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Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

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  1. Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: lincoln33T 28.05.22 - 07:26

    Wenn man solche Ziele stellt dann braucht man sich über den heutigen Zustand nicht wundern. Die Interessen der Verbraucher waren selten im Fokus dieser lahmen Behörde, höchste Priorität galt natürlich immer den Wünschen der Konzerne. Selbst die seid Jahren gesetzlich vorgeschriebene Router Freiheit ist immer noch nicht für alle umgesetzt. Die Konzerne machen was sie wollen und bei der Witzagentur fühlt man sich nicht zuständig und ruht sich aus. So einen Laden braucht das Land nicht.

  2. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: forenuser 28.05.22 - 07:43

    Wo gibt es bei der Routerfreiheit (grundsätzliche) Probleme?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.22 07:44 durch forenuser.

  3. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Sharra 28.05.22 - 09:16

    Eigentlich nur, dass sie nicht mit aller staatlichen Gewalt durchgesetzt wird, und dass keine drakonischen Strafen für jeden einzelnen Fall auf die Provider niedergehen, wenn sie den Router verweigern oder Funktionalität einschränken.

  4. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: forenuser 28.05.22 - 10:01

    Sieht das Gesetz „drakonische“ Strafen vor?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  5. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Bonarewitz 28.05.22 - 10:41

    lincoln33T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man solche Ziele stellt dann braucht man sich über den heutigen
    > Zustand nicht wundern.

    Es sind ja keine Ziele für die Breite Masse mit der Ansicht "passt so", sondern quasi das digitale Existenzminimum. Das Hartz IV unter den Internetanschlüssen.
    Da geht es nicht darum, alles mit besten Komfort tun zu können, sondern um nicht vollkommen abgehängt zu werden und am digitalen Leben teilhaben zu können. Teilhaben, nicht vorausrennen.
    Es geht ums gesetzlich zugesicherte absolute Minimum.

    Und das sehe ich mit 10MBit/s gegeben.
    Nicht geil, aber für den Moment ausreichend.
    Und klar: Das Minimum gehört regelmäßig auf den Prüfstand.

  6. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Faksimile 28.05.22 - 10:59

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lincoln33T schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man solche Ziele stellt dann braucht man sich über den heutigen
    > > Zustand nicht wundern.
    >
    > Es sind ja keine Ziele für die Breite Masse mit der Ansicht "passt so",
    > sondern quasi das digitale Existenzminimum. Das Hartz IV unter den
    > Internetanschlüssen.
    > Da geht es nicht darum, alles mit besten Komfort tun zu können, sondern um
    > nicht vollkommen abgehängt zu werden und am digitalen Leben teilhaben zu
    > können. Teilhaben, nicht vorausrennen.
    > Es geht ums gesetzlich zugesicherte absolute Minimum.
    >
    > Und das sehe ich mit 10MBit/s gegeben.
    > Nicht geil, aber für den Moment ausreichend.
    > Und klar: Das Minimum gehört regelmäßig auf den Prüfstand.

    Nur blöd, dass die EU schon vor 10 Jahren mehr als 30Mbit/s als Minimum definiert hat ...

  7. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Bonarewitz 28.05.22 - 12:15

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bonarewitz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > lincoln33T schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wenn man solche Ziele stellt dann braucht man sich über den heutigen
    > > > Zustand nicht wundern.
    > >
    > > Es sind ja keine Ziele für die Breite Masse mit der Ansicht "passt so",
    > > sondern quasi das digitale Existenzminimum. Das Hartz IV unter den
    > > Internetanschlüssen.
    > > Da geht es nicht darum, alles mit besten Komfort tun zu können, sondern
    > um
    > > nicht vollkommen abgehängt zu werden und am digitalen Leben teilhaben zu
    > > können. Teilhaben, nicht vorausrennen.
    > > Es geht ums gesetzlich zugesicherte absolute Minimum.
    > >
    > > Und das sehe ich mit 10MBit/s gegeben.
    > > Nicht geil, aber für den Moment ausreichend.
    > > Und klar: Das Minimum gehört regelmäßig auf den Prüfstand.
    >
    > Nur blöd, dass die EU schon vor 10 Jahren mehr als 30Mbit/s als Minimum
    > definiert hat ...


    Das hatten wir doch schon mal:
    Die EU hat das als Zielwert definiert, nicht als einklagbares Minimum. Und hier geht es um letzteres.
    Ansonsten wäre die ganze Diskussion hier obsolet, denn EU-Recht schlägt nationales Recht.

    Dass flächendeckend ~100MBit/s kurz- bis mittelfristig notwendig und bis auf wenige Ausnahmen FTTH langfristig sinnvoll ist, negiert ja auch (kaum) niemand, außer denen, die es schneller wollen.
    Bis dahin ist es aber schon sinnvoll dem Rest die digitale Teilhabe zu ermöglichen. Und genau das geht grundsätzlich mit besagten 10MBit/s.
    Nicht schön, aber für eine Grundversorgung in meinen Augen in Ordnung.
    Ich würde halt weder Grundstück noch Haus kaufen oder eine Wohnung mieten, wo nicht mindestens 50, eher 100MBit/s verfügbar ist. Aber das muss ja auch jeder für sich entscheiden.

  8. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Comicbuchverkäufer 28.05.22 - 14:12

    Ich sehe bei zu niedrig angesetzten Werten zwei Punkte.

    Es dürfte wahrscheinlich nur noch ganz wenige Orte geben, wo weniger als 10 Mbit möglich sind.
    Somit wird ein Ausbau ehr verhindert. Weil, was habt ihr denn? Mit 12,47 Mbit erfüllen wir doch die Vorgaben, ja wir sind sogar drüber.
    Also lehnen wir (die Provider, Bundesnetzagentur) uns ganz entspannt zurück.
    In ein paar Jahren stehen wir dann an der gleichen Stelle und diskutieren wieder, welche Bandbreite die "richtige" und minimal nötig ist.

    Wenn man 30, 50 oder gar 100 Mbit als Sollvorgabe setzt, fallen viele mehr durch das Raster.
    Das heisst, es muss Investiert werden. Und wenn man schonmal dabei ist, dann macht man es richtig und baut Gigabit fähig aus und ist dann für die Zukunft gerüstet.

  9. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Faksimile 28.05.22 - 17:09

    +1

  10. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Kyrun 28.05.22 - 17:12

    Comicbuchverkäufer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe bei zu niedrig angesetzten Werten zwei Punkte.
    >
    > Es dürfte wahrscheinlich nur noch ganz wenige Orte geben, wo weniger als 10
    > Mbit möglich sind.
    > Somit wird ein Ausbau ehr verhindert. Weil, was habt ihr denn? Mit 12,47
    > Mbit erfüllen wir doch die Vorgaben, ja wir sind sogar drüber.
    > Also lehnen wir (die Provider, Bundesnetzagentur) uns ganz entspannt
    > zurück.
    > In ein paar Jahren stehen wir dann an der gleichen Stelle und diskutieren
    > wieder, welche Bandbreite die "richtige" und minimal nötig ist.
    >
    > Wenn man 30, 50 oder gar 100 Mbit als Sollvorgabe setzt, fallen viele mehr
    > durch das Raster.
    > Das heisst, es muss Investiert werden. Und wenn man schonmal dabei ist,
    > dann macht man es richtig und baut Gigabit fähig aus und ist dann für die
    > Zukunft gerüstet.

    Wenn du 100 Mbit als Sollvorgabe setzt, können morgen ein paar 100.000 (vmtl eher ein paar Millionen) klagen und bekommen Recht. Das bedeutet, dass die entsprechenden Firmen (Telekom, Vodafone, DG, ...) Strafen zahlen müssen. Zusätzlich werden sie per Anordnung gezwungen, in kürzester Zeit den Ausbau durchzuführen.

    Daraus folgen folgende Probleme:
    - Tiefbaukapazitäten fehlen (wie jetzt auch schon)
    -> Es folgen weitere Strafzahlungen
    -> Die o.g. Firmen verliehren eine Menge Geld, das (unter anderem) nicht in den Ausbau steckt werden kann, da es anderswo eingespart werden muss
    -> Die Firmen hören mit dem Ausbau auf, da erstmal wieder Kapital aufgebaut werden muss und es bei der nächsten Solldefinition wieder das selbe Problem geben wird.

    Ein ähnliches Problem gab es doch bei der Versteigerung der 3G (?)-Lizenzen. Es würde zum selben Problem führen.

    Meines Wissens nach ist doch eh nur noch der Ausbau mit Glasfaser förderungsfähig? Es wird dementsprechend eh "nur noch" Glasfasern verbuddelt. Da hier schon die Tiefbaukapazitäten für nicht ausreichend verfügbar sind, dauert das halt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.22 17:13 durch Kyrun.

  11. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Faksimile 28.05.22 - 17:28

    Kyrun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Comicbuchverkäufer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich sehe bei zu niedrig angesetzten Werten zwei Punkte.
    > >
    > > Es dürfte wahrscheinlich nur noch ganz wenige Orte geben, wo weniger als
    > 10
    > > Mbit möglich sind.
    > > Somit wird ein Ausbau ehr verhindert. Weil, was habt ihr denn? Mit 12,47
    > > Mbit erfüllen wir doch die Vorgaben, ja wir sind sogar drüber.
    > > Also lehnen wir (die Provider, Bundesnetzagentur) uns ganz entspannt
    > > zurück.
    > > In ein paar Jahren stehen wir dann an der gleichen Stelle und
    > diskutieren
    > > wieder, welche Bandbreite die "richtige" und minimal nötig ist.
    > >
    > > Wenn man 30, 50 oder gar 100 Mbit als Sollvorgabe setzt, fallen viele
    > mehr
    > > durch das Raster.
    > > Das heisst, es muss Investiert werden. Und wenn man schonmal dabei ist,
    > > dann macht man es richtig und baut Gigabit fähig aus und ist dann für
    > die
    > > Zukunft gerüstet.
    >
    > Wenn du 100 Mbit als Sollvorgabe setzt, können morgen ein paar 100.000
    > (vmtl eher ein paar Millionen) klagen und bekommen Recht. Das bedeutet,
    > dass die entsprechenden Firmen (Telekom, Vodafone, DG, ...) Strafen zahlen
    > müssen. Zusätzlich werden sie per Anordnung gezwungen, in kürzester Zeit
    > den Ausbau durchzuführen.
    >
    Es reichen doch erst schon mal die 100% Vorgabe der EU mit 30Mbit/s.

    > Daraus folgen folgende Probleme:
    > - Tiefbaukapazitäten fehlen (wie jetzt auch schon)
    > -> Es folgen weitere Strafzahlungen
    > -> Die o.g. Firmen verliehren eine Menge Geld, das (unter anderem) nicht in
    > den Ausbau steckt werden kann, da es anderswo eingespart werden muss
    > -> Die Firmen hören mit dem Ausbau auf, da erstmal wieder Kapital aufgebaut
    > werden muss und es bei der nächsten Steigerungsdefinition wieder das selbe
    > Problem geben wird.
    >
    Also fehlt da der Lerneffekt, denn genau dieses hätten sie ja vermeiden können, wenn sie früher auf Glasfaser gesetzt hätten. Die Telekom hätte das seit 2008, dem Zeitpunkt der Ankündigung der Umstellung auf VoIP, machen können. Das ist jetzt 14 Jahre her und hätte den "Engpaß im Tiefbau" bestimmt schon entzerrt.
    Passiert ist eher nichts.
    Man zögert den Umbau so lange heraus, bis der Staat dann, er hat ja die Telekom privatisiert, doch wieder den Ausbau komplett bezahlt?
    Vorschlag: man erlässt die Strafe bei Zusicherung des entsprechenden Ausbaus mit FTTH in einem Zeitraum von 3 Jahren. Bei Überschreitung wird die doppelte Strafe fällig.

    Als Bürger habe ich das Gefühl, die Telekom interessiert jeder andere Markt mehr als der Heimatmarkt, denn den hat man ja, so lange CuDA genutzt wird, als Einnahmequelle sicher.

    > Meines Wissens nach ist doch eh nur noch der Ausbau mit Glasfaser
    > förderungsfähig? Es wird dementsprechend eh "nur noch" Glasfasern
    > verbuddelt. Da hier schon die Tiefbaukapazitäten für nicht ausreichend
    > verfügbar sind, dauert das halt.

    Sicher?
    Weil die Provider nur auf Zuschuss aus sind und Eigeninvest verrpönt ist?

  12. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Sharra 28.05.22 - 22:17

    Du hast das Problem erfasst.

  13. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: forenuser 28.05.22 - 22:56

    Nun, dann geht der Vorwurf aber nicht an die Bundesnetzagentur sondern an den Gesetzgeber.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  14. Re: Die Bundeswitzagentur ist der Beleg fürs scheitern

    Autor: Sharra 28.05.22 - 23:55

    Teils. Die Agentur gibt dem Gesetzgeber aber auch nicht die Info, dass man es versucht hätte (was man eh nur halbherzig getan hat) und die rechtlichen Mittel unzureichend wären.

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