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  5. › Parrot Mambo FPV und Bebop 2 Power…

automatische Kollisionsvermeidung

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  1. automatische Kollisionsvermeidung

    Autor: pk_erchner 29.09.17 - 09:47

    kennt sich jemand damit aus?


    via Ultraschall....

    funktioniert das?

    macht das Sinn?

    hat Parrot das?

  2. Re: automatische Kollisionsvermeidung

    Autor: pk_erchner 29.09.17 - 09:54

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kennt sich jemand damit aus?
    >
    > via Ultraschall....
    >
    > funktioniert das?
    >
    > macht das Sinn?
    >
    > hat Parrot das?

    ok, für 83¤ vielleicht ein wenig viel verlangt ...

    die Modelle mit Ultraschall sind eher über 500¤

  3. Re: automatische Kollisionsvermeidung

    Autor: DooMMasteR 29.09.17 - 11:28

    quatsch, die Sensoren kosten im $ <1 Bereich.
    Aber für Kollisionsvermeidung ist IR/Camera meist deutlich besser geeignet.
    Ultraschall wird meist zum Höhehalten usw. genutzt.


    Aber auch per motion-flow-Analyse kann man sowas heute schon umsetzen (zumindest im Sichtfeld der Kamera).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.17 11:29 durch DooMMasteR.

  4. Re: automatische Kollisionsvermeidung

    Autor: leed 29.09.17 - 14:01

    Die Parrot AR2 hatte definitiv Ultraschall Sensoren auf der Unterseite. Bei der Bebop bin ich gar nicht sicher, denke sie sind aber immer noch drin.

    Wie schon erwähnt werden diese aber nur für die Höhenmessung genutzt.

    Ich habe schon drohnen mit IR Kollisionserkennung probiert, muss aber sagen, dass dies totaler schrott ist. Die Erkennung funktioniert nur in Naher Distanz und dazu noch verzögert. Bei heutigen Fluggeschwindigkeiten von 60Km/h aufwärts bringt das gar nichts.

    Dann lieber gleich Radar oder wenn es das Gewicht nicht zulässt, einfach zwei Kameras montieren um Tiefen erkennen zu können.

  5. Re: automatische Kollisionsvermeidung

    Autor: Dakkaron 05.10.17 - 11:22

    Bei Minidrohnen wie der Mambo ist Kollisionserkennung irrelevant. Die sind so klein und leicht, dass da gar nicht genug Kraft aufkommt, das etwas kaputt gehen kann.

    Ich habe eine Eachine H8 Mini (in etwa ähnliche Größe und Gewicht wie die Mambo), auf der ich sicher schon 200 Flugstunden habe. Zum größten Teil war das Fliegen lernen und dann Racing, also alles Sachen, wo man doch regelmäßig wo dagegen fliegt. Bislang ist mir ein Rotor gebrochen (~¤0.10), ein Motor kaputt gegangen (~¤2) und ich habe drei weitere Rotoren im Gebüsch verloren. Vom Gehäuse o.Ä. ist mir noch nichts kaputt gegangen.

    In dieser Gewichtsklasse ist eine Kollisionserkennung eher negativ, da sie etwas wiegt (in der Größe merkt man jedes Gram, sowohl im Handling als auch in der Akkulaufzeit) und Strom verbraucht.


    Bei größeren Drohnen ist Kollisionserkennung auch mäßig relevant. Man braucht sie prinzipiell nur am Anfang, sobald man sowas halbwegs fliegen kann ist eine Kollisionserkennung irrelevant. Für einen Anfänger täte ich aber generell eher eine Minidrohne (z.B. die Mambo, oder besser eine Eachine H8 Mini) empfehlen, da die deutlich billiger (die Eachine H8 Mini kostet ~¤12) und robuster sind. Es ist schon arg doof, wenn man beim ersten Flug eine ¤500-Drohne in einem Baumwipfel verliert.
    Sobald man mal ein wenig Flugerfahrung hat und weiß, wie man die Kontrolle selbst in haarigen Situationen behält, dann kann man sich auch noch was Größeres kaufen.

    Die H8 Mini lässt sich um rund ¤20 auch mit Kamera ausrüsten, dann hat man da eigentlich alles, was man braucht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.10.17 11:26 durch Dakkaron.

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