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Danke für die Info

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  1. Danke für die Info

    Autor: demon driver 02.09.19 - 13:29

    Auch, weil sich hier wieder die lupenreinen Demokraten in aller Öffentlichkeit outen, die "allen Extremismus" verboten sehen wollen, selbst wenn es nicht mal "ausreichenden Tatverdacht", geschweige denn eine rechtskräftige Verurteilung wegen egal was gäbe, und die so – bewusst? – die Linke dämonisieren und die Rechte verharmlosen.

  2. Re: Danke für die Info

    Autor: throgh 02.09.19 - 13:34

    Genau das!

  3. Schließe mich an..

    Autor: deutscher_michel 02.09.19 - 14:59

    Danke für das Interview - klasse dass das Thema bringt!

  4. Re: Danke für die Info

    Autor: DAASSI 02.09.19 - 15:02

    So ein Quatsch. Linksradikalismus muss genauso verfolgt werden wie Rechtextremismus. Beides hat in diesem Land nichts verloren.

  5. Re: Danke für die Info

    Autor: throgh 02.09.19 - 15:09

    Der Unterschied zwischen "Radikal" und "Extremismus" sind bei dir ebenso wie die sonstigen Fehler der Extremismustheorie nicht so ganz angekommen, richtig? Du solltest bitte dringend das Hufeisen zur Seite legen und dann auch ganzheitlich unterschieden. So auch bitte Linksextremismus nicht mit Rechtsextremismus einfach mal so gleichsetzen denn das funktioniert auch nicht, da auf einmal (mit Bezug auf das Hufeisen analog zur Form wie man sich das in dieser Theorie vorstellt) die Mitte auf einmal von allen Problemen frei gesprochen wird. Und das aber erst die "bürgerliche Mitte" viele Probleme speist - 90% der AfD kommen aus dem Bildungsbürgertum beispielsweise und Selbiges hat auch so gar kein Problem damit mal eben locker menschenverachtenden Müll zwecks Unterdrückung anzuwenden - wird in dieser Theorie komplett außen vor gelassen!

  6. Re: Danke für die Info

    Autor: DAASSI 02.09.19 - 15:14

    Linksextremismus oder Radikalismus ist exakt das gleiche wie dasselbe von Rechts. Beide haben nur das eine Ziel:
    Zerstörung der Demokratie und Einrichtung eines Staatssystems nach ihren Wünschen. Komm mir jetzt bitte nicht mit sowas wie toll doch Kommunismus wäre, er bleibt immer im Sozialismus stecken, der immer eine Diktatur ist.
    Fakt ist, dass beide Ideologien immer systematisch andersdenkende unterdrücken. Daher lehne ich so etwas entschieden ab.

    Du kannst mich übrigens gerne weiterhin Liberalextremist nennen, ich hab auch nichts dagegen, wenn sich linke und rechte gegenseitig bekriegen, nur bitte einfach nicht hier in unserem schönen Land. Könnt ihr gerne wo anders machen, wir haben genug Probleme (wenn die sich wo anders bekriegen würden, dann wären sehr viele davon gelöst).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.19 15:18 durch DAASSI.

  7. Re: Danke für die Info

    Autor: throgh 02.09.19 - 15:17

    Tja, hast du denn gelesen was ich geschrieben habe? Oder spulst du hier nur das obligate Programm ab? Wenn wäre es "Linksextremismus" nicht "Linksradikalismus". Erstes Problem deiner "Definition". Danach: Gleichsetzungen? Ernsthaft? Wenn Jemand "links" predigt und dann scharf "rechts" abbiegt (also autoritär) wie definierst du das dann? Auch auf einmal "Linksextremismus"? Zweites Problem der "Definition", die du hier anbringst. Soll ich jetzt weitermachen? Oder können wir uns auf einer anderen Ebene auch einfach einmal austauschen.

    Also was führst du bitte an zur Ablehnung von "Rechtsextremismus" und unterstützt du dann auch - wünschenswert - antifaschistischen Widerstand, der über "Wir sind mehr!" hinausgeht? Mit Watte kannst du ausgewachsene Faschist*Innen nicht bekämpfen. Die lachen über das obligate "Du, du, mach das bitte nicht nochmals!" nur.

  8. Re: Danke für die Info

    Autor: DAASSI 02.09.19 - 15:36

    Geil, mein Kommentar wurden wegen Gewaltverherrlichung gegen Links und Rechts gelöscht, daher hier nochmal zensiert:

    > Darüber lachen Linke doch auch nur. Schaus dir doch an, in der Partei "Die
    > Linke" sind Ex-Stasis und Ex-SEDs drin und keinen bockts.
    > Es ist mir egal, ob ein Regime Rechts oder Links- Autoritär ist, es ist
    > beides etwas, das ich ablehne.
    > Deine Argumentation folgt übrigens der Logik: Bekämpfe Gewalt mit Gewalt.
    > Die kann ich unter den genannten Umständen begrüßen, wenn das in einem
    > Bereich geschieht, der sich nicht in unserem Land befindet und am Ende
    > keiner mehr zurückkommt, aber so lange dem nicht so ist hab ich da verdammt
    > nochmal was dagegen.
    >
    > Wenn sich vor mir ein Rechter mit nem Linken prügelt, ******************** als mich auf eine Seite zu stellen.
    > PS: Der Extremismus geht mit dem Radikalismus immer einher, daher setze ich
    > es gleich. Und falls du Beispiele für Linksextremismus willst, dann Google
    > doch mal RAF oder Stasi oder Sowjetunion oder Gulag. Nicht immer nur NSU,
    > NSDAP und KZ.

  9. Re: Danke für die Info

    Autor: throgh 02.09.19 - 15:40

    Nun ja? Das besprich doch am Besten mit der Person aus dem Moderationsteam und nicht hier. Ansonsten: Link

    Und bitte: Du wirfst dermaßen mit Begrifflichkeiten um dich, dass Einem schwindelig wird. Stasi war was? Rechtsautoriär. Gulag, Arbeitslager ebenso! Und die Konzentrationslager in dem Kontext zu benennen? Das sind Todeslager (gewesen und sind es noch). Einzig zu dem Zweck angelegt! Bitte nicht Alles in einen Topf werfen sondern ganz konkret auch herleiten und benennen. Danke!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.19 15:45 durch throgh.

  10. Re: Danke für die Info

    Autor: DAASSI 02.09.19 - 15:52

    Ja das ist eine übliche Masche der Extremisten. Die Wahrheit so verdrehen, dass der politische Gegner der Böse ist.
    Sowjets waren Kommunisten. Kommunisten sind linksradikal.
    Sowjets haben in Gulags Menschen ermordet. Ergo: Linksradikale/extremisten bringen Menschen um.
    Nazis waren Rechtsradikal.
    Nazis haben in Konzentrationslagern Menschen umgebracht. Ergo: Rechtsradikale/Extremisten bringen Menschen um.
    Stasi war der Sicherheitsdienst eines kommunistischen Regimes. Ich denke den Rest kannste dir selber denken. Aber leb du nur weiter in deiner Utopie.

  11. Re: Danke für die Info

    Autor: throgh 02.09.19 - 15:56

    Ich weiß zu unterscheiden. Das Eine ist eine klare Anwendung der Definition. Das Andere ist aber das was du hier daraus meinst zu basteln. Du meinst also, dass du mit diesen Pauschalaussagen Demokratie und Vielfalt unterstützt? Denn du hilfst gerade dabei Vorverurteilungen hier weiter zu manifestieren statt ausgewogen zu diskutieren.

    Das es Probleme allerorten gibt - nette Umschreibung - ist doch wohl unstrittig. Aber statt auf meine Argumente einzugehen stopfst du mich so umgehend in die Schublade - typisch für Manche(n) hier im Kommentarbereich. Und dann meinst du wirklich es ist ein Dialog? Ich lese da eher einen Monolog heraus und du zelebrierst das hier förmlichst denn mit keiner einzigen Silbe gehst du auf Gegenargumente ein. :) Und ich soll mir hier weiter die Mühe machen auf eine "Mitte" einzugehen, die "jeden Extremismus" meint abzulehnen und noch nicht einmal definieren kann was "Extremismus" ihrer Meinung nach ausmacht? Bei der AfD sind es Alles irgendwie "Einzelfälle", aber wehe dem "linksgerichtet", "Antifa" oder sonstige Schlagwörter fallen. Und dann noch ein brennendes Auto - wenn nicht passiert konstruiert man sich halt Eines aus vorangehenden Ereignissen wie G20 dazu. Das ist echt einfach nur ein grober Witz! Und du willst gegen Faschist*Innen aufstehen? Zum Kopfschütteln. Such dir mal eine wirkliche Demonstration heraus und gesell dich zum Widerstand gegenüber Repressionen und faschistoider Strukturen. Dann unterhalten wir uns nochmals gerne. Aber es ist schon wirklich traurig wie auch vielsagend: Bei den hasserfüllten Beiträgen so mancher Parteimitglieder wird das schweigend zur Kenntnis genommen. Bei einem fragwürdigen Vorgehen gegenüber linksautonomen Strukturen aber ist auf einmal ein "Zusammenhang" anwesend und erkennbar?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.19 16:03 durch throgh.

  12. Re: Danke für die Info

    Autor: DAASSI 02.09.19 - 16:32

    Also erst einmal: Vielfalt ist in einer Demokratie die Vielfalt an Individuen, wie sie etwa im Kommunismus abgelehnt wird.

    Dann muss ich dir mitteilen, dass die Sachen bei G20 nicht erfunden sind, wie du behauptest (ich kenne Leute die dabei waren).

    Und von welchen faschistoiden Strukturen sprichst du?! Ich denke du meinst die Verfassungsschutzbehörden. Da muss ich dich leider darüber informieren, dass diese Behörden die Aufgabe haben, Verfassungsfeinde zu identifizieren, Beweise zu sammeln und in einem rechtsstaatlichen Verfahren diese vorzubringen, wie eben hier gegen den genannten Verein.

    Dann zum Thema Rassismus in der AfD (mit welcher ich genau so wenig zu tun haben will, wie mit NPD, MLPD, DIE LINKE) :
    Die AfD ist wohl eine sehr heterogene Partei, in der es zu bestimmten Teilen Bürgerliche Fraktionen gibt und zu anderen Teilen sehr rechts oder rechtsextreme Fraktionen. Bekanntlich sind die auch untereinander sehr zerstritten, sind aber des Einfluss wegen aufeinander angewiesen. In der Linken ist das übrigens ähnlich. Deshalb beobachtet der Verfassungsschutz auch nur bestimmte Gruppierungen und nicht die ganze Partei. Das beweist eigentlich nur, dass der BND und die 16 Landesverfassungsschutzbehörden an das Grundgesetz halten. Und ja es gibt immer mal wieder Pannen bei so etwas, das stellst du aber genau so verallgemeinernd dar, wie du dich anscheinend behandelt fühlst.

    Zum Thema Schubladen: jeder Mensch denkt in Schubladen, wer etwas anderes behauptet, der lügt (ist erwiesen). Aber, auch wenn ich dich schon lange in die linke Schublade gesteckt hab, behandle ich dich nicht schlechter als jemand anderes, der eine andere Meinung hätte. Schubladendenken hat nichts mir Schubladenhandeln zu tun.

  13. Re: Danke für die Info

    Autor: throgh 02.09.19 - 16:57

    DAASSI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also erst einmal: Vielfalt ist in einer Demokratie die Vielfalt an
    > Individuen, wie sie etwa im Kommunismus abgelehnt wird.

    Nettes Satzkonstrukt, welches du dann im Nachgang aber leider verlierst.

    DAASSI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann muss ich dir mitteilen, dass die Sachen bei G20 nicht erfunden sind,
    > wie du behauptest (ich kenne Leute die dabei waren).

    Hast du irgendwo von mir gelesen, dass ich die Ereignisse in Abrede stelle? Im Gegenteil: Ich habe sie als Beispiel benannt, weil sie auch hier wieder teils offen teils aber verklausuliert zum Einsatz gekommen sind und zwar als Argumentation um generisch linksgerichtete Politik und Perspektiven diffamieren und dämonisieren zu können. Also durchaus utopische Zielsetzungen, die von humanistischen Idealen sprechen. Aber wer sagt bitte, dass man eine Utopie nicht auch einmal anführen kann um eben ein Ideal zu definieren? Lieber das als wenn man stetig nur mit "Ist so weil ist so!" argumentiert denn damit kann man sich auch sprichwörtlichst Alles wieder relativieren und dann zur Seite wischen als irrelevant.

    DAASSI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und von welchen faschistoiden Strukturen sprichst du?! Ich denke du meinst
    > die Verfassungsschutzbehörden. Da muss ich dich leider darüber informieren,
    > dass diese Behörden die Aufgabe haben, Verfassungsfeinde zu identifizieren,
    > Beweise zu sammeln und in einem rechtsstaatlichen Verfahren diese
    > vorzubringen, wie eben hier gegen den genannten Verein.

    Da habe ich einen Vorschlag: Nicht annehmen sondern fragen. Ganz einfach FRAGEN stellen. Habe ich kaum hier gesehen. Da folgen nur iegendwelche Annahmen und die werden dann dazu genutzt "ad hominem"-Verbalattacken durchzuführen. Und so nett das auf dem Papier klingt, ist es denn in der Tat so? Hier würde ich dich um eine Realitätsprüfung bitten: Ist es so hinsichtlich NSU und den nicht aufgeklärten Verbrechen? Und bitte: Nur weil das Gerichtsverfahren dazu als abgeschlossen gilt, ist das noch längst nicht aufgeklärt. So umfassend ist das nämlich nicht und nächtliche Reißwolf-Sessions sind dann auch nicht weiter hinterfragt worden. Aber das Wortkonstrukt "faschistoide Strukturen" geht noch viel weiter bis hinein in das Bürgertum denn von dort wird das Ganze honoriert, hofiert und auch abgenickt. Dazu dann gleich mehr denn du lieferst selbst obligate Argumente aus genau der Richtung!

    DAASSI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann zum Thema Rassismus in der AfD (mit welcher ich genau so wenig zu tun
    > haben will, wie mit NPD, MLPD, DIE LINKE) :
    > Die AfD ist wohl eine sehr heterogene Partei, in der es zu bestimmten
    > Teilen Bürgerliche Fraktionen gibt und zu anderen Teilen sehr rechts oder
    > rechtsextreme Fraktionen. Bekanntlich sind die auch untereinander sehr
    > zerstritten, sind aber des Einfluss wegen aufeinander angewiesen. In der
    > Linken ist das übrigens ähnlich. Deshalb beobachtet der Verfassungsschutz
    > auch nur bestimmte Gruppierungen und nicht die ganze Partei. Das beweist
    > eigentlich nur, dass der BND und die 16 Landesverfassungsschutzbehörden an
    > das Grundgesetz halten. Und ja es gibt immer mal wieder Pannen bei so
    > etwas, das stellst du aber genau so verallgemeinernd dar, wie du dich
    > anscheinend behandelt fühlst.

    Hübsch verklausuliertes Abnicken: Der Verfassungsschutz bzw. die einzelnen Länderinstitutionen sind dann auch weitgehend unfehlbar. Ich habe eher den Eindruck, dass du es dir hier weit zu einfach machen willst. Die AfD eine heterogene Partei? Mit der Argumentation sind wir ja schon wieder bei heterogenen Gruppierungen und damit machst du es dir im Kreisschluss auch wieder einfach. Denn DIE "Antifa" - wird hier ja angebracht und das Recht nimmst du dir einfach so beispielsweise ebenso bei der Partei DIE LINKE heraus - ist dann wieder was? Homogen? Merkst du aber selbst, so hoffe ich? Da sind erhebliche Logiklücken in deiner Definition was konkret nun genehm sein soll und was eben nicht.

    DAASSI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Schubladen: jeder Mensch denkt in Schubladen, wer etwas anderes
    > behauptet, der lügt (ist erwiesen). Aber, auch wenn ich dich schon lange in
    > die linke Schublade gesteckt hab, behandle ich dich nicht schlechter als
    > jemand anderes, der eine andere Meinung hätte. Schubladendenken hat nichts
    > mir Schubladenhandeln zu tun.

    Da ist der kleine aber feine Unterschied: Ich habe dich mitnichten in eine Schublade gesteckt. Du dagegen speist hier mit obligater Argumentation ab, welche linksgerichtete Politik komplett als "schlecht" abstempelt und dagegen "rechtsgerichtete Politik" dann doch mal zumindest eruieren will. Ich möchte gar keine Schubladen sondern schlicht anhand der Taten bemessen. Und so kommen wir dann auch konkret zum Anfang erneut an: Die AfD als Partei, als Ganzes, gibt ein homogenes Bildnis ab. Diese Herbeisehnen irgendeiner Bürgerlichkeit, irgendeiner Mäßigung ist das nette Bildnis von Herrn Meuthen, welcher ebenfalls gerne wie oft "von nichts gewusst haben will". Und defakto wird dann aber auf Treffen, an Tischen jedweder Art auch öffentlich vom Stapel gelassen. Seltsam: Dann auf einmal hetzt der Gemäßigte auch gerne wie oft und ich bin es wirklich leid dieses Bildnis einer heterogenen Partei ewig erneut zu besprechen. Das ist ein Trugschluss und dieser Trugschluss wird uns allen auf die Füße trampeln! Das sind keine Demokraten, da sind keine selbstregulierenden Kräfte, das ist Alles vom gleichen Schlage. Mal mehr, mal weniger und gemäßigt scheinend. Aber am Ende mehr vom Gleichen und hofiert wird das Ganze vom Verfassungsschutz denn es hat ja schon fast Tradition die "rechte Seite" zu ignorieren. Ein tödlicher Trugschluss!

  14. Re: Danke für die Info

    Autor: Eik 02.09.19 - 18:20

    @DAASSI @throgh

    Schwachsinnsdiskussion, die ihr beide hier führt.

    Der eine von euch versteht radikal umgangssprachlich und der andere im Sinne des Verfassungsschutzes.

    Aber redet ruhig weiter aneinander vorbei.

  15. Re: Danke für die Info

    Autor: throgh 02.09.19 - 18:39

    Schön wäre es wenn du das auch dazu schreibst wen du mit was meinst. Aber ich bin dann mal so frei:

    > "Als extremistisch werden die Bestrebungen bezeichnet, die gegen den Kernbestand unserer Verfassung – die freiheitliche demokratische Grundordnung – gerichtet sind. Über den Begriff des Extremismus besteht oft Unklarheit. Zu Unrecht wird er häufig mit Radikalismus gleichgesetzt. So sind zum Beispiel Kapitalismuskritiker, die grundsätzliche Zweifel an der Struktur unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung äußern und sie von Grund auf verändern wollen, noch keine Extremisten. Radikale politische Auffassungen haben in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Zielvorstellungen realisieren will, muss nicht befürchten, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wird; jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkennt.“
    (Quelle)

    Und die Debatte dreht(e) sich mitnichten allein nur um diese Definition sondern auch darum wie hier wieder einmal "Links" generisch dämonisiert werden soll. Genau das was der Initiator / die Iniatorin dieses Kommentarzweigs auch beschrieben hat! Ach ja: Nebenbei zeigt ein Blick auf Wikipedia wie sehr sich Begrifflichkeiten auch gewandelt haben und Radikalismus früher auch grundlegend abgelehnt worden ist. Also auch das ist ein rhetorischer Trick weiterhin, weil "Radikalismus" ebenso anrüchig erscheint und dann auch noch "linksradikal" entsprechend einsortiert werden kann. Alternativ fällt ja umgehend auch die Begrifflichkeit "linksextrem" in dem Kontext. Hauptsache man kann die politische Einstellung "Humanismus" schnell zur Seite schieben, wobei ich mich auch frage wie man überhaupt mit diesem "Mitte"-Bildnis jemals klar Stellung beziehen will. Aber nun ja? Fragen bleiben ja genug für ein anderes Mal. Ich bin raus aus dem Diskurs. Sprecht ihr mal schön weiter über "politische Mitte" und "Extremismus". Für mich war es letztlich wieder nur einseitige Monolog Vieler um Menschenverachtung und -feindlichkeit nicht sehen zu wollen. Und das zugehörige Framing ("Idiotie" beispielsweise) wird dann schnell noch beigefügt und untergeschoben: Keine Beleidigungen direkt enthalten? Kein Thema, einfach eine zwischen die Zeilen schieben. :D



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.19 18:45 durch throgh.

  16. Re: Danke für die Info

    Autor: ATmega8 03.09.19 - 00:40

    Eik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @DAASSI @throgh
    >
    > Schwachsinnsdiskussion, die ihr beide hier führt.
    >
    > Der eine von euch versteht radikal umgangssprachlich und der andere im
    > Sinne des Verfassungsschutzes.
    >
    > Aber redet ruhig weiter aneinander vorbei.

    Eigentlich ist es doch unstrittig dass man sich die radikalen/extremen mal anschaut und sich (als Staat) überlegt weshalb diese Leute radikal sind.
    In dem Fall von "linksunten" radikalisiert man durch dieses Klima oft einfach Leute die gerade irgend einen Sinn im Leben suchen. Auf rechter Seite ist es ganz genau so.
    Durch diese Radikalität erfahren sie nicht was der Sinn ihres Lebens ist und sie machen auch nichts sinnvolles, sie kämpfen nur ... gegen irgend etwas virtuelles. Die haben dann im Kopf irgend eine Ideologie.

    Wenn diese Leute ihre gewonnene Ideologie dann in die Welt hinaus tragen, dann wird dieses virtuelle auch ganz schnell real, es bleibt aber sinnlos.

    Es gibt vor allem soziale Probleme die gelöst werden müssten, kein Politiker hört zu, die Probleme verschärfen sich und es ändert sich nicht, daher versuchen die Leute dann es irgend wie selbst zu verändern ... und das tun sie indem sie sich einem Extrema zuordnen.

    Das ist genau so als ob man mit dem Auto fährt und man plötzlich merkt dass die Lenkung nicht mehr auf kleine Lenkungsänderungen reagiert, es bleibt eben so wie es ist (die Lenkposition). Was macht ein normaler Mensch dann? Er lenkt ebene stärker in die eine oder andere Richtung um überhaupt zu sehen ob sich da noch irgend etwas tut.

    Die NSDAP hatte damals im übrigen viele soziale Themen, die Leute haben sie gewählt weil sie hofften dass sie sich um den kleinen Mann kümmern würden. Sie haben im wesentlichen Themen gehabt wie sie die jetzige Linke auch hat.

    Später kam dann noch das nationale hinzu, genau so wie heute. Die Leute müssen hohe Mieten und Strompreise bezahlen, die Lebenshaltungskosten steigen permanent, der verdienst schrumpft und dann gibt es noch nicht mal einen Kindergarten in der Nähe. Sie denken dass die Grünen nur noch nehmen um die Bäume und Menschen überall auf der Welt zu retten (Fördergelder/Subventionen) und sie müssen sehen wie ihre Lebensqualität dahin siecht.

    Die Grünen (in der reichen Mittelschicht oder Oberschicht) protestieren für höhere Energiesteuern und mit den Linken schaffen sie Millionen von Flüchtlingen ins Land, so dass diese Gelder noch mehr verteilt werden und eben auch ganz praktisch weniger Geld für soziale Dinge zur Verfügung steht.

    Wenn man selbst in einer weniger gut gestellten Situation ist, dann ist es nur logisch wenn der Meinung ist dass die Politiker sich erst mal um die Leute im eigenen Land kümmern sollten. Sie wollen also dass die anderen (vielen) armen Menschen nicht ihren Anteil schmälern.

    Bei den Linken ist es sehr ähnlich, viele der Linken befinden sich ebenfalls in einer finanziell nicht einfachen Position. Sie sind für Umverteilung von den Reichen zu den Armen.


    Beide Umverteilungstheorien allein werden und könne nicht funktionieren. Es ist einfach zu kurz gedacht. Weder bei den Rechten noch bei den Linken/Grünen sind reale Vorstellungen vorhanden wie die Welt funktioniert. Mit Extremen Lenkungen kann man nicht durch den Straßenverkehr navigieren, man muss immer etwas nach links und nach rechts lenken damit man gut durch kommt. So ist es auch im realen Leben.

  17. Re: Danke für die Info

    Autor: throgh 03.09.19 - 10:23

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich ist es doch unstrittig dass man sich die radikalen/extremen mal
    > anschaut und sich (als Staat) überlegt weshalb diese Leute radikal sind.
    > In dem Fall von "linksunten" radikalisiert man durch dieses Klima oft
    > einfach Leute die gerade irgend einen Sinn im Leben suchen. Auf rechter
    > Seite ist es ganz genau so.
    > Durch diese Radikalität erfahren sie nicht was der Sinn ihres Lebens ist
    > und sie machen auch nichts sinnvolles, sie kämpfen nur ... gegen irgend
    > etwas virtuelles. Die haben dann im Kopf irgend eine Ideologie.

    Ähm, eine komplett falsche Darstellung von "Ideologie". Aber zunächst einmal räumen wir doch gesamtheitlich erst einmal mit der Begrifflichkeit auf: Im weitesten Sinne ist das eine Weltanschauung und hier kommt die erste Überraschung. Die stete Negation überhaupt eine Solche zu besitzen von etlichen Teilnehmer*Innen hier - offen geäußert oder auch gerne zwischen den Zeilen - ist bereits eine Solche. Es gibt nicht einen Menschen, der keiner Ideologie folgt und die Suche nach Rationalität ist ebenfalls genau das - ein Weg übrigens, auf welchem Mensch auch sehr schnell falsch abbiegen kann.

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn diese Leute ihre gewonnene Ideologie dann in die Welt hinaus tragen,
    > dann wird dieses virtuelle auch ganz schnell real, es bleibt aber sinnlos.

    Und du hast keine Ideologie? Der Umkehrschluss ist der Fall: Du möchtest nur nicht diskutieren sondern versuchst wie Andere hier auch stetig etwas zu widerlegen und zwar das grundlegend humanistische Weltbild selbst. Wir brauchen erst einmal gar nicht über "links" oder "rechts" zu sprechen sondern nur über den Tatbestand, dass wirklich JEDES Lebewesen auf dieser Welt einfach ein per Definition "gutes Leben" haben darf und auch muss. Und was "gut" ist weiß das Lebewesen erst einmal auch für sich selbst: Genügend Nahrung beispielsweise, gesund bleibend und viele andere Indikatoren. Aber das allein ist zu deterministisch, da bei uns Menschen noch weitere Faktoren hinzu kommen. Dazu später mehr, da es zum Einen nach weitere Absätze gibt und zum Anderen diese sich besser eignen für die konkrete Erläuterung.


    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt vor allem soziale Probleme die gelöst werden müssten, kein
    > Politiker hört zu, die Probleme verschärfen sich und es ändert sich nicht,
    > daher versuchen die Leute dann es irgend wie selbst zu verändern ... und
    > das tun sie indem sie sich einem Extrema zuordnen.

    Moment, ich dachte wir waren bei Weltanschauungen also warum sind wir jetzt beim Extremismus? Ist das ein rhetorischer Trick? Also erst um Verständnis werben und dann direkt eine Einsortierung in Schubladen? Mal schauen!

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist genau so als ob man mit dem Auto fährt und man plötzlich merkt dass
    > die Lenkung nicht mehr auf kleine Lenkungsänderungen reagiert, es bleibt
    > eben so wie es ist (die Lenkposition). Was macht ein normaler Mensch dann?
    > Er lenkt ebene stärker in die eine oder andere Richtung um überhaupt zu
    > sehen ob sich da noch irgend etwas tut.

    Ah okay, tatsächlich ein rhetorischer Trick inklusive "Autovergleich" nunmehr. Dir ist aber schon bewusst, dass man soziale Probleme eben so nicht erklären kann? Oder machst du nun Herrn Felix "Fefe" Leitner nach? Der versucht sich auch ständig darin soziale Kontexte inkl. Verschwörungstheorien irgendwie deterministisch zu erklären und driftet dabei noch deutlicher ab als du es hier machst. Dabei ist dann ALLES sprichwörtlich vertreten: Rassismus, Ableismus, Sexismus, gar auch zwischendurch Speziesismus. Ein Jubelruf auf deterministische Erklärungsmodelle und sie sind allesamt unnötig wie falsch. Einen "Computer" kann man deterministisch erklären, ein soziales Miteinander nicht. Warum? Nun weil sich selbst gleiche Situationen mit gleichen Teilnehmer*Innen anders zutragen können, obgleich grundlegend gleiche Vorgaben. Das liegt in der Natur von Lebewesen allgemein! Soziale Probleme sind n-komplex und mitnichten einfach. Und nur weil wir uns hier in einem IT-Umfeld befinden kann man das mitnichten vom Tisch wischen!

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die NSDAP hatte damals im übrigen viele soziale Themen, die Leute haben sie
    > gewählt weil sie hofften dass sie sich um den kleinen Mann kümmern würden.
    > Sie haben im wesentlichen Themen gehabt wie sie die jetzige Linke auch
    > hat.

    Das ist ein windiger, widerlicher Trick: Was kommt nun als Nächstes? Die NSDAP eindeutig "linkspolitisch" verorten? Na das haben schon Andere vor dir probiert und es bleibt ein Irrtum (Link). Warum benennst du das überhaupt in dem Kontext?

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Später kam dann noch das nationale hinzu, genau so wie heute. Die Leute
    > müssen hohe Mieten und Strompreise bezahlen, die Lebenshaltungskosten
    > steigen permanent, der verdienst schrumpft und dann gibt es noch nicht mal
    > einen Kindergarten in der Nähe. Sie denken dass die Grünen nur noch nehmen
    > um die Bäume und Menschen überall auf der Welt zu retten
    > (Fördergelder/Subventionen) und sie müssen sehen wie ihre Lebensqualität
    > dahin siecht.

    Nein, mitnichten. Der Nationalismus ebenso wie der Patriotismus ist die grundlegend falsche Annahme, dass das eigene Stück "Land" (oder auch "Dreck" je nach Ausprägung) vermeintlich mehr wert ist als das "Anderer" respektive "andernorts". Was du hier machst: Richtige Stichworte geben aber dann grundlegend falsch verorten. Einfach einmal dazu auch Umberto Ecco und seine Definition des Ur-Faschismus nachlesen: Dort kommt der Nationalismus entsprechend auch vor und wird als Ersatzidentität geführt. Passend denn genau das ist das Problem, welches du zwar benennst aber in den falschen Kontext einsortierst.

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Grünen (in der reichen Mittelschicht oder Oberschicht) protestieren für
    > höhere Energiesteuern und mit den Linken schaffen sie Millionen von
    > Flüchtlingen ins Land, so dass diese Gelder noch mehr verteilt werden und
    > eben auch ganz praktisch weniger Geld für soziale Dinge zur Verfügung
    > steht.

    Perfide die verschiedenen Ebenen zusammengelegt: Das die Partei "BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN" mitnichten sozial oder auch "links" zu verorten sind ist dir klar? Und warum sind wir schon wieder bei einer homogenen, links zu verortenden Gruppierung? Wieso schiebst du bitte Migration und Fluchtursachen konkret nur in diese eine Schublade? Das passt mitnichten zusammen und ist komplett wieder zu einfach als Erklärungsversuch. Es ist doch eher so, dass Menschen aus unterschiedlichsten Gründen Länder und bisherige Lebensräume verlassen müssen. Sei das schlicht Krieg oder eben auch lebensbedrohlich (wirtschaftlich wie auch aufgrund Klimaveränderungen). Wieder zu deterministisch, zu einfach und schlicht manipulativ!

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man selbst in einer weniger gut gestellten Situation ist, dann ist es
    > nur logisch wenn der Meinung ist dass die Politiker sich erst mal um die
    > Leute im eigenen Land kümmern sollten. Sie wollen also dass die anderen
    > (vielen) armen Menschen nicht ihren Anteil schmälern.

    Ähm was? Wie passt das dann genau mit Parteien wie der AfD zusammen? 90% der Mitglieder kommen aus dem Bildungsbürgertum, mitnichten aus armen Verhältnissen. Kannst du dazu eine Erklärung liefern wie diese Menschen konkret die Situation und Nöte in Armut überhaupt beurteilen können? Mitnichten können sie das. Aber sie wollen mobilisieren und zwar mittels Vorurteile und Hass.

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den Linken ist es sehr ähnlich, viele der Linken befinden sich
    > ebenfalls in einer finanziell nicht einfachen Position. Sie sind für
    > Umverteilung von den Reichen zu den Armen.

    Jetzt wird es krude und wieder einfach: Also statt Soldarität, die sich nun einmal ungebunden von Einkommen und sozialem Status verorten kann, schlichte Erklärungsversuche und Unterstellungen. Woher meinst du das wissen zu können? Quellen hast du bis dato gar nicht geliefert. Nicht einmal annähernd.

    ATmega8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beide Umverteilungstheorien allein werden und könne nicht funktionieren. Es
    > ist einfach zu kurz gedacht. Weder bei den Rechten noch bei den
    > Linken/Grünen sind reale Vorstellungen vorhanden wie die Welt funktioniert.
    > Mit Extremen Lenkungen kann man nicht durch den Straßenverkehr navigieren,
    > man muss immer etwas nach links und nach rechts lenken damit man gut durch
    > kommt. So ist es auch im realen Leben.

    Das sind keine Theorien, nicht einmal im Ansatz. Du bist nur zwischen verschiedenen Eindrücken hin und her geschwankt. Wäre ja schön wenn man einen demokratischen Konsenz finden würde. Aber so wird das nichts und noch dazu versuchst du einfach wie schlicht Erklärungsmodelle zu liefern und diffamierst damit humanistische Wertideale. Ich darf nochmals daran erinnern? Ideale sind mitnichten direkt umsetzbar sondern ein fernes Ziel, nach welchem Mensch streben kann. Du versuchst zudem noch Extremismus entsprechend simpel zu erklären. Mag dich ehren, aber das solltest du bitte Anderen überlassen und zudem verstecken sich in deinen Herleitungen übelste Fallstricke aus dem politisch rechten Lager. :-)

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