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Frage zur Virtualisierung

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  1. Frage zur Virtualisierung

    Autor: FreiGeistler 27.08.18 - 18:36

    Folgendes Setup:
    GPU Vega 56, CPU Ryzen 2700X, Mainboard Fatal1ty X470 Gaming K4.
    CPU und Board unterstützen IOMMU.
    Bildschirm ist mit DP an der GPU und mit HDMI am Mainboard angehängt.

    Ist es möglich, die Vega via GPU-Passthrough ans Windows in der KVM VM (Gast) durchzureichen und gleichzeitig die integrierte GPU des Ryzen fürs Linux (Host) zu verwenden?
    Oder bräuchte ich dafür eine weitere dedizierte GPU?

    Wäre nämlich schon schön; ich könnte einfach am Bildschirm zwischen den Anschlüssen umschalten um zwischen Windows und Linux zu wechseln, ohne mich mit zerschossenem Grub, etc, herumärgern zu müssen. Und beide mit nahezu nativer Performanz.

  2. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: daknoll 27.08.18 - 18:55

    Ähmm, Ryzen hat keine integrierte GPU.

  3. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: Entchen 27.08.18 - 19:35

    daknoll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähmm, Ryzen hat keine integrierte GPU.

    Nicht alle, aber einige schon ;P

    PS: Auch die Raven Ridge APUs haben Ryzen als Markennamen

  4. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: FreiGeistler 27.08.18 - 21:33

    Na jedenfalls haben sämtliche Boards für den Ryzen 7 2700X Grafikschnittstellen.
    Die sind ja wohl nicht nur zum Spass angelötet.

    Also geht das?
    GPU für die VM und die integrierte Grafik für den Host gleichzeitig?

  5. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: Ach 28.08.18 - 01:06

    Theoretisch spricht nichts dagegen, wo doch die interne GPU dem System gegenüber genauso aufgeführt wird wie eine externe Grafikkarte. Wahrscheinlich hat einfach noch niemand ein GPU-Passthrough mit einem typischen Bürorechner ausgeführt, und solange gibt es den kleinen Ryzen ja auch noch nicht.

    Entscheidend ist doch, dass die beiden GPUs sich so weit voneinander unterscheiden wie geht. Am besten ein andere Hersteller, mindestens aber eine andere Chipserie als Voraussetzung dafür, dass man die beiden GPUs problemfrei in unterschiedliche IO Gruppen sortieren kann zum Verstecken der IO Gruppe mit der externen GPU vor dem Hostsystem um die versteckte IO Gruppe exklusiv der VM zur Verfügung stellen zu können.

    Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, in dem Bereich ist alles was man unternimmt noch ein Abenteuer. Wenn dir 60Hz als Monitorfrequenz genügen, dann lohnt sich vielleicht sogar ein KVM Switch. Für moderates Geld(130¤) hab ich mir einen => Aten CS782DP besorgt.


    Der beherrscht das gleichzeitige Umschalten von USB Tastatur, USB Maus und einem Displayport 4K@60Hz Monitor auf Knopfdruck bzw. Hotkey.(Mir fehlt selber noch eine AMD Grafikkarte und etwas Zeit, bevor ich mich ins eigene Passthrough Abenteuer stürze).

    Einen interessanten YT Kanal gerade für Experimente mit Zen dürfte schließlich => Level1 Linux darstellen. IOMMU mit Ryzen und TR ist dessen Schwerpunkt, entsprechend viele Informationen und Erfahrungen bietet er.

  6. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: FreiGeistler 28.08.18 - 08:28

    Das projekt hatte ich fürs Wochenende (vermutlich mehrere) geplant und mich erst oberflächlich informiert, mit Erfahrung in Qemu-KVM als Grundlage.
    GPU/PCI-Forwarding scheint mit Vega und dem 2700er relativ problemlos möglich zu sein, wenn das mobo es unterstützt (tut meins), es gibt bereits mehre gute Artikel dazu im Netz.
    Aber dazu, die Grafik des Ryzen parallel weiterzuverwenden, habe ich noch nichts gefunden.
    Danke, Ach, für die Tipps. Und merci für den Youtube-Kanal.

    Mit KVM-Switches habe ich gerade mit USB-Switching sehr "buggy" Erfahrungen gemacht. Und ich habe ja nicht einen 100Hz-Bildschirm gekauft, um ihn mit 60Hz zu betreiben :-)

  7. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: xenofit 28.08.18 - 09:14

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na jedenfalls haben sämtliche Boards für den Ryzen 7 2700X
    > Grafikschnittstellen.
    > Die sind ja wohl nicht nur zum Spass angelötet.
    Das Mainboard hat die Grafikanschlüsse weil es auch APUs gibt die in den Sockel passen.
    > Also geht das?
    > GPU für die VM und die integrierte Grafik für den Host gleichzeitig?
    Nein geht so direkt nicht da der Ryzen 2700x keine integrierte Grafikkarte hat.

    Du brauchst also definitiv noch eine weitere.
    8 Kerne und iGPU gibt es momentan von AMD nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.18 09:16 durch xenofit.

  8. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: Ach 28.08.18 - 13:25

    Halo FG,

    wurde ja mehrmals erwähnt und ich dachte es sei inzwischen klar, dass du einen Raven Ridge Rizen brauchst(R5 2200/2400G, deswegen erwähnte ich den "typischen Bürorechner"). Der hat 4 Kerne, 8 Threads und eine Vega Grafik. Gesetz dem Fall du lässt dich davon nicht abschrecken, besorgst dir einen RR und paarst diesen mit einer weiteren Vega GPU, dann musst du außer dem Auseinanderhalten der IO Gruppen auch sicher stellen, dass sich keine Treiber Befehle zwischen den GPUs überschneiden, abenteuerliche Sache!

    >Mit KVM-Switches habe ich gerade mit USB-Switching sehr "buggy" Erfahrungen gemacht. Und ich habe ja nicht einen 100Hz-Bildschirm gekauft, um ihn mit 60Hz zu betreiben :-)

    Sehr nachvollziehbar. Dieser KVM Switch folgt aber auch einfach dem DP 1.3 Standard und entsprechend steigt die maximale Frequenz bei geringeren Monitorauflösungen als 4K, aber klar: viele Wege führen nach Rom, eine KVM ist nur ein ganz spezieller dieser Wege und war auch nur ein Vorschlag :]. Mich persönlich würde die Fummelei im Monitormenü, jedes mal wenn ich von der VM ins Hostsystem wechsle und umgekehrt, ziemlich in den Wahnsinn treiben :], wäre aber Ok, wenn ich den Monitoreingang via Software und diese wiederum über Hotkeys steuern könnte, oder halt zweiter Monitor.

    Edit: Von deiner Hardware ausgehend, wäre der sicherste und dabei günstigste Weg wohl der, sich für das Hostsystem eine Nvidia 1050, eine günstige 1030 oder eine gebrauchte 850 zu besorgen. Geht dabei um keinen AMD-NV fight, sondern darum, dass bei dieser Kombination die Treiber so unterschiedlich und eindeutig wie möglich sind.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.18 13:42 durch Ach.

  9. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: FreiGeistler 28.08.18 - 15:45

    xenofit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreiGeistler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na jedenfalls haben sämtliche Boards für den Ryzen 7 2700X Grafikschnittstellen.
    > > Die sind ja wohl nicht nur zum Spass angelötet.
    > Das Mainboard hat die Grafikanschlüsse weil es auch APUs gibt die in den Sockel passen.
    > > Also geht das?
    > > GPU für die VM und die integrierte Grafik für den Host gleichzeitig?
    > Nein geht so direkt nicht da der Ryzen 2700x keine integrierte Grafikkarte hat.
    >
    > Du brauchst also definitiv noch eine weitere.
    > 8 Kerne und iGPU gibt es momentan von AMD nicht.

    Schade :-(
    Aber mit der alten NVidia die mein Vater eh nicht braucht (Office mit altem i7) sollte die Einteilung in IO-Gruppen ja klappen.

  10. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: FreiGeistler 28.08.18 - 16:08

    @Ach
    Ich habe vor dem Kauf gut recherchiert, 5 Tasten am Bildschirm sind beliebig belegbar :-]
    Und ja, 100Hz mit 3K Ultrawide BenQ-EX3501R-Monitor
    Danke für den Tipp mit der Nvidia. Wie gesagt, die Alte im Fertig-PC meines Vaters (650, 660 oder so) sollte für Desktop und Videos unter Linux ja ausreichen. Seine i7 CPU hat iGPU.
    Freue mich schon aufs Wochenende. :-)

  11. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: Ach 28.08.18 - 16:47

    >Ich habe vor dem Kauf gut recherchiert, 5 Tasten am Bildschirm sind beliebig belegbar :-]
    Joa, das ist dann noch eine Stufe besser als eine KVM, quasi eine programmierbare KVW direkt im Monitor.

    >Und ja, 100Hz mit 3K Ultrawide BenQ-EX3501R-Monitor
    Selbe Auflösung hier, macht viel Spaß. Und dann hast du ja noch HDR und 100Hz, oh man, könnte man glatt neidisch werden :].

    >Danke für den Tipp mit der Nvidia. Wie gesagt, die Alte im Fertig-PC meines Vaters (650, 660 oder so) sollte für Desktop und Videos unter Linux ja ausreichen. Seine i7 CPU hat iGPU.
    Technisch sollte dem nichts im Weg stehen, aber könnte von der Frequenz her eng werden. Der alte HDMI Standard schafft bei 3440 x 1440 gerade einmal 50Hz, wenn es gut läuft(viele dieser alten HDMI Karten liefern in dem Fall nur 30Hz), also brauchst du einen Display Port 1.3 Anschluss, und der liefert dir dann 60Hz, die aber zumindest garantiert. Hab selber noch eine GTX 750 TI. Die liefert über HDMI eben nur diese 30Hz liefert aber schon die 60HZ via DP 1.3.

    Würde aber auch erst mal mit deiner Karte das System zum Laufen bringen, und wenn die Desktopauflösung tatsächlich anfangen sollte zu nerven, dann bekommst man so eine kleine und leise 60Hz Nvidia Karte immer noch für unter 50¤ nach geschmissen.

    Wenn es an dem einen Wochenende klappen sollte, dann ziehe ich meinen Hut :]. Aber in jedem Fall würde ich mich freuen, wenn du mich kurz benachrichtigen könntest, wenn es geklappt hat, weil ich mich, wie gesagt, selber stark dafür interessiere.

  12. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: FreiGeistler 29.08.18 - 09:51

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich habe vor dem Kauf gut recherchiert, 5 Tasten am Bildschirm sind
    > beliebig belegbar :-]
    > Joa, das ist dann noch eine Stufe besser als eine KVM, quasi eine
    > programmierbare KVW direkt im Monitor.
    >
    > > Und ja, 100Hz mit 3K Ultrawide BenQ-EX3501R-Monitor
    > Selbe Auflösung hier, macht viel Spaß. Und dann hast du ja noch HDR und
    > 100Hz, oh man, könnte man glatt neidisch werden :].

    HDR nur pseudo :-)
    Da du deinen ja schon länger zu verwenden scheinst, was hast du für ein Setup wegen der Fenster?
    Mich nervt etwas, dass die via Window Snap geviertelten Fenster wegen Ultra Wide ziemlich breit sind, würde sie deshalb gerne dritteln.
    Für Openbox hatte ich mal ein Setup via Tastenkombinationen.
    Weisst du da etwas für weniger spartanisch Desktops?

    > >Danke für den Tipp mit der Nvidia. Wie gesagt, die Alte im Fertig-PC
    > meines Vaters (650, 660 oder so) sollte für Desktop und Videos unter Linux
    > ja ausreichen. Seine i7 CPU hat iGPU.
    > Technisch sollte dem nichts im Weg stehen, aber könnte von der Frequenz her
    > eng werden. Der alte HDMI Standard schafft bei 3440 x 1440 gerade einmal
    > 50Hz, wenn es gut läuft(viele dieser alten HDMI Karten liefern in dem Fall
    > nur 30Hz), also brauchst du einen Display Port 1.3 Anschluss, und der
    > liefert dir dann 60Hz, die aber zumindest garantiert. Hab selber noch eine
    > GTX 750 TI. Die liefert über HDMI eben nur diese 30Hz liefert aber schon
    > die 60HZ via DP 1.3.

    Ah, Danke schön.
    Leider hat Vaters Mainboard keine Anschlüsse für die Integrierte Grafik, deshalb braucht er die Nvidia doch.
    Halt der 700-Franken Medion PC "mit i7 CPU!" vor 7 oder 8 Jahren. Dafür ist alles andere billigst.
    Der 1x Displayport ist wegen FreeSync schon besetzt, da muss ich mir noch was überlegen.

    > Würde aber auch erst mal mit deiner Karte das System zum Laufen bringen,
    > und wenn die Desktopauflösung tatsächlich anfangen sollte zu nerven, dann
    > bekommst man so eine kleine und leise 60Hz Nvidia Karte immer noch für
    > unter 50¤ nach geschmissen.

    Eventuell passiv?

    :-)
    Wie meinst du das mit der Desktop-Auflösung?
    Ohne iGPU und der GPU für die VM bliebe doch nur CLI via Fernzugriff?

    > Wenn es an dem einen Wochenende klappen sollte, dann ziehe ich meinen Hut :].

    Von der Berufsschule her habe ich noch ein Qemu-KVM Setup mit Windows.
    Was ich schon gelesen habe, bräuchte es einige zusätzlich Parameter im Script, einen Grub-Parameter um IOMMU zu aktivieren und eventuell etwas konfiguration. Scheint nicht soo viel, aber das kennt man ja ;-)

    > Aber in jedem Fall würde ich mich freuen, wenn du mich kurz benachrichtigen
    > könntest, wenn es geklappt hat, weil ich mich, wie gesagt, selber stark dafür interessiere.

    Sicher, ich schicke dir dann eine PN.

  13. Re: Frage zur Virtualisierung

    Autor: Ach 29.08.18 - 15:59

    >Da du deinen ja schon länger zu verwenden scheinst, was hast du für ein Setup wegen der Fenster?

    Verwende nach wie vor W7, und fahre die meiste Zeit CAD Anwendungen, bei denen der Screen Space gar nie groß genug sein kann. Da teile ich meinen Bildschirm äußert selten, auch beim Browsen nicht, da teile ich die Tabs innerhalb des Browsers mit einer FF Erweiterung namens TileTab. Habe einen LG Monitor. Der stellt tatsächlich den ersten UWHD dar, der überhaupt erscheinen ist. Einmal musste ich ihn in Reparatur schicken da sein Mainboard abgeraucht war(Kosten ca. 110¤). Ansonsten macht er einen sehr guten Dienst bis heute, und die Leute aus der LG Werkstatt(irgendwo in der Pfalz) waren auch sehr freundlich. Natürlich kennt der Monitor noch nicht die Features von heutigen UWHD Modellen. Auf was ich warte, ist ein tatsächliches 4K Modell mit der selben Pixeldichte das LGs, was dann über den Daumen auf 42" oder so hinauslaufen sollte, mit min 100Hz, gewölbt und HDR wäre schön. Allerdings scheinen die Hersteller andere Pläne zu haben als ich, und sich derzeit erst mal an den verfügbaren 3K und zu kleinen 4K Displays gesund verkaufen zu wollen. Daher wird das wohl noch etwas dauern.

    >Halt der 700-Franken Medion PC "mit i7 CPU!" vor 7 oder 8 Jahren. Dafür ist alles andere billigst. Der 1x Displayport ist wegen FreeSync schon besetzt, da muss ich mir noch was überlegen.

    Dann bist du auf den HDMI Port der Karte angewiesen, der noch mit Sicherheit auf dem 1.4 Standard beruht und mit dem deine Monitor nur mit 30Hz versorgt werden kann, wenn du ganz viel Glück hast mit 50Hz. Dein Monitor selber unterstützt dagegen min. HDMI 2.0a (muss er wegen dem HDR Feature), mit dem er via HDMI mit min 60Hz angesteuert werden kann, da es kein 4K sonder ein 3K Monitor ist, wahrscheinlich auch mit etwas mehr.
    Siehe : https://www.welches-hdmi-kabel.de/hdmi-2-0-a-b-hdmi-2-1-unterschiede/

    >Eventuell passiv?

    Eventuell auch passiv. Allerdings sind diese Nvidia "Büro-Karten" regelrechte kleine Effizienzbiester. Schütten den hoch aufgelösten Desktop mit nur ein paar Watt aber amtlichen Frequenzen zu. An den Karten ist auch nix mehr dran. Anders als in deinem Bild, muss man die in einem gut ausgebautem Rechner fast schon suchen :].

    >Wie meinst du das mit der Desktop-Auflösung?

    Versprecher, meinte eigentlich Frequenz und nicht Auflösung, sry..

    >Von der Berufsschule her habe ich noch ein Qemu-KVM Setup mit Windows.
    >Was ich schon gelesen habe, bräuchte es einige zusätzlich Parameter im Script, einen Grub-Parameter um IOMMU zu aktivieren und eventuell etwas konfiguration. Scheint nicht soo viel, aber das kennt man ja ;-)

    Klar, was soll einen bei den zwei/drei Handgriffen denn aufhalten? Sobald der Bote mit der Hardware vorbeischaut, keine Zeit verlieren und gleich mal den Pizza Dienst anrufen mit Fokus aufs Zocken in der Passthrough VM :].

    >Sicher, ich schicke dir dann eine PN.

    Wäre super, einfach um zu wissen, wie lange einen so eine Einrichtung ca. aufhält. Ansonsten viel Erfolg bei deiner Unternehmung und jede Menge Fun mit deiner neuen Hadrware :], Ach.

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