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  5. › OLED-Lampen: LGs Panels erreichen…

helligkeit ist das problem

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  1. helligkeit ist das problem

    Autor: bernstein 13.09.14 - 16:49

    mit 0.9 lm/cm2 sind die dinger doch viel zuwenig hell... s brauchts 5x300cm für die Helligkeit einer 100W Glühbirne. Oder 40x150cm für eine 150cm 50W Neonröhre...

    - bei 50¤ für ein 100W Glühbirnen ersatz gibt das einen preis von 3 cents/cm2
    - bei 50¤ für eine Neonröhren ersatz : ~1 cent/cm2

    glabe kaum das das so billig produziert werden kann...

  2. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: McCoother 13.09.14 - 17:38

    Und vor allem haben die meisten Menschen eben normale Lampenfassungen zuhause, die werden nicht so schnell ausgetauscht werden..

  3. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: Anonymer Nutzer 13.09.14 - 21:04

    und wo im Text entnimmst du das?

  4. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: Zwangsangemeldet 14.09.14 - 05:25

    Ja, und indirekte Beleuchtung lässt sich damit nicht ersetzen. Ich finde ja das Konzept der Deckenfluter genial, bräuchte aber nicht mal dimmbar zu sein - lediglich die Helligkeit so eines 300W Halogen-Leuchtstabes, aber mit LED, die volle Power + Reflektor nach oben an die Decke strahlt und (wenn dimmbar, dann auf höchster Helligkeit) 30k Stunden hält, wäre schon super. Aber selbst das ist noch in Richtung "unbezahlbar", bzw. zumindest einfach "zu teuer".

  5. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: pansono 14.09.14 - 10:47

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ediglich die Helligkeit so eines 300W Halogen-Leuchtstabes, aber
    > mit LED, die volle Power + Reflektor nach oben an die Decke strahlt und
    > (wenn dimmbar, dann auf höchster Helligkeit)

    Ich hab sowas vor ein paar Tagen mal spaßeshalber mit Teilen für eine kleine Aquarienbeleuchtung ausprobiert. Also zwei billig 50W LEDs (3-5¤) mit Step-Up Konvertern an ein größeres altes Laptop Netzteil gehängt. Die LEDs hatte ich dazu mal mit Wärmeleitkleber auf zwei große alte Heatpipe CPU Kühler geklebt. Das war schon so bei 40W Gesamtleistung eingestellt locker so hell wie diese 300W Fluter.
    Die Temperaturen blieben dabei locker im grünen Bereich - von <50°C (nach 2-3 Stunden) und es war so auf 80W aufgedreht so Hell, daß die normale Deckenbeleuchtung in dem Raum aus 6x40W E14 Kerzen fast nicht mehr auffiel. Man müsste nur eher über ansehnliche Gehäuseformen nachdenken, die auch die Kühler aufnehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.14 10:48 durch pansono.

  6. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: Gamma Ray Burst 14.09.14 - 18:33

    pansono schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwangsangemeldet schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ediglich die Helligkeit so eines 300W Halogen-Leuchtstabes, aber
    > > mit LED, die volle Power + Reflektor nach oben an die Decke strahlt und
    > > (wenn dimmbar, dann auf höchster Helligkeit)
    >
    > Ich hab sowas vor ein paar Tagen mal spaßeshalber mit Teilen für eine
    > kleine Aquarienbeleuchtung ausprobiert. Also zwei billig 50W LEDs (3-5¤)
    > mit Step-Up Konvertern an ein größeres altes Laptop Netzteil gehängt. Die
    > LEDs hatte ich dazu mal mit Wärmeleitkleber auf zwei große alte Heatpipe
    > CPU Kühler geklebt. Das war schon so bei 40W Gesamtleistung eingestellt
    > locker so hell wie diese 300W Fluter.
    > Die Temperaturen blieben dabei locker im grünen Bereich - von <50°C (nach
    > 2-3 Stunden) und es war so auf 80W aufgedreht so Hell, daß die normale
    > Deckenbeleuchtung in dem Raum aus 6x40W E14 Kerzen fast nicht mehr
    > auffiel. Man müsste nur eher über ansehnliche Gehäuseformen nachdenken, die
    > auch die Kühler aufnehmen.

    Hmm, also das hört sich nach einer Idee fuer ein Crowdfunding an. Finde Deinen Ansatz sehr gut.

  7. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: pansono 14.09.14 - 18:43

    Gamma Ray Burst schrieb:
    > Finde
    > Deinen Ansatz sehr gut.

    Danke.
    Ja das ginge auch von der elektrischen Seite her schon noch um einiges eleganter mit ner vernünftigen Stromregelung (daher auch nicht wirklich am Limit betrieben). War eher nur n kurzer Versuch um zu schauen was man mit diesen LEDs so anstellen kann. Was da an Licht raus kam war schon ganz nett. Mal sehen evtl. werd ich wenn mal wieder Zeit ist n Gehäuse aus dem 3D Drucker lassen und n Stück Milchglas als Streuscheibe davor setzen und sehen wie sichs auf die Kühlleistung auswirkt.

  8. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: M.P. 15.09.14 - 14:08

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und wo im Text entnimmst du das?


    http://www.leds.de/Candela-zu-Lumen/

    3000 Cd/m² Flächenstrahler mit 180 °

    macht 18849.56 lm/m²

    macht 1,88 lm/cm²

    Bei 90 Grad wären es ca 0,9 lm/cm²...

    Nächster Abschnitt gelöscht---



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.14 14:13 durch M.P..

  9. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: M.P. 15.09.14 - 14:11

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, und indirekte Beleuchtung lässt sich damit nicht ersetzen.
    Hmm,
    Was für einen Unterschied macht es, wenn man eine möglichst große weiße Fläche durch eine punktförmige Lichtquelle anstrahlt, oder versucht diese weiße Fläche selbst diffus zum Leuchten zu bringen?

  10. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: Zwangsangemeldet 15.09.14 - 14:25

    Die selbstleuchtende Lichtfläche wirkt unwirklich. Für einen Laborraum, wo man arbeiten und damit besonders gut sehen muss, ist das akzeptabel. Die punktförmige Lichtquelle verteilt das Licht auf der angestrahlten Fläche ja nicht gleichmäßig, und genau das ist auch nicht gewünscht, denn es würde surreal wirken.

  11. Re: helligkeit ist das problem

    Autor: M.P. 15.09.14 - 14:40

    Alles technisch lösbar...

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