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Endlich der Beweis

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  1. Endlich der Beweis

    Autor: S-Talker 07.09.16 - 11:32

    Bisher musste man die Aussage der Mondlandungs-Verleugner blind glauben, dass die Technik damals nicht ausreichend war. Da Kreiselinstrumente, Raketen, elektromagnetische Radiokommunikation etc. bereits vorher eingesetzt wurden, meint man mit "Technik" meist den Navigationscomputer - zumindest die, die wissen dass es so etwas gibt - die anderen haben zwar keinen Plan von der Technik, wissen aber mit Sicherheit, dass es sie nicht gab. Wie dem auch sei... dieser Fund müsste ja nun beweisen, dass es damals nicht möglich war einen relativ einfachen vor berechneten Kurs zu verfolgen und Abweichungen zu erkennen. Oder? Damit kann man die Mondlandungsverschwörung jetzt im Keim ersticken und braucht sich nicht mehr mit mangelnden photo-optischen Wissen und dem Fehlen anderer Physik-Grundkurs-Kenntnisse zu blamieren.

  2. Re: Endlich der Beweis

    Autor: Trollversteher 07.09.16 - 11:57

    Leider lassen sich Verschwörungstheoretiker nie von handfesten Beweisen bzw logisch-wissenschaftlichen Erklärungen überzeugen - es wird einfach als weiterer Teil des "Betrugs" abgetan ("Den Computer hat man später gebaut und gezielt unters Volk gebracht, damit er jetzt als 'Beweis' verwendet werden kann"), oder man ignoriert das einfach, und geht dazu über, die anderen "Beweisen" für die Verschwörung herunterzuleiern...

    Ich meine, die haben selbst einen der stärksten Belege für die tatsächliche Mondlandung, nämlich die Tatsache, dass die Russen damals eine Sonde im Mondorbit hatten, und einen überführten Fake ganz sicher zu einer gigantischen Propaganda-Schlacht genutzt hätten, schon damit abgetan, dass die Russen dann eben auch mit unter der Verschwörungs-Decke stecken.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.16 12:01 durch Trollversteher.

  3. Re: Endlich der Beweis

    Autor: Hotohori 07.09.16 - 13:24

    Bei der Aluhut Fraktion ist eben Hopfen und Malz verloren, da nützt alles nicht, die wollen glauben was sie glauben wollen und nichts kann sie vom Gegenteil überzeugen. Und "nichts" ist in diesem Fall mal nicht übertrieben.

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