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Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

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  1. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: John2k 06.01.22 - 10:36

    toj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mit 12 EUR pro Haushalt und Monat wird die Filmindustrie in der heutigen
    > Form nicht überleben. Oder zumindest nur einen Bruchteil der Filme und TV
    > Produktionen herstellen können.

    Ach doch, das werden die schon schaffen. Zum einen wird sicherlich ein beträchtlicher Teil trotzdem Zusatzleistungen nutzen (Kinos, Kauffilme, Verleih)
    Zum Anderen können sie an ihren Kostenstrukturen arbeiten. Dann bekommt der Hauptdarsteller vielleicht keine 40 Millionen mehr, sondern nur noch 30. Oder pro Serie gibt es dann nur noch 100.000 für die Topdarsteller, anstatt einer Million. Kann man immer noch gut von überleben, wenn eine Serie bis zum Ende abgedreht wird, mit mehreren Staffeln.

  2. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: John2k 06.01.22 - 10:37

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt anscheinend nicht wie einfach es inzwischen ist Serien für lau zu
    > streamen. Ich hatte jahrelang Netflix, alles war gut. Dann kam die
    > Fragmentierung und jetzt ersetzen die illegalen Streamingseiten eben das
    > alte Netflix.
    >
    > Und je mehr sich das Angebot fragmentiert, desto mehr Vorteile bieten
    > solche Seiten. Und desto mehr Leute werden sich dahin wenden.

    Je einfacher etwas für die Masse ist und je zentrierter es wird, desto einfach wird es zerschlagbar sein. Bei entsprechender Relevanz wird man da auch entsprechend handeln.

  3. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: most 06.01.22 - 10:38

    Das Geld für 1-2 Dienste ist nicht viel, dafür steigt aber die Marktdurchdringung.

    Vor 20 Jahren bin ich ein paar mal pro Jahr ins Kino gegangen, ohne Snacks (geht ja an den Betreiber, nicht an die Filmindustrie) vielleicht für 50¤ pro Jahr.
    Dazu noch ein paar Leihvideos für vielleicht 30¤ pro Jahr

    Ansonsten gab es nur Free-TV, Premiere oder Sky zu abonnieren wäre mir niemals in den Sinn gekommen.
    Wer hatte denn Pay-TV? In meinem Umkreis fast niemand.

    Heute gebe ich deutlich über 100¤ für VOD aus

  4. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: thrust26 06.01.22 - 10:41

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Je einfacher etwas für die Masse ist und je zentrierter es wird, desto
    > einfach wird es zerschlagbar sein. Bei entsprechender Relevanz wird man da
    > auch entsprechend handeln.

    Wenn die Server verteilt irgendwo auf der Welt stehen, dann wird das schwierig bis unmöglich.

  5. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: unbuntu 06.01.22 - 10:42

    dirk1405 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man will alles bequem auf dem Fernseh haben.

    Ja und genau das wird ja wieder erschwert, weils immer mehr Exklusivscheiße gibt und Serien dauernd die Anbieter wechseln. "Bequem" ist da gar nichts.

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    - Albert Einstein

  6. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: most 06.01.22 - 10:46

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > John2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Je einfacher etwas für die Masse ist und je zentrierter es wird, desto
    > > einfach wird es zerschlagbar sein. Bei entsprechender Relevanz wird man
    > da
    > > auch entsprechend handeln.
    >
    > Wenn die Server verteilt irgendwo auf der Welt stehen, dann wird das
    > schwierig bis unmöglich.

    Irgendwie muss sich das ja finanzieren, denn für lau wird kaum jemand eine Infrastruktur für die Masse bereitstellen. Dort kann man ansetzen und genau das passiert auch immer wieder.
    Es geht auch niemals darum, jede einzelne Quelle zu entfernen, es reicht, wenn die Hürde für die große Masse hoch genug wird.

    Ich z.B. kenne niemanden mehr aus der sog. Masse (Also Leute ohne speziellen IT-Background bzw. Interesse), der sich was saugt, weil die paar Euro auch für mehrere Dienste immer noch wesentlich bequemer sind, als sich mit Gefrickel auseinander zu setzen.

  7. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: most 06.01.22 - 10:50

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dirk1405 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man will alles bequem auf dem Fernseh haben.
    >
    > Ja und genau das wird ja wieder erschwert, weils immer mehr Exklusivscheiße
    > gibt und Serien dauernd die Anbieter wechseln. "Bequem" ist da gar nichts.

    Nen Dienst mit zwei Klicks buchen und ne App mit zwei Klicks installieren ist für viele Leute immer noch bequem genug.
    Ich hatte kürzlich zwei Monate D+ aktiv. Da ich bereits einen inaktiven Account hatte, dauerte es vom entdecken des 2¤ Monatsangebot bis zum Start eines Films in UHD auf dem TV ca. 2 Minuten.
    Die Kündigung war in 30 Sekunden erledigt in der App auf dem Handy. Diesen Beitrag zu tippen dauert länger als mein D+ Abo zu organisieren.

  8. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: ITnachHauseTelefonieren 06.01.22 - 10:56

    toj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > the_second schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Mit 12 EUR pro Haushalt und Monat wird die Filmindustrie in der heutigen
    > Form nicht überleben. Oder zumindest nur einen Bruchteil der Filme und TV
    > Produktionen herstellen können.
    >
    > Schliesslich sind jene 12 EUR ja alles, was sie noch bekommen. Niemand
    > kauft oder leiht noch DVDs, und Kinos sind fast tot. Bezahlt noch jemand
    > für Premium-Kanäle im Kabel? Streamingdienste sind die
    > Haupt-Einnahmequelle.

    Aber hier ist ja genau das Kontraproduktive der vielen Anbieter.

    Gehen wir mal fiktiv davon aus, dass jeder Haushalt Geld für zwei Streaming-Anbieter übrig hat (zirka 20 EUR). Gibt es zwei Anbieter, verdient jeder 10,- EUR, die er für seine Produktionen einplanen kann.

    Nun gibt es aber plötzlich 5 Anbieter, die Anzahl der Haushalte und des verfügbaren Budget bleibt aber gleich. Unter Annahme, dass sich die Nutzerzahlen gleichmäßig verteilen, verdient also jeder Anbieter im Schnitt nur noch 4,- EUR.

    Das ist natürlich sehr vereinfacht und es gibt viele Ausnahmen. Generell läuft es aber darauf hinaus. Dazu kommt die steigende Rate an Piraterie, die ja nur zurück gegangen ist, weil es einfacher war, fix über Netflix zu schauen, als im Netz nach einer Qualitativ gleichwertigen, illegalen Quelle zu suchen. Der Vorteil ist aber keiner mehr, wenn ich plötzlich 5 Anbieter durchschauen muss, ob das dabei ist, was ich suche und am Ende feststellen muss, das der Film/die Serie nur bei Anbieter Nr. 6 verfügbar ist.

    Musik-Streaming ist nicht so erfolgreich, weil es 100 Anbieter gibt, die alle unterschiedliche Musik anbieten, sondern weil es einige wenige Anbieter gibt, die (fast) alles haben und das Angebot fast identisch ist.

  9. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: Private Paula 06.01.22 - 11:13

    dirk1405 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Piraterie ist vorbei.

    Arbeitskollegen: "Geil, Amazon Prime, Netflix. Ich habe alle Filme und alle Serien, ich muss nichts mehr downloaden."

    Mit Disney+ und dem drastisch schwindenen Angebot an Filmen und Serien bei Netflix und Amazon: "Ich downloade jetzt wieder."

    > Macht sich doch keiner mehr den Aufwand die Filme und Serien runter zu
    > laden.

    Es wird bei den Leuten wieder mehr, weil die keine Lust haben zig Abos abzuschliessen, oder alle paar Monate den Anbieter zu wechseln, das ist denen viel zu stressig. In den Downloadportalen haben die genau eine Quelle in der sie alles finden.

    > Wenn es 2-3 Streaminganbieter gibt, die sich durch verschiedene Funktionen
    > unterscheiden reicht das doch. Aber nein, den Medienkonzernen ist das
    > wieder nicht genug, man verdient ja schließlich mehr wenn man einen eigenen
    > Dienst hat, und nicht die Nutzungsrechte verkauft.

    Die wuerden schon massiv gewinnen, wenn die sich alle unter einem Dach vereinen, mit einem Client, mit einer Web Site, mit einem einzigen Account, und die Kunden dann fuer kleines Geld die einzelnen Kanaele der Studios abonnieren koennten, wie die Channels bei Prime. Im Grunde finde ich diese Channels ne gute Idee, nur ist in denen nur ein Bruchteil der Filme/Serien zu finden, die den jeweiligen Studios zur Verfuegung stehen.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  10. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: Huso 06.01.22 - 11:14

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo wird denn der service schlechter?
    > wenn du jetzt 5x so viel content hast statt 3x wie du in deinem Leben
    > schauen könntest?

    Ich habe nicht 5x so viel Content, ich habe 5x so viele Apps welche ich erstmal nach Inhalten durchsuchen muss. Und das was ich eigentlich sehen möchte ist nur bei App Nummer 6.

  11. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: BlindSeer 06.01.22 - 11:20

    Oder man zeigt den Anbietern und der Fragmentierung den Stinkefinger und verzichtet. Jedes Abohopping unterstützt den Scheiß nur. Abgesehen davon kannst du dir sicher sein, dass das das Nächste ist was sie unterbinden werden. Entweder mit saftigen Aufschlägen für monatliche Kündigung (Flex Tarif statt Mindestlaufzeit) oder Kündigungsfristen.

  12. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: BlindSeer 06.01.22 - 11:22

    NOCH, mit jedem weiterem Anbieter wird es wieder interessanter sich mit "Alternativen" zu beschäftigen. Es gibt schon Zeitschriften mit Streaming-Anteil wo du nachschauen kannst was bei wem läuft. So weit ist das schon herunter gekommen...

  13. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: BlindSeer 06.01.22 - 11:23

    Nun jonglierst du so 6 Abos, Anbieter, wechselnden Content und untersützt den Mist auch noch. Schon ist es nicht mehr so einfach.

  14. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: Sybok 06.01.22 - 11:26

    toj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > the_second schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Piratisieren von Inhalten ging zurück, weil es bequemer war Netflix
    > mit
    > > 12¤/Monat zu bewerfen statt fast das gleiche Geld einem VPN-Anbieter
    > > hinzulegen.
    >
    > Mit 12 EUR pro Haushalt und Monat wird die Filmindustrie in der heutigen
    > Form nicht überleben. Oder zumindest nur einen Bruchteil der Filme und TV
    > Produktionen herstellen können.
    > Schliesslich sind jene 12 EUR ja alles, was sie noch bekommen. Niemand
    > kauft oder leiht noch DVDs, und Kinos sind fast tot.

    Ich wage zu behaupten, dass im Schnitt auch früher nicht wesentlich mehr als dieser Betrag pro Monat für das Ausleihen von Filmen und den Kinogang ausgegeben wurden. Eine DVD zu leihen kostete meist so 1-2¤ (es gab sogar Leihautomaten wo es nur 50ct waren), Kino ist für die allermeisten etwas, was sie allenfalls alle paar Monate mal machen - seit Jahren gleichbleibend. (Siehe https://de.statista.com/statistik/daten/studie/171905/umfrage/haeufigkeit-ins-kino-gehen-in-der-freizeit/ zum Vergleich).

    > Bezahlt noch jemand für Premium-Kanäle im Kabel?

    Das haben auch früher schon die wenigsten. Wenn ich mitbekomme, wie oft das Theme Sky in letzter Zeit so hochkommt, dann habe ich sogar den Eindruck, dass das eher mehr geworden ist (sicher nicht zuletzt auch wegen des Streamingangebots).

    > Streamingdienste sind die Haupt-Einnahmequelle.

    Richtig, aber eben auch eine recht verlässliche, konstante Einnahmequelle.

    > Wenn du nur mit dem Mainstream-Produktionen auskommst, wird es kein Problem
    > sein. Die kriegen sie mit den 12 EUR sicherlich hin. Aber wer etwas
    > ausgefalleneres schauen möchte, oder mehr Auswahl haben, muss entsprechend
    > mehr zahlen.

    Gerade die ausgefalleneren Werke kosten meist doch eher weniger, wenn wir mal ehrlich sind. Grund ist nicht nur, dass die immer zwangsweise günstiger zu realisieren sind, sondern dass die Studios das Risko scheuen, etwas anderes zu versuchen (und damit baden zu gehen).

  15. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: most 06.01.22 - 12:00

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun jonglierst du so 6 Abos, Anbieter, wechselnden Content und untersützt
    > den Mist auch noch. Schon ist es nicht mehr so einfach.

    Nein, weil ich nicht "alles" brauche. Was bei Sky und Apple z.B. läuft, schaue ich halt nicht, zumindest nicht in den nächsten paar Jahren.

    Da ich alle meine Accounts mit einem Passwortmanager organisiere, wären sogar 6 Anbieter kein Problem, D+ habe ich z.B. über mein google Account bezahlt, da musste ich nicht mal extra Zahlungsdaten hinterlassen.

  16. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: most 06.01.22 - 12:02

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt schon Zeitschriften mit
    > Streaming-Anteil wo du nachschauen kannst was bei wem läuft. So weit ist
    > das schon herunter gekommen...

    Zeitschriften, aha. Ich nutze justwatch auf dem Tablet, da schaue ich alle 2-3 Wochen mal rein, was bei meinen aktiven 1-2 Anbietern in letzter Zeit dazu gekommen ist.

  17. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: BlindSeer 06.01.22 - 12:02

    Unterstützen tust du den Mist trotzdem, denn es wird ja gesehen "Man kann es mit den Nutzern machen, die sind bereit sich damit zu arrangieren" und musst trotzdem prüfen was, in welchem Zeitraum wo läuft.

  18. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: BlindSeer 06.01.22 - 12:03

    Zeitschriften nenne ich, weil ich zu Beginnder Fragmentierung immer den Joke brachte "und irgendwann wird es Streamingzeitschriften geben, wo man dann nachschlägt welcher Anbieter was wann hat". Die Realität hat mich leider eingeholt.

  19. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: John2k 06.01.22 - 12:05

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeitschriften nenne ich, weil ich zu Beginnder Fragmentierung immer den
    > Joke brachte "und irgendwann wird es Streamingzeitschriften geben, wo man
    > dann nachschlägt welcher Anbieter was wann hat". Die Realität hat mich
    > leider eingeholt.

    Warum auch nicht?
    Was spricht dagegen? Wenn es einen Markt für gibt.

  20. Re: Mehr Marktfragmentierung, das wird sicher helfen.

    Autor: BlindSeer 06.01.22 - 12:05

    Dass es vorher im Grunde gar nicht nötig war?

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