1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Netflix: Warum so viele Serien…

Zwei bis drei Staffeln reichen.

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zwei bis drei Staffeln reichen.

    Autor: lunarix 17.06.21 - 10:33

    Alles was darüber hinaus geht ist in den meisten Fällen mist und wird künstlich in die Länge gezogen.

  2. Re: Zwei bis drei Staffeln reichen.

    Autor: Denni 17.06.21 - 10:39

    lunarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles was darüber hinaus geht ist in den meisten Fällen mist und wird
    > künstlich in die Länge gezogen.


    was denn das für ein verallgemeinerter Unsinn..
    Oft ist auch nach 1-2 Staffeln rum weil mist.
    Oft laufen Staffeln aber auch länger und werden besser (mal von der letzten Staffel GoT abgesehen) ..

    Es liegt viel auch immer daran, ob die Produzenten melken wollen, über günstigere Folgen .. Bewirkt oft auch ein absinken.

  3. Re: Zwei bis drei Staffeln reichen.

    Autor: trinkhorn 17.06.21 - 10:39

    Sagt ja auch keiner was dagegen.
    Scheiße ist nur wenn die Serie am ende der X. Staffel mehr Fragen offen hat als je zuvor, und dann keine X+1. Staffel kommt.
    Wenn die X. Staffel ein Ende hat, die Handlungsstränge zusammenzieht und (wenigstens die wichtigsten) Fragen beantwortet, ohne komplett konstruiert zu wirken, dann reichen X Staffeln. Egal wie viel X ist.

  4. Re: Zwei bis drei Staffeln reichen.

    Autor: lunarix 17.06.21 - 10:56

    Denni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lunarix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Alles was darüber hinaus geht ist in den meisten Fällen mist und wird
    > > künstlich in die Länge gezogen.
    >
    > was denn das für ein verallgemeinerter Unsinn..

    deshalb schrieb ich ja auch nicht "in allen" sondern "in den meisten" Fällen ;-) - ausserdem ist das ja auch ein subjektiver Eindruck. Ich schau eben am liebstens spannende Serien Krimis usw. und bei manchen Produktionen wird dann irgendwann die Geschwindigkeit raus genommen und als Beispiel "Beziehungsstress" mit reingemommen - sowas wird gern genommen um Serien künstlich am Leben zu halten bzw. zu verlängern. Oder es gibt ganz am Ende spektakuläre Wendungen wie z.B. bei "Wer ermordete Sara" - sowas kann ich nicht leiden und da schau ich mir auch die zweite Staffel nicht mehr an. Natürlich gibt es aber auch Serien wo ich mir wünschen würde, dass sie weitergehen - einfach weil ich die Menschen gern sehe, aber man muss sich dann auch eingestehen, dass die Geschichten oft einfach auserzählt sind. Dann lieber eine neue Serie mit denselben Schauspielern.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.21 10:58 durch lunarix.

  5. Re: Zwei bis drei Staffeln reichen.

    Autor: Trollversteher 17.06.21 - 11:01

    >Alles was darüber hinaus geht ist in den meisten Fällen mist und wird künstlich in die Länge gezogen.

    Imho ist das von Serie zu Serie unterschiedlich, manche lassen schon nach der zweiten Staffel deutlich nach, andere schaffen es fünf oder sechs Staffeln lang gute Unterhaltung abzuliefern, und manche kriegen sogar nach einem "Hänger" wieder die Kurve und werden nach 1-2 schlechten Staffeln wieder gut. Früher oder später lässt natürlich jede Serie dann mal nach, aber ich denke nicht, dass man sich da auf eine feste Zahl an Staffeln festlegen kann.

  6. Re: Zwei bis drei Staffeln reichen.

    Autor: lunarix 17.06.21 - 11:04

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Alles was darüber hinaus geht ist in den meisten Fällen mist und wird
    > künstlich in die Länge gezogen.
    >
    > Imho ist das von Serie zu Serie unterschiedlich, manche lassen schon nach
    > der zweiten Staffel deutlich nach, andere schaffen es fünf oder sechs
    > Staffeln lang gute Unterhaltung abzuliefern, und manche kriegen sogar nach
    > einem "Hänger" wieder die Kurve und werden nach 1-2 schlechten Staffeln
    > wieder gut. Früher oder später lässt natürlich jede Serie dann mal nach,
    > aber ich denke nicht, dass man sich da auf eine feste Zahl an Staffeln
    > festlegen kann.

    Ok, vielleicht ist das dann ein Fehler von mir, dass ich zu früh aufgebe anstatt mich durch die langweiligen Folgen zu quälen - bis es dann wieder besser wird. ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.21 11:04 durch lunarix.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Systementwickler DevOps Remote Services (m/w/d)
    KHS GmbH, Dortmund
  2. Softwareentwickler C# .NET (m/w/d)
    Dentsply Sirona, The Dental Solutions Company(TM), Bensheim bei Darmstadt
  3. (Senior) Android Software Engineer*
    IAV GmbH, Berlin, Gifhorn
  4. Manager Informationssicherheit / Datenschutz Erzeugung (w/m/d)
    EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 199€ (Bestpreis mit MediaMarkt. Vergleichspreis 246,63€)
  2. 199,90€ + 5,99€ Versand bei Vorkasse (Vergleichspreis über 250€)
  3. 44,90€ (Vergleichspreis 72,95€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Discovery Staffel 4: Star Trek mit viel zu viel Pathos
Discovery Staffel 4
Star Trek mit viel zu viel Pathos

Die ersten beiden Folgen der neuen Staffel von Star Trek Discovery bieten zwar interessante Story-Ansätze, gehen aber in teils unerträglichen Gefühlsduseleien unter. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Pluto TV Star Trek Discovery kommt doch schon nach Deutschland
  2. Star Trek Discovery kommt nicht mehr auf Netflix

In eigener Sache: Wo ITler am besten arbeiten
In eigener Sache
Wo ITler am besten arbeiten

Gutes Gehalt, cooler Tech-Stack - aber wie ist das Unternehmen wirklich? Golem.de hilft: Hier sind die Top-50-Arbeitgeber für IT-Profis.

  1. Boston Consulting Drei Viertel der IT-Fachleute offen für Jobwechsel
  2. Bundesdatenschutzbeauftragter Datenschutz-Kritik an 3G-Regelung am Arbeitsplatz
  3. Holacracy Die Hierarchie der Kreise

Merck: Von der Apotheke zum zweitbesten IT-Arbeitgeber
Merck
Von der Apotheke zum zweitbesten IT-Arbeitgeber

Das Pharmaunternehmen Merck ist auf Platz 2 der Top-IT-Arbeitgeber Deutschlands gelandet - wir wollten von den Mitarbeitern wissen, wieso.
Von Tobias Költzsch