei scheinbar immer noch keinerlei Qualitätskontrolle.

    Autor: Trockenobst 03.01.22 - 17:09

    Huso schrieb:
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    > Und genauso scheinen die es nicht zu raffen warum z.B. das MCU so
    > erfolgreich ist, und dass man sowas relativ einfach auf andere Dinge
    > portieren könnte.

    Daaaaaaaas ist dann schon eine ganze andere Kante. Der Typ der seit 10 Jahren Stories für Marvel Comics schreibt sitzt nicht herum und wartet auf einen Anruf. Die sind so gut das sie ständig in Auftrag sind. Disney hat ja nicht nur Marvel gekauft, sondern auch die vielen 10.000 Kontakte, Fans und Spezialisten die sich z.T. Jahrzehnte mit dem Stoff auskennen.

    Marvel hat sich eigene Studios weit von Hollywood für Milliarden hingestellt, damit sie überhaupt die Filme drehen können die sie drehen wollen. Z.B. ist das Licht und die Farben massiv auf Green/Bluescreen angepasst, das geht nur wenn du von vorne bis hinten alles selbst in der Hand hast. Für die verschlafene Filmindustrie sind die in den USA das Apple der Filmwirtschaft.

    Auch ob man diese Leute bekommt, dass ist eine ganz andere Kante. Ich habe Kontakte in die (im Vergleich winzige) deutsche Filmbranche. Ein Produzent hat die Rechte an einer Krimireihe, jetzt sucht er seit Jahren den passenden Hauptdarsteller und zwei Nebendarsteller. Die meisten vollen sich z.B. nicht 5-10 Jahre an so eine Serie binden, diese Tatort Karrieren sind eher selten. Netflix und Co waren/sind interessiert aber eben nur mit mindesten 10 Movies. Und dann bräuchte er sehr gute Teams in den entsprechenden Städten wo die Serie spielt und da hakt es dann auch, da müsste man sehr viel Eigeninitivative mit Location-Scouting, Drehorte pro Stadt aufbringen. Das ist alles notwendig damit sich die Folgen auch alle wie aus einem "Guss" anfühlen. Nicht nur gut sein im Drehen, sondern auch bei Produktionsthemen in der Top Klasse spielen - eher unwahrscheinlich, weil es dafür keine Historie und Markt in Europa gibt.

    tl;dr: Sich an dem teuersten und besten Sonderfall zu orientieren ist sicherlich gut für den Drive, aber die Umsetzung in der Realität klappt auch in den USA nur ganz wenigen.

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