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Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: herrmausf 12.02.21 - 10:10

    Leistung allein ist einfach wenn man die Effizienz außer Acht lässt.
    Also: wie verhalten sich die Zahlen der Leistungsaufnahme?

  2. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: ms (Golem.de) 12.02.21 - 10:20

    Abwarten, das Modell wurde wohl mit offenem PL1 betrieben.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  3. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: wurstdings 12.02.21 - 10:22

    Im Original ists mit drin, hat sich Golem irgendwie nicht getraut zu posten. ca 60 W mehr als der 5800X.

  4. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: ms (Golem.de) 12.02.21 - 10:38

    Das hat nichts mit trauen zu tun, sondern dass ich nicht weiß, was Lab501 eingestellt hat.

    Mit Intels Specs von 125W (PL1) wäre der 11700K nämlich sparsamer als der 5800X mit 142W (PPT).

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  5. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: Allandor 12.02.21 - 11:01

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat nichts mit trauen zu tun, sondern dass ich nicht weiß, was Lab501
    > eingestellt hat.
    >
    > Mit Intels Specs von 125W (PL1) wäre der 11700K nämlich sparsamer als der
    > 5800X mit 142W (PPT).
    Allerdings wissen wir auch, das sich die Mainboards meist nicht an die Specs von Intel halten und im Standard es gern mal absolut übertreiben.
    Auch einige Test-Seiten halten es so, weil es das ist, was der Verbraucher am Ende meist machen wird.

    Aber zum jetzigen Zeitpunkt wird man dazu so oder so nichts sagen können. Ist ja alles noch in der Preview und golem stehen ja auch keine entsprechenden Test-CPUs zur Verfügung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.21 11:02 durch Allandor.

  6. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: ms (Golem.de) 12.02.21 - 11:10

    Ich teste beides, mit Intel-Spec und "unlimited" ... allerdings ist ein NDA ein NDA ^^

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  7. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: wurstdings 12.02.21 - 11:36

    Ich sehe das so, die Tests von Lab501 wurden mit uns unbekannten PLs durchgeführt und haben die dortige Leistung erreicht. Wenn der Echte dann weinger verbraucht, wird er auch weniger Leistung liefern.

  8. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: ms (Golem.de) 12.02.21 - 11:38

    Das PL1 korreliert nicht ansatzweise linear mit dem Takt bzw der Performance.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  9. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: platoxG 12.02.21 - 12:25

    In erster Linie liest sich das hier wieder so, als wenn ein paar (AMD- ?) Fans krampfhaft das Haar in der Suppe zu finden versuchen. Für 08/15-Lasten inkl. Gaming besteht zwischen Intel und AMD kein übermäßig großer Unterschied, bzw. in einiges Games kann ein 5900X gar leicht mehr als ein 10900K ziehen.
    Eine maximale Auslastung wie mit bspw. 3D-Rendering-Tasks oder gar synthetischen Benchmarks kommt da problemlos über 200 W, aber das sind Lasten, die für den Großteil des Marktes im Mittel *) schlicht nicht relevant sind.
    Darüber hinaus braucht man hier auch gar nicht nach Haaren zu suchen, da die selbstredend zu genüge vorhanden sind, denn das ist weiterhin Intels etablierter, mittlerweile angestaubter 14nm-Prozess, d. h. der wird sich sehr ähnlich zu dem verhalten, was man in den letzten beiden Generationen sah, also wird es hier bzgl. der Leistungsaufnahme absehbar keine (nennenswert positiven) Überraschungen geben und Intel wird die Kernzahl in den Topmodellen nicht zum Spaß auf 8 Kerne beschränkt haben, denn die breitere, durchsatzstärkere Architektur wird natürlicherweise etwas mehr Leistung ziehen (i. V. z. alten Skylake-basierten Architektur).

    *) Man beachte die statistische Aussage, bevon Otto-Karlheinz wieder ums Eck kommt und krakehlt,, dass er doch den ganzen Tag Videos transkodiert und das sehrwohl absolut relevant bzw. gar maßgeblich für ihn sei ... was für ihn durchaus korrek tist, nur halt nicht für den Markt insgesamt (und nicht einmal für den Cosumer-Markt ... und die Abermillionen arbeitstechnisch genutzten PCs muss man da noch nicht einmal einrechnen).



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.21 12:33 durch platoxG.

  10. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: Michael H. 12.02.21 - 12:49

    platoxG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In erster Linie liest sich das hier wieder so, als wenn ein paar (AMD- ?)
    > Fans krampfhaft das Haar in der Suppe zu finden versuchen. Für
    > 08/15-Lasten inkl. Gaming besteht zwischen Intel und AMD kein übermäßig
    > großer Unterschied, bzw. in einiges Games kann ein 5900X gar leicht mehr
    > als ein 10900K ziehen.

    Halte seit inzwischen 15 Jahren Abstand zu AMD... und auch wenn ich aktuell nicht auf dem aktuellsten Stand bin... hat Intel bislang immer noch kein PCIe4.0 inner pipeline wenn ich mich nicht täusche. Und meines Erachtens sind selbst die Konsolen schon weiter, da diese Speicher mit ner Lese/Schreibgeschwindigkeit von um die 5000MB anbinden können. Bei PC Systemen brauchste da 4th Gen M2 SSDs sowie PCIe4.0. Ebenfalls laufen die neusten Grakas auch schon auf PCIe4.0 wenn ich mich jetzt nicht komplett täusche.
    Die Unreal 5 Engine kann das alles ausreizen... auch wenn es da noch nicht wirklich etwas außer techdemos gibt... wird dass die Zukunft sein.
    Daher ist mein Haar in der Suppe aktuell eher dass, das man bei neuster Hardware immer noch die Old-Gen bekommt, obwohl die Konkurrenz und viele andere schon weiter sind.. da frag ich mich, warum man da jetzt noch in alte Standards investieren sollte.

  11. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: Sharra 12.02.21 - 12:58

    PCI-E4 bringt allenfalls marginal messbare Vorteile bei Grafikkarten. Und wenn du nicht wirklich heftige Datentransfers auf deinen Platten hast, bringt auch eine teure 4er SSD nichts. Im Consumerbereich ist PCI-E 4 noch nicht wirklich nötig.

    Und Intel scheint 4 zu überspringen. Die neuen Xeons bekommen direkt PCI-E 5. Wobei die auch für Rechenzentren etc. gedacht sind, und nicht für die Daddelkiste daheim.

  12. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: wurstdings 12.02.21 - 13:27

    platoxG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In erster Linie liest sich das hier wieder so, als wenn ein paar (AMD- ?)
    > Fans krampfhaft das Haar in der Suppe zu finden versuchen.
    Möglicherweise aus der Sicht eines Intelfanboys?

    Falls es dir aufgefallen ist habe ich nur eine Frage zum Stromverbrauch beantwortet, weder habe ich hier AMD in den Himmel gelobt noch Intel schlecht gemacht, nur Fakten aufgezeigt, die im Artikel fehlten. Blöd wenn dir die Fakten nicht gefallen, aber deine Schnappatmung gepaart mit dem Beißreflex verrät viel über dich.
    > Eine maximale Auslastung wie mit bspw. 3D-Rendering-Tasks oder gar
    > synthetischen Benchmarks kommt da problemlos über 200 W, aber das sind
    > Lasten, die für den Großteil des Marktes im Mittel *) schlicht nicht
    > relevant sind.
    Doch, denn man muss sein Kühlsystem und das Netzteil entsprechend dimensionieren. Ansonsten sollte man auch mal überlegen, wozu man sich ne 10 Kern CPU kauft, wenn man dann nur 6 davon nutzt. Da hätte man doch etwas intelligenter investieren können.

    > Darüber hinaus braucht man hier auch gar nicht nach Haaren zu suchen, da
    > die selbstredend zu genüge vorhanden sind
    Das mit dem Haaren suchen war ja auch nur ne Behauptung von dir, die du hiermit wieder ad absurdum führst?
    > etablierter, mittlerweile angestaubter 14nm-Prozess
    Der Prozess ist doch total egal, wichtig ist, was beim Kunden an Leistung und Effizienz ankommt.

  13. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: platoxG 12.02.21 - 13:54

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Halte seit inzwischen 15 Jahren Abstand zu AMD... und auch wenn ich aktuell
    > nicht auf dem aktuellsten Stand bin [...]

    Als Update/Refresher:
    - Intel sitzt seit 2018 an PCIe4 dran, so Ice Lake SP (der jedoch erst jetzt erscheint, @Sharra, nein PCIe4 wird nicht überprungen, weder hier, noch in Tiger Lake, etc.), in einigen anderen Datacenter-Produkten, Tiger Lake unterstützt PCIe4, Comet Lake wurde entsprechend entwickelt, jedoch hatte man hier wohl ein designtechnisches Problem, sodass man es nachträglich doch bei PCIe3 beließ, Rocket Lake hat PCIe4 mit 20 Lanes, Alder Lake hat ggf. gar PCIe5 (in vereinzelten Modellen gar schon mit hoher Wahrscheinlichkeit) und der Server Sapphire Rapids SP ist per se speziell auf PCIe5 ausgelegt.
    - Das die Konsolen "weiter" sind in dieser Hinsicht ist im Wesentlichen ein Abfallporodukt, denn AMD zweitverwertet hier sehr viel seiner entwickelten IP, so Teile des I/O und bspw. auch das Zen2-Core-Design, das sich aller voraussicht nach auch in unveränderter Form so in Renoir findet. Anpassungen finden sich hier eher im Drumherum des SoCs und natürlich bei der GPU, aber auch hier ist es wieder letzten Endes eine Zweitverwertung, hier nur anders herum, denn RDNA2 wurde explizit für die Konsolen entwickelt (abgeschlossene Entwicklung bereits in 2018) und nun wurde es auch für dGPUs adaptiert und lediglich mit dem InfinityCache kombiniert um ein günstigeres Speichersubsystem implementierten zu können, sprich Fertigungskosten zu drücken, bzw. konkreter, eine bessere Marge zu erzielen, denn es ist ja nicht so, als wenn AMD hier Dumping-MSRPs ausgegeben hätte.
    - PCIe4 ist nice-to-have, mach sich in großem Maße jedoch nur unter speziellen Bedingungen bemerkbar. Selbst im Gaming ist davon nicht allzu viel zu merken und bspw. das PCIe-ResBAR-Feature führt auch unter PCIe3 zu ähnlichen Leistungszugewinnen und ist nicht an die Revision gebunden (bis auf >= 3.0, da es erst damit eingeführt wurde).
    Selbst für NVMe's im Alltagsbetrieb macht das nicht allzu viel aus, wenn man sich mal die praktischen Auswirkungen im Alltag ansieht und das gegen eine schnelle 3er-NVMe mit bis zu 3,5 GiB/s vergleicht. Hier kann man zwar messtechnische Unterschiede ermitteln, merken wird man jedoch nicht allzu viel von einer 7 GiB/s-NVMe. Erst mit speziellen Workloads, so bspw. wenn man in Schnitt- oder Render-Applikation 10- oder 20-GiB-große Projekte öffnet, merkt man einen deutlichen Untewrschied.
    - Das mit der UE5 ist ein Fehlschluss. Natürlich läuft die auch auf neuester Hardware, bspw. jedoch das Streaming-Feature wurde jedoch bereits auf einer normalen 3er-NVMe demonstiert, setzt also kein PCIe4 voraus, was auch vollkommen nachvollziehbar ist, denn Epic will sich hier nicht den Absatzmarkt künstlich verknappen indem man nur noch BleedingEdgeTechnology unterstützt. Entsprechen unkritisch ist auch die SSD-Anbindung in der neuen Xbox, bzw. in umgekehrter Sichtweise wird der schnelleren PS5-SSD von Fans zumeist überproportional viel Bedeutung beigemessen.

    Alte Standards? Ist die Frage was damit gemeint ist. Plattformtechnisch schließt Intel hier weitestgehend auf und etliche Boards werden selbst TB4/USB4 besitzen, wenn man darauf Wert legt. Und in vielen Bereichen ist der Fertigungsunterschied nur mäßig bis teilweise gar nicht relevant,sodass man hier auch auf andere Kriterien schauen kann. Gamer werden aktuell tendenziell eher zu AMD greifen, jedoch wird es bzgl. der Spielleistung absehbar nur geringe Unterschiede geben, im Positiven, wie im Negativen und AM4 ist bereits auch EOL, d. h. das einzige Totschalgkriterium, das jetzt noch für AMD spricht ist, ob man mehr CPU-Kerne haben will oder sich in 1,5 bis 3 jahren überlegen kann, die Plattform immer noch zu nutzen und dann möglicherweise noch mal gedenkt das alte Möhrchen mit bspw. einem 5950X oder gar einem Zen3+ zu pimpen. Ist man dagegen eher der Typ, der die Plattform länger nutzt und dann einen Komplettwechsel vornimmt, dann sind derartige Überlegungen aber irrelevant und auch wenn Zen3 gut dasteht, so gehört selbst ein großer Comet Lake aktuell immer noch mit zu den schnellsten Gaming CPUs überhaupt. Und schlussendlich setzt Intel so oder ein Vielfaches an CPUs i. V. z. AMD um, d. h. unter Absatzmangel werden die grundsätzlich nicht leiden.
    Der große Unterschied bzgl. "alter Standards" tut sich eigentlich erst im 2. Halbjahr auf, mit der Einführung von DDR5 und möglicherweise auch PCIe5. Und möglicherwerise wird selbst AMD schon die neue Plattform mit Zen3+ einführen (müssen), denn andernfalls hätte man einen schlechten Stand i. V. z. Intel, d. h. hier wird man vermutlich wirklich einen echten Bruch erleben und es wird eine neue Iteration bzgl. der Plattform mit Blick auf neue Standards geben. Und zusätzlich kommt bei Inoch neu die Hybrid Technology, deren Implementation und Auswirkungen auch durchaus interessant sein werden ... man wird sehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.21 13:57 durch platoxG.

  14. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: platoxG 12.02.21 - 14:44

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > platoxG schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In erster Linie liest sich das hier wieder so, als wenn ein paar (AMD-
    > ?)
    > > Fans krampfhaft das Haar in der Suppe zu finden versuchen.
    > Möglicherweise aus der Sicht eines Intelfanboys?
    >
    > Falls es dir aufgefallen ist habe ich nur eine Frage zum Stromverbrauch
    > beantwortet, weder habe ich hier AMD in den Himmel gelobt noch Intel
    > schlecht gemacht, nur Fakten aufgezeigt, die im Artikel fehlten. Blöd wenn
    > dir die Fakten nicht gefallen, aber deine Schnappatmung gepaart mit dem
    > Beißreflex verrät viel über dich.
    > > Eine maximale Auslastung wie mit bspw. 3D-Rendering-Tasks oder gar
    > > synthetischen Benchmarks kommt da problemlos über 200 W, aber das sind
    > > Lasten, die für den Großteil des Marktes im Mittel *) schlicht nicht
    > > relevant sind.
    > Doch, denn man muss sein Kühlsystem und das Netzteil entsprechend
    > dimensionieren. Ansonsten sollte man auch mal überlegen, wozu man sich ne
    > 10 Kern CPU kauft, wenn man dann nur 6 davon nutzt. Da hätte man doch etwas
    > intelligenter investieren können.
    >
    > > Darüber hinaus braucht man hier auch gar nicht nach Haaren zu suchen, da
    > > die selbstredend zu genüge vorhanden sind
    > Das mit dem Haaren suchen war ja auch nur ne Behauptung von dir, die du
    > hiermit wieder ad absurdum führst?
    > > etablierter, mittlerweile angestaubter 14nm-Prozess
    > Der Prozess ist doch total egal, wichtig ist, was beim Kunden an Leistung
    > und Effizienz ankommt.

    Fanboy ... nein, eher nicht, dafür bin ich zu nüchtern, rational ausgelegt, aber du hast insofern recht, dass mir das aus entsprechenden Ecken öfters an den Kopf geworfen wird, nur reflektiert das typischerweise eher den Standpunkt meines Gegenübers, aber das ist eher ein Thema, das in der Psychologie zu verorten ist und weniger hier diskutiert werdne muss, auch wenn man in derartigen Foren teilweise höchst interessante (markt)psychologische Effekte beobachten kann.
    Und falls es dir nicht aufgefallen ist, ich habe deinen Post nicht zitiert und entsprechend war mein Post nicht als zielgerichtete Antwort auf deinen Post konzipiert. Darüber hinaus war der allgemeine Tenor der oberen Posts aber durchaus computerforenüblich, wie man ihn derzeit zuhauf liest ...
    Und den mittleren Teil scheinst du gar gar nicht verstanden zu haben, denn was ist so schwer daran zu verstehen wenn es "keinen relevanten Unterschied" in bestimmten Szenarien gibt und dementsprechend muss man auch nichts daraufhin ausrichten. Mit 08/15-Workloads und Gaming wird man nicht mal ansatzweise in die Nähe der gerne und oft zitierten 250 W kommen, selbst nicht mit deutlichem OC, jedoch ändert das nichts daran, dass es auch immer wieder vollpfosten gibt die diesen Verbrauchswert bspw. immer wieder gebetsmühlenartig mit Gaming in Verbindung zu bringen versuchen (um um es explizit vorweg zu nehmen, dass was nur eine erweiterte Ausführung meinerseits, du hast derartiges nicht geschrieben).
    Das mit dem "intelligenter Investieren" müsstest du dann allen 16-Kern-CPU-Käufern erklären, die nahezu ausnahmelos Gaming als Hochlastworkload besitzen und zu einem wesentlichen Teil selbst noch 12-Kern-Usern ... zumal Zen2 in dieser Hinsicht gar noch langsamer war als die Intel-CPUs. Das ist letzten Endes immer eine Frage des Standpunktes bzw. hier Workloads, aber oftmals wird da mit Pauschalaussagen gearbeitet und das ist schlicht absurd, bzw. wird derartig komplexen Produkten in keinster Weise gerecht und dient auch hierbei (zumindest in vielen Foren"diskussionen" eher dazu das eigene Ego zu streichen und "sein" Brand zu "verteidigen", als eine sachliche Diskussion zuu führen.
    Na und wenigstens hast du einmal richtrig gelesen, und ja, natürlich war das "sprichtwörtliche Haar in der Suppe" meine Formulierung ... schlicht eine Reflektion dessen, wie hier der allgemeine Tenor in Summe wieder hervortrat. Und ad absurdum war daran gar nichts ... eher du versuchst das deinerseits gerade dahin zu drehen, nur warum.
    Und ja, i. d. R. SOLLTE der Prozess egal sein, da er nur ein sekundärer Faktor ist, der jedoch auf die primören Faktoren unmittelbaren Einfluss hat und damit doch mitbestimmend ist und dementsprechend reiten auch sehr viele Fanboys sehr gerne auf diesem rum, nicht selten ohne sich den Rest überhaupt auch nur anzusehen. Unverständlich ist dann aber wieder dein Abschluss a la "wichtig ist, was beim Kunden an Leistung und Effizienz ankommt", denn wenn du meinen Post verstanden hättest (oder vielleicht mit etwas mehr Objektivität auf den Sachverhalt blicken könntest?) wüsstest du, dass das in diversen Fällen beim Kunden (nahezu) gleichwertig zu dem ist, was dieser mit AMD-Produkten erleben wird, d. h. hier gibt es oftmals keinen Grund für ein künstliches Überhöhen der Unterschiede, die, wie ich schon selbst schrieb, unzweifelhaft da sind, aber sich vornehmlich in massiv-parallelen Workloads hervortun.

    Darüber hinaus, um dann doch mal konkret auf deinen urpsrünglichen Post Bezug zu nehmen:
    > Ich sehe das so, die Tests von Lab501 wurden mit uns unbekannten PLs durchgeführt und
    > haben die dortige Leistung erreicht. Wenn der Echte dann weinger verbraucht, wird er auch
    > weniger Leistung liefern.
    Der war so oder so unsinnig da er mit völlig unbekannten Werten zu hantieren versuchte. Weder weiß man wie das Setup konfiguriert wurde, noch weiß man um welche Art Chip (ES, QS ?) es sich handelt, welche Güte der hatte, ob die repräsentastiv für die finalen Endprodukte ist und selbst ob die erreichte Leistung schon den Endprodukten entspricht. Hier reiht sich einen Annahe an die andere und daher weitestgehend wertlos, außer dass man vielleicht mitnehmen kann, dass sich Rocket Lake trotz 14nm+++ anscheinend GROB auf Zen3-Niveau bewegen wird.

    Und bevor sich jetzt wieder ein Dritter einschaltet, der rumheult, dass aber doch ein 5900X nie erreicht werden wird, dann sollte er/sie bitte vorher bedenken, dass dies nur für bestimmte Workloads relevant ist und einen nennenswerten Teil der User gar nie tangieren wird, denn bspw. die 100 MHz mehr Boost-Takt i. V. z. 5800X machen den Kohl nun wirklich nicht fett.
    Im Schnitt und Rendering bin ich ausschließlch auf meinem 3950X unterwegs ... dagegen mit Blick auf andere Workloads ist das vielfach Augenwischerei (bzw. in der Art, wie es oftmals breitgetreten und auseinandergepfückt wird eher ein psychologisches als ein technisches Thema) und beim Coding ist. bspw. gar eher die etwas geringere Leistungsaufnahme der Intelplattform von Vorteil. ;-)

  15. Re: Und wie fällt die Leistungsaufnahme aus?

    Autor: wurstdings 12.02.21 - 16:27

    platoxG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fanboy ... nein, eher nicht, dafür bin ich zu nüchtern, rational ausgelegt,
    ^_^ Haha, du bist wirklich gut, endlich mal wieder jemand mit Humor.
    > aber du hast insofern recht, dass mir das aus entsprechenden Ecken öfters
    > an den Kopf geworfen wird, nur reflektiert das typischerweise eher den
    > Standpunkt meines Gegenübers
    Dir ist schon klar, dass du hier dazu gekommen bist und implizit mindestens mich als Fanboy bezeichnet hast?
    > war mein Post nicht als zielgerichtete Antwort auf deinen
    > Post konzipiert.
    Auf was war er sonst die Antwort? Du hast zumindest auf meinen Beitrag geantwortet.

    > Darüber hinaus war der allgemeine Tenor der oberen Posts
    > aber durchaus computerforenüblich, wie man ihn derzeit zuhauf liest ...
    Da hat jemand aus berechtigten Gründen nach dem Stromverbrauch gefragt, weil er im Artikel nicht erwähnt wurde. Das der bei Intel in letzter Zeit ziemlich krass ist sollte bekannt sein, von daher ist die Frage verständlich.
    > Und den mittleren Teil scheinst du gar gar nicht verstanden zu haben, denn
    > was ist so schwer daran zu verstehen wenn es "keinen relevanten
    > Unterschied" in bestimmten Szenarien gibt und dementsprechend muss man auch
    > nichts daraufhin ausrichten.
    Also weil es ausgewählte Einzelfälle gibt wo die CPU nicht mehr verbraucht, darf man den tatsächlichen Maximalverbrauch nicht mehr erwähnen oder was willst du damit sagen?
    > Das mit dem "intelligenter Investieren" müsstest du dann allen
    > 16-Kern-CPU-Käufern erklären
    Muss ich? Gibst du mir die Kontaktdaten und ich soll überall vorsprechen oder was? Bezahlst du wenigstens das Benzin?
    > schlicht eine Reflektion dessen, wie hier der allgemeine Tenor in Summe wieder
    > hervortrat.
    Du siehst an jeder Ecke böse AMD Fanboys die dein armes Intel klein reden. Ich sehe jemanden der nach fehlenden Infos im Artikel fragt und jemanden der drauf antwortet.
    > dementsprechend reiten auch sehr viele
    > Fanboys sehr gerne auf diesem rum, nicht selten ohne sich den Rest
    > überhaupt auch nur anzusehen.
    Man kann sich über das 100ste + bei Intels 14 nm auch lustig machen ohne von irgendetwas Fan zu sein. Und wenn man nicht gerade hardcore Intelfan ist, lacht man drüber und gut ist.
    > Unverständlich ist dann aber wieder dein
    > Abschluss a la "wichtig ist, was beim Kunden an Leistung und Effizienz
    > ankommt", denn wenn du meinen Post verstanden hättest (oder vielleicht mit
    > etwas mehr Objektivität auf den Sachverhalt blicken könntest?) wüsstest du,
    > dass das in diversen Fällen beim Kunden (nahezu) gleichwertig zu dem ist,
    > was dieser mit AMD-Produkten erleben wird
    Ich zitiere mich kurz selbst:
    > Doch, denn man muss sein Kühlsystem und das Netzteil entsprechend dimensionieren.
    Zuhause hab ich z.B. nen Minigehäuse da schafft man es gerade so eine echte 65 W CPU lautlos zu kühlen, würde die 120 oder 250 brauchen wäre das ne Turbine. Und da werden regelmäßig alle Kerne ausgelastet, mal eben 2 Alben von FLAC nach Opus konvertieren reicht schon, da will ich nicht vom Lüfter belästigt werden.
    > Der war so oder so unsinnig da er mit völlig unbekannten Werten zu
    > hantieren versuchte. Weder weiß man wie das Setup konfiguriert wurde, noch
    > weiß man um welche Art Chip (ES, QS ?) es sich handelt
    Wenn man mit Schaum vor dem Mund durchs Forum rennt um nach bösen AMD-Fanboys zu suchen, statt den Link ausm Artikel mal in Google Translate zu werfen ...
    > (bzw. in der Art, wie es oftmals breitgetreten und auseinandergepfückt wird
    > eher ein psychologisches als ein technisches Thema)
    Also mit diesem Psychologiezeug scheints du dich echt gut auszukennen, bist bestimmt Professor oder so.

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