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  5. › Odo: Star-Trek-Darsteller Ren…

Odo

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  1. Odo

    Autor: Vögelchen 09.12.19 - 11:14

    war nicht die schlechteste Figur (soll heißen, eine der interessantesten) in einer Serie, die ich ansonsten in vielen Episoden eher mäßig fand.

    Für das Foto hätte er sich aber ruhig etwas rasieren können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.19 11:16 durch Vögelchen.

  2. Re: Odo

    Autor: LH 09.12.19 - 11:25

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > war nicht die schlechteste Figur (soll heißen, eine der interessantesten)
    > in einer Serie, die ich ansonsten in vielen Episoden eher mäßig fand.

    Star Trek hatte schon immer mehr mäßige als gute Folgen, da ist keine der Serien eine Ausnahme. Meiner Meinung nach hat DS9 unter den guten Folgen viele der besten von Star Trek überhaupt, und unter den anderen Folgen die wenigsten schlechten.

    Vor allem aber hatte DS9 die interessantesten Figuren, welche die spannendsten Beziehungen hatten, die sich zudem am deutlichsten entwickelt haben.

  3. Re: Odo

    Autor: bulli007 09.12.19 - 11:45

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vögelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > war nicht die schlechteste Figur (soll heißen, eine der
    > interessantesten)
    > > in einer Serie, die ich ansonsten in vielen Episoden eher mäßig fand.
    >
    > Star Trek hatte schon immer mehr mäßige als gute Folgen, da ist keine der
    > Serien eine Ausnahme. Meiner Meinung nach hat DS9 unter den guten Folgen
    > viele der besten von Star Trek überhaupt, und unter den anderen Folgen die
    > wenigsten schlechten.
    >
    > Vor allem aber hatte DS9 die interessantesten Figuren, welche die
    > spannendsten Beziehungen hatten, die sich zudem am deutlichsten entwickelt
    > haben.
    Das ist eher Geschmackssache, ich empfand DS9 eher als einer der schlechtesten Serien und war von fast der gesamten Besetzung eher genervt, mit einer großen Ausnahme...... "Quark" war klasse und hat die Ferengi nicht nur dumm und Primitiv dargestellt, so wie es sonst dargestellt war.

  4. Re: Odo

    Autor: LH 09.12.19 - 12:18

    bulli007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eher Geschmackssache

    Ja und nein. Natürlich gibt es viele sehr subjektive Komponenten in einer Serie, aber auch vieles, was eine Serie durchaus auch objektiv besser macht.
    So bin ich ein großer Fan von Voyager, aber gleichzeitig ist es offensichtlich, dass die Serie große Probleme in ihrer Art hatte, wie sie mit dem Szenario eines gestrandeten Schiffes umgegangen ist (Reset-Button...), während DS9 seine Geschichte weit kontrollierter erzählt hatte, und viele Ereignisse langfristige Konsequenzen hatten. Die Figuren wurden mit deutlich mehr Augenmaß entwickelt, auch wenn viele zentrale Handlungsfäden weit weniger klar vorausgeplant waren, als viele glauben mögen (siehe die Entscheidung, dass die Wechselbälger das Dominion sind). Im Kern aber sieht man der Serie die stärkere Führung an, wodurch sich bessere und sinnvoller eingebrachte Handlungsstränge ergeben.
    Überhaupt wurden auch die meisten Rassen im ST Universum in DS9 weit stärker entwickelt, als dies irgendwo sonst der Fall war. Selbst die Klingonen erhielten erst in DS9 ihren Feinschliff.

    Man muss DS9 nicht mögen, im besonderen nicht, wenn man zum Erzählton und den Figuren keinen Zugang findet, aber die Kernqualitäten von DS9 machen sie einfach zu einer der besten Star Trek Serien.
    Meiner Einschätzung nach sogar zur besten, den alle anderen Serien haben zu viele schwächen, um DS9 seinen Platz streitig machen zu können.

    Das größte Problem, dem sich DS9 zu jeder Zeit gegenüber gesehen hat: Um der Serie zu folgen, musste man die Serie möglichst vollständig und in der richtigen Reihenfolge schauen. Das haben weder TOS noch TNG und vor allem nicht Voyager von den Zuschauern verlangt. Zudem musste es seine Handlung auf zu viele Folgen strecken, dadurch gibt es einfach Füllmaterial, dass eigentlich nicht nötig wäre.
    Eine moderne Version mit 13 Folgen pro Staffel fürs Binge Watchen wäre heute sicher ein großer Hit. Es war einfach etwas zu früh gedreht worden ;)

  5. Re: Odo

    Autor: MickeyKay 09.12.19 - 12:44

    +1

    Mit der Art und Weise wie die Voyager jede Woche resettet wurde, waren die Autoren ja auch sehr unzufrieden. In der Folge "Ein Jahr Hölle" durften sie dann immerhin einmal durchspielen, wie die Serie ihrer Meinung nach hätte sein können.
    Weniger Jahre später wurde Voyager übrigens mit einem Quasi-Remake versehen, wo all die Elemente dann so ausgespielt werden konnten, wie es eigentlich geplant war: "Battlestar Galactica".

  6. Re: Odo

    Autor: Muhaha 09.12.19 - 14:11

    MickeyKay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mit der Art und Weise wie die Voyager jede Woche resettet wurde, waren die
    > Autoren ja auch sehr unzufrieden. In der Folge "Ein Jahr Hölle" durften sie
    > dann immerhin einmal durchspielen, wie die Serie ihrer Meinung nach hätte
    > sein können.

    DS9 nimmt deswegen einen besonderen Platz ein, weil man sich nach und nach von den sonst üblichen Einzelgeschichten gelöst und mit dem Dominion einen zentralen, übergreifenden Story-Arc für drei, zwei (???, aus dem Kopf, müsste erst nachschauen) ganze Seasons gebracht hat, wo es zwar immer noch Raum für Einzelgeschichten gab, die aber alle in den Kontext der übergeordneten Handlung eingebettet sein mussten.

    Und ja, die von Dir erwähnte Voyager-Doppelfolge war meine Hoffnung, dass man sich endlich von dem Geburtsfehler der Serie löst. War aber nur eine kurze Hoffnung. Ich meine gelesen zu haben, dass man mit Voyager versucht hatte wieder die Fans zu gewinnen, die bei DS9 wegen des großen, damals ungewohnten Story-Arcs ausgestiegen sind.

    > Weniger Jahre später wurde Voyager übrigens mit einem Quasi-Remake
    > versehen, wo all die Elemente dann so ausgespielt werden konnten, wie es
    > eigentlich geplant war: "Battlestar Galactica".

    Ja, Ron Moore hat hier all das zeigen können, was er bei TNG nicht bringen durfte :)

  7. Re: Odo

    Autor: Trockenobst 09.12.19 - 15:32

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Serien eine Ausnahme. Meiner Meinung nach hat DS9 unter den guten Folgen
    > viele der besten von Star Trek überhaupt, und unter den anderen Folgen die
    > wenigsten schlechten.

    DS9 hatte einen Cast, der kam groß vom Theater, weil das natürlich sowieso das ist was Theaterleute machen: auf einem großen festen Set 16h Tage abhängen. Das gab der Serie eher das Feeling eines Theaterstücks, vor allem weil die Räume/Szenenbilder eigentlich viel zu groß für die kleine Station waren. ;)

    Deswegen sieht man ehemalige Trek Leute auch selten in Serien. Viele sind wieder an das Theater zurückgekehrt (wie etwa Nana Visitor) oder haben die Schauspielerei ganz verlassen.

    Rene war als Odo eigentlich nur ein Nebendarsteller, aber es war der Schauspieler selbst der gebeten hatte mehr Szenen zu haben. Denn sonst hätte er immer wieder von LA nach NY fliegen müssen, um in der Downtime auf Bühnen zu stehen. So bekam Odo immer mehr Szenen.

    Für mich sind gerade die Staffeln 5 6 7 on Par mit den besten Folgen vom Battlestar Galactica Reboot. Deswegen wird auch immer wieder gebinged, dieses Jahr Weihnachten ist aber Farscape dran :)

  8. Re: Odo

    Autor: Hotohori 09.12.19 - 15:51

    Und genau deswegen wurde ich mit DS9 nie richtig warm, weil ich seit jeher und auch heute noch eher Fan von Serien bin, die kleinere Stories erzählen und keine durchgängige. Darum hab ich DS9 auch nie zu Ende geguckt, die einzige ST Serie dessen Ende ich nicht kenne.

    Deswegen ist es am Ende eben doch Geschmackssache.

  9. Re: Odo

    Autor: Quantium40 09.12.19 - 16:36

    Vögelchen schrieb:
    > Für das Foto hätte er sich aber ruhig etwas rasieren können.

    Wenn ich mich recht entsinne, lief er in "Warehouse 13" als "Hugo Miller" aber genau so unrasiert rum.

  10. Re: Odo

    Autor: Quantium40 09.12.19 - 16:47

    Trockenobst schrieb:
    > vor allem
    > weil die Räume/Szenenbilder eigentlich viel zu groß für die kleine Station
    > waren. ;)

    So klein war die Station insbesondere im Vergleich zu Schiffen der Galaxy-Class gar nicht.

    siehe auch
    https://vignette.wikia.nocookie.net/memoryalpha/images/0/07/Deep_Space_9_au%C3%9Fen_mit_Enterprise.jpg/revision/latest?cb=20061130220926&path-prefix=de

  11. Re: Odo

    Autor: roli8200 09.12.19 - 20:06

    > Und genau deswegen wurde ich mit DS9 nie richtig warm, weil ich seit jeher
    > und auch heute noch eher Fan von Serien bin, die kleinere Stories erzählen
    > und keine durchgängige. Darum hab ich DS9 auch nie zu Ende geguckt, die
    > einzige ST Serie dessen Ende ich nicht kenne.
    >
    > Deswegen ist es am Ende eben doch Geschmackssache.
    DS9 ist meine absolute Lieblingsserie von Star Trek.
    Endlich mal wirklich 3-dimensionale Bösewichte,
    das richtige Leben, "draussen in der Wildnis",
    wie Dr. Bashir das ausdrücken würde.
    Gerade die Folgen über ethische Konflikte
    und moralische Fragen, die durchaus
    vielschichtige und tiefgründige Auseinandersetzung
    mit dem Holocaust, die Frage was im Krieg alles erlaubt ist,
    die ganze Geschichte rund um die Sektion 31, etc.
    machen für mich DS9 zu einer sehr wertvollen Serie.

  12. Re: Odo

    Autor: flow77 09.12.19 - 20:21

    roli8200 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und genau deswegen wurde ich mit DS9 nie richtig warm, weil ich seit
    > jeher
    > > und auch heute noch eher Fan von Serien bin, die kleinere Stories
    > erzählen
    > > und keine durchgängige. Darum hab ich DS9 auch nie zu Ende geguckt, die
    > > einzige ST Serie dessen Ende ich nicht kenne.
    > >
    > > Deswegen ist es am Ende eben doch Geschmackssache.
    > DS9 ist meine absolute Lieblingsserie von Star Trek.
    > Endlich mal wirklich 3-dimensionale Bösewichte,
    > das richtige Leben, "draussen in der Wildnis",
    > wie Dr. Bashir das ausdrücken würde.
    > Gerade die Folgen über ethische Konflikte
    > und moralische Fragen, die durchaus
    > vielschichtige und tiefgründige Auseinandersetzung
    > mit dem Holocaust, die Frage was im Krieg alles erlaubt ist,
    > die ganze Geschichte rund um die Sektion 31, etc.
    > machen für mich DS9 zu einer sehr wertvollen Serie.

    Gerade das "normale Leben auf einer Raumstation" in Verbindung mit dem Wurmloch und der Defiant, die angespannte Situation zwischen den verschiedenen Mächten, dazu Chars aus TNG und Charaktere die sich laufend weiter entwickeln, Freundschaften, Feindschaften und immer die Gewissheit dass man sich in einem großen Universum befindet, wo mal eben auch die Enterprise vorbei kommen könnte.

  13. Re: Odo

    Autor: Hotohori 09.12.19 - 21:27

    Ich sage ja nicht, dass alles schlecht war, gerade Odo war ein guter Charakter, aber als es nur noch um den Dominion Krieg ging war ich raus.

  14. Re: Odo

    Autor: Z101 09.12.19 - 22:56

    Nunja DS9 startete gut, aber spätestens ab der 4. Staffel schienen die Autoren keine Lust mehr zu haben.

    Religiöser Brimborium und Actionszenen nahmen überhand, die Charaktere verkamen zu Parodien ihrer selbst.

  15. Re: Odo

    Autor: Neuro-Chef 09.12.19 - 23:27

    Trockenobst schrieb:
    > vor allem weil die Räume/Szenenbilder eigentlich viel zu groß für die kleine Station waren. ;)
    Hier muss ich widersprechen: Sonstige Science Fcition Serien kranken ja oft (meist aufgrund von Budget-Beschränkungen) an viel zu kleinen Umgebungen oder solchen, von denen man einfach nichts sieht. Dagegen fand ich DS9 sehr angenehm.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  16. Re: Odo

    Autor: LH 09.12.19 - 23:40

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DS9 hatte einen Cast, der kam groß vom Theater, weil das natürlich sowieso
    > das ist was Theaterleute machen: auf einem großen festen Set 16h Tage
    > abhängen. Das gab der Serie eher das Feeling eines Theaterstücks, vor allem
    > weil die Räume/Szenenbilder eigentlich viel zu groß für die kleine Station
    > waren. ;)

    Ne, die Relation von Studio zu Station war erstaunlich akkurat, wenn man sich das Model der Station so anschaut :)
    Eine der wenigen Serien, wo Set und Außendesign tatsächlich gut zusammen passten.

    > Deswegen sieht man ehemalige Trek Leute auch selten in Serien.

    Das kommt auf die Schauspieler an. Generell ist es ein hartes Geschäft, und nur wenige Schauspieler haben dauerhaften erfolg. Das ist eigentlich keine Besonderheit von Star Trek oder DS9 :)

  17. Re: Odo

    Autor: Astorek 10.12.19 - 02:05

    Z101 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja DS9 startete gut, aber spätestens ab der 4. Staffel schienen die Autoren keine Lust mehr zu haben.
    >
    > Religiöser Brimborium und Actionszenen nahmen überhand, die Charaktere verkamen zu Parodien ihrer selbst.

    Der allgemeine Konsens ist eigentlich genau andersherum: Die Serie startete (mit Ausnahme der Pilot-Doppelfolge) relativ schlecht und wurde im Verlauf besser. Staffel 1 hatte kaum Highlight-Folgen, Staffel 2 plätscherte auch nur vor sich hin (ungefähr zu der Zeit wurde DS9 auch scherzhaft als "GZSZ im Weltraum" genannt). Ab Staffel 3 wird die Serie besser und die Charaktere konsistenter, ab Staffel 4 wird sie deutlich besser und ab Staffel 5 häufen sich Folgen, in denen man vor Spannung fingernägelkauend vorm TV sitzt.

    Was DS9 aber auch merklich anders macht als andere Star Trek-Serien: Sie beschäftigt sich (selbst für Star Trek-Verhältnisse) ungewöhnlich stark mit alltäglicher Politik und Religion. DS9 war kein Ausdruck einer Aufbruchstimmung mehr wie TOS, TNG und später VOY, sondern bemühte sich um Authentizität und den weiteren Aufbau der Vorlage, und das merkt man. Hat Vor- und Nachteile; einerseits wird die Welt merklich komplexer und vielschichtiger (was Ottonormal-Zuseher abschreckt), die Charaktere dafür aber auch (Odo, Quark und Garak stecken selbst einen Picard in die Tasche, und das will was heißen!). Ich glaub sofort dass das nicht für jeden etwas ist, auch nicht für jeden TNG- und VOY-Fan...

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