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"Dann wäre es ohne analogen FM-Rundfunk unmöglich, die Öffentlichkeit zu informieren."

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  1. "Dann wäre es ohne analogen FM-Rundfunk unmöglich, die Öffentlichkeit zu informieren."

    Autor: Pecker 04.12.19 - 14:32

    Ich bin auch kein großer Fan von 5G und sehe dessen scheitern schon kommen. Die Geschichte wiederholt sich. Gabs alles schon bei 3G. Da wurde wunder was versprochen und hinterher ist 3G eigentlich nie wirklich groß genutzt worden und von 4G vollständig ersetzt worden. Damals gabs für 3G einfach keine Anwendungen, also keine, die nicht auch mit 2G funktioniert haben. Selbiges heute. 5G braucht kaum jemand, da 4G gut genug ist. Es ist ja hierzulande noch nicht mal Ansatzweise voll ausgebaut.

    Aber zurück zur Überschrift:
    "Zumal 5G-Basisstationen stromhungrig sind: Bei einem Blackout fällt das 5G-Netz nach wenigen Stunden aus. Dann wäre es ohne analogen FM-Rundfunk unmöglich, die Öffentlichkeit zu informieren."
    Ich hätte behauptet, das Gegenteil ist der Fall. Gibt es einen Blackout, dann wird es schwer, die Bevölkerung über FM Rundfunk zu informieren. Die wenigsten Radiogeräte werden einen Akku haben. Smartphones schon.

  2. Re: "Dann wäre es ohne analogen FM-Rundfunk unmöglich, die Öffentlichkeit zu informieren."

    Autor: elektra 04.12.19 - 15:45

    Kein batteriebetriebenes Radio im Haushalt, das mit einem Satz Batterien tagelang spielt? Kein Autoradio im PKW? Kein FM-Chip im Smartphone? (Zugegeben, viele wissen UserInnen wissen gar nicht, dass sie so etwas in der Tasche haben).

  3. Re: "Dann wäre es ohne analogen FM-Rundfunk unmöglich, die Öffentlichkeit zu informieren."

    Autor: LordSiesta 04.12.19 - 16:39

    elektra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kein batteriebetriebenes Radio im Haushalt, das mit einem Satz Batterien
    > tagelang spielt? Kein Autoradio im PKW? Kein FM-Chip im Smartphone?
    > (Zugegeben, viele wissen UserInnen wissen gar nicht, dass sie so etwas in
    > der Tasche haben).

    Letztere dürften tatsächlich seltener werden, schon alleine, weil die gängigen UKW-Empfänger die Kopfhörer als Antenne benutzen, und bei den iPhones gab es FM-Radio noch nie. Umgekehrt gibt's mit dem aktuellen Fairphone jetzt ein Smartphone mit Kopfhöreranschluss, aber ohne UKW-Empfänger.

  4. Re: "Dann wäre es ohne analogen FM-Rundfunk unmöglich, die Öffentlichkeit zu informieren."

    Autor: schap23 04.12.19 - 17:23

    Wie die Japaner neulich erfahren haben, ist die Vorstellung, die Menschen bei Katastrophen über Smartphone zu informieren, auch eine gefährliche Illusion. Wenn der Strom für mehr als einen Tag ausfällt, funktionieren vielleicht noch alte Handys (mein Nokia hält mehr als 5 Tage), aber sicher kein Smartphone.

  5. Re: "Dann wäre es ohne analogen FM-Rundfunk unmöglich, die Öffentlichkeit zu informieren."

    Autor: elektra 04.12.19 - 17:32

    Deswegen empfiehlt der Katastrophenschutz ein batteriebetriebenes FM-Radio. Das Smartphone ist ohne Mobilfunk etwa 2 Stunden nach einem größeren Stromausfall von der Kommunikation über Mobilfunk abgeschnitten. Ansonsten könnte eine USB-Powerbank helfen. Siehe bbk dot bund dot de

  6. Re: "Dann wäre es ohne analogen FM-Rundfunk unmöglich, die Öffentlichkeit zu informieren."

    Autor: NaruHina 05.12.19 - 07:25

    Viele Smartphones die kein UKW unterstützen haben sogar einen FM Chip als all in one sich verbaut es wirde ledeglich nicht ins OS integriert ebenso fehlt eine Anbindung an die Kopfhörerbuchse sofern vorhanden um die als Antenne nutzen zu können.

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