Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Raspberry Pi 3B+: Bastelplatine ist…

Gbit weitestgehend überflüssig

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: superdachs 14.03.18 - 13:52

    Pxe und poe sind hingegen super.
    Keine systeme mehr auf irgendwelche sdkarten installieren und sowas. Anstecken und loslegen. Die systeme, vor allem wenn man viele raspis im einsatz hat, kann man dann bequem zentral verwalten. Find ich echt klasse.
    Gbit ethernet, nunja, selbst wenn es nur 300MBit sind, halte ich für weitestgehend überflüssig. Sicher, der Bootvorgang bei pxe würde etwas schneller aber so im laufenden Betrieb muss man mit den raspis erstmal die nötigen Datenmengen bereitstellen. Eine Festplatte haben die ja nunmal nicht (nas mit raspi is eh käse) bliebe also nur eine Kamera. Da halte ich fertige Lösungen allerdings für sinnvoller da man die Auswertung von bilddaten eh auf einem richtigen system machen wird. Aber dennoch: insgesamt nett

  2. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: honna1612 14.03.18 - 13:56

    Dein Kommentar ist ein Typischer Fall von: "Ich brauche es nicht deshalb braucht es ja sonst auch keiner und ist überflüssig"

  3. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: My2Cents 14.03.18 - 14:01

    Ne, nicht er braucht es nicht, sondern es gibt kaum einen echten Anwendungsfall in dem ein Raspi von irgendwo nach irgendwo mit 100MB/s punkten könnte.
    Nicht dass es gar keine gäbe. Aber es dürfte sehr überschaubar sein.

  4. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: demon driver 14.03.18 - 17:41

    My2Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne, nicht er braucht es nicht, sondern es gibt kaum einen echten
    > Anwendungsfall in dem ein Raspi von irgendwo nach irgendwo mit 100MB/s
    > punkten könnte.

    Es gibt prinzipiell eigentlich keine Anwendungsfälle, die nicht auch für den Raspi welche sein könnten – es sei denn, die Rechenleistung recht nicht, oder die Datenübertragung ist zu langsam. Beides ist für vieles der Fall, nur der potenzielle Netzwerkdurchsatz jetzt nicht mehr so sehr. Gäbe es dazu auch noch eine halbwegs schnelle Verbindung zu Massenspeichern via USB 3 oder SATA, wären ganz plötzlich schon sehr viel mehr Anwendungen möglich. Solange der kleine Prozessor dann nicht zum Flaschenhals wird.

  5. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: robinx999 14.03.18 - 20:35

    Eigentlich durchaus eine interessante Frage der Großteil des Netzwerkverkehrs dürfte Heute verschlüsselt sein.
    Ich merke auch jetzt schon das bei meinem kleinen PC der als NAS dient scp in den Standard Einstellungen nicht über 35 Megabyte pro Sekunde hinaus kommt, das ganze kann man zwar noch mit anderen Parametern verbessern, da wäre es dann aber durchaus interessant was ein Pi dort schaffen könnte (sofern die Netzwerkanbindung schnell genug wäre, was ja schon dadurch nicht ist das der Gigabit Ethernet Port noch über USB2 läuft). Soweit ich weiß hat der PI keine Hardwareverschlüsselung und so schnell ist die CPU ja auch nicht

    Wobei ich sogar fast das Gefühl habe in erster Linie könnte der PI mehr RAM gebrauchen, das ist ja häufig ein Flaschenhals.
    Klar Gigabit Ethernet ist eine Verbesserung gegenüber Fast Ethernet, aber in der Praxis vermutlich nur um den Faktor 2-3 besser, aufgrund der CPU und der Art wie der Port angebunden ist

  6. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: superdachs 14.03.18 - 22:03

    Das dürfte aber vor allem an scp liegen. Wie schnell ist es denn per nfs oder samba?
    Ein raspi wird das aber kaum besser machen würde ich mal behaupten.

  7. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: robinx999 15.03.18 - 07:30

    klar liegt es an scp. Ein Kern wird komplett ausgelastet. Samba und NFS schaffen das Gigabit, wobei diese AFAIK auch nicht wirklich verschlüsseln.
    Aber unabhängig von der Situation bleibt halt die Frage was so ein Pi Prozessor an der Stelle schaffen würde, wenn das Netzwerk mit voller Leistung angebunden wäre

  8. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: PmK 15.03.18 - 07:46

    Versteh den Wirbel um PXE irgendwie nicht.. der Raspberry3 konnte von Anfang an über Netzwerk booten wenn man den Bootflag gesetzt hat. So betreibe ich das auf jedenfall schon seit über nem Jahr..

  9. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: superdachs 15.03.18 - 07:59

    Naja selbst dann würde es mit scp nicht schneller werden. Bei nfs und samba ev ein bisschen. Müsste man mal probieren. Vielleicht kauf ich mir mal einen aktuellen dann probiere ich mal.

    Dass der alte schon pxe konnte wusste ich bis jetzt gar nicht.

  10. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: Chatlog 15.03.18 - 09:46

    Und ich sitze hier und überlege gerade, Pis zu ersetzen die an einem Gigabit Switch hängen.
    Nicht weil ich die Leistung undbedingt brauche, einfach nur damit die Scheixx-Warn LED endlich aus ist.

  11. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: FranzDieKatze 15.03.18 - 10:24

    Hatte mal einen übrigen Raspberry dazu verwendet kodi auf dem Schlafzimmer TV laufen zu lassen. Ist sicherlich keine besonders nützliche Anwendung hat aber gut funktioniert. Viele meiner Blurays konnte ich übers Netzwerk nicht sauber abspielen weil die 100Mbit nicht ausgereicht haben. Ist sicherlich keine besonders Produktive Anwendung und PoE ist viel geiler als Gbit als feat., aber trotzdem wird es irgendjemand gebrauchen können.

  12. Re: Gbit weitestgehend überflüssig

    Autor: 486dx4-160 15.03.18 - 18:05

    FranzDieKatze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte mal einen übrigen Raspberry dazu verwendet kodi auf dem Schlafzimmer
    > TV laufen zu lassen. Ist sicherlich keine besonders nützliche Anwendung hat
    > aber gut funktioniert. Viele meiner Blurays konnte ich übers Netzwerk nicht
    > sauber abspielen weil die 100Mbit nicht ausgereicht haben. Ist sicherlich
    > keine besonders Produktive Anwendung und PoE ist viel geiler als Gbit als
    > feat., aber trotzdem wird es irgendjemand gebrauchen können.

    Bluray hat als maximal zulässige Datenrate um die 50 MBit/s. Das Ruckeln lag gewiss nicht am 100 MBit/s-Netzwerkanschluss.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart, Hechingen
  2. Wüstenrot & Württembergische AG, Ludwigsburg
  3. über duerenhoff GmbH, Raum Essen
  4. BWI GmbH, Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. WD Elements Portable 2 TB für 61,99€ statt 69,53€ im Vergleich und SanDisk Ultra...
  2. 79,99€ (Vergleichspreis 99€)
  3. 399€ + Versand (Vergleichspreis 503,98€)
  4. ab 499€ (Vergleichspreis Smartphone ca. 550€, Einzelpreis Tablet 129€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Ãœberblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

  1. Streaming: ARD-Vorsitzender Wilhelm plant "europäisches Youtube"
    Streaming
    ARD-Vorsitzender Wilhelm plant "europäisches Youtube"

    Statt nur mit den privaten Fernsehsendern zusammenzugehen, will der ARD-Chef die öffentlich-rechtlichen Sender Europas auf einer Streamingplattform zusammenschließen. Das Angebot soll nicht gebührenfinanziert sein. Germanys Gold wird Europeans Gold.

  2. Comcast: Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
    Comcast
    Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft

    Sky gehört nun mehrheitlich dem US-Kabelnetzbetreiber Comcast. Eine Bietergruppe um Rupert Murdoch und Disney konnte sich nicht durchsetzen.

  3. Verwertungskette: Deutsche Kinos kämpfen gegen Netflix
    Verwertungskette
    Deutsche Kinos kämpfen gegen Netflix

    Die deutschen Arthouse-Kinos wollen eine Netflix-Produktion boykottieren. Es geht um nichts weniger als den Gewinner des Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig.


  1. 14:30

  2. 13:34

  3. 12:21

  4. 10:57

  5. 13:50

  6. 12:35

  7. 12:15

  8. 11:42