Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Radeon RX Vega 64 im Test: Schnell…
  6. Thema

NVidia und mehrere Generationen 2 GHz?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: NVidia und mehrere Generationen 2 GHz?

    Autor: ArcherV 16.08.17 - 11:46

    otraupe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Eh, was ist daran abzocke?
    > > Das Grafikkarten billiger werden ist doch nichts neues..
    >
    > Das ist meine Position dazu. Karten innerhalb einer Generation mit deutlich
    > verschiedener Leistung initial zum gleichen Preis zu verkaufen, finde ich
    > frech. Da wird auf die Ungeduld der Käufer spekuliert, die sich hinterher
    > teils gekniffen fühlen. Ein Teil von mir gibt dir Recht. Ein anderer Teil
    > sieht dort eine gewisse Niedertracht.
    >
    > Wenn die 1080 anfangs für 700, die Ti für 800 rausgekommen wäre, ok. Hatten
    > aber beide mit 800,- Euro ziemlich genau den gleichen Preis. Und dass der
    > Preis der 1080 (ohne den Mining-Boom) innerhalb eines Jahres auf 500 fällt,
    > liegt ja u.a. gerade daran, dass der Preis anfangs überzogen war und
    > weniger später die 1080 Ti kam. Das ist kein "natürlicher" Preisverfall,
    > sondern hausgemacht. Daher "Salamitaktik".


    Viel frecher finde ich von AMD, die RX480 mit der RX580 als neu zu verkaufen.

    Ja, Nvidia labelt auch um, aber die Karten rutschen dann automatisch eine Klasse nach unten.

  2. Re: NVidia und mehrere Generationen 2 GHz?

    Autor: PoorVega 16.08.17 - 14:57

    otraupe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist meine Position dazu. Karten innerhalb einer Generation mit deutlich
    > verschiedener Leistung initial zum gleichen Preis zu verkaufen, finde ich
    > frech. Da wird auf die Ungeduld der Käufer spekuliert, die sich hinterher
    > teils gekniffen fühlen. Ein Teil von mir gibt dir Recht. Ein anderer Teil
    > sieht dort eine gewisse Niedertracht.
    Das ist doch völlig Normal. Sieh dir mal die aktuellen AMD-Preise an. Völlig klar, dass man als Hersteller einen "Neu" Bonus einkalkuliert.

    > Wenn die 1080 anfangs für 700, die Ti für 800 rausgekommen wäre, ok. Hatten
    > aber beide mit 800,- Euro ziemlich genau den gleichen Preis. Und dass der
    > Preis der 1080 (ohne den Mining-Boom) innerhalb eines Jahres auf 500 fällt,
    > liegt ja u.a. gerade daran, dass der Preis anfangs überzogen war und
    > weniger später die 1080 Ti kam. Das ist kein "natürlicher" Preisverfall,
    > sondern hausgemacht. Daher "Salamitaktik".
    Wo ist das Problem, wenn man die steigende Qualität der Fertigung an den Kunden weiter gibt? Ein GP102 in der Ti war vor 15 Monaten einfach nicht für 700¤ zu produzieren gewesen, ein Jahr später war das möglich. Daher die Umsortierung Titan->Ti und die Reduzierung der GTX1080.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Stadtwerke München GmbH, München
  3. BWI GmbH, Meckenheim, München
  4. STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 72,99€ (Release am 19. September)
  2. 177,90€ + Versand (Bestpreis!)
  3. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  4. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Wasserkühlung erforderlich: Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen
Wasserkühlung erforderlich
Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen

Entwickler erwarten einen deutlich höheren Leistungsbedarf für die Prozessoren autonomer Autos. Doch nicht nur die erforderliche Kühlung, auch der Energiehunger könnte zum Problem werden.
Von Friedhelm Greis

  1. Neuer Bordrechner Elon Musk kündigt Robotaxis für 2020 an
  2. Weitreichende Zusammenarbeit BMW und Daimler wollen bei Elektroautos kooperieren
  3. Laserscanner Waymo verkauft selbst entwickelte "Honigwabe"

Das andere How-to: Deutsch lernen für Programmierer
Das andere How-to
Deutsch lernen für Programmierer

Programmierer schlagen sich ständig mit der Syntax und Semantik von Programmiersprachen herum. Der US-Amerikaner Mike Stipicevic hat aus der Not eine Tugend gemacht und nutzt sein Wissen über obskure Grammatiken, um Deutsch zu lernen.
Von Mike Stipicevic

  1. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
  2. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

  1. Tesla: Elon Musk muss trotz neuer Finanzierung weiter sparen
    Tesla
    Elon Musk muss trotz neuer Finanzierung weiter sparen

    Die jüngst eingeheimste Finanzierung von 2,7 Milliarden US-Dollar gibt Tesla nur weitere zehn Monate, um die Gewinnschwelle zu überschreiten. Entsprechend nervös dürfte Firmenchef Elon Musk sein, der weiter auf der Suche nach Einsparungspotenzial bei seinem Unternehmen ist.

  2. Tracking: Google zeichnet Einkäufe mittels Gmail auf
    Tracking
    Google zeichnet Einkäufe mittels Gmail auf

    Auf einer Käufe-Seite listet Google Einkäufe von Nutzern auf, auch wenn diese nicht über das Unternehmen selbst erfolgt sind - mithilfe von Rechnungen, die sich teilweise im Archiv des Gmail-Postfachs befinden. In unserem Fall sind das Hunderte Bestellungen, die bis 2012 zurückreichen.

  3. Sicherheit: Bundeswehr bekommt neue Smartphones ohne Internetzugang
    Sicherheit
    Bundeswehr bekommt neue Smartphones ohne Internetzugang

    In den vergangenen Monaten wurden in den Truppen der deutschen Bundeswehr neue Smartphones verteilt - viel mehr als die vormals genutzten Handys können die Geräte momentan aber noch nicht: Aus Sicherheitsgründen ist die Internetverbindung deaktiviert.


  1. 14:56

  2. 13:54

  3. 12:41

  4. 16:15

  5. 15:45

  6. 15:12

  7. 14:21

  8. 13:52