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Ad hoc Netzwerke

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  1. Ad hoc Netzwerke

    Autor: mark.wolf 04.12.19 - 13:04

    sind nun mal nicht kontrollierbar. Weder inhaltlich, noch wirtschaftlich. Davon haben gewisse Spieler nichts, das Geschäft geht an Ihnen vorbei. Der Staat hat keinen Zugriff auf die Inhalte und die Infrastruktur der Netzbetreiber braucht niemand. Und deshalb brauchen wir 5G. Ob das ggf. auch unter prekären bedingungen noch funktioniert (Blackout, Katastrophe, Krieg usw.) spielt überhaupt keine Rolle. Und der Benutzer kommt in der Diskussion auch nicht vor.

  2. Re: Ad hoc Netzwerke

    Autor: fox82 04.12.19 - 18:24

    so ist es. leider.

  3. Re: Ad hoc Netzwerke

    Autor: MancusNemo 04.12.19 - 23:23

    Darum schon mal vorbereitet sein mit Freifunk!

  4. Re: Ad hoc Netzwerke

    Autor: NaruHina 05.12.19 - 07:16

    Ad hoc ist veraltet, es wird miterweile auch nichtmehr verwendet.

    Das modernste ist aktuell EEE 802.11s was standartieisert ist und wesentlich bessere als ad hoc funktioniert...

  5. Re: Ad hoc Netzwerke

    Autor: AllDayPiano 05.12.19 - 07:26

    Das ist genau der Punk.

    In unserem Land geht es schon lange nicht mehr darum, was sinnvoll ist, sondern nur darum, wer seine wirtschaftlichen Interessen am besten in das Kanzleramt trägt.

    Ich meine; Politiker haben da natürlich schon eingroßes Problem. Wer aus der Privatwirtschaft in die Politik wechselt, begibt sich auf unsicheres Terrain. Im schlimmsten Fall ist nach 4 Jahren schluss - ohne jegliche politische Perspektive, was natürlich auch bedeutet, dass in diesem Augenblick - abgesehen von der zugesicherten Besoldung im Renteneintritt - keine finanzielle Sicherheit mehr herrscht.

    Es ist daher im ureigensten Interesse sich als Politiker so zu verhalten, dass man danach eine Chance in der freien Wirtschaft hat. Je mehr man also deren Interessen vertritt, umso größer sind die Chancen, auch nach der Karriere als Politiker Geld zu verdienen.

    Wieso sollte also ein Politiker Beschlüsse gegen Wirtschaftsinteressen treffen? Eigentlich bräuchten wir gesicherte Bezüge für Politiker auch nach deren Regierungszeit - ein Übergangsgeld. Nur ist das halt bei mittlerweile gestörten 700 Abgeordneten kaum finanzierbar (und für den Bürger auch nicht nachvollziehbar).

    Die Poltik greift also nur an Punkten an, die der Wirtschaft wenig bis kaum schaden. Ein adhoc-Netz würde der Wirtschaft schaden; explizit der Telekom, Vodafone, Telefonica und jetzt Drillisch. Würde man Netze an deren Geldbeutel vorbei leiten, würden diese auch nichts verdienen, und im Umkehrschluss auch nichts investieren.

    Das es vollkommener Schwachsinn ist, Punkt-zu-Punk-Verbindungen über eine externe Stelle laufen zu lassen (alleine schon, wegen der Latenz und Ausfallsicherheit), ist offenkundig. Aber um die Ratio geht es doch mittlerweile in den seltensten Fällen.

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