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Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

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  1. Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: wasabi 10.02.16 - 14:38

    Natürlich spricht nicht gegen solche Bundles und es stimmt natürlich, dass man für die Rift einen starken PC braucht, weshalb das "Gesamt-VR-System" nicht billig wird.

    Dennoch war ich schon damals verwundert, als bei der Preisspekulation Oculus sich insofern geäußert hat, dass eben ein Gesamtsystem (PC plus Headset) 1500$ kosten wird - aber partout nichts zu dem eigentlich Preis der Brille sagen wollte. Als der Preis dann bekannt wurde (und der eb en für die meisten überraschend hoch war), hat Oculus so argumentiert, dass man ja eh einen teuren PC braucht, und der hohe Preis der Brille dann auch nicht mehr soviel ausmacht.

    Ich hätte jetzt gedacht dass diehenigen, die an der Oculus Rift interessiert sind, sowieso schon einen mehr oder wenigersSpieltauglichen PC haben. Da ist dann die Argumentation "Das Gesamtpakt kostet eben 1500$" quatsch, weil man z.B. nur eine neue Grafikkarte kaufen muss. Oder noch nicht mal das.

  2. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: smirg0l 10.02.16 - 15:12

    Schwierigkeit ist, dass die Spiele gerade im Umbruch sind und jetzt deutlich mehr Leistung erfordern. Ich bekomme in aktuellen Titeln nicht mal annähernd 70fps, geschweige denn mehr. Da wird das mit der Rift ziemlich schwierig, zumal die Scenen 2x gerendert werden müssen, sich die FPS vereinfacht gesagt noch mal fast halbiert.

    Ich würde mit z.B. 2 Nanos kalkulieren, plus fetteste CPU, ordentliches Gehäuse + Kühlung und 16+Gb RAM. Da kommt an locker über 750 Euro - was auch nicht mein Standardbudget für einen Spiele PC wäre, aber VR+PBR braucht einfach übermäßig viel Power, die Karten sind leider noch nicht so weit.

    Um auf den Punkt zu kommen:
    Es macht evtl. doch Sinn, ein Komplett-Paket zu verkaufen, wo der Laie dann sicher gehen kann, dass das Paket rund ist, die Performance stimmt. Mit einem Aldi-PC wird es nix mit VR, mal als Beispiel. Wer PCs selber zusammen schraubt, der kauft auch i.d.R. heute schon keine Komplettpakete und für den ist das sicher nicht interessant.

    tl;dr:
    Ein "mehr oder weniger Spieletauglicher PC" reicht hinten und vorne nicht.

  3. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: ChMu 10.02.16 - 15:14

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich spricht nicht gegen solche Bundles und es stimmt natürlich, dass
    > man für die Rift einen starken PC braucht, weshalb das "Gesamt-VR-System"
    > nicht billig wird.
    >
    > Dennoch war ich schon damals verwundert, als bei der Preisspekulation
    > Oculus sich insofern geäußert hat, dass eben ein Gesamtsystem (PC plus
    > Headset) 1500$ kosten wird - aber partout nichts zu dem eigentlich Preis
    > der Brille sagen wollte. Als der Preis dann bekannt wurde (und der eb en
    > für die meisten überraschend hoch war), hat Oculus so argumentiert, dass
    > man ja eh einen teuren PC braucht, und der hohe Preis der Brille dann auch
    > nicht mehr soviel ausmacht.
    >
    > Ich hätte jetzt gedacht dass diehenigen, die an der Oculus Rift
    > interessiert sind, sowieso schon einen mehr oder wenigersSpieltauglichen PC
    > haben. Da ist dann die Argumentation "Das Gesamtpakt kostet eben 1500$"
    > quatsch, weil man z.B. nur eine neue Grafikkarte kaufen muss. Oder noch
    > nicht mal das.

    Na ja, so eine richtige Grafik kostet auch schon 500 Euro, man will ja nicht mit der Mindestklasse anfangen welche dann nach 6 Monaten ueberfluessig wird. Insofern, aufruesten lohnt eigendlich nicht, hat es noch nie, da ist so ein Bundle schon eine schoene, weil guenstigere, Sache.

  4. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: theonlyone 10.02.16 - 15:19

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wasabi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich spricht nicht gegen solche Bundles und es stimmt natürlich,
    > dass
    > > man für die Rift einen starken PC braucht, weshalb das
    > "Gesamt-VR-System"
    > > nicht billig wird.
    > >
    > > Dennoch war ich schon damals verwundert, als bei der Preisspekulation
    > > Oculus sich insofern geäußert hat, dass eben ein Gesamtsystem (PC plus
    > > Headset) 1500$ kosten wird - aber partout nichts zu dem eigentlich Preis
    > > der Brille sagen wollte. Als der Preis dann bekannt wurde (und der eb en
    > > für die meisten überraschend hoch war), hat Oculus so argumentiert, dass
    > > man ja eh einen teuren PC braucht, und der hohe Preis der Brille dann
    > auch
    > > nicht mehr soviel ausmacht.
    > >
    > > Ich hätte jetzt gedacht dass diehenigen, die an der Oculus Rift
    > > interessiert sind, sowieso schon einen mehr oder wenigersSpieltauglichen
    > PC
    > > haben. Da ist dann die Argumentation "Das Gesamtpakt kostet eben 1500$"
    > > quatsch, weil man z.B. nur eine neue Grafikkarte kaufen muss. Oder noch
    > > nicht mal das.
    >
    > Na ja, so eine richtige Grafik kostet auch schon 500 Euro, man will ja
    > nicht mit der Mindestklasse anfangen welche dann nach 6 Monaten
    > ueberfluessig wird. Insofern, aufruesten lohnt eigendlich nicht, hat es
    > noch nie, da ist so ein Bundle schon eine schoene, weil guenstigere, Sache.

    Wenn du nichts anderes als eine Grafikkarte brauchst kannst du natürlich sehr wohl aufrüsten.

    Wenn hingegen du einen komplett neuen PC kaufst, dann kann der "alte" ja von irgendwem sonst benutzt werden. Gebrauchte Grafikkarten verkauft man eher weniger (erst recht die alten).

    Grundsätzlich macht es also schon Sinn aufzurüsten, anstatt komplette neue Systeme zu kaufen, vor allem wenn man "doppelt" kauft, weil man eben nicht in jeder Hinsicht aufrüstet.

  5. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: RedRanger 10.02.16 - 15:29

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja, so eine richtige Grafik kostet auch schon 500 Euro, man will ja
    > nicht mit der Mindestklasse anfangen welche dann nach 6 Monaten
    > ueberfluessig wird. Insofern, aufruesten lohnt eigendlich nicht, hat es
    > noch nie, da ist so ein Bundle schon eine schoene, weil guenstigere, Sache.

    Das lohnt sich nie. Ein Komplettsystem ist immer teurer oder macht Abstriche in den Details als einen Rechner, den man aus Einzelbauteilen selbst zusammenbaut. Vor allem muss man ja mitnichten alles neu kaufen. Wozu ein neues Gehäuse? Oder neue Festplatte? Wieso ein neues Netzteil? Eigentlich muss man nur die Grafikkarte und vielleicht die CPU (+ Board) tauschen.

    Zumindest wenn man eh schon ein PC-Zocker ist und einen halbwegs neuen und potenten Spielerechner hat.

  6. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.16 - 15:44

    Dann hast du entweder eine etwas schlappe Grafikkarte oder musst immer alle Regler nach rechts ziehen ;)

  7. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: wasabi 10.02.16 - 16:05

    > Es macht evtl. doch Sinn, ein Komplett-Paket zu verkaufen, wo der Laie dann
    > sicher gehen kann, dass das Paket rund ist, die Performance stimmt.
    Wie gesagt finde ich solche Pakete an sich nicht verkehrt, bzw. generell dieses "Oculus Ready" Logo schon sinnvoll. Mir ging es eher darum, dass Oculus den Preis der Rift selbst so runterspielt und immer wieder davon spricht bzw gespriochen hat, dass man für alles zusammen 1500$ ausgeben muss.

    Dabei müssen aber nur die soviel ausgeben, die gar keinen PC haben oder sich ein Aufrüsten nicht lohnt.

    > Ein "mehr oder weniger Spieletauglicher PC" reicht hinten und vorne nicht.
    Habe ich auch nicht behauptet. Es ging mir darum, dass sich aber das Aufrüsten eines solchen möglicherweise lohnt und man nicht zwingend einen komplett neuen Oculus Ready PC kaufen muss.

  8. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: smirg0l 10.02.16 - 17:17

    R290X mit 8GB, vor der Nano ging da nicht viel mehr. Die Nano ist jetzt auch nicht unfassbar viel schneller.

    Und ja, man tut sich sehr schwer, die neuen Grafik nicht genießen zu wollen. Aber im Grunde sollte das kein Problem sein, bzw. das eigentliche Problem scheint mir Linux zu sein, wo mir im Vergleich zu Windows, je nachdem welches Spiel, einiges an Performance flöten geht. :|

    Entweder ist der AMD Treiber wirklich so unperformant oder an meinem System stimmt irgend etwas nicht.

  9. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: smirg0l 10.02.16 - 17:22

    theonlyone schrieb:
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    > ChMu schrieb:
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    > > wasabi schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Natürlich spricht nicht gegen solche Bundles und es stimmt natürlich,
    > > dass
    > > > man für die Rift einen starken PC braucht, weshalb das
    > > "Gesamt-VR-System"
    > > > nicht billig wird.
    > > >
    > > > Dennoch war ich schon damals verwundert, als bei der Preisspekulation
    > > > Oculus sich insofern geäußert hat, dass eben ein Gesamtsystem (PC plus
    > > > Headset) 1500$ kosten wird - aber partout nichts zu dem eigentlich
    > Preis
    > > > der Brille sagen wollte. Als der Preis dann bekannt wurde (und der eb
    > en
    > > > für die meisten überraschend hoch war), hat Oculus so argumentiert,
    > dass
    > > > man ja eh einen teuren PC braucht, und der hohe Preis der Brille dann
    > > auch
    > > > nicht mehr soviel ausmacht.
    > > >
    > > > Ich hätte jetzt gedacht dass diehenigen, die an der Oculus Rift
    > > > interessiert sind, sowieso schon einen mehr oder
    > wenigersSpieltauglichen
    > > PC
    > > > haben. Da ist dann die Argumentation "Das Gesamtpakt kostet eben
    > 1500$"
    > > > quatsch, weil man z.B. nur eine neue Grafikkarte kaufen muss. Oder
    > noch
    > > > nicht mal das.
    > >
    > > Na ja, so eine richtige Grafik kostet auch schon 500 Euro, man will ja
    > > nicht mit der Mindestklasse anfangen welche dann nach 6 Monaten
    > > ueberfluessig wird. Insofern, aufruesten lohnt eigendlich nicht, hat es
    > > noch nie, da ist so ein Bundle schon eine schoene, weil guenstigere,
    > Sache.
    >
    > Wenn du nichts anderes als eine Grafikkarte brauchst kannst du natürlich
    > sehr wohl aufrüsten.
    >
    > Wenn hingegen du einen komplett neuen PC kaufst, dann kann der "alte" ja
    > von irgendwem sonst benutzt werden. Gebrauchte Grafikkarten verkauft man
    > eher weniger (erst recht die alten).
    >
    > Grundsätzlich macht es also schon Sinn aufzurüsten, anstatt komplette neue
    > Systeme zu kaufen, vor allem wenn man "doppelt" kauft, weil man eben nicht
    > in jeder Hinsicht aufrüstet.

    Da kommt man aber unter Umständen schnell vom Hölzchen aufs Stöckchen.
    Sah bei mir so aus:

    1. Angebot für "3 Monitore zum Preis von 2". Super, wollte ich schon immer haben.
    2. Grafikkarte kann nicht im Ansatz alle drei Monitore in HD befeuern.
    3. Neue Grafikkarte gekauft.
    4. Netzteil packt es nicht
    5. Neues Netzteil gekauft
    6. CPU kommt jetzt nicht mehr hinterher
    7. Neue CPU gekauft.
    8. CPU wird brutal heiß
    9. Neue Kühler gekauft

    Dann wegen Rendern noch neuen RAM gekauft und abgesehen vom Gehäuse, Board und den Platten war praktisch der ganze Rechner neu. So schnell kann es gehen, war so auch nicht geplant. :)

  10. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.16 - 17:53

    Wenn man vorher vernünftige Komponenten wählt, kommt sowas ziemlich selten vor ;)

  11. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: triplekiller 10.02.16 - 17:59

    es kurbelt die konjunktur an und es ist mehr in der kasse.

    willkommen in der welt des kapitalismus.

  12. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: Moe479 10.02.16 - 20:18

    z.b. ich habe einen Phenom II 1090 mit 8 GB RAM und einer R9 270X mit 4GB ... zwei von drei Haupt-Komponenten erfüllen einfach schon einmal die nötigen Leistungswerte für die CV1 für wohlgemerkt niedrige Details in aktuellen Spielen nicht ...

    Haben tue ich:

    gut belüftetes ATX Case
    650 Watt PSU
    2x 4 GB DDR3 1333

    Austausch inkl. CV1 würde mich mindestens derzeit:

    + 200 ¤ für CPU
    + 100 ¤ für Mobo
    + 300 ¤ für Graka
    + 600 ¤ CV1

    = 1200 ¤ kosten wobei dieses System dann wiederum am unteren Ende rumkrepelt ...

    1500¤ währe jetzt, wenn man die kosten für ein neues Case mit PSU, RAM und ausreichender Belüftung, sowie Zusammenbau, Windows und Gewährleistung mit einrechnet ehrlich gesagt kein so schlechtes Angebot sein ... da kann man als Selbstbauer schon ins schwanken kommen ...

    Klar, ist das am unterem Ende recht schon fischig was die Komponenten angeht, das hält auch alles nicht besonders lange vor ... denn die Anforderungen steigen schon morgen, aber 1500¤ um die Mindestanforderungen der CV1 inkl. CV1 zu bewältigen erscheint mir ein knapp kalkulierter Preis zu sein.

    wenn ich es bauen wollen würde/soll, so würde ich knappe 2500¤ für die Kiste Selber planen und irgendwo bei 3500¤ für ein gut funktionierendes, länger haltendes bzw. noch etwas ausbaubares Gesamtsystem (z.b. i5/7 skylake, auf z170 mit 2x8GB DDR4, 980 TI) inkl. CV1, besserem Stick und Schubregler rauskommen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.16 20:29 durch Moe479.

  13. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: Keep The Focus 10.02.16 - 20:41

    So ein Schwachsinn, es gibt oft Komplett PCs, bei denen man teilweise deutlich besser wegkommt, als mit Eigenbau.

  14. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: Keep The Focus 10.02.16 - 20:43

    vernünftige Komponenten.... heißt das, man soll zuvor z.B. ne zu starke CPU kaufen und nein 600w Netzteil, obwohl 400 reichen würden?

  15. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.16 - 22:20

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Schwachsinn, es gibt oft Komplett PCs, bei denen man teilweise
    > deutlich besser wegkommt, als mit Eigenbau.

    Preislich vielleicht, wenn man auch mit Chinaböllern gut leben kann. Ansonsten höchstens Office-Kisten.

  16. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: ElTentakel 11.02.16 - 06:57

    Wenn man gut im Schnäppchen Jagen ist, dann sind einzelne Komponenten häufig günstiger. Denn dann bekommt man die Komponenten Quasi zum Einkaufspreis und muss nicht - wie der PC Händler - an einzelnen Komponenten sparen um den Umsatz noch irgendwie über Verlust zu hiefen.

    Nein, das ist nicht so Gemütlich und braucht Zeit, aber ich persönlicher finde es spannender den Schnäppchen hintererzujagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.16 06:58 durch ElTentakel.

  17. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: eXXogene 11.02.16 - 07:18

    smirg0l schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theonlyone schrieb:
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    > -----
    > > ChMu schrieb:
    > >
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    >
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    > > > wasabi schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Natürlich spricht nicht gegen solche Bundles und es stimmt
    > natürlich,
    > > > dass
    > > > > man für die Rift einen starken PC braucht, weshalb das
    > > > "Gesamt-VR-System"
    > > > > nicht billig wird.
    > > > >
    > > > > Dennoch war ich schon damals verwundert, als bei der
    > Preisspekulation
    > > > > Oculus sich insofern geäußert hat, dass eben ein Gesamtsystem (PC
    > plus
    > > > > Headset) 1500$ kosten wird - aber partout nichts zu dem eigentlich
    > > Preis
    > > > > der Brille sagen wollte. Als der Preis dann bekannt wurde (und der
    > eb
    > > en
    > > > > für die meisten überraschend hoch war), hat Oculus so argumentiert,
    > > dass
    > > > > man ja eh einen teuren PC braucht, und der hohe Preis der Brille
    > dann
    > > > auch
    > > > > nicht mehr soviel ausmacht.
    > > > >
    > > > > Ich hätte jetzt gedacht dass diehenigen, die an der Oculus Rift
    > > > > interessiert sind, sowieso schon einen mehr oder
    > > wenigersSpieltauglichen
    > > > PC
    > > > > haben. Da ist dann die Argumentation "Das Gesamtpakt kostet eben
    > > 1500$"
    > > > > quatsch, weil man z.B. nur eine neue Grafikkarte kaufen muss. Oder
    > > noch
    > > > > nicht mal das.
    > > >
    > > > Na ja, so eine richtige Grafik kostet auch schon 500 Euro, man will ja
    > > > nicht mit der Mindestklasse anfangen welche dann nach 6 Monaten
    > > > ueberfluessig wird. Insofern, aufruesten lohnt eigendlich nicht, hat
    > es
    > > > noch nie, da ist so ein Bundle schon eine schoene, weil guenstigere,
    > > Sache.
    > >
    > > Wenn du nichts anderes als eine Grafikkarte brauchst kannst du natürlich
    > > sehr wohl aufrüsten.
    > >
    > > Wenn hingegen du einen komplett neuen PC kaufst, dann kann der "alte" ja
    > > von irgendwem sonst benutzt werden. Gebrauchte Grafikkarten verkauft man
    > > eher weniger (erst recht die alten).
    > >
    > > Grundsätzlich macht es also schon Sinn aufzurüsten, anstatt komplette
    > neue
    > > Systeme zu kaufen, vor allem wenn man "doppelt" kauft, weil man eben
    > nicht
    > > in jeder Hinsicht aufrüstet.
    >
    > Da kommt man aber unter Umständen schnell vom Hölzchen aufs Stöckchen.
    > Sah bei mir so aus:
    >
    > 1. Angebot für "3 Monitore zum Preis von 2". Super, wollte ich schon immer
    > haben.
    > 2. Grafikkarte kann nicht im Ansatz alle drei Monitore in HD befeuern.
    > 3. Neue Grafikkarte gekauft.
    > 4. Netzteil packt es nicht
    > 5. Neues Netzteil gekauft
    > 6. CPU kommt jetzt nicht mehr hinterher
    > 7. Neue CPU gekauft.
    > 8. CPU wird brutal heiß
    > 9. Neue Kühler gekauft
    >
    > Dann wegen Rendern noch neuen RAM gekauft und abgesehen vom Gehäuse, Board
    > und den Platten war praktisch der ganze Rechner neu. So schnell kann es
    > gehen, war so auch nicht geplant. :)

    Das hat weniger damit zu tun das der Tausch von einzelnen Komponenten wenig Sinn macht sondern spiegelt eher ein fehlendes Konzept und mangelnde Planung wieder.

    Mann sollte schon wissen was man in Zukunft mit einem PC machen will bevor man wild drauf los kauft.

    Da ich mir schon im Vorwege ein wenig Gedanken zu anstehenden Upgrades mache, tausche ich seit Ewigkeiten nur einzelne Teile aus.

    Aber gut, nun wissen wir für welche Klientel die zusammen gestellten Rechner gedacht sind :-P

  18. Re: Warum eigentlich diese Gesamtpaket-Denkweise?

    Autor: plutoniumsulfat 11.02.16 - 10:51

    Selbst ohne super Schnäppchen sind dir Einzelteile so gut wie immer günstiger/besser.

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