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Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

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  1. Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: sofries 29.06.18 - 12:36

    Was mir bei Gaming Laptops auffällt ist, dass sich die Hersteller viel Mühe geben, aber am Ende meist nur Geräte herauskommen, die mit Dutzenden Kompromissen zu leben.
    Man bezahlt hier 2500¤-3000¤ und bekommt:
    - Einen 144Hz Full HD Montor, der für Dauerzocken zuhause zu Klein ist
    - Einen Akku, der nur mal kurz reicht, um schnell was nachzuschauen oder ne halbe Stunden zu spielen
    - Eine Rubberdome „Gaming“ Tastatur
    - Ein extrem lautes Gerät, was unterwegs unangenehm auffällt
    - Kaum Overclocking Möglichkeiten
    - CPU und GPU sind fest verlötet. Fällt die GPU aus (nach 2-3 Jahren wahrscheinlich), muss man zur Fachwerkstatt und beten, dass es bis dahin Ersatzchips gibt,
    - Man kann unterwegs kaum gemütlich auf dem Schoß spielen, da man immer eine Maus samt braucht, da Trackpads nicht wirklich für die meisten Spiele geeignet sind und das Gerät sehr heiß wird
    - usw...

    Eigentlich macht es fast immer Sinn, sich 2 Rechner für diesen Preis zu holen. Einen Gamingrechner fürs Spielen, was in 99% aller Fälle sowieso zuhause passiert und ein Ultrabook für Office, Surfen usw. Ultrabooks sind kaum aufrüstbar, haben aber auch selten Komponenten wie einen extra Grafikchip, die unter Dauerlast ausfallen. Fällt beim Dekstoprechner die Grafik aus, ist es mit einem einfachen Wechsel gelöst und man kann sogar aufrüsten, was für Gamingrechner ein sehr wichtiges Kriterium sein sollte.

  2. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: trude 29.06.18 - 13:03

    Sorry, aber ich finde deine Argumente völlig unsinnig.
    Du scheinst einfach nicht die Zielgruppe für ein solches Gerät zu sein.

  3. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: John2k 29.06.18 - 13:12

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich macht es fast immer Sinn, sich 2 Rechner für diesen Preis zu
    > holen. Einen Gamingrechner fürs Spielen, was in 99% aller Fälle sowieso
    > zuhause passiert und ein Ultrabook für Office, Surfen usw. Ultrabooks sind
    > kaum aufrüstbar, haben aber auch selten Komponenten wie einen extra
    > Grafikchip, die unter Dauerlast ausfallen. Fällt beim Dekstoprechner die
    > Grafik aus, ist es mit einem einfachen Wechsel gelöst und man kann sogar
    > aufrüsten, was für Gamingrechner ein sehr wichtiges Kriterium sein sollte.

    Genau das hat es nämlich nicht.

    Was soll man mit einem Officenotebook, wenn man mal unterwegs (sonstwo) spielen will. Bei Gamingnotebooks kommt es auch nicht auf die Akkulaufzeit an. Auch den Rechner zusätzlich mitzuschleppen ist keine Option.

    Auch gibt es Menschen, die keinen Extrazimmer für einen Computer entbehren können. Da ist so ein Notebook ein guter Kompromiss. Zum Zocken aufklappen und danach einfach zuklappen und im Schrank verstauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.18 13:12 durch John2k.

  4. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: MSW112 29.06.18 - 13:39

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Einen 144Hz Full HD Montor, der für Dauerzocken zuhause zu Klein ist
    Stimmt, allerdings zocke ich mit so einem Gerät meist unterwegs (oft im Zug).

    > - Einen Akku, der nur mal kurz reicht, um schnell was nachzuschauen oder ne
    > halbe Stunden zu spielen
    Stimmt, aber meist will ich nur kurz was nachschauen, oder nutze das Boardnetz. Im Laufen spielt es sich eher unpraktisch.
    > - Eine Rubberdome „Gaming“ Tastatur
    Und?
    > - Ein extrem lautes Gerät, was unterwegs unangenehm auffällt
    Unterwegs spiele ich mit Kopfhörern, weil die Spiele nunmal noch lauter sind und irritierend sein könnten für andere. Was sonstige Geräusche betrifft: Ich muss auch mit heulenden Kindern leben, lauten Telefonaten (Nachrichten schicken ist nunmal out, Sprachnachrichten sind in; gehen schneller und man muss nicht auf Rechtschreibung achten) usw.
    Oder kurz gesagt: In der Umgebung gehen die eh unter
    > - Kaum Overclocking Möglichkeiten
    Und?
    > - CPU und GPU sind fest verlötet. Fällt die GPU aus (nach 2-3 Jahren
    > wahrscheinlich), muss man zur Fachwerkstatt und beten, dass es bis dahin
    > Ersatzchips gibt,
    Willkommen in der Wegwerfgesellschaft.
    > - Man kann unterwegs kaum gemütlich auf dem Schoß spielen, da man immer
    > eine Maus samt braucht, da Trackpads nicht wirklich für die meisten Spiele
    > geeignet sind und das Gerät sehr heiß wird
    Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie man eine Maus in ein Notebook einbauen will.
    Die "Schuld" sehe ich jedenfalls nicht beim Notebookhersteller
    > Eigentlich macht es fast immer Sinn, sich 2 Rechner für diesen Preis zu
    > holen. Einen Gamingrechner fürs Spielen, was in 99% aller Fälle sowieso
    > zuhause passiert und ein Ultrabook für Office, Surfen usw. Ultrabooks sind
    > kaum aufrüstbar, haben aber auch selten Komponenten wie einen extra
    > Grafikchip, die unter Dauerlast ausfallen. Fällt beim Dekstoprechner die
    > Grafik aus, ist es mit einem einfachen Wechsel gelöst und man kann sogar
    > aufrüsten, was für Gamingrechner ein sehr wichtiges Kriterium sein sollte.

    Ich habe einen Gaming PC daheim, aber habe wenn eher Zeit auf langen Zugfahrten (und manchmal Flügen).

    Oder kurz gesagt: Nicht so verallgemeinern. ;)

  5. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: nachgefragt 29.06.18 - 13:52

    https://www.golem.de/news/sonnet-egfx-box-650-im-test-wenn-die-vega-64-am-thinkpad-rechnet-1806-134565.html

    "Wer einfach nur Gaming- oder Render-Power im mobilen Format wünscht, der greift lieber zu Notebooks wie einem Razer Blade 15, statt ein Ultrabook samt eGPU zu kombinieren."

    Dort hatte ich in den Kommentaren angemerkt, dass die GPU leistung eine Laptops nicht an die Leistung eines Desktop GPUs ramkommen kann und ich so die Empfehlung nicht nachvollziehen kann. Dort bin ich allerdings von Thermalthrotteling ausgegangen. Jetzt stellt sich raus, dass ein Max-Q verbaut ist der von Hause aus mehr als 20% weniger Leistung hat als ein Desktop GPU.

    Heißt ein EGPU setup wäre nicht nur wesendlich günstiger, sondern auch wesendlich leistungsfähiger. Zumal auch der CPU anscheinend gedrosselt ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.18 13:53 durch nachgefragt.

  6. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: nachgefragt 29.06.18 - 14:05

    Wenn man unterwegs (sonstwo) spielen will, kommt es nicht auf die Akkulaufzeit an?
    Leider steht im Artikel nicht wie lange die Laufzeit unter Volllast ist. Was man so hört erreicht man da grobe 2-3 Std.

    Das Gerät ist also für ein Zielgruppe gedacht, die Zwingend an der Bushaltestelle 5 Minuten Battlefield One "reinschauen" muss? Die Zielgruppe muss riesig sein.

    Für das Geld der 4k Variante könnte man sich ja fast ein "Computerzimmer" anbauen.

    Ich kann übrigends völlig verstehen, dass es für manch einen Priorität hat unterwegs zocken zu können. Aber die Preisleistung ist schon happig. Da kann man fast zum MacBook Pro greifen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.18 14:06 durch nachgefragt.

  7. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: Tantalus 29.06.18 - 14:07

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für das Geld der 4k Variante könnte man sich ja fast ein "Computerzimmer"
    > anbauen.

    Versuch mal, das dem Vermieter/Hotelbesitzer/Eingentümergemeinschaft beizubringen...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  8. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: Xennor 29.06.18 - 14:09

    Für mich ist sowas genial. Wenn ich noch Zeit finde, spiele ich hier und da mal etwas PUBG, Diablo3 , HoMM 3. Ich bin dienstlich viel in Hotels und habe mir, weil es ohnehin anstand, ein gamingtaugliches Dienstnotebook beschafft.
    Es ist ein Clevo Barebone mit einem Desktop i5 8400 und einer GTX1060.
    Im 2D Betrieb beim Kunden schafft das Notebook gute 7-8 Stunden.
    Abends im Hotel lässt sich daran alles spielen. Ich habe sogar meinen Heimrechner "entsorgt" und spiele stattdessen jetzt über eine Dockingstation.

    Die CPU konnte ich um 120mV untervolten. Zusätzlich wurde diese noch geköpft und mit LM versehen. Auch die GPU wurde mit LM versehen und die Wärmepads ausgetauscht. Das Notebook ist jetzt merklich leiser geworden. Die Temps haben sich deutlich verbessert (CPU 70°C / GPU 82°C Max bei 1860 MHz)

  9. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: nachgefragt 29.06.18 - 14:13

    Ich glaube ich habe mehr Probleme damit für 3000 Euro Wirklich einen Raum anzubauen, als einen Vermieter oder eine Eingentümergemeinschaft von der Notwendigkeit einen Anbaus zu überzeugen; Wäre es ja schließlich eine Wertsteigerung in Ihrem Sinne.

    Aber schön dass der ernste gemeinte Teil meines Kommentares erkannt wurde :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.18 14:13 durch nachgefragt.

  10. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: nachgefragt 29.06.18 - 14:18

    Auch fürs Hotelzimmer würde ich zu einem EGPU setup tendieren. Die Anzahl der Hotelzimmer ohne Steckdose dürfte überschaubar sein, die Leistung signifikant höher, der Preis niedriger und das Gewicht sowie Volumen der Einheit, die ich wirklich mobil brauche wird noch einmal stark reduziert.

    Wie gesagt ich hab volles Verständnis dafür dass manch einer an der Bushaltestelle spielen möchte.
    In der Praxis habe ich aber noch niemanden gesehn der beim ausdauernden Spielen oder Rendern weiter als 10 Meter von einer Steckdose entfernt ist.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.18 14:22 durch nachgefragt.

  11. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: pLurchi 29.06.18 - 14:35

    Bei mir ist es eine Frage der Alternativen. Genug Platz ist nicht mehr da. Ein Zimmer anbauen geht nicht, weil wir Mieter sind. Umziehen? Für 10qm mehr (die eh für Kinderzimmer draufgehen würden) würde ich so viel bezahlen, dass ich in 3Monaten mehr bezahlt hätte als für so ein Gaminglaptop.
    Ich bin die Zielgruppe und bin mit meiner Entscheidung völlig zufrieden.

  12. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: ms (Golem.de) 29.06.18 - 14:37

    Bitte lesen:

    "Wer spielt, muss mit ein bis zwei Stunden rechnen, sofern kein Battery Boost oder Vsync für 60/30 fps genutzt wird."

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  13. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: nachgefragt 29.06.18 - 14:49

    Das habe ich wohl gelesen, aber was heißt das im Klartext?
    Wird damit auf zuvor angesprochene Trine2 Bezug genommen, das den CPU zu ca 25% nutzt, ist damit ein Spiel gemeint, das den Rechner wirklich auslastet, oder soll das eine allgemein gültige Aussage sein? Ich würde mal Spontan auf ersteres tippen; anhand des Artikel kann man aber nur mutmaßen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.18 14:53 durch nachgefragt.

  14. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: Xennor 29.06.18 - 14:52

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch fürs Hotelzimmer würde ich zu einem EGPU setup tendieren. Die Anzahl
    > der Hotelzimmer ohne Steckdose dürfte überschaubar sein, die Leistung
    > signifikant höher, der Preis niedriger und das Gewicht sowie Volumen der
    > Einheit, die ich wirklich mobil brauche wird noch einmal stark reduziert.


    Ich glaube nicht, dass sich preislich viel tut. Vor allem gibt es keine Gaming Notebooks (starker CPU + 120+ Hz Display) ohne dedizierte GPU. Falls doch, kann ich mir dennoch nicht vorstellen, dass eine integrierte GPU teurer ist als eine eGPU Lösung mit selber Grafikeinheit.

    In meinem Notebook läuft die 1060 übrigens mit den selben Settings wie die Desktopvariante mit Boost 1920 MHz. Also ist hier die eGPU Lösung nicht schneller, aber vermutlich trotzdem teurer.

  15. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: KC319 29.06.18 - 14:56

    Da wollen die Leute immer dünnere und leichtere Geräte, und beschweren sich dann über Akkulaufzeiten.

    Wer hier von sehr viel günstigeren Gaming-PCs oder eGPUs redet, den lade ich herzlich zu einem Wettkampf ein, wer schneller beispielsweise von der Küche ins Wohnzimmer umzieht oder wer das leichtere Reisegepäck hat.

    Ansonsten fällt mir noch ein Spruch ein, den ich vor langer Zeit mal gelesen habe: "Bei Stromausfall auf der LAN-Party sind die Leute mit den Laptops immer viel entspannter als die Leute mit den Standrechnern."

  16. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: nachgefragt 29.06.18 - 15:00

    Da bestehen nun meher Lösungwege:
    1) man besteht weiter auf seine glauben
    2) man rechnet nach
    3) man guckt sich die Kommentarsektion des verlinkten EGPU Artikels wo grobe Zahlen genannt wurden.

    Das im Artikel beschrieben EGPU Setup aus Gehäuse und GPU hat ca einen wert von 1000 Euro.
    Bleiben also schlappe 1600 euro für Ein Ultrabook ohne dezidierten GPU. Ultrabooks mit i7 kriegt man allerdings schon für grob die hälfte. Für 1800 hat man also ein wesendlich leistungstärkeres Spiele-Setup mit dem einzigen unbenommen Nachteil das man nicht unterm Baum spielen kann.

    Deine 1060 ist genau der Fall den ich ursprünglich angenommen habe. Du wirst feststellen, dass deine 1060 (sollte es wirklich die Desktop Variante sein / es gibt auch eine Laptop Variante ohne Max-Q) bei wirklich hungrigen anwendungen so heiß wird, dass sie Ihre Leistung eigenständig einschränkt (Thermalthrotteling).

  17. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: nachgefragt 29.06.18 - 15:06

    KC319 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wollen die Leute immer dünnere und leichtere Geräte, und beschweren sich
    > dann über Akkulaufzeiten.
    Ich glaube wir brauchen uns nicht darüber unterhalten, welches Gerät dünner und leichter ist; das Gerät mit oder ohne dezidiertem GPU.

    > Wer hier von sehr viel günstigeren Gaming-PCs oder eGPUs redet, den lade
    > ich herzlich zu einem Wettkampf ein, wer schneller beispielsweise von der
    > Küche ins Wohnzimmer umzieht oder wer das leichtere Reisegepäck hat.
    Keine Ahnung wer hier von Gaming-PsC redet, aber dein Wettkampf zwischen Laptop mit dezidiertem GPU und Laptop mit EGPU wird wohl unentschieden ausfallen.

    > Ansonsten fällt mir noch ein Spruch ein, den ich vor langer Zeit mal
    > gelesen habe: "Bei Stromausfall auf der LAN-Party sind die Leute mit den
    > Laptops immer viel entspannter als die Leute mit den Standrechnern."
    Wie wir erfahren durften, dürften die Leute mit diesem speziellen Laptop grob eine Stunde entspannt sein. Wobei ich mich frage wie die im Netzwerk spielen wollen, wenn das Switch keinen Strom hat. Die Spruch hab ich orignal noch nie gehört.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.18 15:09 durch nachgefragt.

  18. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: Xennor 29.06.18 - 15:07

    Vielleicht ist auch einfach dieses Notebook von Razer übertrieben teuer.
    Ich muss zugeben, dass mein Clevo nicht die beste Verarbeitungsqualität hat, aber dafür habe ich gerade einmal 1250¤ bezahlt (nur FHD - was m.E. aber bei 15" mehr als ausreicht).

    In der Tat handelt es sich um eine Desktopvariante - Taktraten, Speicheranbindung etc. alles identisch. Stock bin ich ständig ins Throttling gekommen. Nach dem repasting und einer ordentlichen Kurve zum undervolten im Afterburner throttled nix. Gestern noch 2 Stunden PUBG mit 81°C GPU und 59°C GPU gespielt.

  19. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: nachgefragt 29.06.18 - 15:18

    Xennor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ist auch einfach dieses Notebook von Razer übertrieben teuer.

    Genau das.

    Ich kann nur nochmal betonen, dass ich prinzipell nichts gegen Laptopzocker habe. Das war ich selber lange Zeit. 2012 hatte ich (höchst wahrscheinlich) das erste 15" MacBook Pro mit Thunderbolt EGPU weltweit, weil mir die verbaute GTX 650M nicht mehr gereicht hat. Der Leistungssprung von einer GTX 650M zu einer (nicht ganz ausnutzbaren) GTX 660 TI war gigantisch.

    Mir ging es darum das Golem in dem verlinkten EGPU Artikel zu genau dem hier getesten Laptop geraten hat, da es die bessere alternative sei, was ich absolut nicht nachvollziehen kann.

    Es sind 2 völlig unterschiedliche Produkte. Wenn man unter dem Baum spielen will, funktioniert das mit dem EGPU einfach nicht, nichtmal für ne Stunde. Hat man einen Standpunkt mit Strom, ist der Laptop mit dezidierter GPU schlicht und ergreifend Haushoch unterlegen (mehr als 20% langsamer als ein billigeres EGPU Setup).

    > Nach dem repasting und einer ordentlichen Kurve zum
    > undervolten im Afterburner throttled nix. Gestern noch 2 Stunden PUBG mit
    > 81°C GPU und 59°C GPU gespielt.
    Genau das hat ein Bekannter mit einer eingebauten 1080 grade hinter sich. Der GPU kam im Originalzustand trotz Thermalthrotteling auf über 100°. Nun ist er bei knapp unter 90. Das Gerät hat ähnlich viel gekostet wie das hier. PUBG ist ziemlich CPU hungrig, während der GPU mit eher chilligen 50-60% auf maximalen Einstellungen unterwegs ist. Auch den CPU throtteln Laptops übrigends gerne mal.



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.18 15:35 durch nachgefragt.

  20. Re: Manchmal kann ein einzelnes Gerät nicht alles.

    Autor: Xennor 29.06.18 - 15:39

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das hat ein Bekannter mit einer eingebauten 1080 grade hinter sich.
    > Der GPU kam im Originalzustand trotz Thermalthrotteling auf über 100°. Nun
    > ist er bei knapp unter 90. Das Gerät hat ähnlich viel gekostet wie das
    > hier. PUBG ist ziemlich CPU hungrig, während der GPU mit eher chilligen
    > 50-60% auf maximalen Einstellungen unterwegs ist. Auch den CPU throtteln
    > Laptops übrigends gerne mal.

    Jau - ich habe auch noch eine Desktop CPU drin (i5 8400) mit 65 Watt TDP.
    Das ist jetzt auch erst nach dem undervolt und repasting mit Liquid Metal im "ordentlichen" Bereich.

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